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Deutsche Post


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Mindblog:

Zukauf

 
21.07.16 17:59
Ich habe einen Zukauf für 25,52 € getätigt. Ich stelle mir vor, dass bei guten Zahlen der Kurs leicht über die 26 € geht. Heute waren wir schon nahe dran ...  
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tibesti2:

Das ist äußerst interessant..

3
21.07.16 18:29

Bitte lesen:

Die aktuelle Stimmungsanalyse für Deutschland ergibt folgendes Bild:

"...Nimmt man die Ergebnisse der Umfrage unter Fondsmanagern und die Stimmungsentwicklung der institutionellen Investoren unseres Panels zusammen, geben die jüngsten Entwicklungen vordergründig Rätsel auf. Wie kann es sein, dass sich der DAX trotz aller Befürchtungen - der Kauf von Absicherungen gegen einen starken Aktienkurs-Einbruch hat laut BofA Merrill Lynch ein Allzeithoch erreicht - dennoch in so stabiler Verfassung befindet?  Eine mögliche Erklärung könnte darin bestehen, dass die internationalen Investoren zwar keinen besonderen Appetit auf Aktien der Eurozone haben mögen, gleichzeitig aber planen (netto über weit über 30 Prozent!), deutsche Dividendenpapiere (noch stärker als im Vormonat) gegen den Trend überzugewichten. Zudem bleibt der DAX zwar in einer sehr breiten Konsolidierung, innerhalb derer im oberen Bereich nunmehr die meisten profitablen Engagements glattgestellt wurden. Und weil der DAX von der Absicht internationaler Investoren, sich zwar nicht in der Eurozone, aber hierzulande engagieren zu wollen, profitieren könnte, besteht die größte Gefahr für hiesige Anleger immer noch darin, dass ihnen der Markt plötzlich davonlaufen könnte. Damit bleibt die Möglichkeit eines Aufwärtstrends für den DAX erhalten...." 

http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/...utschland-836705


Und über die aktuelle Positionierung amerikanischer Fondsmager schreibt Fat Pitch:


http://fat-pitch.blogspot.de/2016/07

"..Remarkably, allocations to cash are now even higher than in February, and fund managers are now underweight equities for the first time in 4 years. Fund managers have pushed into bonds, with income allocations rising to a 3 1/2 year high in June and July. Overall, fund managers' defensive positioning supports higher equity prices in the month(s) ahead. Allocations to US equities had been near 8-year lows over the past year, during which the US has outperformed most of the world. That has now changed: exposure to the US is at a 17-month high. There is room for exposure to move higher, but the tailwind for the US due to excessive bearish sentiment has mostly passed. That's also the case for emerging markets which have been the best performing equity region so far in 2016.  European equity markets, which have been the consensus overweight and also the world's worst performing region, are now underweighted by fund managers for the first time in 3 years..."

"..Relative to history, managers are extremely overweight cash. They are far more overweight bonds than equities. Overall, this is very defensive positioning..."

http://fat-pitch.blogspot.de/2016/07/...current-asset-allocation.html

Antworten
Chartlord:

Dax und Post

 
21.07.16 18:50
sind beide gestiegen.
Dax im chartlosen Aufwärtstrend ohne nennswerten Widerstand, aber ab sofort mit ordentlicher Unterstützung durch die beiden überquerten Trendlinien.

Die Post dagegen hat, wie schon Godmodetrader.de vor ein paar Tagen zu recht hinwies, bei knapp über 26 ein großes technisches Kaufsignal vor sich, das den fallenden Abwärtstrend beendet.

Das aber gefällt vielen mittelgroßen Fonds nicht, die vor einer Entscheidung erst die nächsten Zahlen am 3.8. abwarten wollten. Da stört nichts mehr als ein Kaufsignal, das den Markt unter Umständen schon vorher völlig davon rennen lässt. Der Dax ist ja auch gerade ausgebrochen und bei so kleinen Umsätzen ist die "Gefahr", dass keine oder nur eine geringe Korrektur eine Rückkehr der Kaufkurse zu Werten vor dem laufenden Daxanstieg einsetzt, sehr hoch.

Der heutige Daxverlauf und zum Teil auch der intraday Verlauf der Post sprechen riesige Bände, denn das Tageshoch wurde schon direkt am Handelsbeginn erreicht. Danach ging es stufenweise in typischer "Bullenflaggenmanier" weiter bis mehrfach das Tagestief erreicht und vergeblich getetstet wurde, bevor zum Handelsschluss die Gewinne vom Vortag nicht steil aber solide fortgesetzt wurden.

