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E.ON AG NA


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aktiennase:

Radelfan

2
20.04.11 21:31

mit ihm hätte Daimler zwar sicher einen wort- und schriftgewaltigen Vorstand, würde aber dafür sauschlechte Autos bauen....- ein tiefer Konflikt - eventuell sollte er besser bei den Grünen eintreten- das wäre dann allerdings der Supergau für diese Truppe

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Bafo:

#6709

4
20.04.11 23:29
Mit solchen Aktionen machen sich einige Deutsche nur noch lächerlicher in der Welt als sie sowieso schon sind. Kein Mensch in einem anderen Land versteht, was die da machen!
Mensch, da bekommt man ja das große Fremdschämen.
Kinder und ein paar noch politisch ungefestigte Jugendliche mit Flausen im Kopp demonstrieren gegen die Stromkonzerne, zusätzlich ein Großteil von Leuten, die "mal dabei sein wollen, wenn was los ist" (wahrscheinlich strikte Anti-Atomuhr-Gegner)
Und wenn sie nicht gegen Atomkraft demonstrieren, dann eben für/gegen was anderes - meinetwegen gegen die Farbe von Scheiße o.ä.

Vor 22 Jahren ist ein Teil der Deutschen wenigstens noch für was Vernünftiges auf die Straße gegangen, danach nur noch für Grütze.
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Dacapo:

Guten Morgen..

 
21.04.11 08:57
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
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curth:

Frohe Ostern

2
21.04.11 09:21
und schöne, streßfreie Feiertage für ALLE EON-Forum-ler! Viel Spaß beim Eiersuchen (und finden!). Geniest das kommende, schöne Oster-Wetterchen und damit: outdoor-Aktivitäten, was das Zeug hergibt :-))
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curth:

Info.

3
21.04.11 09:29
Do, 21.04.11 09:13
Presse: E.ON prüft eine Atom-Klage
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Vorstand des Energieversorgers E.ON AG (ISIN DE000ENAG999/ WKN ENAG99) erwägt einem Medienbericht zufolge nun doch, rechtlich gegen die Atomwende vorzugehen.

Laut einem Bericht der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe), die sich bei ihren Angaben auf Konzernkreise beruft, lässt der Vorstand eine Klage gegen die Brennelemente-Steuer prüfen. Konkret gehe es dabei um das Atomkraftwerk im bayerischen Grafenrheinfeld, das seit Ende März wegen Wartungsarbeiten vom Netz ist und voraussichtlich im Juni wieder angefahren werden soll. Sobald hier die Brennstäbe angebrannt werden, wird laut Gesetz die Brennelemente-Steuer fällig.

E.ON soll in diesem Jahr 1 Mrd. Euro an Brennelement-Steuer zahlen. Gegen die dreimonatige Stilllegung von deutschen Meilern hatte E.ON ausdrücklich nicht klagen wollen. Dagegen hat bislang nur der Konkurrent RWE AG (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) eine Klage vor dem Verwaltungsgericht eingereicht.

Die Aktie von E.ON notierte zuletzt bei 22,06 Euro. (21.04.2011/ac/n/d)



Quelle: AKTIENCHECK.DE
Antworten
GordonCameli.:

Ostergruß

 
21.04.11 11:04

Ich wünschen allen Grünen und Roten Populisten ein schlechtes Osterfest. Viel Spaß beim Wasser predigen und Wein trinken. Verlogene Heuchler.

Antworten
.pJ.:

....

 
21.04.11 11:06

ich bin mit sicherheit höher investiert in eon wie manch einer von euch. ich denke dass die 4 grössten Versorger auf keinen fall von der politik fallengelassen werden, man sieht es in den 6 punkten die  für nur wenige gedacht sind. es fehlt an sonne von der viele profitieren, deswegen sind jetzt die kleinen gefragt um  ihre dächer mit solaranlagen zu bestücken.nur so gelingt die grüne revolution, erstmal scheint sie unmöglich. trotzdem werde ich besser schlaffen wenn ich eon und atom los bin.

 

Antworten
KleinerInvestor:

@.pJ.

