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Deutsche Post


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Dt. Post AG 46,31 € +0,09% Perf. seit Threadbeginn:   +125,13%
 
plus2101:

Nachtrag

 
23.06.15 09:50
Was erwartest du denn? Entweder gibt es einen faulen Kompromiss oder einen Grexit.
Also für dich beides Anzeichen das der Kurs nach unten rauscht. Da würde ich aber an deiner Stelle massiv Short gehen.
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warren64:

@plus2101

 
23.06.15 09:59
Ja, vielleicht hast Du recht.
Da ich es aber nicht weiß, wie ich sagte, lass' ich es bleiben.
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TheodorS:

Das wärs doch...

 
23.06.15 10:23
Die Griechen werden jetzt erst mal auf Zeit schinden machen, eventuell Neuwahlen in Griechenland..
...ja und der Sommer kommt ja auch noch.
Und da sollen sich Andreas, Bernd & Co. mit Dimitri, Alexis & co. doch gut verstehen. Der Grieche tischt Ouzo auf, und alles ist in Butter.....

Bis dann Mitte August kein Geld mehr aus dem Geldautomaten kommt, Flieger fliegen nicht mehr, es gibt kein Benzin, usw...
Der dt. Urlauber kann die Rechnung nicht zahlen, wird als Geisel genommen....und kommt erst frei, wenn die dt. Regierung Milliarden zahlt....

So ähnlich könnte es laufen. Auch ein mögliches Szenario......
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Chartlord:

Stimmt, aber nicht mehr lange

 
23.06.15 10:28
Im Oktober ist der Kredit bezahlt, und wenn alles stimmt werde ich VOR den Zahlen im November wieder voll kreditfinanziert zuschlagen. Ich bin gespannt wie nach der letzten Rate das Verhältnis ist.

Gekauft bei 23,98
Kredit getilgt bei ?
Gewinn dadurch sind ? Aktien

Heute läuft es besser, weil die Post hochgestuft worden ist.

Alles Gute

Der Chartlord
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18Karat:

Ich

 
23.06.15 10:39
weise darauf hin, das ich hier nur meine Gedankengänge äußer, das muss nicht so sein.......
Ich finde dafür ist ein Forum ja auch da.
Ich laber aber auch nicht irgendwelchen Mist, das hat schon auch Grundlage.
Zumindest etwas zur Diskussion.......
Was mich noch interessieren würde, warum man die gesunde Bereinigung bei den Banken nicht zuließ? Warren!  
Antworten
warren64:

@18karat

 
23.06.15 10:58
das weißt Du selbst mindestens genauso gut wie ich: Weil die allermeisten banken viel zu schwach waren, um die ausfälle des ganzen mists zu verkraften, den sie in den büchern hatten.

als nächstes wird die frage kommen: denkst du, dass es heute sicherer ist?

Ja, die banken haben größere EK-Puffer, aber ganz sicher wird man dieses system nie bekommen.
Im extremfall müssen wieder die staaten/zentralbanken einspringen.

aber nicht wegen der paar fracker, die pleite gehen.
Antworten
18Karat:

ja aber

 
23.06.15 11:26
handelt es sich bei den Banken nicht um einen freien Markt?
Darf der Markt sich nicht bereinigen, darf der immer auf kosten der Steuerzahler zocken?
Ich bekomme von den EZB Geldern nix ab, Du?
Haften wir nicht alle dafür?
Gibt es vielleicht zu viele Banken mit falschen Geschäftsmodell?
Soll man da nicht lieber die Sache mal Regeln ( Finanzmarktregulierung )?
Warum ist das Thema in der Politik mehr vorhanden?
Retten wir gar nicht die Staaten, sondern in Wirklichkeit die Banken?
Antworten
18Karat:

auf jeden Fall

 
23.06.15 11:46
haben wir nun wieder eine unsichere Situation im DAX.....
Habe mich gerade von der Hälfte meiner Aktien getrennt.
Das bleibt meiner Meinung nach noch volatil, evtl. mehr als mir lieb ist......

