Der Bereich 4530 - 4570 ist auf jeden Fall dran.
Aufwärtsgapmitte ist bei 4465.
nf
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Sieht eher so aus:
| TecDAX | 454,83€ | -1,60% |
| Perf. seit Threadbeginn: | -40.40% | |
Die Solarwerte sind zwar stark runtergekommen, aber andere Aktien haben sich teilweise geviertelt bis gezehntelt. Schau Dir mal ne Manz Automation an oder ne Roth & Rau. Interessant ist wohl z.Zt. nur die Morphosys. Die werde ich noch ne Weile beobachten und auf einen günstigeren Einstieg warten.

Mal zur Abwechslung umgekehrt: Einer starken Eröffnung ließ der DAX einen schwachen Abgang folgen. Die Schwäche der US-Finanzwerte erwies sich auch für den finanzlastigen DAX als zu groß. Technisch gesehen ist damit aber noch überhaupt keine Entscheidung im Hinblick auf den Freitag, wenn es um die Abrechnung des Dezember-Futures geht, gefallen. Im Gegenteil: Eigentlich stellt das Ende der gestrigen Sitzung eine bessere Ausgangsposition für die Bullen als für die Bären dar. Ein Tagesschluss im Plus, aber unterhalb des Schlusskurses vom vergangenen Donnerstag, der den vorläufigen Höhepunkt des Ausbruchsversuchs des DAX auf der Oberseite mit 4.804 Punkte repräsentiert, wäre dem DAX wohl noch schlechter bekommen. So verlor der deutsche Standardwerteindex pro Forma zum zweiten Mal in Folge moderat an Terrain, wehrte aber den Angriff der Bären mit höheren Verlusten an der Unterstützung bei 4.622 Punkten (Tagestief 4.627 Punkte) erfolgreich ab. Es ist nun an den Pessimisten in den nächsten beiden Handelstagen zu beweisen, dass ihnen noch mehr Marktteilnehmer folgen. Die Indikatoren wie der MACD und die Slow Stochastik haben auf den Rückwärtsgang bisher nur mit geringer oder gar keiner Dynamik reagiert. Auch dies ist kein gutes Zeichen für die Bären, es scheint nicht so, als dass sie genügend Marktteilnehmer für eine größere Korrekturwelle hinter sich versammeln können. Erst ein überzeugender Abverkauf unter den Unterstützungsbereich 4.550/4.600 Punkte eröffnet ihnen neue Perspektiven. Bleibt dieser aus, werden die Bullen ihre Chance nutzen und den Index in Richtung 5.000 Punkte treiben.
Die späte, kleine Erholungsrallye und die Reaktion der Wall Street auf die heutige Zinsentscheidung der US-Notenbank werden für den Tagesverlauf des DAX am Dienstag noch nicht von Bedeutung sein. Deshalb sollte zunächst eine Kombination aus der Tendenz der US-Futures und der Ergebnisse der EU-Einkaufsmangerindizes für den Dezember die Marktrichtung bestimmen. Zudem achten die Investoren auf die weitere Entwicklung im Euro/US-Dollar-Verhältnis. Die kräftige Aufwertung des Euro in den vergangenen beiden Tagen belastet zum Teil schon wieder einige Exportwerte im DAX. Ob sich diese Entwicklung in diesem Tempo weiter fortsetzen kann darf bezweifelt werden. Mit einer Atempause in den nächsten Tagen ist zu rechnen. Von Interesse bleibt zudem, ob die schwache Tendenz der Bankaktien durch die neuen Zahlen einiger Schwergewichte wie Morgan Stanley und Goldman Sachs wieder beendet werden kann. Wie bei so vielen Unternehmen liegen die Erwartungen für das Ergebnis im letzten Quartal dort besonders niedrig, das schafft schon fast ideale Voraussetzung für eine Erleichterungsrallye. Noch ist nicht entschieden.
Konjunkturdaten: USA: Zinsentscheidung der US-Notenbank, EU: Einkaufsmanagerindizes Dezember
Unternehmen: ---------------------------------------
Wichtige Marken:
Unterstützungen: 4.511; 4.551; 4.622
Widerstände: 4.668; 4.770; 4.818
Aus: DAX Daily vom 16.12.2008 www.investor-verlag.de
An der Wall Street deutet alles auf einen versöhnlichen Jahresausklang hin: In der Weihnachtswoche dürften die Anleger an den US-Börsen angesichts von Schnäppchenpreisen und Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lage trotz Rezession auf Einkaufstour gehen. Doch auch die traditionelle Jahresendrally wird an der katastrophalen Bilanz des Börsenjahres kaum mehr etwas ändern können.
HB NEW YORK. Denn es waren die schlimmsten zwölf Monate seit dem Ende der Großen Depression an der New Yorker Börse: Bei nur noch sieben Handelstagen in 2008 hat der breit gefasste S&P 500 Index in diesem Jahr 39,5 Prozent an Wert eingebüßt - und damit so schwere Verluste verzeichnet wie seit 1937 nicht mehr. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass die Aktien relativ billig sind. Analysten setzen zudem darauf, dass unkonventionellere Methoden im Kampf gegen die Rezession den Kursen auf die Sprünge helfen könnten. So kündigte etwa die US-Notenbank Fed nach ihrer am Dienstag erfolgten Zinssenkung auf faktisch Null erweiterte Maßnahmen zur Konjunkturbelebung
an."Es wird eine Menge Leute geben, die sich durch die Trümmer dieses Jahres arbeiten und selektiv kaufen werden", sagt Paul Nolte von Hinsdale Associates. "Es gibt einige gute Schnäppchen da draußen, und es gibt faire Preise am Markt." Auch das vom künftigen US-Präsidenten Barack Obama in Aussicht gestellte Konjunkturpaket dürfte den Optimismus an die Wall Street zum Jahresende zurückkehren lassen, trotz der allgemein trüben Aussichten. "Niemand ist gut darin, mit einem wirtschaftlichen Weltuntergang umzugehen, aber mit einer Rezession sind wir schon in der Vergangenheit fertig geworden", sagt Michael Sheldon von RDM Financial.
Die Anleger erwarten in der kommenden Woche Veröffentlichungen zu den Verkaufszahlen für neue und bereits gebauter Häuser im November, außerdem abschließende Aussagen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal sowie Indikatoren zur Stimmung der Verbraucher. Die Zahlen vom Immobilienmarkt dürften dabei wenig Erleichterung bringen. Prognosen deuten auf ein 18-Jahres-Tief bei den Verkäufen neuer Häuser hin. Der Verkauf von bereits existierenden Häusern dürfte nahezu auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren gefallen sein.
Die Zahlen zum BIP werden zudem wahrscheinlich bestätigen, dass die US-Wirtschaft, die sich bereits seit einem Jahr in der Rezession befindet, im dritten Quartal um 0,5 Prozent geschrumpft ist. Die Börsianer hoffen dennoch, dass die Verbraucher trotz dieser schlechten Indikatoren kurz vor Weihnachten letzte Geschenke besorgen und somit auch dem Einzelhandel zu einer Jahresendrally verhelfen werden.
(......)
http://de.biz.yahoo.com/21122008/299/...ten-us-anleger-kauflaune.html
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