 
21.04.11 11:17
ich würde generell mal interessieren wie hoch eure e.on positionen sind. ich fange mal an: habe aktuell 1700 aktien
Antworten
.pJ.:

1050

 
21.04.11 11:27
Antworten
magmarot:

GordonCamelion

 
21.04.11 14:00
Die Wahrheit scheint manchem bitter, dennoch auch DIR schöne Ostern.
Antworten
grilledlizzard:

TV - Empfehlung für heute

 
21.04.11 14:21

www.servustv.com/cs/Satellite/Article/...gar-7-011259357308411

Antworten
grilledlizzard:

Talk im Hangar 7

 
21.04.11 14:28

nicht so ein Durcheinanderpolitikergequatsche wie bei Maybrit Illner oder "Hart aber fair"!

Antworten
Dacapo:

Ich wünsche allen Atom-Gegnern ein frohes

 
21.04.11 14:51
Osterfest.....
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
Antworten
Gigabell:

Werter Dacapo .

3
21.04.11 15:00

tun Sie Nicht nur was gegen etwas -tun Sie was  "FÜR etwas " ; unterstützen Sie denn  m e i n e n   Gegenantrag ?

zu TOP 2 der Hauptversammlung 2011 - E.ON AG in Essen   ?
------
Ich schlage vor , den aus dem Geschäftsjahr 2010 zur Verfügung stehenden
Bilanzgewinn in Höhe von 2.858.113.264,50 Euro zur Ausschüttung einer
Dividende in Höhe von 1,49 Euro je dividendenberechtigte Stückaktie
zu verwenden
und  
1 Cent je dividendenberechtigte Stückaktie ( 0,01 Euro ) ,
UNICEF
Kontonummer 300 000
Sozial Bank
BLZ 37020500
Vzweck :E.ON Aktionäre helfen Kindern ;
als Spende zukommen zu lassen.

Begründung :  

Die Freiheit zur Unternehmung und Verantwortung gehören zusammen wie siamesische Zwillinge und führen von einer Wahrnehmungswelt zu einer Handlungswelt welche  kooperative Lösungsmuster anstrebt .
(die Anderen sollen auch teilhaben und die Anderen sind nicht n u r   unbedingt die von der
anderen Rheinseite ; etwas salopp gesagt).
Ehrliche, aufrichtige Kooperation und vertrauensbildende Massnahmen
müssen/können  eh nicht nur dem
Verkaufen& Kaufen , sondern in Zukunft möglicherweise auch der Energie- und Rohstoffsicherheit dienen.

Mein Gegenantrag geht konform mit der Satzung der E.ON AG und dem Aktiengesetz
(Verwendung an Dritte §58 Abs.3-  siehe auch Kölner Kommentar zum Aktiengesetz).
Bei der HV werde ich die übrigen Aktionäre bitten meinen Gegenantrag zu unterstützen und


mutig einen Präzedenzfall zu schaffen (ethisches Investment) , der von uns sicher kein Opfer verlangt , sondern als Investition in unsere Reputation gesehen werden kann !
Engagement fürs Image kann eh NICHT schaden.
 Wir Aktionäre begrüssen das verantwortungsvolle ,gesellschaftliche Tun der Gesellschaft und wollen A U C H  UNSEREN caritativen Beitrag leisten .
Übrigens ....können wir selbstverständlich einem verdurstendem Strassenkind ein Glas Wasser geben , ohne dies steuermindernd geltend machen zu müssen .      GEGENANTRAG     Ende.....--------------------------------------------------

Wer selbst NICHT

zur HV gehen kann oder möchte kann mich mit seiner Stimmrechtsvertretung bevollmächtigen.  Werde auch " dusselige " Stimmrechte vertreten   -:))

Siehe Anmeldebogen 1b . (Wurde Euch zugeschickt )- Bitte ausfüllen und Unterschrift NICHT vergessen.

Franz Josef Hay  Breitestrasse 41                                                                                                                                                                         
53111  Bonn  

Antworten
Dacapo:

Werter Gigabell....

 
21.04.11 15:05
Ich bin für jede Art von Spenden einverstanden,
Hauptsache die Todbringenden Atom-Meiler werden abgeschaltet und den Erdboden gleichgemacht....
Es geht auch anders...
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
Antworten
Freiheitsliebe:

wünsche...