Manchmal muss man weder mit, noch gegen den Strom schwimmen, einfach mal am Rand warten u. dem Treiben zuschauen!
Antworten
TheodorS:

Lesenswert

 
23.06.15 11:47

http://www.ariva.de/news/kolumnen/...nleger-jetzt-tun-sollten-5401616

wer wenig zeit hat, das Fazit am Schluß reicht aus:-)
Antworten
fionn:

Die Deutsche Post Aktie

 
23.06.15 12:03
Top of the Pops - wieso??
Antworten
TheodorS:

daß weiß niemand.Punkt.

 
23.06.15 12:08
Antworten
warren64:

@plus2101

 
23.06.15 12:35
Du hast mich überzeugt, ich versuche nun einen Put-OS auf den DAX zu kaufen (LAufzeit 1/2015, Strike 10.500) 'Invest' 1.000€). Hängt noch am Limit.
Ich sehe die Wahrscheinlicheit, dass der DAX in den nächsten Wochen/Monaten unabhängig vom Ausgang des GR-Dramas deutlich nach unten geht, als recht hoch an.

Sollte es nicht nach unten gehen, sondern nach oben, werde ich mich auch nicht beklagen, da hole ich den 1.000er leicht wieder rein über mein sonstiges Depot.
Antworten
Timo1990:

Banken, Systemrelevanz

2
23.06.15 12:35
@ 18 Karat

Mal wieder muss ich dir widersprechen. Banken zusammenbrechen zu lassen führt genau zu Situationen wie 2009 und 1929. Der Bankensektor ist für die Realwirtschaft durch das Einlagen/Kreditgeschäfts enorm wichtig. Was passiert, wenn die Funktion gestört ist, sah man 2009, als die Realwirtschaft getroffen wurde. Die Schäden, die dann eintreten sind deutlich höher als Rettungsmaßnahmen für Banken. Z. B. hat die US Regierung mit der Bankenretten sogar Geld verdient, da die Anteile im Wert gestiegen sind. Es handelt sich nicht um Schenkungen. Trotzdem kann es natürlich nicht sinnvoll sein, dass andauernd der Bankensektor gerettet werden muss. Darum braucht es Regulierung, ja. Diese wurde auch durch Basel III verstärkt, um den Sektor resistenter zu machen. Aber das Bankgeschäft ist ein Geschäft mit dem Risiko, es völlig zu eliminieren führt nur dazu, dass eben die Funktion der Banken auch ohne Crash gestört wird. Wenn die Eigenmittelquoten zu hoch angesetzt werden, bricht die Kreditvergabe zusammen und die Realwirtschaft knickt ein. Es ist ein Trade-Off. Weniger Eigenmittel bedeuten mehr Kreditvergabe, aber mehr Risiko. Mehr Eigenmittel bedeuten weniger Kreditvergabe und weniger Risiko. Wo ist die perfekte Quote? 5 %? 10 %? 15 %? Es ist nunmal meistens nie so einfach. Lehman pleite gehen zu lassen, erwies sich im Nachhinein als Fehler. Die Eigenmittelunterlegung nach Basel II allerdings auch, denn sie war zu niedrig. Die Politik und die Branche lernen durch Fehler. Jetzt sind wir bei Basel III. Die Quoten sind höher und es gibt Sonderanforderungen für besonders systemrelevante Banken. Vielleicht ist jetzt ein gutes Maß erreicht. Das Risiko zu eliminieren ist wie gesagt unmöglich. Es ist ein ähnliches Problem wie beim perfekten Steuersatz/der perfekten Staatsquote.  
Antworten
warren64:

Laufzeit 12/2015....

