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Drillisch: 555 % Anstieg sind locker möglich!

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Fallender Gold-Kurs 5,00 9,99 15,04
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9LHP6 , DE000VJ4N2C4 , DE000VJ5BTD4 , DE000VJ4A9S0 , DE000VJ4XAY7 , DE000VJ4JN85 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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juche:

Freenet-Indikatoren sehen sehr gut aus,

2
22.08.09 07:24
MACD vor Kaufsignal, Momentum bleibt positiv und hat wieder Richtung Norden gedreht:
Drillisch: 555 % Anstieg sind locker möglich! 254426
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juche:

Vilanek im Interview:

6
22.08.09 07:39
Freenet-Chef Vilanek

"Die Kunden wollen Gutschriften"

Freenet-Chef Vilanek über sparsame Mobilfunknutzer, den Kauf von Debitel und den Verkauf von Strato.


Christoph Vilanek. Bis Jahresende will er den Verkauf der Berliner Strato abschließen.  
 
Herr Vilanek, telefonieren die Menschen in der Krise mehr oder weniger?

Durch die Tarifstruktur, die wir heute haben mit vielen Flatrates und Pauschaltarifen, spüren wir im Moment keinen Rückgang in der Nutzung. Nur eines ändert sich: Bei der Vertragsverlängerung fragen wir die Kunden, ob sie lieber eine Gutschrift oder ein neues Handy haben wollen. Und da entscheiden sich immer mehr Kunden für die Gutschrift. Viele wechseln auch in Prepaid-Angebote, bei denen keine monatlichen Belastungen entstehen. Die Anteile verschieben sich leicht zu Lasten der Vertragskunden.

In der Krise haben viele Firmen Schwierigkeiten mit der Finanzierung. Freenet hat 1,35 Milliarden Euro Schulden. Werden Sie da nicht nervös?

Wir haben in der Tat eine hohe Schuldenlast. Die ist auf sechs Banken verteilt. Unsere Finanzierungsverträge laufen bis 2014. Insofern sind wir in der glücklichen Lage, hier keinen unmittelbaren Stress zu haben. Natürlich sind wir mit den Banken intensiv im Kontakt und berichten sehr detailliert über unsere Geschäftsentwicklung und stärken damit das bestehende Vertrauensverhältnis.

Welchen Einfluss hat das auf den Verkauf des Berliner Internetdienstleisters Strato?

Der Strato-Verkauf ist davon vollkommen unabhängig. Wir haben keinen Zeitdruck und werden den nun begonnenen Interessenbekundungsprozess konsequent abarbeiten. Wir werden Strato verkaufen, wenn wir einen befriedigenden Wert erzielen.

Wo liegt der?

Dazu gibt es von uns keine Aussage.

Analysten sagen, Strato sei 300 Millionen bis 400 Millionen Euro wert.

An derartigen Spekulationen beteilige ich mich nicht.

Wie sieht der Zeitplan aus?

Wir erwarten am 2. September Erstangebote. Dann werden wir entscheiden, mit welchen Bietern wir in Verhandlungen gehen werden. Ich gehe davon aus, dass wir das dieses Jahr noch abschließen können.

Wer interessiert sich für Strato?

Sowohl klassische Finanz- als auch strategische Investoren aus der Industrie. United-Internet-Chef Ralph Dommermuth hat ja selbst am Wochenende in einem Interview sein Interesse bestätigt.

Sie selbst verarbeiten gerade den Kauf von Debitel. Wie geht die Integration voran?

Genau genommen müssen wir zweimal integrieren: zuerst Talkline und Debitel und dann die vereinte Debitel und Mobilcom. Der erste Schritt ist so gut wie fertig. Der zweite Schritt wird im zweiten Halbjahr 2010 technisch abgeschlossen sein. Die Umbenennung der Marke in Mobilcom-Debitel ist schon seit Ende Juli in allen unseren 1000 Shops vollzogen. Außerdem haben wir bereits zwei Standorte in Baden-Württemberg geschlossen, ein weiterer Standort in Elmshorn wird noch folgen.