 
21.04.11 16:15

allen schöne ostern und dicke eier :)

setzte nun f. mein e.on egagement ein vk-limit von 27 euro und fahr ein halbes jahr weg..

 

Antworten
curth:

Info.

 
21.04.11 19:43
Do, 21.04.11 14:55
ROUNDUP: Eon will weiter nicht gegen Moratorium klagen
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Eon will anders als Konkurrent RWE weiter nicht gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung klagen. Dagegen prüft das Unternehmen aber immer noch rechtliche Schritte gegen die neue Brennelementesteuer. Einen entsprechenden Bericht der 'Rheinischen Post' (Donnerstag) bestätigte ein Unternehmenssprecher. An dieser Haltung, die schon seit mehr als einem Jahr bekannt ist, habe sich nichts geändert.

Bislang musste Eon noch keine Steuer auf seine Brennelemente zahlen. Diese fällt erst an, wenn neues Material eingesetzt wird. Das sei frühestens im Juni der Fall, wenn das derzeit aufgrund von Wartungsarbeiten stillstehende Atomkraftwerk im bayerischen Grafenrheinfeld wieder angefahren wird.

Die Bundesregierung hatte die neue Steuer im Gegensatz für Laufzeitverlängerung den Betreibern der Atomkraftwerke aufgedrückt. Diese Zusatzbelastung schlägt direkt auf den Gewinn durch und ist den Konzernen daher ein Dorn im Auge. Angesichts der von der Bundesregierung angekündigten Energiewende ist die Zukunft der Brennelementesteuer unklar./enl/jha/tw

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Dacapo:

Frohe Ostern

 
24.04.11 16:25
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
Antworten
Gigabell:

Wer sich

3
25.04.11 21:13

 

 

über meine schwarzen Sterne ärgert ,der hat kein Problem mit mir , sondern mit dem Himmel....grins...

(

Unterstützt den Gegenantrag  bei der E.ON AG  von F.-J. Hay --Dankäää

 

E.ON AG NA 10377900forum.finanzen.net/images/meldung_fehler.png" style="max-width:560px" />
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Threads von Dacapo zu antworten.

Antworten
Dacapo:

Vor 25 Jahren war Tschernobyl

 
26.04.11 08:22
Wir sollten uns das vor Augen halten....

Meine Forderung:
Abschaltung aller Kernkraftwerke.....
Diese Technologie ist von Menschen nicht beherrschbar....
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
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Birne111:

Moratorium verfassungswdrig

3
26.04.11 08:38

"Für das Moratorium gibt es nicht einmal eine gesetzliche Grundlage - es ist wegen des Verstoßes gegen das Gewaltenteilungsprinzip verfassungswidrig. " 

Endlich schreibt mal ein fähiger Mann in ganzen Sätzen wie die Regierung hier Rechtsbeugung betreibt.

fokus-familienrecht.blogspot.com/2011/04/...om-moratorium.html

 

 

 

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curth:

nur z.K.

4
26.04.11 08:47
Mo, 25.04.11 16:22
ROUNDUP: Kosten des Atomausstiegs unklar
BERLIN (dpa-AFX) - Die geplante Energiewende könnte für die Stromverbraucher mit Milliardenkosten verbunden sein. Ein schneller Atomausstieg bis Ende 2017 würde einer wissenschaftlichen Analyse zufolge die Strompreise in Deutschland um fast ein Drittel steigen lassen. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden müsste nach der Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) im Jahr 2018 rund 137 Euro mehr für Strom ausgeben.

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder bezeichnete es als 'Aufgabe eines ehrlichen Energiekonzepts', den Bürgern und der Wirtschaft eine Vorstellung zu vermitteln, wie sich die Energiepreise durch den beschleunigten Eintritt in das Zeitalter der erneuerbaren Energien künftig entwickeln. Der CDU-Politiker warf den Grünen in einem Gastbeitrag für das 'Hamburger Abendblatt' (Dienstag) vor, zwar einen Energieumstieg zu propagieren, aber nie zu sagen, 'wie der bewerkstelligt werden kann'.

