Deutsche Telekom FT (engl.)


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Pichel:

Deutsche Telekom FT (engl.)

 
10.05.02 08:41
Deutsche Telekom resists writedowns
By Richard Waters in New York
Published: May 9 2002 20:45 | Last Updated: May 9 2002 20:58



Deutsche Telekom has emerged as the only big company to resist writing off billions of dollars against profits after making costly acquisitions during the communications and media industry bubble.

The German telecoms group's unusual approach puts it at odds with other acquisitive media and communications companies and has raised eyebrows in accounting circles, where such write-downs are seen as practically automatic.

The company's approach, which is technically allowed under accounting rules, has removed a potential source of pressure on Ron Sommer, the embattled chief executive.

Jean-Marie Messier, chairman of Vivendi Universal, French media and utilities company, faced protests when his company registered a E15.7bn ($14.13bn; £10.72bn) charge earlier this year.

The parade of companies suffering giant writedowns from acquisitions continued this week as ClearChannel, US radio station group, registered a $17bn (£11.6bn) charge.

Others have included JDS Uniphase, the biggest maker of optical equipment, which has written off $48bn, and AOL Time Warner, which wrote off $54bn.

Deutsche Telekom has faced questions over its accounting arising from its acquisitions last year of US mobile companies VoiceStream and Powertel for more than $25bn. The collapse in the value of wireless companies since then has led most analysts to conclude that the US business is now worth only $5bn-$10bn.

Other media and communications companies have responded to the stock market slump, and to a new US accounting rule dealing with the subject, by writing off much of the goodwill associated with their acquisitions. A similar move by DT could lead to a charge against profits of more than $15bn.

However, the German telecoms company, which reported preliminary profits last month, has resisted taking a charge.

"That is surprising, given what has happened in the [stock] market," said Tim Lucas, a former official at the Financial Accounting Standards Board, which drew up the rule.

"VoiceStream is absolutely performing to our expectations," Deutsche Telekom said.

However, companies are expected to use the stock market's view as one indicator when reaching their own valuations, said Mr Lucas.






Gruß Pichel
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Pichel:

außerdem Marktgerüchte:

 
10.05.02 08:43
Anleiheroadshow ihrer 8Mrd € Anleihe soll sehr schlecht laufen. Die sind damit schon 100 Basispunkte runter gegangen.

Gruß Pichel
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Pichel:

SGN Knockout Zertfikat bei 12 wird noch genommen!

 
10.05.02 10:41
Gruß Pichel
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klecks1:

auch hier

 
10.05.02 10:47
Telekom.

blau.ariva.de/board/...g_nr=659666&a=&showthread=1&nr=115603&0
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Zick-Zock:

pichel, wkn??

 
10.05.02 10:48
danke!
Antworten
Pichel:

855468

 
10.05.02 10:59
Pichel:

Deutsche Telekom Kursziel Null Euro!!!!!! Hahaha

 
10.05.02 12:47
10.05.2002
Deutsche Telekom Kursziel Null Euro
Prior Börse  

Die Analysten der Prior Börse sehen für die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) ein Kursziel von Null Euro.

Die T-Aktie befinde sich momentan im freien Fall. Gegenüber den Höchstständen habe der Kurs um knapp 90 Prozent nachgegeben. Ein Ende der Talfahrt sei noch nicht in Sicht. Mit dem Wegfall des Monopols im Ortsnetz Anfang Dezember verliere der Konzern seine letzte nennenswerte Ertragsquelle. Einzig die Festnetzsparte schreibe noch schwarze Zahlen. Alle anderen Bereiche wie Internet oder Mobilfunk würden tief in der Verlustzone stecken.

So hätten auch die Ratingagenturen längst reagiert. So betrachte Standard & Poor`s die Telekom mit der Note BBB+ nur noch als zweitklassigen Schuldner. Schon bald sei mit einer weiteren Abstufung zu rechnen. Die Schulden würden sich mit 79 Milliarden Euro auf Rekordhöhe bewegen. Denen gegenüber würden Vermögensgegenstände stehen, die teilweise von sehr zweifelhaftem Wert seien.

