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Meldung des Tages: Kupfer vor dem Engpass: Warum Kupfer gerade zur „Nvidia“ unter den Rohstoffen wird
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Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93U19 , DE000VK2XSS2 , DE000VH9NB58 , DE000VH33WN4 , DE000VG8LUV0 , DE000VJ1ZH52 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 35.028
Zugriffe: 8.416.368 / Heute: 797
Dialog Semiconduc. kein aktueller Kurs verfügbar
 
aktienmädel:

Longies

 
07.11.17 16:01
Ein weiteres verlorenes jahr für unserer longies.  
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-wb-:

-

2
07.11.17 16:18
Tschö, ich muß wieder. Die Komikerin betritt wieder die Bühne. Vorhang auf...
Antworten
aktienmädel:

Wb

 
07.11.17 16:48
Bin heute übrigens mit einer Posi rein, geht ja immer was hier.  
Antworten
lehna:

#28 Mädel....

 
07.11.17 17:07
immer zeitnah den Einstieg posten und nicht später, wenn sich der Kurs zu erholen scheint.
Ideal wär natürlich, wenn wir heute auf Xetra aufm 200er Schnitt bei 42 schliessen.
Aber das wär wohl doch zuviel des "Guten"
Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen 23498692
Gebt euch noch nun mal nen Ruck, denn auch der Ausblick nach Rekordquartal war doch nun wirklich nicht blamabel...
Antworten
Blöddmann:

aktienmädel

 
07.11.17 18:10
Hast Du bei den letzten Trades mit Dialog etwas verdient? Eher wenig wenn man deinem Geschreibsel Glauben schenken mag.
Antworten
JacktheRipp:

.....

 
07.11.17 18:33
Bei einem muss ich Euch Forums-Charttechnikern [Kostolanin,usw.) echt mal ein Lob aussprechen. Ihr habt schon viel früher auf die positive Charttechnik bei Dialog hingewiesen.. Jetzt kommen (heute,gestern,letzte Woche) ja die ganzen Charttechnik-Berichte, die im Prinzip genau das sagen, was ihr schon Wochen/Monate vorher gesagt hattet...
Die Interpretation scheint in jedem Falle reproduzierbar zu sein ;-)
Antworten
dlg.:

...

 
07.11.17 22:51
Jack, interessante Aussage…gerade, da ich heute das genaue Gegenteil dachte. Nicht was die Güte der Chartanalysen hier betrifft, sondern deren Sinnhaftigkeit bzw. Entscheidungshilfe. Dialog hat in den letzten Wochen quasi jede iPhone 8 oder X-, Produktionskürzung-, Apple allgemein, AMS/Apple Zahlen-, etc. Nachricht durch mehr oder weniger starke Kursbewegungen nachvollzogen. Sprich: der Kurs hat auf „externe News“ / Fundamentales reagiert und die Charttechnik hat (mE) nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt. Und jetzt kommt tatsächlich der lang ersehnte charttechnische Durchbruch mit dem Überschreiten der 200er Linie, die Chart-Gazetten sind voll, die Ampel auf grün – und was passiert? Es gibt einen auf den Deckel mit starken Verlusten, wiederum getrieben durch Fundamentales.

Ist jetzt echt nicht böse gemeint und jedem sei seine Charttechnik gegönnt, aber wo war – sagen wir mal im letzten Monat – der wirkliche Mehrwert von Chartanalysen in der Dialog Aktie? Offene und ehrlich gemeinte Frage, ich lerne ja auch gerne dazu.
Antworten
Katjuscha:

dlg, ich kann dazu nur sagen, dass

3
07.11.17 23:19
Chartanalyse keine Kursbewegungen geschweige Kursziele voraussagt. Wer das behauptet, hat Chartanalyse nicht verstanden. Chartanalyse gibt je nach technischer Lage Handelsanweisungen.

Bei Dialog bedeutet das aktuell antizyklisch kaufen bei 39,0-39,5 € in kurzfristiger Hinsicht oder prozyklisch bei Ausbruch über 44,3 €. Alles zwischen 41 und 44 € sind aktuell Verkaufskurse.

