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Drillisch: 555 % Anstieg sind locker möglich!


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1&1 AG 22,55 € -4,25% Perf. seit Threadbeginn:   +2201,02%
 
Katjuscha:

@ExcessCash, wie hätte der Ausbau des

 
30.05.12 15:15
Kerngeschäfts denn aussehen sollen?

Wenn ich mich recht erinnere, warst du es doch, der in der Branche seit Jahren schon kaum Wachstumsperspektiven sieht. Also wie außer anorganischem Wachstum bzw. Querbeteiligungen soll es denn gehen? Mal davon abgesehen, dass DRI sehr wohl in den letzten Jahren leicht anorganisch gewachsen ist und eben auch das operative Ergebnis massiv gesteigert hat und zumindest bis 2013/14 voraussichtlich weiter stark steigern wird.

Zur Verschuldung bin ich auch anderer Meinung. Ende des Jahres wird es wohl ums 3fache des Ebitda13 gehen. Ich weiß nich was daran eine nicht zu tolerierende verschuldung sein soll. Hängt natürlich im wesentlichen an den Zinsen, aber ich seh da jetzt zumindest für die nächsten 1-2 jahre, in denen man durch operativen CF die verschuldung nochmal leicht abbauen kann, kein Problem. Dazu kommt das Kurssicherungsgeschäft, was man unterschiedlich bewerten kann. Da gibt es wie immer bei solchen Konstrukten Vor-und Nachteile. Hängt ja auch davon ab, was der Vorstand mit FRN vorhat. Man kann daraus also durchaus seine Schlüsse zum strategischen Investment ziehen.
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Katjuscha:

Diskuss, das ist ja richtig, aber über was

 
30.05.12 15:22
reden wir denn hier?

Es ging ja ums Kurspotenzial im verhältnis zum Risiko.

Nehmen wir mal an, FRN würde sich denkbar schlecht entwickeln. Der FRN-Kurs halbiert sich bis Ende 2013. Mal vom Kurssicherungsgeschäft abgesehen, sehe ich die Gefahr für DRI geschweige den DRI-Kurs nicht wirklich. Die nettoverschuldung dürfte dann ohnehin wieder weniger als das 3fache Ebitda betragen, wahrscheinlich unter dem 2,5fachen. Das FRN-Asset würde selbst bei halbiertem Kurs noch die nettoverschuldung übersteigen. Das heißt, erst dann (also bei diesem worst case), wäre der aktuelle DRI-Kurs gerechtfertigt.

Grundsätzlich geb ich dir ja recht. Verschuldung sollte man nie stark ausweiten, wenn man sich dafür Assets kauft, auf die man nicht direkt Zugriff hat, aber es ist hier mit 25% an FRN durchaus eine Sondersituation. Und falls es für FRN wirklich so mies läuft, geh ich davon aus, dass dann die nächste HV bei FRN bereits unter einem ganz anderen Stern steht. Könnte DRI sogar entgegenkommen. Ich würde aber eine funktionierende Freenet mit steigendem Aktienkurs vorziehen.
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Diskussionsk.:

ja, ExcessCash,

 
30.05.12 15:41
aber was hätten sie denn machen können? Alles fing ursprünglich doch ganz anders an ...

Und für das, was dann anders als geplant lief, können sie ja nichts.
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juche:

dem Käufer bei 8,33 ist man offenbar

 
30.05.12 16:43
die Stücke nicht willig...
Antworten
will auch was .:

was sagen

 
30.05.12 16:48
@juche
?
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Hubertuss:

@Juche

 
30.05.12 16:49

bei mir ist Sie schon eingelangt  

Netto leider nur 0,4454 bei mir in Österreich angekommen 

Gruß

Hubertuss

 

 

Antworten
juche:

Hubertuss,

2
30.05.12 16:52
da must du einen Antrag auf Rückerstattung der in D zu viel bezahlten Steuern beim Bundeszentralamt in Bonn stellen. Antrag ausfüllen, vom Finanzamt bestätigen lassen und absenden. Dauert ein paar Monate, dann bekommst du die Differenz auf 15 % zurück.
Antworten
Hubertuss:

@Juche

 
30.05.12 16:53

 Ja danke, hab mir das schon angesehen. Etwas Bürokratisch das ganze aber lohnenswert. 

