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Na....da wird man dieses unrentable Werk weiterschleppen müssen
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Eon darf Kohlekraftwerk in Frankreich doch nicht schließen
Lille (AFP) Der deutsche Energieversorger Eon darf sein Kohlekraftwerk im nordfranzösischen Hornaing vorerst doch nicht schließen. Ein Berufungsgericht im nordfranzösischen Douai ordnete den Weiterbetrieb an, wie aus dem Gerichtsbeschluss hervorgeht, der der Nachrichtenagentur AFP am Sonntagabend vorlag. Die Gewerkschaften CGT und FO hatten gegen die Schließung geklagt, um Eon zur Einhaltung einer Zusage aus dem Jahr 2010 zu zwingen, derzufolge das Kraftwerk bis Ende 2015 in Betrieb bleiben sollte.
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Quelle: www.zeit.de/news/2013-05/06/...-doch-nicht-schliessen-06124208
sehr gute Zahlen. meine Erwartungen übertroffen. Besser als Enbw und RWE.
Cash-flow ist der Hammer. Genug Cash-Reserven....
www.eon.com/de/investoren/veranstaltungen/...eport-i-2013.html
sind tatsächlich sehr ordentlich, in jedem Fall besser als das, was z.B. Enel gestern geliefert hat. Die Schuldenreduzierung kommt voran und die Verkäufe zeigen nette Buchwertgewinne. Langfristig gesehen ist E.ON jedenfalls auf Kurs.
Die Aktie ist wieder mal ein Rohrkrepierer.....nicht mal ein Anflug von Erholung von dem Dividendenabschlag....uhhh......nervt sowas....
Hier mal was Neues: http://www.finanznachrichten.de/...-in-brasilien-kalkulierbar-016.htm
Der Energiekonzern Eon hat seine Expansionspläne in der Türkei und Brasilien verteidigt. "Wir wollen mittelfristig 25 Prozent des nachhaltigen Konzernüberschusses außerhalb Europas verdienen, das heißt in den USA, Russland und unseren neuen Märkten Brasilien und der Türkei", sagte Finanzvorstand Marcus Schenck dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Ich bin zuversichtlich, dass uns das in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts gelingen wird."
Weil in Westeuropa der Strombedarf allenfalls stagniert, wagt sich Eon in zwei Schwellenländer vor - die Türkei und Brasilien. "Das finanzielle Risiko
ist kalkulierbar", hält Schenck Kritikern entgegen. "Die Gefahr, dass der Investitionsbedarf in Brasilien aus dem Ruder läuft, gibt es nicht." Nach Schencks Worten kommen auf das Joint-Venture MPX, an dem Eon beteiligt ist, zwar hohe Investitionen zu, die aber kalkulierbar seien. Er taxiert sie auf grob zehn bis zwölf Milliarden Euro. 70 Prozent würden fremdfinanziert. Den Rest oder ungefähr 400 Millionen Euro pro Jahr müsse MPX aus dem Cash Flow oder durch Eigenkapital finanzieren.
Eon gehe Schritt für Schritt vor, sagte Schenck: "Wir bauen ein Kraftwerk nach dem anderen." Jedes Projekt habe dabei durchschnittlich eine überschaubare Investitionssumme von rund einer halben bis eine Milliarde Euro. Zudem handele es sich um "standardisierte Technologien, die weltweit
eingesetzt werden"./jha/he
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