Das ist natürlich nur technisch gesehen. Für Fundamentalanalytiker mag sowas Quatsch sein, zumindest wenn sie sich als Langfristinvestoren begreifen, wobei ich derzeit keine einzige Aktie langfristig halten würde, von Chipwerten ganz zu schweigen.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
lehna:

Auf Tradegate den 200er Schnitt rückerobert...

 
07.11.17 23:22
Na also, geht doch.
Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das heute nur eine Dummheit war, nach dem Motto:
"Nach dem Rekordquartal ist die Fantasie futsch, also raus."
Aber glaub schon, dass schon bald das Übernahmefieber im Chipsektor den Kurs wieder stützt-- siehe Broadcom/ Qualcomm.
Und Dialog ist nmM eine hübsche Braut, die man sich gern einverleibt...

Antworten
Hajo2016:

Für mich ist alles im grünen Bereich und...

 
08.11.17 01:30
...wenn keine Riesenüberraschungen kommen werden, dass geht Dialog spätestens Anfang 2018 richtig gen Norden!

Trotz der panischen Reaktion gestern oder vielleicht auch wegen der Leerverkäufe, bin ich immer noch gut im Plus, ca. 13%.

Natürlich hätte man mir anderen Titeln noch mehr verdienen können, aber keiner liegt immer richtig, ich gebe jedenfalls vorerst kein Stück ab und freue mich auf die weitere Entwicklung sehr...

Nur meine alleinige Einschätzung, das muss jede/jeder für sich selbst entscheiden!
Antworten
Hajo2016:

'dann' und 'mit'

2
08.11.17 01:33
Tippfehler, sorry
Antworten
Nightmare 666:

... mal sehn

 
08.11.17 04:13
ob DLG der Erdanziehungskraft stand hällt ... Federn federn nach nem Dämpfer immer nach ... man kennt dass ja ... ne !  
Antworten
aktienmädel:

Blöddmann

 
08.11.17 06:48
Hi blöddmann, danke der Nachfrage, läuft gut, nicht ganz so toll wie in der ersten Jahreshälfte, aber läuft. Wenn ich deinen wortlaut nehme, dann hätte Dialog gestern, nach deinem geschreibsel ein deutliches plus hinlegen müssen. So ist halt die Börse, läuft nicht immer so wie manche meinen. Jetzt werden wir mal sehn was das Jahr noch so bringt. Viel Zeit bleibt ja nicht mehr.
@goldj:
Vor ca 3 Monaten warst du dir noch sehr sicher das Dialog im Feb 2018 bei 70 Euro (wenn ich nicht irre) steht. Und jetzt verkaufst du. Verstehe ich nicht... hattest du überhaupt schon mal irgendwelche Aktien?
Antworten
Nightmare 666:

Federt nach unten

 
08.11.17 08:21
... bald unter 40 ... bissi warten ...
Antworten
change chance:

666

 
08.11.17 08:27
Einfach beim Federt das t weglassen , vielleicht gehts dann doch aufwärts
Antworten
Nightmare 666:

im eifer des gefechts passiert :D

 
08.11.17 08:43
sorry ... deswegen federts trotzdem unter 40 ;O
Antworten
-wb-:

@Katjuscha#22433

 
08.11.17 08:58
Ich bin ja bekanntermaßen kein Fan der Chartanalyse, aber eine Argumentation sollte schon konsistent sein.

„dlg, ich kann dazu nur sagen, dass Chartanalyse keine Kursbewegungen geschweige Kursziele voraussagt. Wer das behauptet, hat Chartanalyse nicht verstanden. Chartanalyse gibt je nach technischer Lage Handelsanweisungen.“

Aber ist hier nicht schon ein Widerspruch in sich ? Laut Deiner Aussage trifft die Chartanalyse keine Voraussagungen, gibt aber Handlungsanweisungen. Das macht ja überhaupt keinen Sinn und steht auch im krassen Gegensatz zur wikipedia Definition:

„Die Technische Analyse (auch Chartanalyse) ist eine Form der Finanzanalyse. Sie versucht aus der Kurs- und Umsatzhistorie des Basiswerts, günstige Kauf- bzw. Verkaufzeitpunkte zu ermitteln, d. h. die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen.“
(de.wikipedia.org/wiki/Technische_Analyse)

Die Chartanalysen die ich gelegentlich hier und in anderen Foren sehe, haben fast alle irgendlweche „Linien“ und „Kanäle“ die über das aktuelle Datum hinaus - also in die Zukunft - gehen. Das soll doch eine „wahrscheinliche“ Prognose oder Vorasussagungung sein, oder ? Anders macht es ja auch keinen Sinn.