Wie viele Stellen wird das kosten?

Insgesamt werden wir in diesem Jahr – wie mit dem Betriebsrat vereinbart – circa 1000 Arbeitsplätze abbauen.

Werden auch Läden geschlossen?

Ich glaube, dass eine Vertriebsmacht von 1000 Shops eine gute Größe ist. Wichtig ist, dass sie richtig verteilt ist. Da wird es Verschiebungen geben.

Sie haben sich für die Marke Mobilcom-Debitel entschieden. Wofür brauchen Sie noch ein Internetportal, das Freenet heißt?

Freenet hat ein Image als junge, aggressive Marke. Und Freenet steht für online und mobiles Internet. Wir haben ein Portal mit 7,5 Millionen E-Mail-Adressen, die auf freenet.de enden, und mit einer treuen Kundschaft. Die wollen wir halten. Sie sind für uns wertvoll, wenn wir in Zukunft mobiles Internet vermarkten wollen. Demnächst werden wir unseren Kunden anbieten, dass sie über ihr Mobiltelefon auf unsere Internetseite gehen können zu vergünstigten Preisen, teilweise sogar gratis. Mobilcom-Debitel ist die Mobilfunkmarke, Freenet ist unsere Marke für die Portalaktivitäten – egal ob der Zugang über den Rechner erfolgt oder über das Handy.

Bisher war Eric Berger im Vorstand zuständig für das Online- und Portalgeschäft. Jetzt verlässt er Freenet. Es heißt, es gab Streit über die Internetstrategie?

Nein, es gab keinen Streit. Eric Berger hat in den vergangenen zehn Jahren einen entscheidenden Beitrag für die Innovationen bei Freenet geleistet. Aber es ist auch nachvollziehbar, wenn jemand nach einer so langen Zeit sich neu orientieren will. Im Übrigen bleibt er uns als Berater verbunden.

Ein Verkauf des Freenet-Portals ist also ausgeschlossen?

Ja. Wir sind in der einmaligen Situation, zwei erfolgreiche Geschäftszweige mit etablierten Marken und einer Millionenkundschaft zusammenzuführen. Entsprechend gehört das Freenet-Portal zu unserem Kerngeschäft.

Wo sehen Sie die Wachstumschancen für Freenet – längst hat ja jeder ein Handy?

Die Wachstumschancen liegen in der Veränderung der Nutzungsgewohnheiten. Das mobile Endgerät wird künftig der Schlüssel für viele neue Dienste sein. Navigation, E-Mail, Infodienste wie Wetter, Zugauskunft und Sport sind nur einige Services, die es schon gibt. Nicht alle nutzen sie, aber die Nutzerzahlen steigen. Ich glaube zum Beispiel, dass das Handy die Geldbörse der Zukunft wird. Natürlich werden die heutigen Betreiber solcher Dienste einen Teil des Kuchens bekommen, aber wir werden auch davon profitieren.

Das Gespräch führte Corinna Visser


ZUR PERSON

Die Freenet-Gruppe ist der größte netzunabhängige Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Mit dem Kauf von Debitel in 2008 verfügt Freenet über 18 Millionen Mobilfunkkunden. Im Mai 2009 verkaufte Freenet sein DSL-Geschäft an United Internet. Jetzt steht der Verkauf der Berliner Tochter Strato mit 500 Mitarbeitern an.

Der Österreicher Christoph Vilanek (41) wurde am 1. Mai überraschend neuer Vorstandschef von Freenet. Zuvor hat er vier Jahre lang in verschiedenen Positionen bei Debitel gearbeitet.


(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 22.08.2009)

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...o-Debitel%3Bart129%2C2879622
Antworten
MöpMöp:

Interview ist interessant

 
22.08.09 14:01
Der Vilanek macht wenigstrens seine Arbeit.

Wenn die Schulden mit UI um 100 Mio gesenkt werden und Strato 300 Mio bringen sollte, dann sind schon mal 400 Mio weg. Aus eigener Kraft noch 100 Mio runter, dann sind die Schulden beim 2-fachen Ebit und das ist für Vilanek eine Größe, bei der wieder an Dividenden gedacht werden kann.