Das wiederum verringert den Verkaufsdruck zum Wochenende und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines längeren und höheren Anstieges. Der geringe Abstand zur Unterstützung tut ein Übriges, weil ab jetzt dort die Nachkaufmarken einer zweiten Welle stehen, die jedoch noch unter der Absicht sie nicht zum Zuge kommen zu lassen, nicht sehr wahrscheinlich ist. Da muss der laufende Anstieg noch etwas Abstand gewinnen, bevor es genügend Verkäufer gibt, die bis zur Nachkaufmarke verkaufen.

Das hat der heutige Tag intraday günstig beeinflusst.

Alles Gute


Der Chartlord
Antworten
Hans Hummel:

Na also,

 
21.07.16 18:59
geht doch!
Mit freundlichen Grüßen!
Antworten
Chartlord:

Der Beitag von tibesti

2
21.07.16 23:01
geht genau in die Richtung, die schon der Markt hat erkennen lassen.
Die Westküstler sind mit über 3% bei der Post eingestiegen.
Das ist ein riesen Investment. Auf die hohle Hand ? Natürlich nicht.

Es ist ein für langfristige Anleger aggressives Investment, das sowohl defensiv-aggresiv als auch opffensiv-aggressiv ist. Defensiv deswegen, weil schon der bestehende Dividendenanteil ausreicht um eine ernste Alternative zu unverzinsten Anleihen zu sein. Offensiv, weil es für eine langfristige Aktienanlage einen extrem langen Wachstumshorizont bietet, den man selbst dann kaufen kann, wenn er nicht eintritt. Dann hätte man einfach seinen Aneil an der Anleihenalternative erhöht, die man nicht mehr anderweitig unterbringen muss.

Erfüllt sich dagegen die Strategie 2020, so hat man so frühzeitig das Wachstum gekauft, so dass daraus ein unverkäuflicher Schatz geworden ist. Gleichzeitig kann man den Grad der Offensive noch nach oben regulieren, wenn man schon frühzeitig nachkaufen will.

Da darf man sich nicht einbilden, dass das die einzigen ganz großen Augen sind, die einen tiefen Blick auf die Post geworfen haben.

Erwähnen möchte ich auch noch an dieser Stelle einen Faktor, der bisher unerwähnt geblieben ist. Es sind die mittelgroßen-mittelfristigen Fonds. Und zwar diejenigen, die unterschiedliche Anlagestrategien in einem Aktienmix eines Fonds vereinen. Hier sind auch besondere "Einzelgänger" enthalten, die ein wechselndes Potential beinhalten. So ein Kandidat ist die Post. Hier deutet sich zum wiederholten Mal eine ansatzweise Erfüllung einer langfristigen Strategie an. Damit würde die Post nicht mehr in diesen Fond passen und sie würde diesen Aktienmix in Richtung eines langfristigen Fondmixes verlassen. Das würde einem Anlegerwechsel gleichkommen, obwohl nicht eine Aktie verkauft werden würde.

Und mal im Ernst.
Bei geschätzten 38% Wachstum, das nicht auf ein Quartal beschränkt bleibt sondern sich auf das ganze Jahr erstreckt, werden viele nervös aufschrecken, weil es nicht das Ergebnis für 2016 ist, das die Gier weckt, sondern die Fortsetzung dieser Zahlen in den darauf folgenden Jahren. Erinnern wir uns an den Beginn der Strategie 2015. Da war 2010 das erste Jahr und der damalige Anstieg begann auch schleppend, hatte aber den steigenden Dax im Rücken.
38% Wachstum brauchen keinen Dax um zu steigen.

...aber er steigt !

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Es ist nur eine Frage der Zeit

 
22.07.16 13:36
Wann die Post nach oben ausbricht.
Der Widerstand, der das noch verhindert ist fallend während der Dax ansteigt.
Auf der Zeitschiene kann das jederzeit sein, denn momentan liegt der Durchbruchspunkt bei 26,01. Mit weiter steigendem Dax nähert sich die Post da weiter heran.

Bislang waren 25,96 im laufenden Anstieg der Höchstpunkt, nur wenige Punkte unter der Widerstandsmarke.

