Das entscheidet sich mit den nächsten Zahlen der Post. Bis dahin wird sich die Post knapp unter 32 halten (solange der Dax nicht ausbricht) oder wenn der Dax ausbricht, marktneutral mit ansteigen. Fällt der Dax, so wird das als Zeichen zum Nachkauf bei Schwäche angesehen und die Post fällt nicht so tief wie der Dax.
Grund für die positive Warteposition bei der Post ist der vom Markt eingepriesene Erfolg bei der Strategie 2020, der für 2016 das volle Erreichen eingepreist hat, und dass sich daran die nächste Etappe des Anstieges in 2017 anschliessen wird. Nur die Tatsache, dass noch nicht der Ausgangspunkt des Anstieges in 2017 bekannt ist, verhindert den weiteren Anstieg.
Da aber alle vom weiteren Anstieg ausgehen, ist die Verkaufsneigung sehr gering. Das Geschäftsumfeld des Einzelhandels einschliesslich Amazon und Zalando haben kaum Unterschiede für 2017 zu 2016 erkennen lassen. Rein technisch passt dazu der Chartverlauf der Post seit dem Jahrestief 2016. In diesen steigenden Trendkanal sind mustergültig die Quartalsergebnisse eingepreist worden. Das lässt darauf schliessen, dass sich das auch so fortsetzen wird. Dann aber würde alleine der Anstiegswinkel genau so weiter gehandelt werden wie zuvor, was verhindert, dass vorläufig die Post erheblich korrigieren wird.
Die laufende Seitwärtsbewegung hat bereits soviel Platz geschaffen, dass der bisherige Anstieg längerfristig fortgesetzt werden wird. Ein Rücksetzer hätte nämlich zur Folge, dass fundamental das bisherige Ereichen innerhalb der Strategie 2020 zurückgenommen werden müsste. Das jedoch passt in der jetzigen Phase nicht zum neu zubewertenden Ausgangspunkt für 2017. Da wird die Post zuerst die Aussichten vom Ausgangspunkt aus für 2017 einpreisen müssen bevor überhaupt echt korrigiert wird.
Nicht enthalten in allen obigen Erwartungen ist der Fall, in dem die Post über den Erwartungen mit den nächsten Zahlen liegen wird. Hinreichende "Verdachtsmomente" gibt es genug, weil das EBIT zwar in allen Quartalen den Erwartungen entsprach; der Gewinn nach Steuern jedoch immer darüber lag. Das kann auch im vierten Quartal so verlaufen sein. Dann aber hat der Platz, der jetzt durch die Seitwärtsphase geschaffen wurde eine zusätzliche Bedeutung. Dieser Platz lässt keinen Ausbruch aus dem laufenden Anstieg zu, er ermöglicht statt dessen sogar eineen weiteren Kurssprung. (Das war ja auch 2016 so.)
Guten Morgen
Der Chartlord
Grund für die positive Warteposition bei der Post ist der vom Markt eingepriesene Erfolg bei der Strategie 2020, der für 2016 das volle Erreichen eingepreist hat, und dass sich daran die nächste Etappe des Anstieges in 2017 anschliessen wird. Nur die Tatsache, dass noch nicht der Ausgangspunkt des Anstieges in 2017 bekannt ist, verhindert den weiteren Anstieg.
Da aber alle vom weiteren Anstieg ausgehen, ist die Verkaufsneigung sehr gering. Das Geschäftsumfeld des Einzelhandels einschliesslich Amazon und Zalando haben kaum Unterschiede für 2017 zu 2016 erkennen lassen. Rein technisch passt dazu der Chartverlauf der Post seit dem Jahrestief 2016. In diesen steigenden Trendkanal sind mustergültig die Quartalsergebnisse eingepreist worden. Das lässt darauf schliessen, dass sich das auch so fortsetzen wird. Dann aber würde alleine der Anstiegswinkel genau so weiter gehandelt werden wie zuvor, was verhindert, dass vorläufig die Post erheblich korrigieren wird.
Die laufende Seitwärtsbewegung hat bereits soviel Platz geschaffen, dass der bisherige Anstieg längerfristig fortgesetzt werden wird. Ein Rücksetzer hätte nämlich zur Folge, dass fundamental das bisherige Ereichen innerhalb der Strategie 2020 zurückgenommen werden müsste. Das jedoch passt in der jetzigen Phase nicht zum neu zubewertenden Ausgangspunkt für 2017. Da wird die Post zuerst die Aussichten vom Ausgangspunkt aus für 2017 einpreisen müssen bevor überhaupt echt korrigiert wird.
Nicht enthalten in allen obigen Erwartungen ist der Fall, in dem die Post über den Erwartungen mit den nächsten Zahlen liegen wird. Hinreichende "Verdachtsmomente" gibt es genug, weil das EBIT zwar in allen Quartalen den Erwartungen entsprach; der Gewinn nach Steuern jedoch immer darüber lag. Das kann auch im vierten Quartal so verlaufen sein. Dann aber hat der Platz, der jetzt durch die Seitwärtsphase geschaffen wurde eine zusätzliche Bedeutung. Dieser Platz lässt keinen Ausbruch aus dem laufenden Anstieg zu, er ermöglicht statt dessen sogar eineen weiteren Kurssprung. (Das war ja auch 2016 so.)
Guten Morgen
Der Chartlord
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