Unsere Schl... hat sich gestern noch hübsch gemacht, mal schaun wo se hin will.
Antworten
juche:

MöpMöp

 
22.08.09 14:09
lass dich überrraschen, Strato sollte mehr bringen als 300 Mio.

Könnte ja auch sein, dass man Dommi DSL günstiger gegeben hat, damit er mit dem "Erspartem" bei Strato die Mitbieter überbieten kann....
Antworten
RedPepper:

@juche #9404

 
22.08.09 18:28
Abschreiber, Abschreiber... ;-)
Wer seine Ziele zu schnell erreicht, hat sie meist zu niedrig gesetzt.
Antworten
fgth:

ich verstehe nicht...

 
22.08.09 21:49
warum immer nur oder meistens  Dommi bzw. UI hier als mögliche Strato-Käufer genannt werden, natürlich hätte Dommi gerne Strato und würde Sie zum Teil auch mit seinen Freenet Anteilen und vielleicht auch Drillisch Anteilen bezahlen wollen, Freenet geht es aber um Cash. Ich glaube nicht das Vilanek dem Dommi so einfach eine Perle überlässt, je mehr große Bieter umso besser für Freenet und Drillisch.
Antworten
RedPepper:

Das ist nur eine

 
23.08.09 00:01
Option von mehreren.
Wer seine Ziele zu schnell erreicht, hat sie meist zu niedrig gesetzt.
Antworten
Trunkenbold:

Der

 
23.08.09 12:43
Drillisch-Kurs hat vor allem von der Zuschreibung auf die Freenet-Beteiligung, die ja schon lange vorher abzusehen war, profitiert. Neue kurstreibende Impulse gibts erstmal nicht, das angebliche Wachstum ist eingebildet, nicht wirklich vorhanden.
Antworten
Katjuscha:

"Das angebliche Wachstum" hat hier

4
23.08.09 12:58
niemand angesprochen. Insofern bist du wohl derjenige, der sich hier was einbildet.

Drillisch kauft man, weil man einfach krass unterbewertet ist. Selbst ohne die FRN-Beteiligung wäre man mit KGV09 von 6,0-6,5 sehr günstig. Die Nettoverschuldung dürfte ohne FRN-Beteiligung zum Jahresende bei 70-75 Mio € liegen, was bei einem jährlichen operativen Cashflow von rund 30 Mio € gar kein Problem ist.

Das heißt auch ohne die Beteiligung ist DRI ein Kauf. Rechnet man die "lediglich" 140 Mio € Finanzanlagen aus der FRN-Beteiligung hinzu, ergibt sich eine noch krassere Unterbewertung, und man hätte keine Nettoverschuldung sondern Nettocash von 65-70 Mio €.

Ob man zukünftig durch Angebote zum mobilen Internet wieder wachsen kann, wird man abwarten müssen. Ist für mich aber nicht entscheidend. Die meisten soliden mittelständischen deutschen Unternehmen (gerade die Bluechips und MidCaps) wachsen selten mehr als 5-6%, teilweise stagnieren sie organisch. Deshalb würde man dort trotzdem nicht auf die Idee kommen, sie mit KGVs von 6 zu bewerten, und schon gar nicht wenn sie eine werthaltige Beteiligung wie Freenet als Sicherheit haben, die den Unternehmenswert stark steigert.
Ioannis Amanatidis rückblickend auf sein Comeback nach Blinddarm-OP: "Mein erstes Spiel war dann mit Fürth gegen den SV Babelsberg. Und Babelsberg kam mir so stark vor wie Barcelona."
Antworten
Trunkenbold:

Doch,

 
23.08.09 13:10
das habe ich wiederholt gelesen, das stand immer wieder was von "Wachstum".
Antworten
Katjuscha:

Das erinnert mich an

 
23.08.09 13:21
Mike Krügers Lied "Trunkenbold"


Ich kam nach Haus Montag Nacht
Betrunken und nicht mehr klar
Da stand ein Pferd an unseren Haus
Wo mein eigenes Pferd sonst war
Ich rief meine Frau und fragte sie
Bitte sag mir Klip und Klar
Wem gehört das Pferd an unserem Haus
Wo mein eigenes Pferd sonst war

AHHHHHHH was du dummer Trunkenbold
Wo ist denn dein Verstand?
Das ist die neue Milchkuh die Mutter mir gesand!