Hier eine entsprechnde Analyse von Godmodetrader.de :

www.godmode-trader.de/analyse/...st-bullische-optionen,4792866

Und bitte nicht vergessen, dass das Jahresziel 2016 nicht mehr 6 Monate entfernt ist. Die Kaufempfehlungen basieren jedoch auf Ausrichtung von 12 Monaten. Da wäre die Post aber schon im zweiten Quartal 2017 mit den Erwartungen für 2017. Also müssen die meitsen Anleger bei den Analysen auf den Zeithorizont achten.

30,00 + X stehen für 2016
30,00 + X und + Y stehen für 2017, davon aber ist auf 12 monatige Sicht 30 + X bereits erfüllt und die Erwartung für Y weder benannt noch eingepreist.

Dagegen stehen 26,00 + nix fürs Ignorieren des Gewinnsprunges im ersten Quartal und Negieren einer Fortsetzung im zweiten Quartal. Jeder, der diesen Halteempfehlungen folgt, hat keine echte Chance vorzeitig die verbesserten Geschäftsergebnisse einzukaufen. Eine Änderung der 26 nach den Zahlen bestätigt nur, dass diese Chancen vertan wurden.

Heute sind bisher nur streng limitierte Käufer in Wellen bei der Post.
Das könnte sich im tagesverlauf ändern, wenn die Verkaufsabsichten abgewickelt worden sind, und so der Käuferüberhang durch nichtlimitierte Käufer vergrößert wird. Dann tritt ein Faktor ein, der für viele Größere Anleger heftig wird. Durch die sehr geringen Umsätze, werden Kaufabsichten, die von den ganz Großen kommen zu steileren Kursanstiegen führen, weil ja schon jetzt nur sehr wenige Verkäufer da sind. Kommen erst noch die Amis dazu, so wird das fast ausschließlich die Menge auf der Käuferseite erhöhen und zwar mit ordentlich Cash.

Die werden zwar nicht jeden Preis bezahlen, aber gerade zum Anfang des Kursanstieges mehr auf den Tisch legen, weil sie größere Aktienmengen benötigen und auch bezahlen werden als kleinere Anleger es können, die dürfen später nachkaufen, zuerst die sofortigen Megenorders bedient werden, die nicht so tief limitiert sein werden.

Andererseits ist noch ausreichend Spielraum für den nächsten Verfallstag am 16.9.2016 um über die Calls große Aktienmengen jetzt zu ordern. Es war je schon einmal der Verfallstag im September 2013, der den Kurs kräftig angetrieben hat.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
FairSpirit:

@ChartLord ....

 
22.07.16 15:16
Ich warte noch auf die von Dir angekündigten unlimitierten Käufer ....; stattdessen nur tote Hosen! .... Für mich ist dieser Monat bisher dennoch ganz ordentlich gelaufen ..., habe bis heute 16.000 € eingefahren, und der Monat ist noch nicht vorbei!

Freundliche Grüße in das Forum!
Antworten
Chartlord:

@fair

 
22.07.16 17:09
Dafür sind die Umsätze einfach zu gering.

Je weniger Aktien angeboten werden, desto unwahrscheinlicher steigen die ein.
Ansonsten würdn sie für zu stark steigende kurse sorgen, weil sie viel mehr benötigen als die Mittelgroßen. sie würden die Kurse für längere Zeit "verderben", weil keine späteren Anschlussverkäufer in den Markt gehen, sondern höchstens Anschlusskäufer, was die Preise noch weiter steigen lässt.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Aber man sieht ganz deutlich,

 
22.07.16 18:16
was bei der Post los ist.

Zum Tagesschluss werden seit Tagen immer alle Angebote abgeräumt, die noch zu erhalten sind. Daher geht die Post immer zum Handelsschluss sowohl was den Umsatz als auch was den Kurs angeht nach oben.

Da werden keine Gefangenen für den nächsten Tag übrig gelassen.


Für die ganz großen sind einfach zu wenig im Tagesverlauf zu haben. Da bleiben nur die zwar günstigen aber wenigen Krümel zum Schluss übrig.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
tibesti2:

eion

 
22.07.16 19:30
Antworten
tibesti2:

ein dolles Ding...

4
22.07.16 19:34

ist da gerade still und heimlich als Gesetz verabschiedet worden:


das Investmentsteuer-Reformgesetz!!


