Dt. Post: Im Kurszielbereich oder vor dem Trendbruch ?

Mit der Aktie der Dt. Post läßt sich seit Anfang Mai eine kontinuierliche und stabile DAX-Outperformance erzielen. Im Kurszielbereich zwischen 19 und 21 € angekommen, errechnet sich ein Wertzuwachs von seither 7,8 % (DAX seitdem minus 1,2 %). Dadurch ist eine moderat überkaufte Lage der dargestellten, technischen Indikatoren entstanden, die in den beiden Relative-Stärke-Studien sogar kurz vor der Extremzone angekommen ist. Generell also eine Einladung zu Gewinnmitnahmen !
Wirklich spannend wird die markttechnische Situation aber durch die mittlerweile auf 19,4 € gefallene Abwärtstrendlinie im Kursverlauf der Dt. Post, die seit dem Doppeltop bei 24,7 und 24,78 maßgeblich für den Kursverlauf dieses Titels war.
Spätestens über 20,38 € (Hoch vom 30. März) würde zusätzlich die Bodenbildungsphase (Rounding Bottom) der Aktie nach oben verlassen werden, was ein rechnerisches Kursziel von 23 € mit sich brächte. Aufgrund der Trendbruchmöglichkeit gilt es also, sich nun pragmatisch zu verhalten und nicht unmittelbar zur Gewinnmitnahme zu schreiten.
Mit anderen Worten:

Mit der Aktie der Dt. Post läßt sich seit Anfang Mai eine kontinuierliche und stabile DAX-Outperformance erzielen. Im Kurszielbereich zwischen 19 und 21 € angekommen, errechnet sich ein Wertzuwachs von seither 7,8 % (DAX seitdem minus 1,2 %). Dadurch ist eine moderat überkaufte Lage der dargestellten, technischen Indikatoren entstanden, die in den beiden Relative-Stärke-Studien sogar kurz vor der Extremzone angekommen ist. Generell also eine Einladung zu Gewinnmitnahmen !
Wirklich spannend wird die markttechnische Situation aber durch die mittlerweile auf 19,4 € gefallene Abwärtstrendlinie im Kursverlauf der Dt. Post, die seit dem Doppeltop bei 24,7 und 24,78 maßgeblich für den Kursverlauf dieses Titels war.
Spätestens über 20,38 € (Hoch vom 30. März) würde zusätzlich die Bodenbildungsphase (Rounding Bottom) der Aktie nach oben verlassen werden, was ein rechnerisches Kursziel von 23 € mit sich brächte. Aufgrund der Trendbruchmöglichkeit gilt es also, sich nun pragmatisch zu verhalten und nicht unmittelbar zur Gewinnmitnahme zu schreiten.