Strabag-Oligarch steigt auch bei Magna ein
Oleg Deripaska beteiligt sich mit 1,14 Milliarden Euro an Magna. Die Investition soll die Chancen von Magna in Russland und anderen Automotiv-Märkten erhöhen. Stronach bestätigte zudem Magna-Angebot für Chrysler.Der russische Milliardär Oleg Deripaska steigt nach der Beteiligung am österreichischen Baukonzern Strabag auch beim internationalen Auto-Zulieferanten Magna des Austro-Kanadier Frank Stronach ein. Wie Magna am Donnerstag mitteilte, beteiligt sich Deripaska Firma Basic Element mit 1,54 Mrd. Dollar (1,14 Mrd. Euro) an Magna. Magna, der Stronach Trust und Basic Elements hätten bereits eine Einigung erzielt. Künftig wird der Magna-Aufsichtsrat, das Board of Directors, demnach jeweils zur Hälfte vom Stronach Trust und Basic Elements nominiert werden. Das Investment werde Magnas strategische Bemühungen zur Kapitalisierung der Wachstumschancen in Russland und anderen Automotiv-Märkten deutlich unterstützen, so der Konzern.Unmittelbar vor dem Einstieg des russischen Oligarchen bei Magna erklärte Stronach am Mittwochabend in Toronto, dass sein Konzern ein Angebot für die US-Sparte des deutsch-amerikanischen DaimlerChrysler-Konzerns legen wolle. "Finanziell haben wir ein brauchbares Konzept", sagte Stronach nach mehreren übereinstimmenden Medienberichten aus Übersee am Abend nach der Jahresversammlung seines Unterhaltungskonzerns Magna Entertainment. Magna habe neben seinem Finanzpartner Onex auch Banken aufgestellt, die das Angebot unterstützen würden, und sei auch noch offen für weitere Investoren. Außerdem forderte er Daimler auf, mit einem Anteil an Chrysler beteiligt zu bleiben.
www.kleine.at/nachrichten/wirtschaft/432584/index.do
Oleg Deripaska beteiligt sich mit 1,14 Milliarden Euro an Magna. Die Investition soll die Chancen von Magna in Russland und anderen Automotiv-Märkten erhöhen. Stronach bestätigte zudem Magna-Angebot für Chrysler.Der russische Milliardär Oleg Deripaska steigt nach der Beteiligung am österreichischen Baukonzern Strabag auch beim internationalen Auto-Zulieferanten Magna des Austro-Kanadier Frank Stronach ein. Wie Magna am Donnerstag mitteilte, beteiligt sich Deripaska Firma Basic Element mit 1,54 Mrd. Dollar (1,14 Mrd. Euro) an Magna. Magna, der Stronach Trust und Basic Elements hätten bereits eine Einigung erzielt. Künftig wird der Magna-Aufsichtsrat, das Board of Directors, demnach jeweils zur Hälfte vom Stronach Trust und Basic Elements nominiert werden. Das Investment werde Magnas strategische Bemühungen zur Kapitalisierung der Wachstumschancen in Russland und anderen Automotiv-Märkten deutlich unterstützen, so der Konzern.Unmittelbar vor dem Einstieg des russischen Oligarchen bei Magna erklärte Stronach am Mittwochabend in Toronto, dass sein Konzern ein Angebot für die US-Sparte des deutsch-amerikanischen DaimlerChrysler-Konzerns legen wolle. "Finanziell haben wir ein brauchbares Konzept", sagte Stronach nach mehreren übereinstimmenden Medienberichten aus Übersee am Abend nach der Jahresversammlung seines Unterhaltungskonzerns Magna Entertainment. Magna habe neben seinem Finanzpartner Onex auch Banken aufgestellt, die das Angebot unterstützen würden, und sei auch noch offen für weitere Investoren. Außerdem forderte er Daimler auf, mit einem Anteil an Chrysler beteiligt zu bleiben.
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