Und vermutlich hat es auch hier noch niemand mitbekommen:

"...Still und heimlich hat der Bundesrat am 8. Juli dem Investmentsteuer-Reformgesetz zugestimmt, das zuvor bereits am 9. Juni vom Bundestag verabschiedet wurde. Der Zeitplan war mit Bedacht gewählt, stand doch bei beiden Terminen die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im öffentlichen Fokus. Was uns – und hier rede ich mal für alle Aktionäre und Investmentsparer – die Damen und Herren aus der Politik mit diesem Gesetz eingebrockt haben, dürfte vielen Anlegern noch gar nicht bewusst sein...."

http://www.dasinvestment.com/der-fonds/news/datum/...ie-aktienkultur/

Antworten
Lenovo:

@Tibesti

 
25.07.16 08:02
Bist du betroffen von der neuen Regelung zu den Altbeständen?

Die Geschichte mit der "Vorabpauschale" verstehe ich nicht.
Ich kaufe einen Fond (eine Aktie?) und muss direkt Steuern abdrücken?

hmm...
Antworten
tibesti2:

@lenovo

 
25.07.16 08:18

1. Nein, ich habe keine Altbestände

2. Wichtig für Aktien wird die 45-tägige Haltefrist innerhalb von 90 Tagen um den Dividendentermin - ein kafkaeskes Gesetz mit irrem bürokratischem Aufwand:
"Das Gesetz sieht vor, dass sog. "Cum/Cum-Geschäfte" zur Umgehung der Dividendenbesteuerung künftig unterbunden werden sollen (§ 36 Abs. 2a EStG-E). Um dieses Ziel zu erreichen, soll eine Mindesthaltedauer von 45 Tagen in einem Zeitintervall von 91 Tagen um den Fälligkeitstag der Kapitalerträge eingeführt werden. Dabei sollen Tage, an denen weniger als 30 % des Kursrisikos getragen werden, nicht berücksichtigt werden. Wird die Mindesthaltedauer nicht erfüllt, wird die Anrechnung der auf die Dividendenerträge einbehaltenen Kapitalertragsteuer ausgeschlossen; nicht gezahlte oder erstattete Kapitalertragsteuer ist in diesen Fällen nachzuzahlen. Die neue Vorschrift betrifft gleichermaßen die Direktanlage und die Anlage über einen Investmentfonds."

3. Das neue zu Fonds und was es mit der Vorabpauschale auf sich hat sowie Näheres zum neuen Gesetz steht hier. Es ist ein Irrsinn, kafksesk und grotesk.

https://www.haufe.de/steuern/gesetzgebung-politik/..._168_314344.html

Antworten
Chartlord:

Mal sehen, was das wird

 
25.07.16 08:53
Heute soll eine PK von der Post und Daimler eine neue Zusammenarbeit präsemtieren :

www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/...sammenarbeiten.html

Das zielt genau auf den C16 ab, der dem e-Smart deutlich überlegen ist.
In entsprechender Ausbaustufe als Einsitzer mit Ablage, könnte daraus ein Schnelltransporter für Sofortzustellungen werden, der die E-Bikes ablösen würde.

Guten Morgen

Der Chartlord
Antworten
lazo:

Brokerwechsel

 
25.07.16 11:44
Hallo Zusammen,

meine Hausbank (Postbank) hat heftig an der Preisschraube gedreht, was die Gebühren für den Aktienkauf angeht.
Ich erwäge deshalb einen Wechsel zu Finanzen.net als Broker.
Was meint Ihr, kann ich das ohne Bedenken machen, oder habt Ihr gar eine bessere Idee ?

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Sonnige Grüße aus Kölle  
Antworten
TheodorS:

Kurzer Hinweis.....

 
25.07.16 12:16
Gewinne laufen lassen......
Nicht aussteigen......
Don´t worry - enjoy:-)
Enjoy the summer in the city und auch die kommende Sommerrallye....

Grüsse in den Norden, nach Berlin, München und ins Freiburger Umfeld.

Theodor
Antworten
Chartlord:

Alles läuft wie erwaret

 
25.07.16 13:48
Nun sind auch die Zahlen vom ifo-Index und aus der Baubranche auf dem Tisch.
Ifo ist weit über den Erwartungen und die Auftragseingänge der Baubranche hämmern die Konjunktur weiter nach oben. Der Auftragseingang ist so hoch, dass er selbst starke Rückgänge in anderen Bereichen kompensieren würde, nur hat es nirgendwo so starke Einbrüche gegeben. Daher bahnt sich auch ein zweites Quartal in der deutschen Wirtschaft an, das weit über den Erwartungen der Kneipenwirte liegen wird. Vielleicht nicht mit + 0,7% wie im ersten Quartal aber deutlich mehr als nur die geschätzten 0,3%. Und somit näher an meinen Prognosen.

