Hoffe die 9300 werden nicht unterschritten.
Laterne
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Vonovia SE-Kurs | 5,00 | 10,05 | 14,92 | |
| Fallender Vonovia SE-Kurs | 5,02 | 10,13 | 14,54 | |
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Ich kenne den Herrn Fondsmanager nicht. Kann daher auch dessen Qualität nicht einschätzen. Aber wenn das Datum des Artikels stimmt, dann hat er das vor dem Brexit gesagt...
"... [Frage:]
Wenn Investitionen fehlen, leidet die britische Wirtschaft, und auch das Pfund wird geschwächt. Steigt dann der Euro gegenüber dem Pfund?
[Antwort] Das Misstrauen zwischen Großbritannien und der EU ist groß. Daher dürfte es ein Abkommen, wie es die EU mit der Schweiz oder Norwegen ausgehandelt hat, nicht geben. Fehlende Investitionen würden das Wirtschaftswachstum und das Pfund belasten, aber die Probleme könnten nach einem Brexit auch auf die EU und den Euro überschwappen. Daher ist der Euro kein Kauf, es würde Flucht in Sicherheit geben, die vor allem einen Anstieg des Schweizer Franken und dem japanischen Yen zur Folge hätte.
..."
Man schaue sich nun die heutigen Veränderungen in den Wechselkursen an.
" ... [Frage] Welche Risiken meinen Sie noch?
[Antwort] Wenige Tage nach der Abstimmung in Großbritannien wird in Spanien gewählt. In Frankreich wird Anfang 2017 ein neuer Präsident gewählt, und in Deutschland finden im Herbst 2017 Bundestagswahlen statt. Neben diesen politischen Risiken bestehen außerdem noch regulatorische.Dazu zählt auch, dass der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB begrenzt ist und etwa in Portugal diese Obergrenze bald erreicht werden könnte. Aufgrund der Kapitalstruktur der EZB darf diese nur 30 Prozent der ausstehenden portugiesischen Staatsanleihen erwerben. Sie darf dann keine portugiesischen Staatsanleihen kaufen. Diese Obergrenze darf nicht ohne eine Veränderung der Kapitalstruktur der EZB erhöht werden. Und, somit ist der EZB bei Portugal der Pulver ausgegangen.
..."
Wen das komplette Interview interessiert:
www.teleboerse.de/private_finanzen/...ken-article18025341.html
Die Kontra-Meinung zu Chartlord von Thomas Gebert (Börsenindikator)
" Ich glaube, dass Deutschland der Hauptverlierer des britischen Austritts ist (Spekulation auf Beginn des Zerfalls der EU), Großbritannien ist der Hauptgewinner. Das britische Pfund ist sehr deutlich gestürzt und hat damit die britischen Aktien in die Tiefe gerissen. Für Anleger aus dem Euro-Raum wurden damit britische Aktien doppelt billig. Nun können britische Firmen mit dem billigen Pfund günstig in die Welt exportieren. Dadurch steigen langfristig die Unternehmensgewinne, die Aktienkurse klettern und mit den steigenden Exporten legt auch die Währung wieder zu. Das Ganze nennt man Abwertungshausse. Ich habe dieses Phänomen schon oft erlebt. Während der Asienkrise des Jahres 1998 riss der stürzende koreanische Won die koreanischen Aktien mit in die Tiefe. Doch mit der schließlich halbierten Währung konnten Samsung und Hyundai ihren Siegeszug in der Welt antreten. Ohne diesen Startvorteil des billigen Won wäre ihr Erfolg nicht so grandios ausgefallen...."
Ansonsten: Zur politischen Wertung des Ereignisses bin ich 100% in Übereinstimmung mit Fair.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Vonovia SE-Kurs | 5,00 | 10,05 | 14,92 | |
| Fallender Vonovia SE-Kurs | 5,02 | 10,13 | 14,54 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 44 | 29.959 | Deutsche Post | nuessa | Highländer49 | 06.03.26 11:58 | |
| 28 | Thiel...was nun ??? | beautiful marmaris | straßenköter | 24.05.23 11:10 | ||
| 6 | 187 | BPost - Dividendenkönig 2022 | Dividendenperle | laskall | 22.12.22 13:51 | |
| 24 | Verdammt kalt heute ... | short-seller | Erikk | 29.10.22 20:10 | ||
| 4 | Was ist mit der Post los? | lutzhutzlefutz | Mindblog | 02.11.21 15:07 |