Ich gebe niemals Handlungsanweisungen, sondern nur meine Einschätzung der Lage und ggf noch der möglichen zukünftigen Enwicklung ab. Das basiert in der Regel auf nachvollziehbaren Zahlen, Daten und Fakten. Das soll zum Nachdenken und konstruktivem Dialog anregen und nicht blind als Handlungsanweisung hingenommen werden !

Die Chartanalyse ist für mich so, wie „das Gehirn an der Garderobe abgeben“, auf den Knopf drücken und das Ergebnis als Handlungsanweisung zu befolgen. Das halte ich für sehr gefährlich.

Ich weiß, dass das für Dich nicht das alleinige Kriterium ist, aber selbst als zusätzliche „Entscheidungshilfe“ macht das mE überhaupt keinen Sinn. Mann kann genau so gut würfeln oder Knochen werfen.
Antworten
dlg.:

...

 
08.11.17 09:28
In Ergänzung zu –wb–s Beitrag: allgemein bekannt, dass ich auch sehr skeptisch der Charttechnik ggü stehe, u.a. aus den folgenden Gründen:

i) Wenn man aus der Technik – also aus allgemein bekannten und für jedermann verfügbaren Daten - stabile signifikante Überrenditen erzielen könnte, dann glaube ich nicht, dass Paulchen Panther aus dem ariva Forum das als Privatkunde hinbekommt, sondern dass die Goldman Quant Nerds da ihre high sophisticated Modelle drüber laufen lassen würden.

ii) Ich sehe immer ganz viele solcher Analysen, aber selten ein „Backtesting“ von diesen, also was davon ist wirklich eingetreten?

iii) Die Charttechnik wird mE immer von fundamentalen Daten und Nachrichten überlagert, wie ich gestern schon im Falle von Dialog geschrieben habe. Von daher passt das doch nur in nachrichtenlosen Zeiten, oder? Dann müsste man noch den Gesamtmarkt herausrechnen…was bleibt dann?

iv) Dazu ist das für mich meistens super-zyklisch…bin mir relativ sicher, dass es im „Archiv“ charttechnische Einschätzungen gibt, die empfohlen haben bei über 50 Euro zu kaufen und bei 25 Euro in der Dialog Aktie vorsichtig zu sein. Katjuscha, Du erinnerst Dich an ADVA im März? „Mit Überschreiten der magischen 10 Euro Marke und dann der charttechnisch wichtigen 10,5 Euro Marke ist der Weg frei für den Bereich um die 15 Euro“. Wäre teuer geworden.


Aber um das noch mal klar zu machen: ich habe keine Ahnung und wenn man keine Ahnung davon hat, sollte man sich nicht dazu äußern. Deswegen ist das obige bitte als Fragenkatalog zu sehen. Dass Charttechnik eine besondere Bedeutung hat, ergibt sich ja alleine daraus, dass so viele Investoren Wert darauf legen.
Antworten
Katjuscha:

-wb-

 
08.11.17 09:37
Mal sollte nicht immer so strikt gegen oder für Chartanalyse sein. Ich bin als Fundamentalanalytiker bekannt, aber verdamme die Chartanalyse halt auch nicht. Ich sehe die Chartanalyse nicht entkoppelt von allem anderen, aber Basis bleibt immer die Fundamentalanalyse.

