Was soll das schlaue Getue um einen Schnitt. Die Firma hat erst frisches Geld bekommen. Das sind 100% Streubesitz. Das taugt eben nie was. Nach unserem Insolvenzrecht sind noch üblere Dinge mglich, als beim amerikanischen Chapter 11. Wenn eine Firma dort nach Gläubigerschutz irgendwie weitermachen kann, geht wenigstens der Aktionär in der Regel am Ende nicht ganz leer aus. Hier sind die Leute die das Geld gegeben haben oft die Obertrottel. Es ist doch ganz klar, dass etwas oberfaul ist an dem Laden. Was meinte denn der Schürmann damit, als er sagte, seine Anteile seien fremdfinanziert und er habe daher um uns andere Aktionäre zu schützen, seine Anteile verkauft. Da er schlechte Auswirkungen auf die Kursentwicklung befürchtet hätte, würden 'Gläubiger' über seine Papiere verfügen können ???????
Interessant auch zur Erinnerung folgender Beitrag zum CapCo-Deal.
www.wallstreet-online.de/community/thread/1100631-1.html
Wenn die Aktionäre beschissen werden, lochen sie hoffentlich ein paar ein ;D