8 Jahre Ruhe , aber man sollte trotzdem aufpassen. Der Rückbau von Kernkraftwerken ist teuer (geht in den Mrd Bereich pro Kraftwerk)
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8 Jahre Ruhe , aber man sollte trotzdem aufpassen. Der Rückbau von Kernkraftwerken ist teuer (geht in den Mrd Bereich pro Kraftwerk)
"Eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung hatte den Wert einer Laufzeitverlängerung um acht Jahre auf 56 Milliarden Euro beziffert. Per Versteigerung ließen sich elegant die Extragewinne der Betreiber abschöpfen, warben die Autoren. Weil die Kernkraftwerke nahezu vollständig abgeschrieben sind, machen die vier Stromkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW durch die Verlängerung erhebliche Gewinne. Die Koalition hatte verabredet, im Zuge längerer Laufzeiten einen "Vorteilsausgleich" zu verankern, mit dem ein Großteil der Sondergewinne abgeschöpft werden soll."
http://www.sueddeutsche.de/politik/akw-laufzeiten-merkel-stoppt-laufzeit-versteigerung-1.975168
Auszug aus der süddeutschen.
aber was genau...:-) dass die aktie den boden gefunden hat? oder korrektur zur 25 und wieder abprallt und wieder zurück kommt? hatte eigentlich gedacht, dass die 21 oder 20 nochmal getestet wird, wegen doppelboden aus dem 3-jahres-chart....oder was denkst du? danke!
das war doch schon viel ausführlicher ;-) dann hab' ich zuuuu lange gewartet auf einen "billigeren"/günstigeren einstieg :-)
DJ BMWi/Hintze: Laufzeitverlängerung kostet Atomkonzerne 30..
11:43 Mrd EUR MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Energiekonzerne müssen für die Verlängerung der Kernkraftwerkslaufzeiten um durchschnittlich zwölf Jahre rund 30 Mrd EUR berappen. Nachdem bis 2016 die Abschöpfung der dadurch zusätzlich erzielten Gewinne über eine Steuer hauptsächlich in den Staatshaushalt fließen soll, wird danach bis zum Ende der Laufzeit ein Fonds zur Entwicklung von neuen Technologien gefüllt, wie Peter Hintze, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am Montag in München sagte. Laut Hintze wird von 2011 bis 2016 eine Steuer auf den Verbrauch von Brennelementen erhoben, die dem Bundeshaushalt jährlich 2,3 Mrd EUR bringen soll. Zusätzlich sollen in diesen Jahren bis zu 300 Mio EUR in einen Fonds fließen, der unter anderem erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Speichertechnologien fördern soll. Nach Auslaufen der Brennelementesteuer ab 2017 sollen die Atomkraftwerksbetreiber den Fonds dann bis zum Ende der Laufzeit mit 15 Mrd EUR auffüllen, erklärte Hintze. Zusätzlich will die Bundesregierung ab 2013 die Zusatzerlöse aus der vollständigen Versteigerung der CO2-Zertifikate in den Fonds stecken. Hier wird beim gegenwärtigen Preis von 15 EUR/Tonne laut Hintze mit einem Beitrag von 2 Mrd bis 2,5 Mrd EUR jährlich gerechnet. Die Koalition hatte sich am Sonntag bei einem Spitzengespräch auf eine durchschnittliche Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke um zwölf Jahre verständigt. Ältere Atomkraftwerke sollen danach acht Jahre zusätzlich am Netz bleiben, jüngere 14 Jahre. Bislang sollten in Deutschland die letzten Meiler um 2021 beziehungsweise 2022 vom Netz gehen. Webseite: www.bmwi.de
Also ich halte E.on für ein sehr aussichtsreiches Investment. Ist ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen, das momentan unterbewertet ist. Aufgrund der hohen Dividendenrendite schätze ich das Risiko sehr gering ein.
Auffällig ist das sich die Insiderkäufe in letzter wieder mehren. Privatanleger sollten dieses günstige Lursniveau zum Einstieg nutzen.
Allgemein wird die Aktie bei Privatanlegern vermehrt zum Kauf empfohlen:
www.de.sharewise.com/aktien/...on/analysen-empfehlungen?rp=095
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