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sehr schön wir kommen in Kurs....ich muss neuen LQ Mittel besorgen bald steige ich hier ein...noch etws Richtung 22,x EUR...
30% Gewinneinbruch ist nicht ganz ohne....aber den Vorteil den wir bei EON haben egal..nächste Jahr noch mal 20% rauf mit dem Strompreis...
oder Wartungskosten sind gestiegen ...Inflation etc...
Und dann haben wir wieder +40% 2012/2013...
Eon ist jetzt zu beobachten...wenn die Zahlen wirklich verdaut werden..und anschliessend kaufen...
Gruss Xpress.
http://www.boerse-frankfurt.de/DE/...aspx?pageID=41&NewsID=174377
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Energiekonzern Eon erwartet wegen eines Überangebots an Gas sowie einer Ölpreisbindung bei Lieferverträgen in diesem Jahr einen Verlust von einer Milliarde Euro im Gasgeschäft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen hier noch ein leichtes Plus von 100 Millionen Euro realisieren können, das vierte Quartal fiel jedoch schon deutlich schlechter als das Vorjahresergebnis aus, wie Eon-Finanzchef Marcus Schenck am Mittwoch bei der Bilanzvorlage ausführte. "Dieser Trend setzt sich perspektivisch für 2011 fort", sagte Schenck. Das Unternehmen verhandele derzeit "mit Nachdruck" mit den Lieferanten - unter anderem mit der russischen Gazprom - über Preisanpassungen. Zudem strebt der Versorger bei den Verträgen eine Flexibilisierung von der bisherigen Bindung an den Ölpreis an. Hintergrund ist, dass wegen neuer Fördertechniken einerseits und einer schwächeren Nachfrage in den Industrieländern andererseits derzeit ein Überangebot an Gas besteht. Der Ölpreis steigt dagegen stark, unter anderem wegen der blutigen Unruhen in Libyen. Durch die Kopplung der Lieferverträge an den Ölpreis muss Eon daher Gas teurer einkaufen als es an den kurzfristigen Spotmärkten gehandelt wird. Eon will das Preisniveau grundlegend drücken. Vorstandschef Johannes Teyssen führte aus, er versuche nicht eine völlige Entkopplung des Gaspreises vom Öl durchzusetzen. Angesichts des größeren Gasangebots müsse die Verbindung aber auf ein neues Fundament gestellt werden, bei dem auch eine Orientierung an den Spotmärkten einbezogen werde. Notfalls werde es zu Schiedsgerichtsverfahren kommen, sagte Teyssen und zeigte sich zuversichtlich, damit zum Erfolg kommen zu können. In der Vergangenheit seien die Vertragspartner jedoch zumeist zu einvernehmlichen Lösungen gekommen. Spekulationen über einen Ausstieg aus dem Gasgeschäft erteilte er eine Absage./nmu/enl/wiz
hat das immer schon gewußt ...grins...
gruß Joschi
Die "technische Analyse" geht fehl, weil sie nichts als unbeglaubigte Hypothesen mit bewiesenen Tatsachen identifiziert. Gleichwohl wird sie als Prognosemethode von vielen unkritisch Denkenden oder in der Sache wenig Beschlagenen als allein seligmachend erachtet. Hinter den ungerechtfertigten Behauptungen über vermeintliche Vorzüge einer praktischen Nutzanwendung der "Charttechnik" stehen nicht selten handfeste kommerzielle Interessen, gemünzt auf einen zahlungskräftigen Kundenkreis. Dies geschieht vielfach in der Hoffnung, dass der so düpierte Anleger nicht gleich merkt, wie er durch derartige Kurvenhascherei zusammengereimt mit etwas Mathematik an der Nase herumgeführt wird. Wenn überhaupt, so erweitert m.E. die "Charttechnik" lediglich das Spektrum an alternativen Instrumenten zur Geldanlageplanung. Sie wird immer dann als ein mehr oder weniger taugliches Vehikel, speziell als gelegentlich nützlicher Fingerzeig auf die Aussicht einer "sich selbst erfüllenden Prophezeiung", dienen, wenn vor dem Hintergrund gut fundierter Analysen davon auszugehen ist, dass eine einmal erkannte symptomatische Gesetzmäßigkeit sich (rasch) umsetzt in eine ebenso gesetzmäßige Handlung. Da aber der Erfolg des eigenen Handelns bei Börsengeschäften entscheidend bestimmt wird von den Handlungen Dritter jetzt und in unmittelbarer Zukunft, lautet die Kernfrage in einer mutmaßlich von der Charttechnik abhängigen Marktlage: "Was könnten und werden diejenigen, die sich allein und ausschließlich durch die Motive der "Charttechnik" leiten lassen, jetzt und in unmittelbarer Zukunft tun?" – Um aus der Antwort darauf Kapital schlagen zu können, müsste indessen die eigene Anlageentscheidung in entsprechende Markthandlungen fertig umgesetzt sein, noch bevor Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen anderer den Kurs – einem Herdentrieb gleich meist abrupt ("herding") – alsdann in die gewünschte Richtung lenken.
adios -Joschi (bin raus -adjö lieber OberAllgäuer )
...wer, wie manche Analysten die E.ON-Zahlen als "enttäuschend" empfindet, der hat gehörig einen an der Waffel. Wenn ich jetzt einsteige, dann mache ich bis 2013 garantiert 4,10 EUR pro Aktie durch die Dividende. Da in 2013 die Gewinne wieder steigen sollen, wird der Kurs dies spätestens dann ebenfalls tun. Wer also auf 2-Jahressicht gewinnbringend und risikoarm investieren will, der kauft jetzt E.ON.
Daimler abgestoßen,
und eon aufgestockt.
Im übrigen bin ich der Meinung das die Charttechnik sehr wohl Ihre Daseinsberechtigung hat, jedoch nur im intradayhandel...
von E.ON, aber momentan kommen wir stark unter die Rädern.
da mein einstandskurs trotz einmaligen nachkaufens nun doch vergleichsweise hoch ist^^...
überlege ich mir nun doch evtl nochma nachzukaufen. weiss nur net, ob schon bei 22, oder drunter (falls dies erreicht wird). senkt dann meinen durchschnittseinstandspreis und bis zur hv steh ich dann a weng eher im plus, auch kurstechnisch gesehen.
ansonsten könnt ja doch ne durstrecke ersma kommen. hoffe nur nicht, bis 2013. werden ja wohl auch zwischendurch nochmal ein paar good news kommen. z.b. ein positives verhandlungsergebnis mit den russen. oder ganz einfach auf der anderen seite: ein anstieg der spotmarktpreise, mit dem e.on mehr gewinne realisieren kann.
Kannst Du Dir nicht einen anderen Chat suchen? Ich denke die Leute hier benötigen Deine "wertvollen Hinweise" ganz und garnicht. Hör also auf das Forum vollzumüllen.
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