die Absurdität der "Cash-Flow" - Zahlen


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mod:

Wenn man in Zukunft nicht mehr investiert,

 
17.11.02 11:00
gibt es auch keine hohen Abschreibungen mehr.
Die sind aber Bestandteil der CF-Kennziffer.
Also müssen die Gewinne oder Rückstellungen steigen.
Keine Investitionen heisst natürlich stagnierende,
veralternde Volkswirtschaft.
Wie will man da höhere Gewinne erzielen?
Viele Grüsse
m.
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das Zentrum d.:

ecki ich stimme dir zu

 
17.11.02 11:10
zumal ich mit den Cash Flow Zahlen ohnehin auf Kriegsfuß stehe. Nicht das sie nicht sinnvoll wäre, aber doch nur unter der Vorraussetzung wie oben im Eingangsposting beschrieben. Die Betrachtung die jetzt von vielen vorgenommen wird, ist einseitig und gibt ein falsches Bild wieder. Darknight hat hierzu in diesem Thread einige wertvolle Anhaltspunkte gegeben. Cash Flow ist und bleibt eine Kennzahl unter vielen und darf als solche nur im Zusammenspiel mit den anderen Kennzahlen betrachtet werden. Dann bekommt man ein Gefühl für das Unternehmen. Wenn man abschätzen kann, wie die Aktiva finanziert und bewertet ist, aus was sie besteht und welche Renditen darauf erwirtschaftet werden. Wenn man weiß wie Kapitalintensiv diese ist kann man auch die erarbeiteten Cash Flows hervorragend in Relation betrachten. Dinge einzeln aus dem Gesamtzusammenhang herauszubrechen und zu bewerten ist Quatsch.
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