 
23.06.15 12:38
Antworten
18Karat:

Timo

 
23.06.15 13:06
Ach jetzt widerspreche ich mal.....
Ihre ursprüngliche Funktion erfüllen die Banken ja größtenteils gar nicht mehr, die wäre nämlich, Spareinlagen zu verwalten u. Kredite an die Realwirtschaft zu vergeben......
Wer spart denn noch bei diesen Zinsen?
Wenn kein Spargeld da ist bekommt man das Geld von der EZB, der Sparer wird außen vor gelassen.
Momentan werden riesige Summen für Immobilien usw. verliehen zu Niedrigzinsen über lange Zeiträume.
Steigt nun der Zinssatz, so werden die Sparer wieder zurückkommen, die Banken haben aber große Summen billig in den Markt gepresst u. müssen nun das Geld wieder teuer einkaufen.......
Zinsen dürfen also gar nicht steigen.
Das führt auf Dauer zu einer Enteignung der Sparer u. Vorsorger.
Tut mir leid, das ist alles nicht mehr nachhaltig u. durchdacht, auch die Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel ( die Bank der Notenbanken ) bemängelt solche Dinge regelmäßig.
Sind wir schon im Sozialismus, das wir den freien Markt für Banken abschaffen u. dies auch noch verteidigen?
Es würden einfach andere gesundere Banken mehr Anteile übernehmen.
Das ist der Selbe Quatsch, wie der Euro ist alternativlos!
Antworten
18Karat:

Nachtrag Timo

 
23.06.15 13:08
und noch etwas, Banken sind nicht Systemrelevant, sie sind das System.....
Antworten
ralfine_s:

@Timo1990

 
23.06.15 13:17
Laut den Lehrbüchern der BWL/VWL Esoterik magst Du wohl recht haben. Dort steht aber auch was von "freier Handel ist zum gegenseitigen Vorteil und deshalb per se für alle Beteiligten gut..."

Und warum es notwendig ist, das ich via CDS quasi ne Brandschutzversicherung auf meines Nachbarn Haus kaufen und gleichzeitig mit nem Streichholz nebst Kanister voll Benzin zu besagtem Haus ziehen kann, das hat bisher auch keiner überzeugend erläutern können. Außer man läßt das Argument "Wir - die Banker - müssen Geld verdienen können." gelten.

Ich rede hier bewußt vom Haus des Nachbarn, nicht "meinem" darauf von mir ne CDS kaufen?, ok. Aber auf Fremde?!? Deren wirtschaftliches Standing ich dann auch noch beeinflussen kann/darf/resp. muß...???

Als jemand, der sich mit den Möglichkeiten und Grenzen mathematischer Modellierungen befaßt, kann ich über die teilweise extrem naiven bwl-vwl-Modelle nur Lachen. Beim Blick auf die Konsequenzen bleibt mir dann Selbiges allerdings im Halse stecken.

Jemand sehr schlaues hat mal sinngemäß gesagt:

All models are wrong. But some proved to be useful.

Nur weil etwas von wer weiß wie vielen Nobelpreislern städnig wiederholt wird, wird es nicht automatisch richtig.

Nix für ungut
just my2cents
Antworten
Timo1990:

Bankenfunktion

 
23.06.15 13:30
@ 18 Karat

"Wenn kein Spargeld da ist bekommt man das Geld von der EZB, der Sparer wird außen vor gelassen."

Schau dir die Bankbilanzen an und du siehst, dass das nicht korrekt ist. Die Zentralbankkredite sind nicht dominant. Die Bilanzsummen sind hoch und voll mit Kundengeldern. Auch Girokonten werden durch den Bodensatz zu einem gewissen %satz für Kredite genutzt. Aber wie gesagt: ein Blick auf die Bilanzen genügt.

Die Fristen- und Losgrößentransformation funktioniert nach wie vor. Die Funktion wird erfüllt und sie ist wichtig, siehe 2009.

"Steigt nun der Zinssatz, so werden die Sparer wieder zurückkommen, die Banken haben aber große Summen billig in den Markt gepresst u. müssen nun das Geld wieder teuer einkaufen.......
Zinsen dürfen also gar nicht steigen."