Das UMTS-Abenteuer, für das mehr als 15 Milliarden Euro ausgegeben worden sei, stehe vor ungeklärtem Ausgang. Knapp 28 Milliarden Euro sei für die Übernahme von VoiceStream gezahlt worden, deren Marktwert auf einen Bruchteil geschmolzen sein dürfte.

Offenbar sei auch der Führungsetage klar, wie düster die Perspektiven seien. Die kommende Hauptversammlung solle den Weg für die Ausschüttung von Sachdividenden frei machen. Ron Sommer könnte dann die Dividende seinen Aktionären nicht mehr in bar, sondern in eigenen Aktien bezahlen. Dabei handele es sich aber um Papiere, die langfristig total wertlos werden könnten.

Vor diesem Hintergrund lautet das Fazit der Prior Börse bezüglich der Deutschen Telekom "Rette sich wer kann !".




Gruß Pichel
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1Mio.€:

Danke Pichel :-)))

 
10.05.02 12:50
Deutsche Telekom FT (engl.) 659855
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SchwarzerLor.:

Der Märchenonkel mal wieder.

 
10.05.02 14:22
Onkel Prior, der sowieso nur noch einen gewissen Humorfaktor für die Ariva-Gemeinde besitzt, meldet sich wieder zu Wort und tritt ins Fettnäpfchen. Eigentlich nichts Neues, aber das hier ist eine zu große Geschichte für den kleinen Onkel.
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Lalapo:

Prior nach 5 Jahren KZ 0 ...

 
10.05.02 14:25
da war er ja"" damals""" mit 5 richtig"" spendabel ""....( bevor es auf 100 ging ;-)))))))))  )

Und "seine" Mobilcom ist ja jetzt auch Schrott ,,, bekommt ja keinen LACHS mehr von der IR Abteilung zu Weihnachten ........



LALI


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SchwarzerLor.:

Technische Erholung oder mehr?

 
10.05.02 14:50
Ich spiele mit dem Gedanken, Opt.scheine und zwar mit geilem Hebel zu kaufen. Ist natürlich sehr riskant, aber bei einer kurzen und schnellen Erholung wäre hier einiges drin oder? WKN 714547.
Antworten
börsenfüxlein:

...

 
10.05.02 15:01
@Prior: endlich einmal jemand, der die Dinge schreibt wie sie sind....

@Lalapo: Kannst du vielleicht hier allen erklären, wie die Telekom 79 Milliarden Euro Schulden jemals zurückzahlen kann?

Wenn Worldcom Chapter 11 anmeldet, dann gibts die Telekom unter 10 Euro...
100%ig.

mfg
füxlein
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Twinson_99:

@ Pichel - Grüß Dich, was macht der Markt? o.T.

 
10.05.02 15:06
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Nobody II:

Bald gibt es wieder Preiserhöhungen

 
10.05.02 15:10
weil die Wettbewerber nicht wirtschaften können. Das die Telekom ihre Kosten nicht viel weiter senken kann wird ja wohl eindeutig an der Bilanz und den negativen Ergebnissen der Säulen der Telekom belegt.


Dt.Telekom: Preise wettbewerbswidrig? EU nimmt Bonner unter die Lupe
08.05.2002 13:31:00


   
Die Deutsche Telekom muss sich wohl wieder mit einem weiteren kartellrechtlichen Verfahren auseinandersetzen.
Die EU-Kommission verdächtigt die Deutsche Telekom, wettbewerbswidrige Preise für den Zugang zum Ortsnetz zu erheben und hat den Bonnern nach gründlichen Ermittlungen eine Mitteilung von Beschwerdepunkten zugestellt. Die Kommission kommt darin zu dem vorläufigen Schluss, dass der etablierte Anbieter von Telekommunikationsdiensten in Deutschland seine marktbeherrschende Stellung durch unangemessene Preise für den Zugang zu seinem Telefon-Ortsnetz missbraucht hat.

