Zu einigen Fragen. Wenn der Goldpreis steigt und die Minen nicht, werden die Royaltys gut verdienen, die kaufen billig und verkaufen teuer.
Wer über die Wertentwicklung seiner Werte jammert sollte mal überprüfen, ob er mit Hirn investiert hat. Als Beispiel nehme ich mal Prophecy. Die wurden vor einem Jahr als kommender Stern am Vanadium Himmel von so einem Börsenbriefchen gepushed ( mindesten 10-Bagger), da spricht kaum noch jemand davon. Turmalina hört sich interessant an, es gibt aber keinen Grund anzunehmen, dass da innerhalb von 24 Monaten ein 10-Bagger entsteht. Die alte Börsenregel gillt immer noch, je höher man gewinnen will, desdo größer ist das Risiko. Wenn man also Aktien von Minern kauft, die außer ein paar Grab Sampels nix haben, oder gar nur Aufnahmen von Drohnenflügen, dann muß man halt auch mit Totalverlust rechnen. Nur noch mal zur Erinnerung, nur 1-2% der Explorer kommen durch. Da ist die Chance beim Roulette um ein Vielfaches höher.
Wer Aktien von Firmen kauft, bei denen der Minenplan steht und auch die Finanzierung, der hat natürlich relativ wenig Risiko, aber auch auf 2-3 Jahre keinen 10-Bagger. Wenn dann noch die richtigen Macher und Investoren dahinter stehen, ist das schon die halbe Miete. Bei mir sind diese Werte jedenfalls alle im Plus.
Natürlich hab ich auch ein paar hochriskante Positionen. Beispiel CleanTeq. Das Projekt steht, bis auf die sehr teure Finanzierung. Da der Obermacker dort Friedland heißt, hab ich wenig Bedenken. Wenn die Meldung über eine geglückte Finanzierung über den Ticker läuft, ist es zu spät zum einsteigen, denn wir sind sicher nicht diejenigen, die es zuerst erfahren. Deshalb liegt das Teil dröge im Depot.
Bei Silber gehen die Ansichten und Prognosen auch auseinander, siehe unten
Fazit: Weiterhin Angebotsdefizit Im Silber-Sektor herrscht bereits seit 10 Jah-ren ein Angebotsdefizit vor. Seit 2009 wurden insgesamt etwa 860 Millionen Unzen Silber, also quasi die gesamte Förderung des Jahres 2018, mehr nachgefragt, als produziert werden konnten. Alles in Allem dürfte die welt-weite Silbernachfrage in den kommenden Jahren wieder ansteigen. Neben zu erwarten-den steigenden ETF-Zuflüssen und weiterer physischer Nachfrage, ist vor allem von Seiten der asiatischen Schmuckindustrie sowie durch mehrere Industrie-Sektoren wie etwa Photovoltaik, Touchscreens und Displays mit einer teils drastischen Nachfrageausweitung zu rechnen. Auf der Angebotsseite gilt das gleiche wie beim Gold: Die meisten primären Silberproduzenten konzentrierten sich in den vergangenen Jahren aufgrund einer anhaltenden Baisse bei den Silberpreisen vornehmlich auf die Reduzierung der Abbaupreise. Besonders gespart wurde bei der Exploration, was eben dazu führte, dass in den vergangenen Jahren quasi keine größeren Vorkommen mehr entdeckt wurden. Und auch Preisschwächen bei mehreren Basismetallen sorgten dafür, dass die Entwicklung von Minen, die Silber als Beiprodukt fördern, zunächst zurückgestellt wurde.
download.resource-capital.ch/fileadmin/...e_EMR2020_final.pdf Seite 15
Wer über die Wertentwicklung seiner Werte jammert sollte mal überprüfen, ob er mit Hirn investiert hat. Als Beispiel nehme ich mal Prophecy. Die wurden vor einem Jahr als kommender Stern am Vanadium Himmel von so einem Börsenbriefchen gepushed ( mindesten 10-Bagger), da spricht kaum noch jemand davon. Turmalina hört sich interessant an, es gibt aber keinen Grund anzunehmen, dass da innerhalb von 24 Monaten ein 10-Bagger entsteht. Die alte Börsenregel gillt immer noch, je höher man gewinnen will, desdo größer ist das Risiko. Wenn man also Aktien von Minern kauft, die außer ein paar Grab Sampels nix haben, oder gar nur Aufnahmen von Drohnenflügen, dann muß man halt auch mit Totalverlust rechnen. Nur noch mal zur Erinnerung, nur 1-2% der Explorer kommen durch. Da ist die Chance beim Roulette um ein Vielfaches höher.
Wer Aktien von Firmen kauft, bei denen der Minenplan steht und auch die Finanzierung, der hat natürlich relativ wenig Risiko, aber auch auf 2-3 Jahre keinen 10-Bagger. Wenn dann noch die richtigen Macher und Investoren dahinter stehen, ist das schon die halbe Miete. Bei mir sind diese Werte jedenfalls alle im Plus.
Natürlich hab ich auch ein paar hochriskante Positionen. Beispiel CleanTeq. Das Projekt steht, bis auf die sehr teure Finanzierung. Da der Obermacker dort Friedland heißt, hab ich wenig Bedenken. Wenn die Meldung über eine geglückte Finanzierung über den Ticker läuft, ist es zu spät zum einsteigen, denn wir sind sicher nicht diejenigen, die es zuerst erfahren. Deshalb liegt das Teil dröge im Depot.
Bei Silber gehen die Ansichten und Prognosen auch auseinander, siehe unten
Fazit: Weiterhin Angebotsdefizit Im Silber-Sektor herrscht bereits seit 10 Jah-ren ein Angebotsdefizit vor. Seit 2009 wurden insgesamt etwa 860 Millionen Unzen Silber, also quasi die gesamte Förderung des Jahres 2018, mehr nachgefragt, als produziert werden konnten. Alles in Allem dürfte die welt-weite Silbernachfrage in den kommenden Jahren wieder ansteigen. Neben zu erwarten-den steigenden ETF-Zuflüssen und weiterer physischer Nachfrage, ist vor allem von Seiten der asiatischen Schmuckindustrie sowie durch mehrere Industrie-Sektoren wie etwa Photovoltaik, Touchscreens und Displays mit einer teils drastischen Nachfrageausweitung zu rechnen. Auf der Angebotsseite gilt das gleiche wie beim Gold: Die meisten primären Silberproduzenten konzentrierten sich in den vergangenen Jahren aufgrund einer anhaltenden Baisse bei den Silberpreisen vornehmlich auf die Reduzierung der Abbaupreise. Besonders gespart wurde bei der Exploration, was eben dazu führte, dass in den vergangenen Jahren quasi keine größeren Vorkommen mehr entdeckt wurden. Und auch Preisschwächen bei mehreren Basismetallen sorgten dafür, dass die Entwicklung von Minen, die Silber als Beiprodukt fördern, zunächst zurückgestellt wurde.
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