Das ist das Problem des Aktivüberhangs, allerdings ist es nicht so gravierend, schließlich ist es nur temporär, da durch Fälligkeiten auch die Aktivseite wieder im Zins steigt, was langfristig auch die Zinsspannen wieder erhöhen würde. Langfristig wäre es gut für die Branche, wenn die Zinsen steigen, nur belastet es kurzfristig die Gewinne und ggf. die Eigenmittel, die aber genau für solche Fälle ja seit der Finanzkrise aufgebaut wurden. Steigende Zinsen würden dazu führen, dass europäische Banken in Zukunft endlich wieder eine Rendite erzielen würden, die im Einklang mit dem Risiko steht.


"Es würden einfach andere gesundere Banken mehr Anteile übernehmen. Das ist der Selbe Quatsch, wie der Euro ist alternativlos!  "

Das habe ich doch bereits empirisch widerlegt. Siehe Finanzkrise und 1929. Banken, die crashen führen zu Vertrauenskrisen und damit zu Bankruns, die die Liquidität (Aktivüberhang) der Banken aufzehrt, da die Aktivseite nicht direkt liquidiert werden kann. Die Geldmenge reduziert sich enorm durch die wegfallende Giralgeldschöpfung, Deflation entsteht, die Investitionen brechen damit zusammen und das doppelt, da keine Kredite mehr zur Verfügung stehen. Die Arbeitslosigkeit erreicht extreme Höhen, die Staaten ruinieren sich durch Sozialausgaben und fallende Steuern. So war es 1929. 2009 hatten wir keine Bankruns, allerdings ein Austrocknen des Kreditangebots, eben durch die angespannte Situation der Banken aufgrund von Ausfällen, die sich von Bank zu Bank ausbreiten (Verflechtung). Die Folge: fallende Investitionen, geringere Giralgeldschöpfung, fallendes reales BIP, Arbeitslosigkeit (bei uns weniger, dafür Lohndruck und Arbeitszeitenreduktion, anderswo deutlich extremer).

Ja, die Banken sind systemrelevant. Wenn du sagst, dass sie das System sind, dann wären sie ja ebenso relevant für das System. Daher ergibt der Einwurf für mich keinen Sinn. Unsere Wirtschaft benötigt ein funktionierendes Banksystem. Sozialismus? Nun, eher Sachzwänge. Allerdings haben die Aktionäre durchaus gehaftet, wenn der Staat die Anteile extrem verwässert. Darum ist das Moral Hazard Problem aus Sicht der Eigentümer auch geringer als angenommen wird. Es besteht aber natürlich beim Management. Die Herausforderung ist es, den Sektor so aufzustellen, dass solche Rettungsaktionen in Zukunft weitestgehend verhindert werden. Der anerkannte Weg dazu ist es, höhere Anforderungen an das Risikomanagement zu stellen (qualitativ und quantitativ) und die Banken so zu Vorsicht zu zwingen.

Dein Weg ist der Weg von 1929. Der Weg, der genau in die wirtschaftliche Depression führt, heute durch starke Verflechtung noch viel stärker als damals. Dein Weg ist der, der versucht wurde und der für falsch befunden wurde.


Antworten
Timo1990:

@ ralfine_s

 
23.06.15 13:35
Du hast damit natürlich recht. Dagegen sage ich nichts. Es gibt Exzesse und diese müssen eingedämmt werden. Dass man CDS auf Risiken kaufen kann, die man nicht im Portfolio hat, ist ein Problem. Aber es widerspricht sich nicht mit meinen Aussagen. Auch kann man natürlich sämtliche Verbrechen - und das meine ich juristisch und nicht moralisch - anführen. JPM und Deutsche Bank waren in unzählige Manipulationen verstrickt und zahlen dafür entsprechend Milliarden. Das ist nicht die Funktion einer Bank.

