Die Wall Street bangt um die besten Köpfe
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Europäische Aktienbörsen wieder im Plus
New York - Mit den Terroranschlägen auf das World Trade Center (WTC) wurde eine der wichtigsten Schaltzentralen im New Yorker Financial District, dem Herz des Weltfinanzsystems, ausgelöscht. An der Wall Street, nur einige Straßenzüge vom WTC entfernt, wird weiterhin kein Aktienhandel betrieben. Es herrscht vielmehr Chaos.
Hunderte Unternehmen sind auf der Suche nach ihren Mitarbeitern. Wie viele Investmentbanker und Manager, Anwälte und Computerfachleute der Katastrophe zum Opfer gefallen sind, ist bis dato völlig ungewiss. Bisher konnten die Deutsche Bank und die Allianz Versicherung Entwarnung geben. Deren Beschäftigte sind wohlauf.
Anders bei Morgan Stanley Dean Witter, der zweitgrößten Investmentbank der Welt: Deren 50 Stockwerke umfassende Zentrale im WTC ist ausgelöscht, der Verbleib von 3500 Mitarbeitern unklar.
Ob der Terroranschlag nur einen vorübergehenden Konjunkturschock auslöst oder die Weltwirtschaft in eine Rezession führt, hängt nach Ansicht der Wirtschaftsforscher vom Vertrauen der Verbraucher in den USA ab. Sollte die Administration Bush durch eindeutige Maßnahmen die Stimmung positiv beeinflussen, wäre der vor dem Anschlag vorhergesagte Aufschwung im vierten Quartal noch durchaus erreichbar.
Die Börsen in Fernost, die zum Zeitpunkt der Terroranschläge am Dienstag bereits geschlossen hatten, holten den Kursabsturz am Mittwoch nach.
An Europas Börsen setzte sich eine optimistischere Stimmung durch und brachte die Indizes ins Plus. (red)
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Europäische Aktienbörsen wieder im Plus
New York - Mit den Terroranschlägen auf das World Trade Center (WTC) wurde eine der wichtigsten Schaltzentralen im New Yorker Financial District, dem Herz des Weltfinanzsystems, ausgelöscht. An der Wall Street, nur einige Straßenzüge vom WTC entfernt, wird weiterhin kein Aktienhandel betrieben. Es herrscht vielmehr Chaos.
Hunderte Unternehmen sind auf der Suche nach ihren Mitarbeitern. Wie viele Investmentbanker und Manager, Anwälte und Computerfachleute der Katastrophe zum Opfer gefallen sind, ist bis dato völlig ungewiss. Bisher konnten die Deutsche Bank und die Allianz Versicherung Entwarnung geben. Deren Beschäftigte sind wohlauf.
Anders bei Morgan Stanley Dean Witter, der zweitgrößten Investmentbank der Welt: Deren 50 Stockwerke umfassende Zentrale im WTC ist ausgelöscht, der Verbleib von 3500 Mitarbeitern unklar.
Ob der Terroranschlag nur einen vorübergehenden Konjunkturschock auslöst oder die Weltwirtschaft in eine Rezession führt, hängt nach Ansicht der Wirtschaftsforscher vom Vertrauen der Verbraucher in den USA ab. Sollte die Administration Bush durch eindeutige Maßnahmen die Stimmung positiv beeinflussen, wäre der vor dem Anschlag vorhergesagte Aufschwung im vierten Quartal noch durchaus erreichbar.
Die Börsen in Fernost, die zum Zeitpunkt der Terroranschläge am Dienstag bereits geschlossen hatten, holten den Kursabsturz am Mittwoch nach.
An Europas Börsen setzte sich eine optimistischere Stimmung durch und brachte die Indizes ins Plus. (red)