Ja ich bin schon weit gekommen
Und ich hab schon viel gesehen
Aber ein Sattel auf eine Milchkuh-Rücken
Das kann ich nicht verstehen!

Ich kam nach Haus Dienstag Nacht
Betrunken und nicht mehr klar
Da stand ein Paar Stiefel an unseren Bett
Wo mein Paar Stiefel sonst war
Ich rief meine Frau und fragte sie
Bitte sag mir Klip und Klar
Wem gehört die Stiefel an unserem Bett
Wo mein Paar Stiefel sonst war

AHHHHHHH was du dummer Trunkenbold
Wo ist denn dein Verstand?
Das ist der neue Nachtpott die Mutter mir gesand!

Ja ich bin schon weit gekommen
Und ich hab schon viel gesehen
Aber Schnürsenkel an einem Nachtpott
Das kann ich nicht verstehen!

Ich kam nach Haus Donnerstag Nacht
Betrunken und nicht mehr klar
Da sah ich ein Gesicht in unserem Bett
Wo mein Gesicht sonst war
Ich rief meine Frau und fragte sie
Bitte sag mir Klip und Klar
Wem gehört das Gesicht in unserem Bett
Wo mein Gesicht sonst war

AHHHHHHH was du dummer Trunkenbold
Wo ist denn dein Verstand?
Das ist das kleine Baby die Mutter mir gesand!

Ja ich bin schon weit gekommen
Und ich hab schon viel gesehen
Aber Haare in einem Baby-Gesicht
Das kann ich nicht verstehen!

Ich kam nach Haus Freitag Nacht
Betrunken und nicht mehr klar
Da sah ich was unter deiner Decke
Wo meins mal früher war
Ich rief meine Frau und fragte sie
Bitte sag mir Klip und Klar
Was ist das da unter deine Decke
Wo meins sonst war

AHHHHHHH was du dummer Trunkenbold
Wo ist denn dein Verstand?
Das ist der neue Wanderstab die Mutter mir gesand!

Ja ich bin schon weit gekommen
Und ich hab schon viel gesehen
Aber Haare an einem Wanderstab
Das kann ich nicht verstehen!
Ioannis Amanatidis rückblickend auf sein Comeback nach Blinddarm-OP: "Mein erstes Spiel war dann mit Fürth gegen den SV Babelsberg. Und Babelsberg kam mir so stark vor wie Barcelona."
Antworten
Trunkenbold:

Was soll die Pöbelei?

 
23.08.09 13:24
Typisch Fußball-Fan!

PS: Aus Höflichkeit erspare ich mir einen Kommentar zu deinem Nick.
Antworten
_markus_:

ole...ole... ole.. oleeeeeee!

 
23.08.09 14:17
Antworten
Katjuscha:

Pöbelei? Verstehst du keinen Spaß?

 
23.08.09 14:23
Ach und wegen meinem Nick ... Tue dir keinen Zwang an!

Schlimmer als Raketenwerfer und Ähnliches, was ich hier schon hundert Mal gelesen hab, kann's ja kaum kommen.
Ioannis Amanatidis rückblickend auf sein Comeback nach Blinddarm-OP: "Mein erstes Spiel war dann mit Fürth gegen den SV Babelsberg. Und Babelsberg kam mir so stark vor wie Barcelona."
Antworten
RedPepper:

