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Deutsche Post


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Dt. Post AG 46,17 € +0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +124,45%
 
DHLer 2020:

Amazon, Erfurt

 
30.05.19 12:57
ja, die verstehen ihr Geschäft, da bin ich dabei. Bin auch PRIME-Kunde und der Service ist einfach unglaublich: Habe ich letzte Woche Abends ca. 20:00 Uhr eine Bestellung aufgegeben und am nächsten Tag 11:30 Uhr klingt ein Amazon Logistik Bote bei mir und liefert. Und ich wohne in einer ganz kleinen Stadt...der ist extra zu mir gefahren, das kann nicht anders sein.

Sowas wird unsere DHL niemals leisten können und wollen, viel zu teuer.

Und ich glaube weiterhin dass DHL Paket mit dem Kunden Amazon "nichts verdient". Evtl. an den Retouren, aber sonst lastet Amazon doch nur das DHL Netz aus ohne das wirklich etwas hängen bleibt. Kann ich nicht belegen, ist nur meine Annahme. Deshalb glaube ich wenn Amazon wirklich eine komplette eigene Logistik aufbaut führt das bei DHL zu Umsatzrückgang, aber nicht zur gravierenden EBIT Reduzierung.

Aber Amazon ist ja auch Kunde bei DHL Supply Chain für "Non-Sortable-Goods", bei DHL Global Forwarding in der Luftfracht, bei 2-Mann-Handling etc. etc.
Ich glaube ja dass DHL diesen Kunden "Over-All" betrachtet und dass die höchstens 2% vom Umsatz, also ca. 1,2 Mrd. Euro insgesamt schon zu einer einigermaßen Marge führen, sonst müsste man den Kunden aufgeben und das wird man nicht tun.

Grüße!

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Laterne:

DP

 
31.05.19 11:07
Dafür das der Dax Richtung Süden geht hält sich die DP
doch ganz gut.
Vielleicht kommt die Portoerhöhung ja übers Wochenende.
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
Trimmer:

Portoerhöhung bis Ende Mai?

 
31.05.19 12:30
In so ein mässiges Börsenumfeld kann man wahrscheinlich nicht auch noch eine bescheidene Portoerhöhung setzen.
Antworten
Trimmer:

Handelskrieg

 
02.06.19 11:07
Die Chinesen schießen sich gerade im Handelskrieg auf FEDEX ein. Vielleicht profitiert in Asien die Post davon ein wenig.Alles hat immer 2 Seiten.
Antworten
DHLer 2020:

Handelskrieg

 
02.06.19 19:28
Dieses Thema wird gravierende Auswirkungen auf unsere Aktie haben. Wenn das Trumpeltier so weiter macht und nach China, Mexiko, Südkorea sich auch mit der EU anlegt und überall Zölle erhebt wird das nicht ohne Einfluss auf die Strategie 2020 bleiben . Garantiert leiden DHL Express, Air&Ocean, Supply Chain unter den Zöllen durch Umsatzrückgang.

Grüße!
Antworten
Chartlord:

Strategische Investition

 
03.06.19 10:04
Manche Informationen sind schwerer zu erhalten als andere.
Besonders bei Produktionen lassen sich die Firmen nur ungern in die Karten schauen. Aber es gelingt dann und wann über Umwege trotzdem an die Daten zu gelangen. So auch bei Ford.

Das Modell Work XL wird von Ford als Produktionsfirma für Streetscooter gebaut. Dabei liefert Ford nur das Fahrgestell und baut alle Teile zusammen. Das Wichtigste daran ist, dass das Ford in ihrer eigenen Fabrik baut - ohne dass es einer neuen Fabrik oder eines großen Umbaus bedarf. Gleiches wird für die Modelle mit Brennstoffzelle der Fall sein. Und obwohl vorerst nur 100 Stück in Auftrag gegeben worden sind, so ist schon bekannt gegeben worden, dass 500 weitere folgen werden. Alles jedoch keine Verkaufsexemplare, sondern nur für den Eigenbedarf der Post.