Chartanalyse ist doch nichts anderes als das Zusammenbringen aller anderen Einflussfaktoren. Der Chart bildet sozusagen die Vergangenheit und Gegenwart aller anderen Einflussfaktoren ab, also die Fundamentaldaten, Gesamtmarkt, Psychologie, Sentiment etc. Dem kann ja erstmal niemand widersprechen. Das ist soweit Fakt.
Die Frage ist, ob man daraus auf die Zukunft schließen kann. Ich meine, bis zu einem gewissen Punkt ja! Und da kommt dann halt die Chartanalyse ins Spiel, denn ob sich die Psychologie oder das Sentiment einer Aktie verändert, sieht man (jetzt mal als ein Beispiel von vielen) daran, ob eine Aktie, die vorher in einem Seitwärtstrend monatelang verharrte (und ich mich als Fundamentalanalyst fragte, wieso sie trotz Unterbewertung nicht steigt) nun aus diesem Seitwärtstrend ausbricht. Diesen Ausbruch bezeichne ich als Handelsanweisung. Sprich, ich kaufe den Ausbruch, weil ich davon ausgehe, dass sich nun die Einstellung der Anleger zu dieser Aktie verändert hat oder aber die Gewinnmitnahmen (wenn man vor der Seitwärtsbewegung stark gestiegen war) nun vorbei sind. Ein weiterer Grund für den Ausbruch kann natürlich eine fundamentale News sein. Ich bin da nicht festgelegt. Das ist auch der große Vorteil der Chartanalyse. Sie ist nicht dogmatisch, jedenfalls wenn man sie vernünftig anwendet, also nicht als Heilsbringer, sondern als Hilfe bei den Einstiegs- oder Ausstiegsentscheidungen.

Jedenfalls kann die Chartanalyse dabei helfen, Trends zu erkennen und so beispielsweise dem Motto "Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen" zu entsprechen.

Nochmal zu der Frage Handelsanweisung oder Kursziele. Natürlich gibt es viele Chartanalysten, die aus den Handelsanweisungen (Kaufsignal, Verkaufssignal) dann Kursziele ableiten, aber die echten Chartanalysten (also nich irgendwelche Kleinanleger in Foren) wie bei godmode werden auch wissen, dass Kursziele Schall und Rauch sind. Niemand kann bei einem Ausbruch nach oben auf ein neues AllTimeHigh beispielsweise sagen, wo dann der Kurs hinlaufen wird. Trotzdem wird es Kursziele geben, die aber dann nur ein Projektion sind und keinesfalls heißen, dass der Kurs auch bis dort hinlaufen wird. Bei Kurszielen, die sich an Widerständen orientieren, nutzt man halt lediglich diesen Widerstand, um zu sagen, die Aktie X kann nach Asbruch über Widerstand Y nun bis zum nächsten Widerstand Z laufen. Das heißt aber nicht, dass man das auch sicher tun wird, sondern nur, dass es nun Kaufsignale gibt und eine gute Wahrscheinlichkeit gibt, dass man (je nach Zeitraum) bis zu Widerstand Z etc. laufen wird. Bei Dialog könnte ich beispielsweise sagen, geht man über 44,3 €, liegt der nächste Widerstand bei 48 € und danach beim Mehrjahreshoch. Ob man da dann auch wirklich hinläuft, würd ich als Chartfuziie nie behaupten, aber natürlich hätte ich mein persönliches Ziel dann erstmal bei 48 €, weil der Markt ja den Chart auch zur Verfügung hat. Manch ein Chartkritiker meint deshalb auch oft, Chartanalyse wäre nur selbsterfüllende Prophezeihung. Das mag in gewisser Weise stimmen, aber das war ja im Seitwärtstrend vor dem Ausbruch nach oben nicht anders. Insofern kommen wir da wieder zum Thema Psychologie, Sentiment und alle anderen Einflussfaktoren. Wenn der Druck fundamental zu groß wird, kein Abgabedruck von Instis mehr herrscht und das Sentiment der Anleger im allgemeinen passt, dann bricht der Kurs halt nach oben aus. Und das sieht man dann im Chart. Deshalb ist Charttechnik für mich nichts anderes als das bildliche Umsetzen dessen, was der Markt aus allen anderen Faktoren hergibt. Und wieso sollte ich das als Fundamentalanalyst nicht nutzen? Andernfalls sitze ich sonst viele Monate (manchmal über ein Jahr) auf auf einer Aktie, die ich als fundamental super günstig einschätze, aber die sich trotzdem nur in einem Seitwärtstrend oder gar Abwärtstrend bewegt, während andere Aktien im Aufwärtstrend haussieren. Den Spruch "the trend is your friend" gibts ja nicht ohne Grund. Er ist zwar eher auch fundamental und hinsichtlich Depotmanagement gemeint, aber natürlich kann das auch bildlich im Chart abgebildet werden.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
-wb-:

Katjuscha

2
08.11.17 10:12
„Mal sollte nicht immer so strikt gegen oder für Chartanalyse sein“

Warum nicht ?

