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nu hatter ein par peseten mehr,gratulation,gruß doc
sind eben die größten Feinde des Anlegers.
Die besten Ergebnisse hatte ich immer dann
wenn ich auf meine liebe Frau gehört hatte.
( Bei Optionsscheinen hör ich auf meinen "Bauch" - da kommen allerdings schon mal
Schmerzen...grins...nächsten Montag sieht mein BärlauchChat aber ein kleines Hoch)
.......wie bei unserer Fahrt an den Lago Maggiore ; als ich unbedingt mal mit der Hand fühlen wollte -
- -gestern- -
wie warm oder kalt der See war - - rutschte aus und fiel "nur " mit dem Hintern ins Wasser -
ging gut-
nur eine Hand a bisserl gestaucht.
( Schlimm war allerdings , daß sechs , sieben Mädels am Ufer sich
"krank gelacht " haben....grrrrrr)
Gruß (z. Z. Allgäu ) Joschi
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Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil
Geiz ist asi.
Bei E.ON sieht Bärlauch.......
(ist D A S ein tolles Wetter hier im Allgäu ;
war schon gut daß ich den Regentanz mir verkniffen hab....smile...
Das grundsätzliche Problem an der Börse ist die Asymmetrie der Information.
Wir dummen Kleinanleger meinen, irgendwelche Trends und Zukunftsentwicklungen zu wittern und kaufen Einzeltitel, weil wir meinen, damit auf Dauer besser zu sein als der Index (Dax, Dow, S&P 500).
Ganz genauso machen es auch die Fondsmanager, aber nur die wenigsten schlagen den Index.
Wenn ich Insider wäre und die News vor allen anderen kenne würde, könnte ich natürlich mit CFDs im Daytrading ein Vermögen machen. Unglücklicherweise sitzen wir Narren dieses Forums auf der anderen Seite und erfahren die News höchstens über Ticker, reagieren also letztlich immer zu spät, wenn wir nach News handeln, kurzfristig agieren.
Demzufolge ist, nach allen Gesichtspunkten der Logik, die einzige Chance des Kleinanlegers, den Index outzuperfomen, lange zu halten.
Mein Problem ist im Moment hauptsächlich, dass ich nicht weiß, wo ich langfristig (10 Jahre plus x) investieren soll, ausser in EON (funktionierendes, nichtzyklisches Geschäftsmodell in einem Oligopol mit guter Vernetzung mit dem Staat und den Amtsträgern in westlichen Industrieländern).
-Tagesgeld max 2,25 % Zinsen -> viel zu wenig bei der bereits spürbaren Inflation (Mieten, Transport, Versicherungen), höchstens zum Parken
-Indexfonds -> nein danke, sind mir zuviele windige Banken mit drinnen
-Siemens (produzierendes Gewerbe generell) -> im beginnenden Abschwung kaum noch Margen, Dividenden zu niedrig, bei Conti/Schaeffler zuviel Leverage
-emerging economies (zB Baring Hongkong China Fund) -> keiner weiß, was da in China und Umgebung tatsächlich passiert, wer wem was schuldet (Immobilienpreise in Shanghai mal googlen), es gibt keine freie Presse und die Länder sind alle noch verfilzter als bei uns -> das sind schwarze Löcher, in die man sein Geld wirft, höchstens als Zock & Beimischung zu gebrauchen, wer weiß, vielleicht haben wir in drei Monaten die nächste Asienkrise, die Zutaten (zuviel Kredit + Immobilien) sind ja da!
-Gold -> reine Glaubenssache, hätte grosse Bauchschmerzen, zuviel Geld an eine Hoffnung bzw den Glauben der Massen zu hängen
Vielleicht noch eine schöne Griechenland-Anleihe mit sauberen 10%. Die werden wohl für immer rausgehauen mit unseren Steuergeldern, von daher kann da nicht wirklich was passieren...
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