Die dümmsten Selbstmörder aller Zeiten :


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ottifant:

Die dümmsten Selbstmörder aller Zeiten :

 
26.11.01 14:01
Wir haben hier einige wahre Begebenheiten zusammengetragen, die
unfassbar sind. Wir berichten von Menschen, die so dumm waren, dass sie
sich unabsichtlich selbst getötet haben. Das mag zwar etwas makaber
klingen, aber so dumm kann man eigentlich gar nicht sein. Naja, sehen Sie
selbst!

Ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu
entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen
auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen. Er befestigte die Rakete
an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden Landstraßenstück, um die
Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, dass das Fahrzeug ca.
450 km/h erreicht hatte, als es nach 6 km einen metertiefen Krater in eine
Felswand schlug. Da die Reifen diese Geschwindigkeit (und die panischen
Bremsversuche des Fahrers) nicht aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher
fliegend zurück (Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der
Treibstoff erschöpft ist...).

Bei den Versuchen, eine Cola-Dose ohne Bezahlung aus einem Automaten zu
entnehmen, wurde der Täter vom umstürzenden Automaten erschlagen.

Ein Mann, der seine Schrotflinte am Lauf packte, um die Windschutzscheibe des
Autos seiner Exfreundin wie mit einer Keule einzuschlagen. Aus der (geladenen !)
Waffe löste sich durch die Wucht des Aufpralls ein Schuß, der den Täter in die
Brust traf und sofort tötete.

Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem
23.Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis am
Balkon zu reinigen - von einem Drehstuhl mit Rollen aus !

Ken Charles Barger, 43, aus Newton, North Carolina: als er spät abends stark

alkoholisiert auf dem Bett liegend angerufen wurde, griff er statt zum Telefon zum
Revolver Kal. 38. Beim "Abheben" löste sich ein Schuß und traf ihn in den Kopf.

Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im 24.
Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das
Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später mit dem Fenster auf dem Boden
auf und war sofort tot.

Michael Anderson Godwin wurde wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem
elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe wurde in lebenslänglich umgewandelt.
Unglaublich: Jetzt wurde er auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag
getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren.

Gregory David Pryor, 19, wurde durch einen Schuß aus dem Vorderladergewehr
seines Vaters getötet. Er hatte versucht, mit einem Feuerzeug in den Lauf zu
leuchten, um dessen Sauberkeit zu kontrollieren. Die Flamme entzündete
Pulverreste, die Waffe explodierte.

Matthew David Hubal starb in Mammoth Lake. Er war auf einem
Kunststoffkissen, das Wintersportler vor den Masten eines Skilifts schützen soll
und das er zuvor von einem der Masten entfernt hatte, einen Steilhang
heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau jenen Mast,
auf dessen Kissen er saß.

Zwei Landarbeiter in Polen wurden beim "Elektrofischen" getötet. Sie wollten die
Fische erbeuten, indem sie ein Stromkabel in den Teich hielten. Einer der beiden
urinierte gerade in den Teich, als der Stromstoss einsetzte. Der andere ließ das
Kabel fallen und wollte seinem Freund helfen; auch er starb an den Folgen des
Stromstoßes.

John Pernicky und Sal Hawkins versuchten stark angetrunken, ein
Open-Air-Konzert zu erreichen. Da man ihnen den Einlaß verweigerte, wollten
sie über einen 3 Meter hohen Zaun klettern. Dazu benutzten sie ihren Pickup als
Leiter. Als der erste über den Zaun sprang,bemerkte er, dass sich auf der
Rückseite ein 15 Meter tiefer Graben befand. Nach 4 Metern Fall verfing er sich
jedoch mit seinen Shorts in den Ästen eines Baumes. Er schnitt sich aber mit
seinem Taschenmesser los, woraufhin er den Rest (11 Meter) im freien Fall
zurücklegte und sich beide Beine brach. Sein Freund wollte ihn heraufziehen und
warf ihm deswegen ein Seil zu, dessen anderes Ende er am Pickup befestige.
Betrunken und aufgeregt, wie er war, erwischte er jedoch den falschen Gang.
Das Fahrzeug durchbrach den Zaun und stürzte den Abhang hinunter auf seinen
Freund. Beide wurden bei dem Unfall getötet.

Santiago Alverado, 24, starb in Lompoc, Kalifornieren, bei einem versuchten
Einbruch. Er hatte sich eine MagLite-Taschenlampe zwischen die Zähne
geklemmt, um die Hände frei zu haben. Er stolperte im Dunkeln, fiel vornüber auf
sein Gesicht. Die Taschenlampe wurde in den Rachen gedrückt und zerstörte
seine Nackenwirbel.

Steven Hill Epperson, 36, wollte als Partygag den 20 cm langen Tropenfisch des
Gastgebers lebendig verschlucken. Er erstickte jedoch an dem Fisch, da dieser
Rückenstacheln aufrichtete, als er verschluckt wurde.

Ein 49-jähriger Börsenmakler aus San Francisko starb beim Joggen, als er eine
60 Meter hohe Klippe "übersah". Seine Frau sagte später aus, ihr Mann würde
bei seinem Sport immer völlig abschalten.