@Trunkenbold #9410

 
23.08.09 15:59
Dann halte es doch so wie in Deinem #30 im Escada-Thread selbst propagiert: "Aufmerksam lesen."
Wer seine Ziele zu schnell erreicht, hat sie meist zu niedrig gesetzt.
Antworten
braxter:

endlich mal wieder

 
23.08.09 16:22
eine interessante Sonntagsdiskussion....  
wegen Raketenwerfer. Die eigentliche Cruise Missile sind nicht die im Doppelpack von Scarlett Johannsen, auch nicht die von Katjuscha,  sondern Drillisch eben selbst. Und unter Trunkenbold fällt hier sozusagen fast alles was schreiben kann und natürlich auch die, die hier nicht schreiben können. Das mal die Realität.
wenn Drillisch und Freenet alles optimieren und dieses Dividenden-Doppel-Szenario eingeläutet wird ab 2010 wie hier sooft geschrieben, dann dürfte man Drillisch sowieso nicht mehr verkaufen weil die Dividende jedes Jahr viel mehr einbrächte - mit steigender Tendenz.   aber kommt ja anders.
Und das Ding gabs kürzlich zu einem Euro............. ich lach mich schlapp !
Antworten
skrulli:

braxter:

 
23.08.09 16:51
Ich sag nur 40+x. Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Also erstmal zufrieden sein, mit dem was ist.
Die Kursziele die hier herumgereicht werden, sind in Anbetracht sickender Kundenzahlen
schon recht interessant. Als Ziel sollten erstmal 4 EUR ereicht werden, und dann kann man weiter sehen.
DRI hängt, ob gewollt oder nicht, am Tropf von FRN. Und FRN? Na wolln wir erstmal sehen, was die bringen.

Übrigens, meine Prosieben gabs vor einigen Monaten fürs gleiche Geld wie einst Drillisch.
Da kannste Dich erstmal richtig schlapp lachen. Das zeigt aber auch, das der Wert eines Unternehmens
an der Börse keine S..  mehr interessiert. Ist alles nur noch ein Rolettspiel. Und wer die Kurse bestimmt, sind bestimmt nicht die KGVs oder sonst was, sondern die Banken. Und die haben jetzt genügend Kohle von uns bekommen, um ihrem Spieltrieb freien lauf zu lassen.

Also erstmal sehen, wen sie oben, und wen sie unten sehen wollen.
Antworten
_markus_:

skrulli

 
23.08.09 17:29
warte doch mal ab bis das Dreamteam "GS+DB" Freaknet auf 25 oder mehr Tacken hypen.........wäre nicht das erste mal und vor allem nicht der erste Wert:P
Antworten
micjagger:

..

 
23.08.09 20:06
Sind immer noch keine neuen Optionsscheine aufgelegt..will sich wohl niemand die Finger an Drillisch verbrennen???
Antworten
micjagger:

..

 
23.08.09 20:08
iich hab ne plausible Erklärung dafür..die haben bei der Commerzbank mein konservatives Kursziel von 15 Euro gelesen und schon mac hen die sich in die Hose
Antworten
micjagger:

..

 
23.08.09 20:10
jetzt mal ne ernste Frage!!! was macht man, wenn die Tastatur klemmt und klebt...Nummer 6 hat Apfelsaft drübergeschüttet
Antworten
RedPepper:

Neue Tastatur kaufen...

 
23.08.09 20:22
Wer seine Ziele zu schnell erreicht, hat sie meist zu niedrig gesetzt.
Antworten
thanksgivin:

mit klarem Wasser nachspülen...

 
23.08.09 21:08
Hier wurde eine Signatur gelöscht...
Antworten
RedPepper:

Moin, moin,

 
24.08.09 09:16
das sieht für heute ja richtig gut aus.
Wer seine Ziele zu schnell erreicht, hat sie meist zu niedrig gesetzt.
Antworten
Katjuscha:

Yepp, FRN hat die 9,00 geknackt

 
24.08.09 09:17
Ioannis Amanatidis rückblickend auf sein Comeback nach Blinddarm-OP: "Mein erstes Spiel war dann mit Fürth gegen den SV Babelsberg. Und Babelsberg kam mir so stark vor wie Barcelona."
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