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Gruß, hardyman
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Gruß, hardyman
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Grundsätzlich sehe ich das wie hardy, allerdings komme ich mit meinem Ansatz auf "merkwürdige" Ergebnisse. So will ich es mal bezeichnen, soll heissen die Ergebnisse sind dringend zu hinterfragen. Nur mal der Tageschart, daraus wird schon der Haken ersichtlich. Denkbar wären 2 Varianten:
1. Es geht tatsächlich weiterhin so steil hoch, obwohl der Anstieg täuscht. Ich habe mal die Koordinaten der prozentulen Steigerung stehenlassen. Die [3] müsste dann schon ein ziemlicher Hammer werden, Mindestziel knapp über 11.500.
2. Der Anstieg muss flacher ausfallen, würde bedeuten dass der Dow ein paar Tage seitwärts kriecht. Je länger, desto flacher der Anstieg. Das Ziel der [3] wäre davon aber nicht betroffen, es sei denn wir fallen mit der [2] noch einmal tiefer.
Beste Grüße vom Shortkiller
es ist überhaupt keine Euphorie für den Dow vorhanden.
Alle gehen von einer stärkerern Korrektur aus.
Das sind gute Vorlagen für steigende Kurse.
Hier noch kurz der Chart von lehne geklaut, was mir auch gefällt.
Gruß, hardyman
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Gruß, hardyman
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Gruß, hardyman
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Gruß, hardyman
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Für den wohl bekanntesten amerikanischen Aktienindex lief es im vergangenen Jahr eher mäßig. Beeinflusst von einigen Sonderfaktoren, wie den Wirbelstürmen in den USA, den nach oben schnellenden Energiepreisen und den Zinserhöhungen der US-Notenbank, kam der Index nicht recht vom Fleck.
Die übergeordnete Richtung war seitwärts und das Kursbarometer pendelte in einer Spanne von 10.000 bis 11.000 Punkten. Im Herbst trieb zwar die Hoffnung auf ein nahendes Ende des Zinserhöhungszyklus durch die US-Notenbank die Kurse zwischenzeitlich noch einmal an. Anschließend konsolidierte der Index bis zum Jahresende jedoch wieder etwas. Kurz vor dem Jahreswechsel gab es dann sogar noch einen neuen bremsenden Faktor, der etwas auf die Stimmung und somit auch den Dow Jones auf Jahressicht 0,6% ins Minus drückte. Der Index verbuchte somit die erste negative Jahres-Performance seit 2002.
Zinsen im Auge behalten
Verantwortlich dafür war die beunruhigende Entwicklung am Rentenmarkt. Seit mehr als fünf Jahres gab es hier erstmals wieder eine inverse Zinsstrukturkurve: Die Renditen am kürzeren Ende lagen über denen von langfristigen Anleihen. Hier gilt es nun die weitere Entwicklung zu beobachten, wird eine inverse Kurve von Ökonomen doch gewöhnlich als ein erstes Rezessions-Signal gedeutet. Möglicherweise ist die Entwicklung daher ein weiteres Zeichen dafür, dass die Zinserhöhungen der vergangenen Monate wohl doch etwas zu heftig ausfielen. Die Reaktion des Marktes war entsprechend verschnupft. Allerdings war der Handel vor den Feiertagen sehr dünn, sodass nun abgewartet werden muss, wie die Investoren auf die neue Situation reagieren. Vielleicht entspannt sich die Lage am Rentenmarkt wieder schneller als gedacht. Zudem dürfte sich angesichts der nun vorliegenden Fakten der Eindruck verstärken, dass sich der Zinserhöhungszyklus seinem Ende zuneigt, auch wenn der Markt bereits bei der nächsten Sitzung am 31. Januar mit einer weiteren Anhebung rechnet.
Belastende Faktoren
Ein Ende des Zinserhöhungszyklus könnte den Aktien weiteren Auftrieb verleihen. Allerdings gibt es auch noch einige andere Störfeuer, wie den Ölpreis, um den es in den vergangenen Wochen zwar etwas ruhiger geworden ist. Jedoch tendiert er weiterhin auf hohem Niveau und ist immer mal wieder für eine kräftige Bewegung gut. Und zwar in beide Richtungen, mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Aktienmarkt. Schließlich belasten hohe Energiepreise zum einen die Wirtschaft, zum anderen treiben sie die Inflation. Als ein weiterer bremsender Faktor könnte sich der US-Haushalt erweisen, dessen hohes Leistungs- und Handelsdefizit auch für den Kapitalmarkt eine wichtige Rolle spielt.
Was passiert am Immobilienmarkt?
Ferner ist auf die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt zu achten. Hier nehmen die Zeichen auf eine Abkühlung immer mehr zu. Sollte es hier wie erwartet zu einer moderaten Absenkung kommen, könnte dies positive Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben, da Aktien gegenüber den Immobilien wieder attraktiver werden. Ein plötzliches Platzen der Immobilienblase dürfte indes negative Folgen haben, könnte dies die US-Wirtschaft doch merklich in Schieflage bringen.
Vorsichtiger Optimismus
Ferner verweisen einige Experten auf ein wahrscheinlich etwas langsameres Wirtschaftswachstum in den USA und rechnen entsprechend mit zurückgehenden Steigerungsraten bei den Unternehmensgewinnen. Angesichts dieser Faktoren sind auch die Analysten entsprechend vorsichtig. Einer Umfrage des Wirtschaftsmagazins Business Week zufolge erwarten die Befragten im Durchschnitt einen moderaten Anstieg beim Dow Jones von 7% auf etwas mehr als 11.500 Punkte. Dieser gedämpfte Optimismus könnte sich als Kontraindikator erweisen und entsprechend, stehen die Chancen für Kursgewinne beim Dow Jones im Jahr 2006 gar nicht mal so schlecht. Allerdings sollte der Investor nicht blindlings einsteigen, könnte es zunächst im Rahmen der jüngsten Konsolidierung doch auch weiter abwärts gehen.
Timing durch Charttechnik
Stattdessen sollte der Anleger die Charttechnik als Timing-Instrument nutzen. So sind Long-Investitionen erst beim Ausbruch über den Widerstand bei 10.984 Punkten ratsam. Erst dann würde die Seitwärtsbewegung der vergangenen Monate nach oben verlassen. Allerdings bedarf es hierbei unbedingt einer Absicherung mittels Stop-Loss, besitzt der Widerstand doch reichlich False-Break-Potenzial. Mit anderen Worten, hier ist eine Bullenfalle nicht auszuschließen. In diesem Fall kann dann auch über eine Short-Position nachgedacht werden.
Derivate-Trading
Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können versuchen, nach einem Ausbruch mögliche Kursgewinne mit Derivaten zu hebeln. Auf den Dow Jones gibt es dazu auch eine gute Auswahl an Hebelzertifikaten. Interessant ist derzeit beispielsweise das UNLIMITED TURBO-BULL QUANTO Zertifikat der Commerzbank (WKN: 166182). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit hat das währungsabgesicherte Zertifikat einen ordentlichen Hebel von rund 10.KENNZAHLEN : Dow Jones
WKN: - ISIN: US2605661048 Markt: NYSE Kurs 30.12.05: 10.717,50 52-Wochen-Hoch: 10.984,46 52-Wochen-Tief: 10.046 Empfohlener Stopp-Loss: - Unser Anlageurteil: -
Gruß, hardyman
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Gruß, hardyman
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greetz nuessa
Gruß, hardyman
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