Hier ist jedoch schon der Faktor "Erweiterung der Produktnische" enthalten, der weltweit die einzigen - jawohl die einzigen - Fahrzeuge dieses Typs hervorbringt. Andere Typen haben zwar auch Elektromotoren und/oder Brennstoffzellen, aber eben nicht in Verbindung mit der Leichtbauweise, die um so effektiver ist, je größer der Energiebedarf beim Transport ist. Für die USA bedeutet das zum Beispiel, dass die Anbindung der urbanen und ländlichen Gegenden an die letzte Meile in/um/an die Großstädte besonders nachgefragt ist. Für Ford bedeutet das, dass eine zusätzliche Produktion in den USA immer durch die vorhandenen Fabriken sofort beginnen kann, wie bei allen anderen Umstellungen in den eigenen Produktpaletten. Gleichzeitig ist schon jetzt der Bedarf der Post zumindest im Expressbereich - wie in Deutschland - vorhanden und eine kleine Baureihe bereits lohnend.

Gelingt es Ford jedoch auch die Produktion der reinen Elektroworks in eigenen Fabriken - ohne Umbau usw. - einzurichten, so wäre eine strategische Beteiligung für Ford gerade wegen des Eigenbedarfes der Post weltweit eine lohnende Investition. Auch wenn Ford dazu nur eine 49%ige Minderbeteiligung eingehen würde, wäre das voll vertretbar, da die Post alle Entwicklungsvorgaben selbst bestimmt und in Deutschland vornimmt, um die sich Ford nicht zu kümmern braucht. Hier würden die Amis nur von der Produktion profitieren, die wegen des Eigenbedarfes diesen Anteil als risikolos ansehen kann. Zusätzliche Kapazitäten kann Ford als Autobauer jederzeit für den Fremdverkauf nutzen. Geht man davon aus, dass die Post derzeit einen Umsatz von ca. 0,3 Milliarden € für den Eigenbedarf pro Jahr hat, so würden 49% von Streetscooter irgendwo zwischen 1,5 und 2,2 Milliarden € kosten. Das bedeutet, dass man für eine Beteiligung sowohl den Großkunden als auch die Produktpalette nebst Weiterentwicklungen bekommt. Also ein Komplettpaket.

Ob und wie groß die Nachfrage weltweit nach den Modellen ist, kann ich nicht sagen, aber fest steht, dass Ford über die vorhandenen eigenen Vertriebskanäle die Autos an die Kunden bringen kann. Natürlich ist der Kaufpreis nicht billig, aber nachhaltig wirtschaftlich, zumal der Eigenbedarf der Post weiter ansteigen wird. Gerade die Anpassungsfähigkeit eines echten Automobilbauers, der zwischen den einzelnen Produktpaletten wechseln kann, würde die Aufstellung von Streetscooter verbessern. Da sich die Post durch die Absicht vollständig auf saubere Mobilität umzusteigen von der Verfügbarkeit ausreichender Elektroautos abhängig gemacht hat, ist schon jetzt eine vollständige Veräußerung von Streetscooter nicht mehr möglich, weil nur die Post sich selbst in ihrer eigenen Marktlücke ausreichend versorgen kann, ohne ständig befürchten zu müssen, dass Fremdhersteller die Produktion wegen nicht ausreichender Nachfrage einstellen.

Da die Marktführerschaft der Post in ihrer Produktnische auch in den USA* besteht, dürfte zumindest eine Nachfrage bestehen, die eine kleine aber ständige Produktion rechtfertigt, die über den Bedarf der Post hinausgeht. Und wegen der weltweiten Aufstellung von Ford können Produktionskapazitäten eben auch weltweit verschoben werden. Die Kosten für die Neuerrichtung von Fabriken sind eben sehr hoch und lohnen sich nur bei entsprechend hoher Nachfrage.

Alles Gute

Der Chartlord

*Da Streetscooter weltweit die einzige Firma ist, die Modelle in Leichtbauweise herstellt, sind die derzeit in Deutschland hergestellten Works die tatsächliche Marktführerschaft in diesem Segment.
Antworten
DHLer 2020:

@Chartlord

 
03.06.19 13:32
"ist schon jetzt eine vollständige Veräußerung von Streetscooter nicht mehr möglich".