Ist es richtig das ich die letzten 5 Jahre zurückfordern kann?

 

Gruß

 

 

 

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juche:

ich habs letztes Jahr für 2011 und 2010 gemacht,

 
30.05.12 16:56
war kein Problem. Denke auch, dass es auch für 5 Jahre möglich ist, einfach probieren.
Antworten
Hubertuss:

@Juche

 
30.05.12 17:06
o.k., danke!

Gruß
Antworten
velmacrot:

es verwundert mich schon

 
30.05.12 17:30
jedes Mal wieder, wie politisch unpraktisch dieser Koloss "EU" eigentlich ist, vor allem in solchen zugespitzten Krisenzeitpunkten wie jetzt gerade. Man ist da irgendwie immer 1-2 Schritte zu spät dran. Jetzt will man wahrscheinlich die Griechen-Wahl abwarten, aber vielleicht gehen schon vor dem nächsten Wochenende alle Spanier auf ihre Banken los und ziehen jeden €-cent ab. Spätestens nach einem Syriza-Sieg oder einer weiteren Patt-Situation, würden sie das dann mit Sicherheit in Erwägung ziehen.
Ein solcher Fall würde für eine Zeit natürlich alle Banken und Märkte mächtig durchschütteln und Investoren noch weiter verunsichern, die für noch längere Zeit allem fern bleiben werden.
Dann reagiert man in Brüssel, Frankfurt, Berlin, Paris (und Washington) panikartig und macht dann alles auf einmal, was man vorher z.T. kategorisch ausgeschlossen hatte. Dabei wären jetzt einheitliche Worte aus allen europäischen Machtzentren, ohne jeglichen Eigennutz sehr gefragt. Wird aber natürlich nicht so kommen, denn die nächsten regionalen Wahlen warten ja, und die muss man gewinnen. Scheissegal, was mit "Europa" in der Zwischenzeit passiert.
Antworten
pegeha:

Es scheint....

 
30.05.12 17:56
...nicht nur egal zu sein was mit Europa passiert, sondern auch was mit den Menschen in Europa passiert, velmacrot. Maßgeblich scheint nur der Machterhalt der Politik und ihrer Finanziers zu sein. Es sieht aber auch so aus, als habe der Glaube an Staaten und Regierungen die Gedanken- und Vorstellungswelt der Menschen weltweit infiziert. So sehr, dass sie nicht mehr erkennen, dass Regierungen und Staaten die schwerwiegendsten Probleme verursachen und verstärken, anstatt sie zu lösen. Hoffentlich gibt es kein böses Erwachen.
Man kann die Realität ignorieren, aber nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität. (Ayn Rand)
Antworten
Superrossi:

Sorry, es gehört hier nicht hin ....aber

 
30.05.12 18:09
gerade hier gelesen das die BRD heute für Staatsanleihen 0 % mit zwei Jahren Laufzeit zahlt. Bei 5 jährigen und 10 jährigen liegen die Zinssätze auch nur bei 1 - 1,5 %. Sollte das lange so weiter gehen und die Steuereinnahmen witer sprudeln und die Weltwirtschaft nicht kollapieren, dann könnten wir endlich Schulden zurückführen.

Liebe Politiker , bitte baut die Schulden ab.  

