Mobilcom-Gründer G. Schmid soll nach einem Bericht des Spiegels in den Jahren 2001 bis 2002 fast 71 Millionen Euro zum Teil "rechtsgrundlos" auf Konten der von seiner Frau gehaltenen Firma Millennium überwiesen haben. Dort soll das Geld nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft für einem schwunghaften Handel mit mobilcom (662240)-Aktien eingesetzt worden sein, - mit dem Ziel, den Kurs der mobilcom-Aktie nach oben zu treiben.
Und es hat zeitweise auch gut funktioniert: So hat sich der Aktienkurs von mobilcom in der Zeit vom 26. Juli 01 bis 1. Februar 02 mehr als verdoppelt, während der Nemax 50 bereits auf Tauchstation ging.
Millennium, die Firma seiner Ehefrau, soll über mehrere Monate hinweg teilweise im Stundentakt Millionenbeträge an der Börse umgesetzt haben. Die Kontobewegungen von nur zwei Tagen füllen nach Angaben des Spiegels bereits einen Aktenordner.
Viel zu holen ist nicht mehr vom einstigen Börsenstar und einem der reichsten Deutschen. Vorsorglich hat G. Schmid vor zwei Monaten bereits Privatinsolvenz beantragt. Die mobilcom-Aktie zeigte sich im Freitagshandel unbelastet und konnte gegen den TecDAX-Trend (-0,98 %) 1,52 % auf 4,69 Euro zulegen.
Und es hat zeitweise auch gut funktioniert: So hat sich der Aktienkurs von mobilcom in der Zeit vom 26. Juli 01 bis 1. Februar 02 mehr als verdoppelt, während der Nemax 50 bereits auf Tauchstation ging.
Millennium, die Firma seiner Ehefrau, soll über mehrere Monate hinweg teilweise im Stundentakt Millionenbeträge an der Börse umgesetzt haben. Die Kontobewegungen von nur zwei Tagen füllen nach Angaben des Spiegels bereits einen Aktenordner.
Viel zu holen ist nicht mehr vom einstigen Börsenstar und einem der reichsten Deutschen. Vorsorglich hat G. Schmid vor zwei Monaten bereits Privatinsolvenz beantragt. Die mobilcom-Aktie zeigte sich im Freitagshandel unbelastet und konnte gegen den TecDAX-Trend (-0,98 %) 1,52 % auf 4,69 Euro zulegen.