Warum denn nicht? Die Post kann doch die Streetscooter GmbH verkaufen und sich die ganze oder anteilige Produktion auf Jahre hinaus vertraglich zusichern lassen. Win/Win für beide sozusagen.


PS: Schreib doch mal was ohne Bezug auf Porto und Streetscooter


Grüße!
Antworten
DHLer 2020:

Portoerhöhung ist da!!

 
03.06.19 13:58
80 Cent für Brief
60 Cent für Postkarte

Sind jetzt alle glücklich??

Grüße!
Antworten
Chartlord:

Hier die neuen Preise

 
03.06.19 14:02
Auch die Expressendungen sind in der Liste neu :

www.dpdhl.com/content/dam/dpdhl/de/...assung-ab-juli-2019.pdf


Der Chartlord
Antworten
Laterne:

DP

 
03.06.19 15:07
Portoerhöhungen kamen gerade im ZDF.
Tja, nur 80 Cent fuers Briefporto und jetzt ….
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
ZWEIvorEINzu.:

@Laterne

 
03.06.19 15:14
Die 80 Cent hatte eh schon jeder seit 3-6 Monaten auf dem Schirm. Ab jetzt heißt es mit dem Dax wandern/fallen/steigen, und hoffen, dass Trump keine Spökes twittert.
Antworten
Trimmer:

Portoerhöhung

 
03.06.19 15:17
Nicht kursrelevant, zu wenig!
Antworten
Laterne:

DP

 
03.06.19 15:28
Beim Dax hoffe ich das wir über der 200 Tg-Linie bleiben,
ansonsten geht's tiefer.
Da sind ja noch Anleger die Ihre zurückgehaltene Dividende reinvestieren wollen/müssen/dürfen.
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
Post35:

Sehr schade..

 
03.06.19 17:24
... dass es nur 80 cent geworden ist.  Bei 90 cent hätten wir sehr schnell wieder 30er zone gesehen.
Antworten
DHLer 2020:

Nix schade

4
03.06.19 17:43
Das ist doch Quatsch: Die Preise für Porto erhöhen sich um 10,63 % zum 1.7.2019.

Es spielt doch gar keine Rolle ob der Standardbrief auf 80 oder 90 Cent erhöht wird; die Post hat das sicher so kalkuliert dass möglichst hohe Erlöse erzielt werden, alles im Rahmen von 10,63% über alle Preisgruppen.

Außerdem gewährt die Post den großen Einlieferern einen Rabatt auf den Standardbrief, nicht aber auf die Sonderformate oder Zusatzleistungen.


Grüße!
Antworten
Laterne:

DP

 
03.06.19 21:58
Genau, wenn man  die Liste von  oben bis unter vergleicht
stellt man fest das fast jede Position einer Erhöhung unterliegt.
Außerdem muss man auch fuer die Zukunft berücksichtigen,
dass es nicht nur weniger Briefe geben wird, sondern auch weniger
Briefmarken  gebraucht werden. Denn diese können ja zwischenzeitlich
elektronisch im Internet selbst erstellt werden. Also spart man hier
auch an Herstellungkosten und auch an  Men-Power.
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
neymar:

deutsche post

 
03.06.19 23:20
Wenn die Post teurer wird, soll sie bitteschön auch besser werden

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...uch-besser-werden-1.4473071
Antworten
TheodorS:

zum Bericht in der Sueddeutschen

4
04.06.19 08:57
hier der Schluss:
"Deshalb ist nun wichtig: Kunden und Politik sollten darauf achten, ob der Konzern wirklich seine Qualität verbessert und zusätzliche Zusteller anheuert, wie er ebenfalls angekündigt hat. Wenn die Post schon teurer wird, soll sie, bitte schön, auch besser werden. Und auf lange Sicht braucht das Land einen neuen Kompromiss, wie viel Briefzustellung eine digitale Gesellschaft wirklich noch benötigt."

und das schreib ich an die sz, wenn sie die Preisse erhöht:
Deshalb ist nun wichtig: Kunden und Leser sollten darauf achten, ob der Konzern wirklich seine Qualität verbessert und zusätzliche Redakteure anheuert, wie er angekündigt hat. Wenn die Sueddeutsche schon teurer wird, soll sie, bitte schön, auch besser werden. Und auf lange Sicht braucht das Land einen neuen Kompromiss, wie viel gedruckte Zeitungen eine digitale Gesellschaft wirklich noch benötigt.