Die EU-Kommission hat demnach von Mannesmann Arcor und von zahlreichen regionalen Netzbetreibern aus Deutschland Beschwerden erhalten, in denen eine Kosten-Preis-Schere seitens DT für den Zugang zum Ortsnetz vorgetragen wird. Dies wurde am Mittwoch in Brüssel bekannt.

Die Kommission sei der Auffassung, dass der Telekomriese die Kosten-Preis-Schere hätte vermeiden können, und zwar entweder durch Senkung der Vorleistungsentgelte, durch Erhöhung der Endkundenentgelte oder eine Änderung beider Entgelte. Die jüngsten Entgeltänderungen (vermutlich DSL-und Grundpreise für Anschlüsse, Nobody II) der Telekom seien zwar als ein erster Schritt in die richtige Richtung anzusehen, seien aber keineswegs ausreichend, um die Entgelte für den Ortsnetzzugang angemessen umzustrukturieren, so die Mitteilung aus Brüssel weiter.

Man vertrete somit die Position dass vertikal integrierte Betreiber wie die Telekom ihre Endkundenentgelte auf einem Niveau festsetzen müssen, welches ausreichend über den Vorleistungsentgelten liegt, um neuen Anbietern den Eintritt in den Wettbewerb zu ermöglichen.

Die Europäische Kommission hat daher gegen die Deutsche Telekom ein Kartellverfahren wegen des Verdachts der Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung eröffnet. Die Bonner haben nun zwei Monate Zeit, um Argumente vorzubringen, welche die erste Bewertung der Kommission widerlegen. Die Deutsche Telekom kann diese Gründe auch in einer mündlichen Anhörung weiter erläutern. Erst nachdem dies geschehen ist, werde die Kommission eine endgültige Entscheidung treffen.





Gruß
Nobody II
Antworten
Lalapo:

Börsenfüxlein

 
10.05.02 15:33
das was Prior schreibt ist seit Ewigkeiten bekannt ...
Prior ist ein Kinder der Prozelan zerschlägt wenn es zerschlagen ist ....
Wer auf Prior in den letzten 5 Jahren gehört hat ist PLEITE .. auf allen (Börsen)Gebieten ........
Prior ist DER Kontraindikator im Telekomsektor ....


Zum Schuldenabbau ... ich will die Telekom doch gar nicht verteidigen , ich finds nur lachhaft das ER es jetzt ( 5 Jahre nach seiner % 5 € Lachnummer ) wieder versucht ....
Das DAMALS jeder der auf Ihn gehört hat glatte 700 % ( im besten Fall ) verpaßt hat , und das in einem STANDARTPAPIER, negiert er wie immer ...

Mir geht"s um Prior , nicht um Telekom .. mit der man sehr gut traden kann ,momentan zumindest ......


Gruß LALI , der jetzt Schluß macht ...
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1Mio.€:

Telekom heute noch unter 12€ ?

 
10.05.02 16:10
Deutsche Telekom FT (engl.) 660035
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Kicky:

Worldcom und Deutsche Telekom -was wird aus der An

 
10.05.02 23:08
leihe???Worldcom ist jetzt der Riese des Junk Bond-Marktes

Euro-Anleihe fällt bis auf 40 Prozent des Nominalwertes / Kein gutes Omen für Deutsche Telekom