Nicht wieder Geld ausgeben was wir nicht haben. Handelt doch bitte wie Millionen Deutscher Privathaushalte, nur das Ausgeben was auch rein kommt.


sorry, wir war gerade danach
Antworten
Blöddmann:

Irgendwie

 
30.05.12 18:45
hab ich die Befürchtung, dass es in Kürze wieder kracht.
Für mich stellt sich momentan die Frage, soll ich meine Drillisch teilweise oder ganz verkaufen in der Annahme das ich sie im Laufe des Jahres 10-15% billiger wieder kaufen kann.
Die letzten Jahre hab ich immer ein Näschen bzw. Glück gehabt und bin meist rechtzeitig ausgestiegen.
Die Griechenland und Spanien Geschichte ist schon sehr akut und  könnte ganz schnell Panik an den Märkten hervorrufen.
Naja, vielleicht hab ich auch nur Angst, dass mein schöner Drillisch Gewinn sich teilweise in Luft auflöst.
Antworten
Superrossi:

Ich habe auch bedenken

 
30.05.12 19:00
Wenn große Mrd. an Euros für null abgeben bzw. parken. Ist meine Frage , wissen die schon mehr ? Jeder, ich betone Jeder ! Ist doch auf Rendite aus, wenn jetzt Mrd. für null und minus Inflation geparkt werden, in der Hoffnung das die BRD das alles irgendwie überlebt was im Euroraum los ist. Dann bekomme ich Gänsehaut. Es ist schon verrückt was hier passiert. Wie soll man das deuten ? Der Euro geht immer weiter runter............
Antworten
brandos:

@Blöddmann

 
30.05.12 19:27
du bist tatsächlich noch bei Drillisch? Du bist schon dermaßen in Panikstimmung, überträgst deine Panik auch noch über andere. Du befürchtest, daß es bald kracht? dann folge doch deinem Näschen und steige aus.
Warum also hier noch groß rumjammern? Hier wissen doch alle um die Probleme in der Eurozone, du erzählst doch nichts neues.
Antworten
Superrossi:

@brandos

 
30.05.12 19:39
die Stimmung bei mir ist nicht übertragen. Ich denke nur drüber nach was zur Zeit am Anleihemarkt abgeht. Wenn stört, bitte überlesen !
Antworten
Blöddmann:

brandos

5
30.05.12 19:47
O.k. reden wir über Eimer und Rotwein und wann wir die 10 Euro Flasche köpfen.
Also die Aussichten sind echt grandios, Drillisch ist mitlerweil ein echter Wachstumswert.
Normalerweise wäre ein 15er-20er KGV angemessen.
Mein Kursziel für 2012 sind 14 Euro, wenn Freenet kurstechnisch mitspielt.
Gut so brandos?
Antworten
Katjuscha:

sehr guter Blogbeitrag zu den ganzen Themen

 
30.05.12 19:53
aufgebaut auf der Frage der negativen Zinssätze bei deutschen Staatsanleihen. An folgendem Ausschnitt sieht man auch das Problem, welches wir derzeit haben. Deutschland könnte die niedrigen Zinsen ja durchaus nutzen, um zu investieren. Ist bei uns aber kaum nötig, aber in gewissen Bereichen aber absolut sinnvoll. Jetzt muss die Bundesregierung eigentlich Straßen erneuren, Kindergartenplätze schaffen, in Forschung investieren, etc, um langfristiges Wachstum zu sichern. Aber innerhalb der Eurozone müsste das Geld eigentlich nach Spanien wandern. Dort hat die Regierung aufgrund der Zinsen diese Möglichkeit nicht. Aber gerade Spanien hat ja kein großes Verschuldungsproblem, sondern krankt am kaputten Bankensystem, wodurch die im Grunde gesunde RealWirtschaft keine Kredite bekommt und gut ausgebildete Fachkräfte keine Jobs. Fazit: Die politischen Wege sind im Euroraum einfach zu weit. Dadurch wird ein schnelles Eingreifen erschwert. Spanien könnte meiner Meinung nach relativ einfach mit klassischen Mitteln, die auch ein Nicht-Volkswirt versteht, gerettet werden, aber aus mir unerfindlichen Gründen passiert es nicht. Denkt man mal wieder nur daran, welche Banken systemrelevant sind oder vielleicht auch mal endlich daran, welche banken das Geld dann auch sofort weitergeben?

neunmalsechs.blogsport.eu/2012/...tschaftstheorie-zu-erklaren/

...ist Makroökonomisch ein negativer Zinssatz möglich?