Allen eine schöne Woche.
Antworten
Chartlord:

Mehr als erwartet

 
04.06.19 08:58
Die reine Briefportoerhöhung ist nur sehr wenig größer ausgefallen als angekündigt. Ich hatte für 12 Monate den Betrag von ca. 300 Mio. € angenommen, was in etwa bestätigt wurde. Jedoch ist es dabei nicht geblieben. Die Anhebung der Zusatzleistungen wie Einschreiben usw. sind darin genauso wenig enthalten wie die Anhebung der Preise für Expresssendungen, die im Shop aufgegeben werden; und das sind beim privaten Verbraucher mehr als 50%. Gerade der oftmals gebuchte Bereich bis 500 Gramm ist drastisch angehoben worden.

In der Summe sind alle zusätzlichen Leistungen, die nicht im Briefporto enthalten sind, etwa zwischen 50 und 100 Mio. € Wert.
Das ist noch längst nicht im Kurs eingepreist. Für 2019 macht das fast 200 Mio. mehr aus, weil das Porto für die noch kommenden Wahlen den Umsatz durch Wahlbenachrichtigungen und Briefwahl ansteigen lassen wird. Ganz zu schweigen für den Fall, dass es Neuwahlen im Bund gibt.
Die Margen werden auch erst ab 2020 deutlich höher ausfallen, weil erst dann der nächste Schub Elektrofahrzeuge seinen Dienst vollständig angetreten haben wird. Die zugrunde liegenden Berechnungen enthalten jedoch eben noch keinen Anteil an Elektrofahrzeugen, die keinen Sprit fressen.

Merkwürdig ist nur, dass die Post erst jetzt ihren Vorschlag der Regulierungsbehörde vorgelegt hat, so dass die Genehmigung noch gar nicht erfolgt ist. Peinlich wird das, wenn das erst nach dem 1.7.2019 erfolgt. Insgesamt merkt man ganz deutlich, dass die Preisgestaltung der Post den Erfordernissen immer noch hinterher hinkt. Die letzten Quartalszahlen im Expressbereich sprechen eine deutliche Sprache. Sollte man für die kaufmännische Leistung des Vorstandes Schulnoten vergeben, so würde man höchstens auf eine 4 minus kommen, die eine starke Tendenz zur 5 plus hat. Offensichtlich hat der Vorstand nicht begriffen, dass die unentwegten Rabatte für Großkunden nur den Gewinn der Großkunden erhöhen, die der Postanleger schon fast draufzahlen muss. Dabei hat die Post doch alle Trümpfe in der Hand, weil sie ganz einfach die Preise durchsetzen kann, denn solange es keine anderen Anbieter mit ausreichend freien Kapazitäten gibt, können die Kunden nicht ausweichen. Und für eine eigene Zustellung fehlen einfach die Leute. Dazu kommt, dass der gewährte Preisnachlass längst nicht so groß ist, als dass er nur mit Nachteilen für den Großkunden an die Verbraucher weitergegeben werden könnte.

Wie sehr das vom Vorstand falsch beurteilt wird, erkennt man an der Diskussion der Konkurrenten über einen Zuschlag für die Zustellung an die Haustür. Hier mißbraucht der Vorstand der Post die eigene Marktmacht zu Lasten der eigenen Anleger.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
DHLer 2020:

@Chartlord

2
04.06.19 11:06
Oh Mann, oh Mann, Du hast ja wirklich nicht viel verstanden:

a.) Den von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess kann die Post nicht ändern. Der Vorstand hat alles getan um zum 1.7. zu erhöhen, hier die Note 4 zu vergeben ist voll daneben.

b.) Die privaten Verbraucher senden fast gar nix per Express sondern fast alles per DHL Paket. Außerdem gelten die Preiserhöhungen im Segment Express nur National. Ich schätze zu 95% arbeitet DHL Express B2B

c.) Deine angeblichen Margen für die "Elektrofahrzeuge" sind sowieso voll daneben. Dieser Bereich arbeitet weiterhin mit Verlust.


