USA mit hohem Lagerbestand
Drei-Monats-Tief bei Ölpreis
Kräftig gestiegene Rohöl-Vorärte der USA und Anzeichen für eine schwächere weltweite Nachfrage haben die Ölpreise erneut unter Druck gesetzt. Sie sanken auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten.
Sowohl in Europa als auch in den USA war ein Barrel (knapp 159 Liter) leichtes (schwefelarmes) Öl für weniger als 49 Dollar zu haben. In London fiel der Preis für die marktführende Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juni um gut 1,70 Dollar auf 48,57 Dollar und ist damit so billig wie seit Ende Februar nicht mehr. Leichtes US-Öl verbilligte sich im Juni-Kontrakt um fast zwei Dollar auf 48,54 Dollar.
Händler begründeten den anhaltenden Rückgang der Ölpreise vor allem mit kräftig gestiegenen Lagerbeständen des weltgrößten Energieverbrauchers USA. Nach den in dieser Woche vom US-Energieministerium veröffentlichten Daten sind die Vorräte derzeit um rund zehn Prozent höher als vor einem Jahr. Druck auf die Preise gehe auch vom jüngsten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) aus. Danach haben die hohen Energiepreise die Ölnachfrage in China, Europa und den USA gedämpft.
Quelle: n-tv.de
...be invested
Der Einsame Samariter
Drei-Monats-Tief bei Ölpreis
Kräftig gestiegene Rohöl-Vorärte der USA und Anzeichen für eine schwächere weltweite Nachfrage haben die Ölpreise erneut unter Druck gesetzt. Sie sanken auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten.
Sowohl in Europa als auch in den USA war ein Barrel (knapp 159 Liter) leichtes (schwefelarmes) Öl für weniger als 49 Dollar zu haben. In London fiel der Preis für die marktführende Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juni um gut 1,70 Dollar auf 48,57 Dollar und ist damit so billig wie seit Ende Februar nicht mehr. Leichtes US-Öl verbilligte sich im Juni-Kontrakt um fast zwei Dollar auf 48,54 Dollar.
Händler begründeten den anhaltenden Rückgang der Ölpreise vor allem mit kräftig gestiegenen Lagerbeständen des weltgrößten Energieverbrauchers USA. Nach den in dieser Woche vom US-Energieministerium veröffentlichten Daten sind die Vorräte derzeit um rund zehn Prozent höher als vor einem Jahr. Druck auf die Preise gehe auch vom jüngsten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) aus. Danach haben die hohen Energiepreise die Ölnachfrage in China, Europa und den USA gedämpft.
Quelle: n-tv.de
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