Ein 41-jähriger Vertreter aus Detroit ertrank im 30 cm tiefen Wasser eines
Straßengullies bei dem Versuch, seinen Autoschlüssel aus dem Gully zu holen. Er
war mit den Schultern in der Umrandung stecken geblieben.

Zwei schiessfreudige Texaner tranken in der Wüste Bier und schossen mit
Schrotflinten auf Kaktuspflanzen, bis diese umfielen. Dann legten sie sich dort
schlafen. Am nächsten Morgen war einer von den beiden tod, erschlagen von
einer der Kakteen, die er gestern nur halb "erschossen" hatte und die in der Nacht
dann doch noch umfiel.

In Mineral Wells, Texas, wurden zwei Mexikaner bei dem Versuch getötet,
Kupferkabel von einer Baustelle zu stehlen. Zwei der Kabel waren noch
angeschlossen und standen unter Starkstrom.

Ein Inder, der in einer sogenannten Wohnhöhle lebte, beschloß eines Tages eine
Diät zu machen. Die Diät erlaubte ihm nur Knoblauch, Bohnen und Zwiebeln zu
essen! Nach wenigen Tagen hatte er so heftige Blähungen, dass er sich in seiner
schlecht belüfteten Wohnhöhle selbst vergaste.
Antworten
Bob Dylan:

Das letzte gefällt mir :)

 
26.11.01 14:16
Da fällt mir nur ein: The answer my friend...

Gruß Bob
Antworten
1Mio.€:

Klasse Otti :-)))

 
26.11.01 14:20
Mir gefällt der erste ;-) Heisser ritt in den tod.
Selber schuld sage ich da nur.


Gruss Mio.
Antworten
ReWolf:

*lol

 
26.11.01 14:24
und auf dem grabe stand: "als Er dem cola-automaten an die dose wollte, erschlug dieser ihn" *g....was alles ne dose hat
Antworten
Reila:

Hi ottifant, das ist der Darwin-Award. o.T.

 
26.11.01 14:28
Antworten
prom:

Zwei Tote in Ungarn nach missglückter Schweine-Sch

 
26.11.01 14:47
Samstag 24. November 2001, 17:17 Uhr

Zwei Tote in Ungarn nach missglückter Schweine-Schlachtung

Budapest (Reuters) - Bei einer missglückten Schweine-Schlachtung in Ungarn sind am Samstag nach einer Meldung der Nachrichtenagentur MTI der Schlächter und der Eigner ums Leben gekommen. Bei der traditionellen vorweihnachtlichen Schweine-Schlachtung in der südwestlichen ungarischen Ortschaft Darvaspuszta habe der Schlächter versucht, das Tier mit einem selbstgebauten Elektroschocker zu töten. Dabei habe sich der aus Kroatien stammende Mann aber selbst umgebracht, meldete MTI.


Der Eigentümer des Schweins sei über den Vorfall so schockiert gewesen, dass er einen Herzanfall erlitten habe und gestorben sei. Ein weiterer Dorfbewohner sei mit Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er versucht habe, den Stecker des Elektroschockers zu ziehen, hieß es bei MTI weiter. Über das Schicksal des Schweins wurde nichts bekannt.
Antworten
prom:

Noch ein Beknackter ..

 
26.11.01 14:49
Freitag 23. November 2001, 19:22 Uhr
Polizei stoppte einarmigen betrunkenen Fahrer mit Mobiltelefon

London (Reuters) - Ein einarmiger, angetrunkener britischer Autofahrer hat mit einem Mobiltelefon am Ohr und überhöhter Geschwindigkeit eine rote Ampel überfahren - und ist dafür mit 18 Monaten Führerscheinentzug bestraft worden. "Ich glaube, wir können sagen, dass es ein ziemlich ungewöhnlicher Fall ist", sagte ein Sprecher der Polizei in Swansea am Freitag. "Ein Handy während des Autofahrens zu benutzen, schneller als erlaubt und über eine rote Ampel zu fahren ist für sich selbst genommen bereits Besorgnis erregend." Der Autofahrer war am Sonntag angehalten worden. Einen Teil seines rechten Arms hatte er bei einem Unfall verloren.
Antworten
ottifant:

Hi Mio

 
26.11.01 14:49
hatte Dir gestern kurz zurück geschrieben,
habe am WE nicht mehr soviel Zeit für Ariva.
Werde jetzt auch während der Arbeitszeit kürzer
treten, ab und zu mal nen Witz oder ein schönes Bild,
der Rest lieber zum Zocken verwenden.
Gruß Otti...
Langsam wird das hier ein Kaspertheater

P:S. Carsten von Ariva hat sich verabschiedet.
Antworten
1Mio.€:

@otti

 
26.11.01 15:07
Lass Dich doch hier nicht unterkriegen.Ist es nicht wert an solche streiterreien nerven oder zeit zu verschwenden.
Nur streiten wenns spass macht z.B. mit Siegertrade ;-)))

möchte manchmal auch weniger zeit mit Ariva verbringen fällt mir aber leider nicht so leicht.
Also bleib am ball und bring weiterhin so gute beiträge wie in diesem thread.

Gruss Mio.
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