Geiz ist offenbar doch weiterhin geil. Das Weihnachtsgeschäft ist jedenfalls sehr viel schlechter gelaufen als bislang gemeldet wurde.
Im Jahresvergleich sank der Umsatz des deutschen Einzelhandels im Dezember um real 2,7 Prozent. Im Monatsvergleich lag das Minus bei 0,3 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt war das Umsatzergebnis in den letzten zehn Jahren noch nie so niedrig. Und das, obwohl es im Dezember 2004 einen Werktag mehr gab als im Vorjahr.
Besonders heftig waren die Einbußen im Versandhandel und dem so genannten sonstigen Fachhandel. Analysten hatten für Dezember einen Umsatzanstieg um 1,7 Prozent erwartet.
Aber warum ist das so, die Weltwirtschaft läuft und die DAX-Unternehmen machen die größten Gewinne seit 30 Jahren?
Was hat der Deutsche Arbeitnehmer von den Gewinnen? Nichts.
Die Unternehmen entziehen diese Gewinne dem Wirtschaftskreislauf und kaufen lieber eigene Aktien zurück als zu investieren um damit dem deutschen Mittelstand zu helfen Aufträge zu erhalten und Arbeitsplätze zu sichern.
Was bringt der Aktienrückkauf für die deutsche Wirtschaft? Nichts. Die Anzahl der freien Aktien wird weniger und damit muss im nächsten Jahr noch weniger Gewinn ausgeschüttet werden.
Die Deutschen kaufen sehr wenige Aktien, denn die Abzockerei 2000-2003 war zu heftig. Damit werden immer weniger Bundesbürger an Unternehmensgewinnen und Kursgewinnen beteiligt, was gleichzeitig die Kaufkraft ( angeblich 1-2 %)verringert. Es heisst zwar das die Sparqoute 11% beträgt, aber nur im Durchschnitt. Die große Masse die bitte schön "Einkaufen" und "bessere Laune" an den Tag legen soll, hat nicht die Sparquote. Ein tolles Weihnachtsgeschäft hiess es vor einigen Wochen, besonders bei den Luxusgütern, heute kennen wir die Wahrheit. Die Menschen lassen sich die Stimmung nicht durch die Medien machen, sondern entscheiden nach eine Blick in die Geldbörse. Es gab 2004 weniger Weihnachtsgeld als 2003.
Die Aktiengewinne sind gestiegen, den Unternehmen sind von Rot-Grün erheblich Steuererleichterungen seit 1998 gemacht worden und die Wettbewerbsfähigkeit(Lohnstückkosten) sind auf international günstigem Niveau, doch es wird wieder auf die auch so hohen Sozialkosten gekloppft völlig ohne Grund. Weiterhin waren die Deutschen statistisch noch nie so gesund( bis auf Büromenschen sind die Fehlzeiten in den Firmen auf niedrigstem Niveau ).
Die Manager (nicht alle) sind m. M. das Übel in Deutschland. Unfähigkeit und Abzocke. Falsche Entscheidungen werden noch mit Abfindungen vergütet. Gehandel wird nach dem Grundsatz - Managergehälter bitte wie bei den Amis und Löhne für die Mitarbeiter am besten wie in Polen. Als nächster Schritt wird versucht die Westlöhne den Ostlöhnen angeglichen (siehe Opel). Die soziale Verantwortung eines Unternehmers scheint es nicht mehr zu geben. Steuern zahlen in Deutschland ist für die großen Firmen völlig verpönt. Man muss dieser Narrenfreiheit endlich ein Ende machen, dann hat Deutschland wieder eine Chance. Anderenfalls wird es in den nächsten Jahren sehr unerfreuliche soziale Unruhen geben. Leider.
Im Jahresvergleich sank der Umsatz des deutschen Einzelhandels im Dezember um real 2,7 Prozent. Im Monatsvergleich lag das Minus bei 0,3 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt war das Umsatzergebnis in den letzten zehn Jahren noch nie so niedrig. Und das, obwohl es im Dezember 2004 einen Werktag mehr gab als im Vorjahr.
Besonders heftig waren die Einbußen im Versandhandel und dem so genannten sonstigen Fachhandel. Analysten hatten für Dezember einen Umsatzanstieg um 1,7 Prozent erwartet.
Aber warum ist das so, die Weltwirtschaft läuft und die DAX-Unternehmen machen die größten Gewinne seit 30 Jahren?
Was hat der Deutsche Arbeitnehmer von den Gewinnen? Nichts.
Die Unternehmen entziehen diese Gewinne dem Wirtschaftskreislauf und kaufen lieber eigene Aktien zurück als zu investieren um damit dem deutschen Mittelstand zu helfen Aufträge zu erhalten und Arbeitsplätze zu sichern.
Was bringt der Aktienrückkauf für die deutsche Wirtschaft? Nichts. Die Anzahl der freien Aktien wird weniger und damit muss im nächsten Jahr noch weniger Gewinn ausgeschüttet werden.
Die Deutschen kaufen sehr wenige Aktien, denn die Abzockerei 2000-2003 war zu heftig. Damit werden immer weniger Bundesbürger an Unternehmensgewinnen und Kursgewinnen beteiligt, was gleichzeitig die Kaufkraft ( angeblich 1-2 %)verringert. Es heisst zwar das die Sparqoute 11% beträgt, aber nur im Durchschnitt. Die große Masse die bitte schön "Einkaufen" und "bessere Laune" an den Tag legen soll, hat nicht die Sparquote. Ein tolles Weihnachtsgeschäft hiess es vor einigen Wochen, besonders bei den Luxusgütern, heute kennen wir die Wahrheit. Die Menschen lassen sich die Stimmung nicht durch die Medien machen, sondern entscheiden nach eine Blick in die Geldbörse. Es gab 2004 weniger Weihnachtsgeld als 2003.
Die Aktiengewinne sind gestiegen, den Unternehmen sind von Rot-Grün erheblich Steuererleichterungen seit 1998 gemacht worden und die Wettbewerbsfähigkeit(Lohnstückkosten) sind auf international günstigem Niveau, doch es wird wieder auf die auch so hohen Sozialkosten gekloppft völlig ohne Grund. Weiterhin waren die Deutschen statistisch noch nie so gesund( bis auf Büromenschen sind die Fehlzeiten in den Firmen auf niedrigstem Niveau ).
Die Manager (nicht alle) sind m. M. das Übel in Deutschland. Unfähigkeit und Abzocke. Falsche Entscheidungen werden noch mit Abfindungen vergütet. Gehandel wird nach dem Grundsatz - Managergehälter bitte wie bei den Amis und Löhne für die Mitarbeiter am besten wie in Polen. Als nächster Schritt wird versucht die Westlöhne den Ostlöhnen angeglichen (siehe Opel). Die soziale Verantwortung eines Unternehmers scheint es nicht mehr zu geben. Steuern zahlen in Deutschland ist für die großen Firmen völlig verpönt. Man muss dieser Narrenfreiheit endlich ein Ende machen, dann hat Deutschland wieder eine Chance. Anderenfalls wird es in den nächsten Jahren sehr unerfreuliche soziale Unruhen geben. Leider.

Werbung