Also: Ist es denkbar, dass in einem Land (oder sogar weltweit) der durchschnittliche Zinssatz (zumindest kurzfristig) negativ wird? Dazu ein paar vorläufige Überlegungen zur Diskussion (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Wir haben gesehen, dass dieses auf einem Markt passieren kann, wenn

a)  Unsicherheit herrscht

b) Eine Rezession erwartet wird

c) die Option der Bargeld-Haltung für relevante Teile der Marktteilnehmer nicht besteht



I ) Fangen wir (ganz nach Lehrbuch) mit einer geschlossenen Volkswirtschaft (z.B. Nordkorea ;-) an.

Nehmen wir an, dass (wie oben) alle Finanzmärkte dieses Lande aufgrund von Unsicherheit und Rezessionserwartungen mit Verlusterwartungen belastet sind und die Nachfrage des Staat nach Liquidität relativ stabil ist.

Die Alternative zu den Finanzmärkten ist immer der Gütermarkt. Wenn sich auf Finanzmärkten keine gewinnversprechende Investitionsmöglichkeit bietet, werden Anleger verstärkt Land, Unternehmen, Maschinen, Rohstoffe u.a. kaufen, um damit Mittel – oder Langfrsitig Gewinne zu erwirtschaften. Das ist jedoch a) für reine Finanzinvestoren, die kurzfristig hohe Erträge anstreben, unattraktiv und b) erfordert Aufwand und Zeit (ist also keine kurzfistige Option zur Geldanlage).

Ein Finanzinvestor, der 100 Mrd. anlegen muss, wird sich verhältnismäßig schwer tun, diese so in Stückelungen von 1-2 Mio anzulegen. Je breiter das Kapital jedoch gestreut ist, desto einfacher ist dieser Weg zu beschreiten

Auch der Staat wird extrem niedrige Zinsen nutzen, um Maßnahmen zu Stimulierung der Wirtschaft zu ergreifen: Bau von Infrastrukturen, Investitionen in Forschung und Bildung, Ausweitung des Staatsapparates / des Beamtentums . Aber auch solche Maßnahmen brauchen Zeit, bis sie wirken und müssen von Menschen umgesetzt werden.  Eine dezentrale Staatsstruktur ist hier einem zentral organisierten Staatswesen klar überlegen.

Fazit:  In einen geschlossenen Volkswirtschaft könnte es in einer extremen witschaftlichen Situation für kurze Zeit zu einem negativen Zinssatz kommen. Dieses ist um so wahrscheinlicher und ggf. länger, je mehr der Reichtum in den Händen weniger gebündelt ist und je zentraler der Staat organisiert ist, da beides die Reaktionsgeschwindigkeit vermindert.

...
Antworten
fgth:

ich mag diesen Thread :-))

2
30.05.12 19:57
Antworten
Brauni86:

Der Fehler im Euro-System liegt

2
30.05.12 20:32

 doch gerade in den unterschiedlichen Zinssätzen. Man stelle sich das in D auf Länderebene vor: Bayern bekommt von der BuBa Geld für 0% und das Saarland für 8% Zinsen. Noch weiter runter gebrochen: Der Bezirk Charlottenburg bekommt von der Landesbank 3% Zinssatz eingeräumt, Neuköln bekommt es für 15%... Das passiert aber nicht - und zwar deshalb nicht, weil D eine politische Einheit ist.

Der große Kohl-Fehler des Euros (oder soll ich sagen Weigel?) war, den Euro einzuführen, ohne die politische Union zu erreichen. Ich verstehe nicht, warum gerade Deutsche nicht aus der deutschen Vielstaaterei gelernt haben.

Ich kann nicht darauf stolz sein, dass wir im Moment 0% Zinsen für geborgtes Geld bezahlen. Wieder das alte Prinzip: Die Reichen werden noch reicher, die Armen haben kaum die Luft zu atmen. Gäbe es die Eurobonds, was würde passieren? D würde möglicherweise 3% an Zinsen zahlen. Könnten wir das? Ohne Frage. Spanien würde 3% Zinsen zahlen. Könnten sie das? Ja. Und es würde ihnen eine tatsächliche Chance eröffen. Doch beim Geld hört die Euro-Freundschaft auf... Warum glauben wir eigentlich immer noch, dass wenn die Griechen, Spanier und Italiener wegbrechen, wir Deutschen dann in den Himmel kommen und das Paradies erleben werden? Dass Milch und Honig ließt (igit!). Das Gegenteil wird der Fall sein. Wir sind eine Exportnation.

