+++ 16:42 Keine Aussicht auf Ende von Hormus-Blockade - deutsche Reederei verliert jede Woche Millionen +++
Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd bekommt die Folgen der Seeblockaden im Nahen Osten deutlich zu spüren und dämpft zugleich die Erwartungen auf ein baldiges Ende der Probleme. Es sei schwer abzusehen, wann die Straße von Hormus wieder passierbar sein könnte, sagt Konzernchef Rolf Habben Jansen bei einer virtuellen Pressekonferenz. Es sehe aktuell aber nicht so aus, als wäre der Zeitpunkt schon bald gekommen. Für den deutschen Branchenprimus beliefen sich die Zusatzkosten auf 50 bis 60 Millionen Dollar pro Woche, bekräftigt Habben Jansen. Im ersten Quartal rutschte sein Konzern beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in die roten Zahlen, was aber auch auf Beeinträchtigungen durch Unwetter zurückgeführt wurde. Quelle NTV
Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd bekommt die Folgen der Seeblockaden im Nahen Osten deutlich zu spüren und dämpft zugleich die Erwartungen auf ein baldiges Ende der Probleme. Es sei schwer abzusehen, wann die Straße von Hormus wieder passierbar sein könnte, sagt Konzernchef Rolf Habben Jansen bei einer virtuellen Pressekonferenz. Es sehe aktuell aber nicht so aus, als wäre der Zeitpunkt schon bald gekommen. Für den deutschen Branchenprimus beliefen sich die Zusatzkosten auf 50 bis 60 Millionen Dollar pro Woche, bekräftigt Habben Jansen. Im ersten Quartal rutschte sein Konzern beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in die roten Zahlen, was aber auch auf Beeinträchtigungen durch Unwetter zurückgeführt wurde. Quelle NTV