dri./ruh. NEW YORK/FRANKFURT, 10. Mai. Im Anleihehandel wird das Klima für Emissionen von Telefongesellschaften immer rauher. Die jüngste Schockwelle geht von der Herabstufung der amerikanischen Worldcom Inc. zu einer spekulativen Adresse aus. Die Ratingagentur Moody's Investors Service nahm die Bonitätsnote des Unternehmens gleich um drei Stufen zurück, womit die Schuldverschreibungen von Worldcom jetzt Ramschanleihen sind, sogenannte Junk Bonds. Mit der Talfahrt von Worldcom, dem zehntgrößten Schuldner im amerikanischen Anleihemarkt, wird das Fragezeichen hinter der bevorstehenden Anleiheemission der Deutschen Telekom immer größer. Die Telekom hält jedoch an ihrem Plan fest, die Anleihe über bis zu 8 Milliarden Euro in der kommenden Woche zu plazieren.Die drastische Herabstufung von Worldcom kam für den Handel keineswegs mehr überraschend. Die Kurse der langlaufenden Worldcom-Anleihen hatten sich in den vergangenen Wochen schon halbiert. Am Freitag wurde die im Mai 2008 fällige Euro-Anleihe des Unternehmens zeitweise für nur mehr 40 Prozent ihres Nominalwertes gehandelt. Daraus errechnet sich eine Verzinsung von 28 Prozent. Das niedrige Kursniveau zeigt, daß das Risiko einer Insolvenz inzwischen sehr hoch eingeschätzt wird. Dies unterstreicht auch der Aktienkurs, der in den vergangenen zwölf Monaten um rund 90 Prozent auf 2 Dollar gefallen ist. "Wir schätzen, daß der operative Gewinn innerhalb von sechs Monaten unter die Zinsverpflichtungen fallen wird", sagt Sean Egan von der Kreditbewertungsagentur Egan-Jones, die Worldcom als Kredit noch niedriger als Moody's einstuft.Bei Moody's ist Worldcom seit Jahresbeginn um insgesamt fünf Noten von "A3" auf "Ba2" zurückgenommen worden. Die Junk-Bond-Kategorie beginnt bei "Ba1", im Rating-ABC von Standard & Poor's (S&P) bei "BB+". S&P, das Worldcom immer noch als eine solide Investmentadresse einstuft, dürfte dem Manöver von Moody's in Kürze folgen. Moody's hat gedroht, daß es die Bonitätsnote von Worldcom weiter zurücknehmen wird, wenn es dem Unternehmen in den nächsten Wochen nicht gelingen sollte, mit den Banken zwei Kreditfazilitäten neu auszuhandeln. Robert Ray, der verantwortliche Analyst von Moody's, rechnet auf Jahre hinaus nicht damit, daß Worldcom seinen bisherigen Status als "Investment Grade" zurückgewinnen wird.In der Fachsprache der Anleihehändler gilt Worldcom jetzt als ein "fallen angel". Dies sind Schuldner, die von einer seriösen zu einer spekulativen Anlageadresse herabgestuft werden                                                                        In dem rund 800 Milliarden Dollar großen Junk-Bond-Markt ist Worldcom nun der mit Abstand größte Schuldner. Nominal hat Worldcom Anleihen im Volumen von 25 Milliarden Dollar ausstehen - bei einer Gesamtverschuldung von 32 Milliarden Dollar. Die bisherige Nummer 1 im Junk-Bond-Markt, der von Microsoft-Gründer Paul Allen kontrollierte Kabelanbieter Charter Communications, bringt es nur auf Anleihen von nominal 9,4 Milliarden Dollar. In dem von Merrill Lynch erstellten High Yield Master II Index, dem populärsten Referenzindex für den Handel mit Junk Bonds, wird Worldcom ein Gewicht von nahezu 4 Prozent haben. Anleiheexperten raten ihrer Klientel zur Zeit, Worldcom-Anleihen mit kurzen Laufzeiten in Worldcom-Papiere mit langen Laufzeiten zu tauschen. Die Kurse der Kurzläufer sind nahezu doppelt so hoch wie die der Langläufer. Im Falle einer Insolvenz würden jedoch alle Anleihen gleich behandelt.Die Furcht vor einem Ausfall der Anleihen von Worldcom erschweren die Emission der Deutschen Telekom, die Titel im Wert von bis zu 8 Milliarden Euro begeben will. In Handelskreisen kursierten schon Gerüchte, daß die Telekom ihre Emission zurückziehen könnte. Inzwischen hat das Unternehmen zwar bekräftigt, daß die Emission wie geplant vollzogen werde. Aber die Telekom dürfte nahe ihrer Schmerzgrenze sein. Denn in den vergangenen vier Wochen haben sich die Finanzierungsbedingungen drastisch verschlechtert.                            