Und da bin ich wieder bei der politischen Union, ohne die diese Probleme nicht zu lösen sind. Wir leben in Europa eben nicht nach dem Prinzip: Einer für alle, alle für einen. Doch den (Lebens-)Standart werden wir in Deutschland nur halten können, schon allein wenn wir nach China, Indien oder Brasilien schauen, wenn wir diese Kriese gemeinsam durchleben und Europa als eine politische und wirtschaftliche Macht auftritt. 

Antworten
muppets158:

Hi Brauni,

2
30.05.12 20:49
aber 3% statt 0% wären bei 2 Billionen Schulden ca. 60 Mia mehr Zinsen und 85 statt 25 Mia. Neuverschuldung. Ist bei 600 Mia als Haushalt dann 15% Neuverschuldung über Bund, Länder und Kommunen. Persönlich würde ich mit 4% bei den Eurobonds rechnen... dann wären es sogar 80 Mia mehr Zinsen...

Wäre mir also nicht so sicher, ob wir das zahlen könnten...Das das andere nicht können sieht man ja. Dann wäre der Eurobonds auch rasch bei 5% wegen der Risiken und wir hätten denselben Teufelskreislauf.

Gruß
Muppets
Antworten
Superrossi:

@Brauni86

 
30.05.12 20:56
Deswegen wünsche ich mir so sehr.....handeln und nicht reden.

Lieber 5 oder 10 Jahre hart dran arbeiten. Griechenland ! Die haben zehn oder mehr Jahre von der EU gelebt, jetzt müssen Sie auch mal zeigen, das Sie gewillt sind ( in Einheit) für den erlangeten Vollstand zu kämpfen ! Dies gilt auch für den Rest der EU. Zusammen kann man so stark sein, wenn nicht dieser " Ich gedanke " wäre !
Antworten
Mornyar:

Uff Brauni...

7
30.05.12 20:58
...da schmeißt Du aber jetzt ein paar Dinge durcheinander.

Währungsunion ohne politische Union war zweifelsohne ein Kardinalfehler - d'accord.

Eurobonds sind aber m.E. die Lösung für gar nix. Vergemeinschaftung der Schulden
führt nicht zu bewussten Entscheidungen, sondern zu wachsender Gleichgültigkeit.

Das Kernproblem der momentanen Situation liegt aber m.E. darin, dass - am Beispiel Griechenlands - von außen kein echtes Umdenken herbeizuführen ist. Das muss aus dem Land selber kommen, und davon ist - siehe Demos, Straßenschlachten und die vergangene Wahl - nix zu spüren.

Mal ne Parallele: ich würde jederzeit jemand Geld leihen, um eine solide Ausbildung und damit seine Eigenständigkeit in der Zukunft zu finanzieren. Unabhängig davon, ob ich die Kohle wiederbekomme - solange ich glaube, dass sie sinnstiften investiert ist. Einem Lebemann, mit "unstetem Lebenwandel" ohne irgendeine Perspektive und ohne echte Idee wo er hinwill, und wie er das bewerkstelligen will, würde ich nicht die nächste Etappe finanzieren. Den muss man erstmal befähigen, die Realitäten zu erkennen und danach zu handeln.

Nicht umsonst hat P.C. auf der HV sinngemäß gesagt: nachdem wir nicht wissen, was unsere Landsleute demnächst vorhaben, sichern wir unsere Investitionen so ab, dass wir nachts gut schlafen können.

Ya mas.
Antworten
RedPepper:

Yepp Mornyar

 
30.05.12 21:15
That´s it!
Die Natur kennt keinen rechten Winkel.
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