Nur heißt das nicht, dass die Funktion der Banken nicht mehr besteht. Sie läuft weiter, nur wurden nebenbei andere Felder eröffnet, die als negativ zu beurteilen sind. Natürlich sollte hier regulatorisch eingegriffen werden, systemrelevant durch ihr originäres Geschäft ist der Sektor trotzdem.  
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plus2101:

warren64

 
23.06.15 14:28
Ich rate dir nicht dazu einen Put zu kaufen ,die Entscheidung musst du schon selber treffen. Ich hab dir nur meine Gedankengänge nahegelegt.Ich für meinen Teil bleibe solange investiert wie der Markt Richtung Norden Läuft.Das tut er ja zur Zeit auch sehr schön.Sollte der Griechenzirkus diese Woche beigelegt werden sehen wir auch wieder die alten Höchsstände im Dax sogar weitaus höhere Stände. Zur Zeit gibt es fast keine Alternativen sein Geld anzulegen.
Sollte es jedoch zum Grexit kommen,so habe ich meine Finger sehr schnell am Verkaufsknopf und schau mir die Sache von der Seitenlinie aus an.
Antworten
Chartlord:

Inzwischen

 
23.06.15 14:41
ist die Post nicht mehr nur durch den steigenden Markt und durch eine Höherstufung gestiegen, nein, sie hat auch ein technisches Kaufsignal ausgetreut und viele Anschlußkäufer gefunden. In so einer steilen Anstiegsphase des Index sind alle (kurz,mittel und lang) dabei. Bemerkenswert ist heute aber, dass auch die 11 600 schon getestet worden sind. Ein Anstieg darüber bedeutet technisch weiteren Raum bis ca. 11 810, und das in einem Zug ohne anzuhalten, das heisst aber, dass selbst die ganz kurzen noch nicht Gewinne mitnehmen werden.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
warren64:

@plus2101

 
23.06.15 14:41
Du hast mir sicherlich nicht geraten, das zu tun.
Ich bin sowieso beratungsresistent :-)

Aber Dein Post hat mir schon ein bisschen die Augen geöffnet, muss ich zugeben.
Ich habe an den 'Crash' von 2011 denken müssen, als alle dachten, wenn die Amis sich endlich auf ihr Budget einigen, dann wird es hoch gehen. Und, rumms, ging es nach der Einigung auf das Budget wochenlang runter. Da habe ich einfach eine Analogie gesehen. Und die versuche ich nun mit einem DAX-Put zu nützen (den ich mittlerweile gekriegt habe).

Das 'schöne' daran ist, dass es natürlich eine konträre Position zu meinen sonstigen 'long'-Positionen ist, die mir sicherlich nicht weh tut, wenn sie nicht funktioniert, aber mir ein schönes zusätzliches Sümmchen bringen kann, wenn die Strategie aufgeht (bei natürlich gleichzeitigen erheblichen Buchverlusten).

Antworten
warren64:

Oder war das 2011 nicht die Budgeteinigung...

 
23.06.15 14:43
der Amis? Ist schon so lange her...
Ich weiß aber noch sicher, dass es ein Ereignis war, das man lange herbeigesehnt hatte, und dann ging der Schuss komplett nach hinten los.
Antworten
plus2101:

Warren 64

 
23.06.15 14:56
So verkehrt finde ich deine Einstellung gar nicht. Ich betrachte deinen Put einfach als Versicherrung auf dein Depot.Ist vielleicht nicht die schlechteste Strategie für die nächsten Tage.
Antworten
youmake222:

Deutsche-Post-Aktie legt kräftig zu - die Hintergr

 
23.06.15 15:18
Deutsche Post 19953128
Die Streiks bei der Post gehen in die dritte Woche. Die Aktie der Post hat ihren "Streik" hingegen beendet. Sie gehört zu den Gewinnern des Tages im DAX.
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