Der tatsächliche Hammer ist aber die Zahl zur gegenwärtigen Stimmungslage im ifo-Index. Hier ist die Stimmung trotz des Brexit sogar noch weiter angestiegen. Da schon jetzt angekündigt wurde, dass es in 2016 keine Erklärung der Briten zum Austritt geben werde, ist das schon jetzt die Ankündigung der Wirtschaft für den Rest des Jahres Vollgas zu geben. Und die Aussichten für die nächsten Jahre verbessern sich dabei auch.

Solange die Wirtschaft nicht in Inflation überhitzt, bleibt es ein gesundes und nachhaltiges Wachstum, das in den Taschen der Menschen ankommt. Und Zalando wird mit der Post schon dafür sorgen, dass zumindest die Schuhschränke der Frauen noch voller werden. Dagegen werden Petrus und Erdogan dafür sorgen, dass die Deutschen Usedom nicht nur näher sondern auch sicherer einschätzen. Kein deutscher Urlauber wird das Wagnis eingehen wollen ein menschlicher Döner zu werden, der von türkischen Folterknechten lebendig die Haut in Streifen abgezogen bekommt.
(Vergl. die Meldung von Amnesty Int. zur systematischen Folter in der Türkei)

Alles Gute

der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Ausbau der Expressanlagen in Halle

 
25.07.16 14:36
Die Post wächst rasant. Jetzt ist der Grundstein für weitere 30 000 Quadratmeter für die Expresssparte in Halle gelegt worden :

www.airliners.de/dhl-paket-zentrum-flughafennaehe/39155

Und Equinet erwartet ein Ergebnis über den durchschnittlichen Erwartungen. Da sind 30 noch sehr zurückhaltend bewertet. Sie verweisen auf die kommenden Zahlen, was automatisch eine Anpassung nach oben beinhaltet, wenn wirklich besser als der Durchschnitt geliefert wird. Davon geht ja auch die Commerzbank aus.

Nach meinen Berechnungen, in denen ich auch die Portoerhöhung einbeziehe, liegt die Bandbreite der Zahlen irgendwo zwischen 710 und 800 Mio. EBIT für das zweite Quartal. Wegen der zwangsläufigen Mehreinnahmen aus der Portoerhöhung ist nicht soviel Platz nach unten wie nach oben. Dennoch rechne ich mit 39 EpS, also ohne jede Steigerung. (Nach der Commerzbank liegt die Steigerung bei 38% was 53,84 EpS sind.)

Und 26,00 € + 38% sind 35,88 €. - Hähä, aber ohne den Dax !

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Timo1990:

38 %

 
25.07.16 15:02
Wieso sollte die Aktie um 38 % steigen, wenn die Gewinne um 38 % steigen, wenn das Vergleichsjahr 2015 durch Einmaleffekte zerlegt wurde und damals dadurch ein sehr hohes KGV aufwies? (20,4) So ein KGV stellt für die Post ja kein Normalfall dar.

Die Post muss zeigen, dass sie bereinigt nachhaltig pro Jahr gut wachsen kann. Das war in den letzten Jahren leider nicht der Fall (trotz Öl und Euro). Sie hat einmal 8 % p. a. beim EBIT in Aussicht gestellt. Mal sehen, ob das klappt.  
Antworten
Chartlord:

Bitte beachten !

 
25.07.16 17:00
Durch die Portoerhöhung liegt auch ein Effekt vor, der auch einmalig ist, aber der eben bleibt und mehr als 12 % im Briefbereich ausmacht. Von da aus sind 38%, wie es die Commerzbank (und nicht ich!) errechnet, viel leichter darstellbar.

Und im ersten Quartal hat das ja schon geklappt.

Wird aber sicher eine Ausnahme gewesen sein, zumal man auch Portoerhöhungen wieder heimlich zurücknehmen kann. Leider akkumulieren auch schon die ersten Streetscooter, aber da kann man die auch noch schonen und Benzinfahrzeuge zusätzlich anmieten, Hauptsache man steigert die Gewinne nicht.

Alles Gute

Der Chartlord


P.S. Nur was passiert, wenn man nicht 740 Mio. vorlegt wie die Commerzbank schätzt, sondern mehr ? Ah, ja. Das wird dann eben eine andere Ausnahme sein, denn schliesslich kann jedes Quartal eine Ausnahme sein, man muss es nur so nennen.
Antworten
DHLer 2020:

EBIT Q2 wird höher....