Bei technischen bzw. wissenschaftlichen? Analysen sollte ich mir doch nicht assuschen können ob das Ergebnis (die Handlungsanweisung) gerade richtig oder falsch ist. Entweder das klappt zuverlässig oder eben nicht.
Ich sehe da einige parallelen mit der Homöopathie. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass es funktioniert (es gibt nur Studien die das Gegenteil belegen) aber trotzdem glauben einige daran und behaupten dann (nur im Erfolgsfall natürlich), klappt doch.

Der Vergleich hinkt an einer entscheidenden Stelle. Bei falscher homöopathischer Anwendung  sterbe ich unter Umständen eher weill ich eine wirksame Therapie zu spät oder nie anwende, wobei ich bei falschen Handlungsanweisungen nur einen wirtschaftlichen Schaden habe. Ob der nun früher zum Tod führt wäre vielleicht mal eine Idee für eine Studie.

Sorry, ich bin kein Freund der „ich suche mir hinterher das raus was passt“ Fraktion.

Ich versuche eine Entscheidungsgrundlage auf Basis von Fakten zu finden, aber niemals eine Handlungsanweisung zu geben. Und eine verlängerte Linie ist keine Entscheidungsgrundlage auf Basis von Fakten sondern ein geometrisches Element. Jetzt bitte nicht wieder die Argumentation, dass der Kurs (die Linien) ja alle fundamentalen Daten enthalten. Man kann mMn nicht so einfach die Argumentationsebene wechseln wie es gerade besser passt. Und man sollte niemals Ursache und Wirkung verwechseln.

Du konntest leider den aufgeführten Widerspruch nicht auflösen, sondern nur indirekt bestätigen:
„Die Frage ist, ob man daraus auf die Zukunft schließen kann. Ich meine, bis zu einem gewissen Punkt ja!“

Die fundamentale Analyse lässt immmer eine eigene Interpretation/Bewertung der Ergebnisse zu !

Das ist für viele vielleicht nicht die einfache Lösung die sie gerne hätten. Aber so ist das Leben, hart und ungerecht ;-)
Antworten
-wb-:

#22445

 
08.11.17 10:21
Ersetze "Argumentationsebene" durch "Betrachtungsebene".

Antworten
JacktheRipp:

...

 
08.11.17 10:42
Eine interessante Diskussion..
Was ich eigentlich, völlig ergebnisoffen, ausdrücken wollte.
Wir haben hier zum Teil gute Chart-Analysten, die wesentlich früher, als die „offiziellen“ Chartanalysten schon Wochen vorher selbiges geäußert haben.
Das meinte ich völlig „wertfrei“.
Vergleichbar mit : z.B. Konsensschätzung ist 300 Millionen . X sagt es müssten 500 Millionen sein. Alle Analysten ziehen ihren Konsens auf 500 Millionen hoch...
Ausschließlich so habe ich das gemeint. Ob das Unternehmen dann wirklich 300 oder 500 Millionen macht, sei mal dahingestellt...
Wir haben hier einige Chart-Techniker, die ihr Handwerk verstehen !!
Nicht mehr und nicht weniger wollte ich ausdrücken...
Antworten
aktienmädel:

Abstufung

 
08.11.17 10:51
Heute wieder eine Abstufung, Kursziel jetzt  nur noch 42,80 Euro.
Wie die Zeiten sich doch ändern. Hatten vereinzelte doch wirklich die 50 zum Jahresende erwartet.  Die gute alte Dialog.  
Antworten
JacktheRipp:

...

 
08.11.17 10:58
Aktienmädel : kaum gehst Du rein, schon wird Dialog abgestuft.
Das würde mir zu denken geben :-))
Antworten
aktienmädel:

JacktheRipp

 
08.11.17 11:01
No problem, auch diesmal werde ich meinen schnitt machen. Sollen wir noch eine kleine wette machen bzgl den sehr sicheren 50?
Abstufung von knapp 56 auf knapp 43 euro, das ist schon mal was... die ganze Euphorie der letzten woche wieder verpufft.  
Antworten
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