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http://www.finanznachrichten.de/...-deutsche-rohstoff-deutsch-016.htm
Bezüglich des Ölgeschäftes bin ich noch positiv für die DRAG gestimmt.
Aber die Meldung zu Almonty gleich einem Offenbarungseid, dass der Laden schon längst insolvent wäre, wenn die DRAG ihn nicht über Wasser halten würde.
Es wird noch eine Millionen USD Kredit nachgereicht, damit der fällige Kredit nicht fällig wird, wird die Frist verlängert und da Almonty offensichtlich nicht einmal die Zinsen bezahlen kann, räumt man gleich die Option ein, dass Almonty anstelle von Zinsen diese auch durch (wertlose?) Aktien bezahlen kann.
Fazit: Hier hätte die DRAG wohl besser schon vor Jahren den "Stecker gezogen".
Ich hatte bei 26 Euro einen kleinen Nachkauf getätigt, (der aus heutiger Sicht zu teuer war).
Wieso?
Weil ich die Ölpreisprognosen von wirklichen Experten recherchiert habe. Also nicht von solchen "Tausendsassas" wie Eugen Weinberg von der Commerzbank, der eigentlich immer daneben liegt.
Meine Recherche ergab, dass die Ölnachfrage durchweg zu gering eingeschätzt wird, weil China besser läuft als geplant und die US-Wirtschaft auch mehr Öl nachfragen wird als geplant. Die Aussage der OPEC, dass man die Fördermengenreduzierung in einem halben Jahr nicht mehr benötigen wird ist vor dem Hintergrund meiner Recherche nachvollziehbar bzw. man sollte die Aussage der OPEC ernst nehmen, da diese den Ölmarkt sicher besser kennt als einzelne Bankanalysten, die durchaus andere Interessen mit ihren Prognosen verfolgen.
Die Mehrheit der Ölexperten geht von einem Ölpreisanstieg in Richtung 60 USD aus!
Wieso?
Weil die traditionellen Förderer pro Jahr rd. 5% weniger fördern werden, weil man die Investitionen in den teuren Fördergebieten gegen Null gefahren hat. Nordseeöl kann man nicht für 60 Euro zu Vollkosten fördern, so dass diese traditionellen Förderungen auch bei einem Ölpreis von 60 USD nicht erweitert werden.
Die Fracker in den USA können den Rückgang der traditionellen Förderer gar nicht vollständig auffangen, wenn gleichzeitig noch die Nachfrage nach Öl stärker als prognostiziert steigt!
Fazit:
Ich bin kein Ölexperte. Ich kann auch einen Rückschlag unter 50 USD vorübergehend nicht ausschließen. Dann würde ich meinen DRAG-Bestand wieder auf das alte Niveau wertmäßig anheben, so wie ich es auch heute gemacht habe. Ich habe einen festen absoluten Betrag. Und wenn der Kurs der DRAG noch einmal fallen sollte, so wie in den letzten Wochen, dann stocke ich wieder auf den ursprünglichen Gesamtbetrag auf, so wie heute.
Ich vermute sehr stark, dass die Experten, die in der Vergangenheit den Ölpreis zuverlässig eingeschätzt haben, dass auch jetzt können. Die Bestände in den USA sind dafür kaum relevant, weil eben nur die USA ihre Bestände meldet. Das spiegelt den Weltverbrauch absolut nicht wieder. Und die Bestände in den USA werden durch die Investmentbanken "willkürlich" bekanntgegeben, weil diese selbst in vielen Fällen an den Lägern und Raffinerien beteiligt sind.
Ich gehe jedoch davon aus, dass der Ölpreis eher in Richtung 60 USD tendieren wird, so wie es viele erfolgreiche Experten aktuell schätzen. Und dann ist es auch egal, ob Almonty noch eine Millionen Euro in die Wolframförderung versenkt oder nicht.
Ich erwarte auch ein KGV2018 von 5 in 2018. Der Aktienkurs würde dann die 60 Euro übersteigen. Das haben aber viele noch gar nicht auf den Schirm, weil jeder erst einmal abwarten will, wie es bei der DRAG so läuft und wie sich der Ölpreis entwickelt.
Da an der Börse jedoch nicht zum Einstieg geklingelt wird und kaum noch jemand die DRAG aktuell stark verkauft, erwarte ich, dass der Kurs jetzt langsam anziehen wird!
... steigen extrem stark
08.02.2017 | 16:53
WASHINGTON (awp international) - In den USA sind die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche extrem stark gestiegen. Die Vorräte hätten um 13,8 Millionen auf 508,6 Millionen Barrel (je 159 Liter) zugelegt, teilte das Energieministerium am Mittwoch in Washington mit. Dies ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2016. Experten hatten nur mit einem Anstieg um 2,6 Millionen Barrel gerechnet.
Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) stagnierten in der abgelaufenen Woche bei 170,7 Millionen Barrel. Die Benzinbestände fielen um 0,9 Millionen auf 256,2 Millionen Barrel. Die US-Ölproduktion stieg um 0,7 Prozent auf 8,98 Millionen Barrel pro Tag.
Wenn Du so einen Beitrag im Forum von Wallstreet Online veröffentlicht hättest, dann hätte Sirmike den gleich löschen lassen.
Sirmike lässt alles löschen, was nicht ausreichend positiv für sein Investment ist. Der tippt den ganzen Tag lang Unternehmensmeldungen ab, veröffentlicht das dann auf seiner Webseite und versucht wohl so zu "pushen". Bei Wallstreet Online nimmt ihn wohl keiner mehr ernst, deshalb tummelt er sich jetzt wohl verstärkt in Ariva-Foren.
Fazit: Danke für Deinen Beitrag. Das erklärt wohl auch, weshalb der Aktienkurs aktuell nicht steigt. Bei über 40 USD liegt der Break Even für die DRAG. Würde der Ölpreis weiter fallen, wird es schnell eng mit der Finanzierung des Bohrprogrammes.
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