hat es sich mit Schäfer jetzt wohl etwas verscherzt. Jetzt kann man natürlich behaupten, dass dies komplett egal sei. Hauptsache der Preis stimmt und möglichst schnell. So denkt vermutlich Zocker Teyssen. So grob: Vor dem Split war Uniper in den Büchern noch 13 Mrd wert. Nach dem Börsengang 3,5 Mrd. Jetzt sind also 8 Mrd. brillant. Etwas übersehend, wie die Grosswetterlage ist.
Schäfer wehrt sich gerade. Gar nicht ungeschickt die Strategie, über die Öffentlichkeit in Finnland. Er nützt sogar schon die Jamaika Koalition. Der Kauf seitens Fortum macht eigentlich nur Sinn, wenn Uniper komplett zerlegt wird. Dazu braucht Fortum aber 75 %.
Schade übrigens, dass Schäfer nicht E.On leitet, sondern Zocker Teyssen. Ich halte Schäfer für den deutlich fähigeren Mann, auch wenn er aktuell der "Gelackmeierte" ist. Vermutlich arbeitet Teyssen gerade wieder an einem geheimen brillanten Plan, wie er 5 Mrd. in Timbuktu versenkt.