Nach der am Sonntag vom BDI veröffentlichten Studie des Kölner Energieforschungsinstituts r2b energy consulting kämen auf die Stromverbraucher bis 2020 allein durch einen vorgezogenen Atomausstieg Mehrkosten von insgesamt rund 33 Milliarden Euro zu. Den größten Anteil müsste mit 24 Milliarden Euro die Wirtschaft tragen, 9 Milliarden an Mehrkosten kämen auf private Verbraucher zu. Werden die Kosten des Ausbaus erneuerbarer Energien und der Netzinfrastruktur addiert, betragen die Mehrbelastungen demnach sogar 51 Milliarden Euro.

Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Kommunikationsberatung Ketchum Pleon in Düsseldorf ist rund ein Drittel der Deutschen aber nicht bereit, für atomenergiefreien Ökostrom mehr Geld zu zahlen. 39 Prozent würden demnach einen Preisaufschlag von maximal 50 Euro im Jahr akzeptieren. 17 Prozent würden auch 100 Euro zahlen. Mehr als 100 Euro Aufschlag sind nur 9 Prozent der Bevölkerung bereit zu bezahlen.

Die halbstaatliche Deutsche Energie-Agentur Dena hält beim nötigen Ausbau der Stromnetze auch den streckenweisen Einsatz teurer Erdkabel, wie sie viele Bürgerinitiativen fordern, für finanzierbar. Dena-Chef Stephan Kohler sagte der 'Augsburger Allgemeinen' (Samstag), ein Ausbau mit Freileitungen belaste die Verbraucher mit 0,2 Cent pro Kilowattstunde Mehrkosten, Erdkabel mit 0,5 Cent. Insgesamt erwartet die Energie-Agentur einen Anstieg des Strompreises um 4 bis 5 Cent pro Kilowattstunde - das wäre ein Plus von etwa 20 Prozent.

Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) geht davon aus, dass Familien nur mit geringen Strompreissteigerungen zu rechnen hätten. 'Da werden Horrorgebilde gemalt', sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth warf den Energiekonzernen Panikmache vor. Die großen Versorger warnen vor dem Hintergrund des Atommoratoriums der Bundesregierung, aufgrund dessen sieben Kernkraftwerke abgeschaltet wurden, vor einem Zusammenbruch der Stromnetze. 'Nach allem, was unsere Erhebungen ergeben haben, sind die Effekte des Moratoriums auf die Netze beherrschbar', sagte Kurth am Sonntag 'Spiegel Online'.

Der FDP-Umweltpolitiker Michael Kauch forderte, dass nun auch auf dem Land mehr für die Stromversorgung der Republik getan werden müsse - etwa durch größere Biogas-Anlagen, mehr Windparks und neue Stromtrassen. 'Das heißt, dass die Idylle zum Teil auch vorbei ist', sagte er der dpa./ol/DP/he

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Radelfan:

@Giga #6474: Das ist doch eine Adelung!

3
26.04.11 11:56
>>>Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Threads von Dacapo zu antworten.<<<

Solche positive Hervorhebung dürfen nur noch 10 User erfahren!
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Gigabell:

hi Radelfan ,

2
26.04.11 12:24

Du darfst mich  Sir Joschi nennen.... grins... 

Unterstützt den Gegenantrag bei der HV von E.ON  (einen Cent je dividendenberechtigte Stückaktie für UNICEF ) . Dankäää Joschi-Bonn

Antworten
aktiennase:

curth

 
26.04.11 12:25

ein guter Artikel, den du da reingestellt hast- drollig finde ich aber immer solche Formulierungen, wie "akzeptieren würde man maximal 51 Euro Mehrkosten pro Jahr........"  Was soll das heißen?  Wenn es mehr kosten würde (und es wird viel mehr kosten)- sitzt man dann zu Hause und schmollt? Oder kettet man sich dann irgendwo an?   Jeder muss sich im Klaren sein, dass es nicht reicht zu fordern- man muss, man müsste, man sollte. Wer ist "man" ? Jede Änderung, jeder Umbau kostet Planungs- und Gestaltungszeit und letztlich Geld, vom entsprechenden Wissen, wie es richtig !! gemacht werden muss, mal ganz abgesehen, stimmts? 

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