Grüße!
Antworten
Trimmer:

Grosskunden

 
04.06.19 11:40
D) und Großkunden durchaus die Möglichkeit haben, die Preise über Rabatte zu drücken, denn sonst ist die Post raus. Hierzulande versendet schon heute kein Finanzamt, Gemeinde, Landkreis mit der Post. Alles nur noch private Briefdienste, von wegen die Post hätte in dem Segment noch eine Machtposition. Alles Wunschdenken, denn die Portoerhöhung zahlen vor allen die privaten Verbraucher, nicht die Großkunden
Antworten
Chartlord:

Richtig, aber

 
04.06.19 14:47
das sind alles nur regionale Behörden, die nicht landesweit geschweige denn bundesweit zustellen.

Hier geht nur die Post ! Nur !

Im regionalen Bereich sind Drittanbieter unterwegs - wie bei uns in Berlin die Pin AG.
Europawahlen, Bundestagswahlen und Wahlen in Flächenbundesländern stellt nur die Post zu.
Natürlich gibt es da auch Rabatte, aber wegen der Flächendeckung ist das prozentual nur sehr wenig.

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Das Momentum kehrt zurück

 
05.06.19 08:55
Allerdings erst, wenn die Post den Wert von 28,41 € überschreitet.
Der alte Wert war einst das Allzeithoch, das aber als Chartmarke zum wiederholten Mal erhalten geblieben ist.
Letztmalig im März dieses Jahres, als der Monatspeak genau auf diesen Wert zurück kam. Dort befand und befindet sich die Unterkante des steigenden Chartkanals vom Verlaufstief. Dieser Chart ist eng, aber steil ansteigend. Sobald die Post diesen Wert erreicht wird dieser Chart fortgesetzt.

Das betrifft sowohl die Höhe als auch die Zeitschiene, denn mit diesem Chart wird die Erfüllung der Strategie 2020 eingepreist, die dazu die entsprechenden Werte beinhalten muss. Beim EBIT sind das eben die 5 Milliarden € im Jahr 2020. Bei der Dividende werden unverändert 1,15 € eingepreist. Sollte es für 2019 zu einer Anhebung kommen, so muss diese auch noch erst eingepreist werden. Das wird aber erst im kommenden Winter der Fall sein. Spätestens beim Erreichen der 5 Milliarden kommt auch die ursprünglich vorgesehene Dividendenanhebung; ob als Sprung oder in Scheiben lässt sich erst nach Ablauf dieses Jahres sagen.

Guten Morgen

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Eine vorgezogene Bundestagswahl

 
05.06.19 10:00
würde der Post eine ordentliche Summe zusätzlich einbringen :

1. über 61 Mio. Wahlbenachrichtigungen als Standardbrief
2. ca. 9 Mio. Anforderungen für die Briefwahl als Standardbrief
3. ca. 9 Mio. Briefwahlunterlagen als Kompaktbrief
4. ca. 9 Mio. Stimmabgabe der Briefwahl als Standardbrief

(ich habe nur 15% Briefwahlbeteiligung angesetzt, bei der letzten Berlinwahl lag sie aber schon bei über 29% und bei der Europawahl noch höher)

Das würde der Post einen zusätzlichen Betrag einbringen, der zwischen 50 und 100 Mio. € liegt.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
ZWEIvorEINzu.:

Porto-Briefwahl

 
05.06.19 10:14
@Chardlord: Mit welchem Faktor multiplizierst du denn die Briefwahlen? Habe die letzten Jahr immer drauf geachtet was die Post an Porto drauf schreibt, sobald ich Wahlbenachrichtigung bekommen hab, und meine mich erinnern zu können, dass pro Brief nur 25 Cent genommen werden. Also zumindest war es bei der Europawahl-Benachrichtigung so bei mir.
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