Der Risikoaufschlag (Spread) für europäische Telekommunikationsanleihen
gegenüber Staatsanleihen hat sich seit April um rund 0,7 Prozentpunkte erhöht. Da in dieser Zeit das gesamt Zinsniveau nur geringfügig zurückgegangen ist, haben sich die Finanzierungsbedingungen für die Telekom-Branche um gut einen halben Prozentpunkt verteuert. So hat sich zum Beispiel die Rendite für die 2011 fällige T-Anleihe seit Mitte April von rund 7,0 auf 7,6 Prozent erhöht. Bei einem Emissionsbetrag von 8 Milliarden Euro, verteilt auf mehrere Währungen und Laufzeiten, ist diese Verteuerung ein erheblicher Faktor.                                                                               Die zusätzlichen Finanzierungskosten für die neuen Anleihen dürften sich in der Größenordnung von jährlich 40 Millionen Mark bewegen. Entsprechend groß ist der Anreiz, die Anleihe-Emission zu verschieben - in der Hoffnung, daß die Anleger sich in einigen Wochen mit niedrigeren Renditen zufriedengeben. Allerdings würde die Telekom das Risiko in Kauf nehmen, daß sich die Stimmung weiter verschlechtert. So sind die Aktienkurse am Freitag abermals unter Druck geraten. Die Deutsche Telekom-Aktie fiel im Verlauf um mehr als 4 Prozent, der europäische Branchenindex gab 2,7 Prozent ab.Händler und institutionelle Anleger erwarten, daß die Telekom ihren Emissionsplan trotz des schwachen Markts verwirklichen wird. Allerdings fordern sie Zugeständnisse: So sei beim derzeitigen Zinsniveau für eine zehnjährige Euro-Telekom-Anleihe eine Rendite von mehr als 7,8 Prozent angemessen, hieß es. Das würde einem Renditeaufschlag von gut 260 Basispunkten im Vergleich zu Staatsanleihen entsprechen. Ein Kupon im Bereich von 7,8 Prozent ist für einen Emittenten, der von den Ratingagenturen mit "BBB+" und "Baa1" bewertet ist, ein ansehnlicher Wert. Allerdings fordern die Anleger den Risikoaufschlag nicht ohne Grund. Die Telekom hat es nicht geschafft, ihr Ziel der Schuldenreduzierung zu erreichen. Außerdem übersteigt der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) den jährlichen Zinsaufwand nur um das dreifache. Andere Emittenten der Branche mit den gleichen Bonitätsnoten bieten deutlich günstigere Werte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.05.2002, Nr. 108 / Seite 23
Antworten
Kicky:

Downgrade von Goldman Sachs für WCOM+S&P

 
10.05.02 23:10
Late Friday S&P also cut the company's credit rating to junk status.
The ratings cut led to a downgrade of the company's stock to "market underperformer" from "market performer" by Goldman Sachs.
"We believe the current telecom environment is not getting better soon, and WorldCom's debt downgrade to 'junk' will both tighten its liquidity situation, and make adding new customers more difficult," Goldman told its clients.
Fitch analysts said they expect the company's revenue and earnings to continue to slide until 2003. In particular, the company's data and Internet services segments have been hurt by weak customer demand.
"Demand for these products have become increasingly cyclical
Antworten
Lalapo:

Hat sich gelohnt .. lohnt sich, wo sind die Pessi

 
18.07.02 09:30
misten von damals hin ....???


Post wird auch kommen ....


Gruß LALI
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