2
26.07.16 10:08
Ich bleibe bei meiner Einschätzung für H1 mit 1.730 Mio EBIT, abzüglich Q1 mit 873 Mio EBIT bedeutet Q2 bringt 857 Mio EBIT !
Veränderung Q2/2015 zu Q2/2016 sind damit +59%
Antworten
DHLer 2020:

DHL Express....

4
26.07.16 10:11
....lässt weitere 4 Airbus A330 zum Frachtflieger umrüsten, aufgrund der hohen Nachfrage nach Kapazitäten!
Antworten
Chartlord:

Oh-ha !

 
26.07.16 11:25
Das wären über 51 EpS und im ersten Halbjahr über 108 Cent.

Und fürs ganze Jahr nicht unter 230 Cent.

Das wäre kräftig.


Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Die Umsätze

 
26.07.16 14:07
sind heute besonders niedrig.
Um 13.35 Uhr waren es erst 517 000 Postaktien.

Das birgt eine neue Gafahr. Die anleger aus Übersee können diese Kurse nur als Bullenfallen ansehen, die aufgestellt mir steigenden Kursen locken, die man ja schon mit einer Handvoll Käufen einrichten kann, die aber in Wirklichkeit auf die Anleger aus Übersee warten um dann erst zu verkaufen, was das Zeug hält.

Es muss daher klar sein, dass kein Ami so ein Risiko eingehen will. Und gerade die Zahlen und Nachrichten der deutschen Banken im Dax bestätigen nur den freien Fall. Systematisch schliesst sich daran der Kurs der Deutschen Börse an, der jetzt den Dax als noch weiter untergewichten im Verhältnis zu anderen Indizes bewertet.

Wenn das so weiter geht, wird es die neueste Rechtsprechung des EuGH sein, die der Bundesregierung verbietet der Commerzbank weiter unter die Arme zu greifen. Wegen der schwindenden Einlage und der sinkenden Geschäftseinnahmen wird die Kernqoute bald nicht mehr ausreichen und eine weitere zusätzliche Kapitalerweiterung notwendig sein. Diese würde aber aus dem jetzigen Kurs Hackfleisch machen, weil der größte Teil des jetzt noch verbleibenden Rests in der Verwäserung verdunsten wird.

Und alle anderen Daxwerte müssen still halten und zusehen.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Das KGV

2
27.07.16 11:02
Momentan preist der Markt mit einem erwarteten Gewinn von 200 Cent EpS ein KGV von 13,15 ein. Das Problem dabei ist, dass damit keine Gewinnsteigerungen mehr auftreten dürfen. Bei den tatsächlich erwarteten Zahlen steigt der Gewinn aber deutlich an. 45 Cent im zweiten Quartal würden auf das Jahr hochgerechnet einen Gewinn von mindestens 220 Cent ergeben. Das wäre ein KGV von 11,95.

Auf Sicht für 12 Monate wäre aber schon der Gewinn für die ersten beiden Quartale 2017 einzubeziehen, die jedoch anteilig nicht mehr zu 220 Cent passen würden, weil dazu wiederum keine Gewinnsteigerung eintreten dürfte. Bei sehr vorsichtigen 240 Cent für 2017 ergibt das eine Aussicht auf ein KGV von 10,95, die man jetzt einkaufen könnte. 240 Cent würden eine Dividende von mindestens 120 Cent ergeben. das wäre eine Dividendenrendite von 4,56% mit den weiteren Aussichten auf die Strategie 2020. Die Anhebung der Ausschüttungsquote von 40-60% wird dabei nach der wiederholt bestätgten Aussage des Vorstandes kein Geld in der Kasse horten zu wollen immer wahrscheinlicher.

Für die Fonds, die den Dax nachbilden, wäre das eine extreme Katastrophe. Nichts ist schlimmer als ein (oder mehrere) überproportional steigende(r) Wert(e), dem gegenüber ein (oder mehrere) überproportional fallende(r) Wert(e) stehen. Egal wie der Index verläuft, die Nachfrage konzentriert sich, und die benötigten Mengen zur Anpassung der Fonds an den Dax sind viel schwerer zu bekommen, weil der Fond erst auf einen Anstieg reagieren kann. Dann aber sind die Preise schon davongelaufen. Diese Fonds können keine echte vorab Spekulation eingehen, weil sie selbst damit die Gewichtung verzerren würden.

Bei so geringen Volumina wird eine Anpassung nach oben sehr teuer.

Alles Gute

Der Chartlord
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