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Meldung des Tages: Trump-Familie & Wall Street investieren in diesem Boom-Markt – diese Aktie gibt Zugang zum Finanztrend 2026
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Deutsche Post


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Dt. Post AG 46,75 € -3,94% Perf. seit Threadbeginn:   +127,27%
 
fionn:

In Aktien investieren

 
13.06.15 09:35
Ist nicht ohne Risiko, also es gilt der Spruch der Amis
"If you don't like heat, stay out of the kitchen"...
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18Karat:

Nun

 
13.06.15 10:53
Wirtschaft ist ja nicht unbedingt der Raum, wo es das Bier gibt......

Wirtschaft ist durchaus auch ein Kampf der Arbeitgeber gegen die Arbeitnehmer.
In so fern zähle ich die Aktionäre durchaus auch zu den Arbeitgebern, die durch den Vorstand vertreten werden.......
Die Arbeitnehmer lassen sich in der Regel durch die Gewerkschaften vertreten.
Es mag sein, das die Post kein Highflyer ist, aber den Angestellten geht es nicht so schlecht, auch wenn ausgelagert wird, bei 13 Euro die Stunde hat ein Mitarbeiter immer noch einiges mehr als ein Erdbeerpflücker, der doch wohl mit Glück den Mindestlohn bekommt ( 8,50 Euro ).

Gut, man kann mehr Rendite rausholen ( aber ich bin mit 85 Cent pro Aktie zufrieden ).
Mehr Rendite geht aber zu Lasten von irgend etwas, man klagt ja jetzt schon über den Transportsektor.
Wie ich schon geschrieben habe, werden die Kurse momentan nicht von Anlegern gemacht ( hoch u. runter, das hat nix mit der Rendite zu tun )
Eine Firma ist kein Sozialdienst od. eine Glaubensgemeinschaft, da muss etwas erwirtschaftet werden, sonst kann man auch nix verteilen.
Wo ich nicht übereinstimme, ist die Haltung von Appel zu TTIP, die Amerikanische Wirtschaft ist sehr stark zu Gunsten der Arbeitgeber ausgelegt.
Ähnlich in der Schweiz, gilt hire and fire, wenn dem Chef Deine Nase nicht passt, kannst in 3 Monaten das Köfferchen packen, so etwas brauche ich in Deutschland nicht ( ich bin ja nicht nur Aktionär sondern auch Arbeitnehmer ).
Zu den Salären des Vorstandes, 10 Millionen ist schon etwas krass, aber es wird ja erwirtschaftet.
Niemand wird wohl seinen Lohn kürzen, in einem gesunden Unternehmen.....u. auf so einen Sessel muss man erst mal kommen.
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Lenovo:

@Elwu

 
13.06.15 12:36
...würde mich interessieren, für welche Anlagen du dich entscheidest.

was die Shorts auf Bunds angeht:
Das hielt ich auch mal für interessant. Bei Shorts (besonders bei gehebelten)
spielst du allerdings immer gegen die Zeit. Wenn du falsch liegst kannst du
den Fehler nicht einfach aussitzen.
Antworten
adi968:

und ein weiterer schwacher

 
15.06.15 08:11
Wochenstart ...
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Chartlord:

Mein Sekt steht kalt.

 
15.06.15 08:59
Der Feiertag kann kommen.

Mehr dazu im Thread Rund um den Dax.

Guten Morgen

Der Chartlord
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adi968:

gibts was zu feiern ?

 
15.06.15 09:15
etwa -- DP aktuell wieder über 25 -- LOL
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TheodorS:

CL:

 
15.06.15 09:45
Ja, ich glaubs dir, daß der Sekt kalt steht.
Könnte allerdings sein, daß die Flasche doch über den Sommer hinweg stehen bleiben muss.....
Ich denke, dass sich die Politiker nicht für " ein Ende mit Schrecken" entscheiden - sondern der Schrecken ohne Ende (leider), zumindest bis in den Herbst hinein, weitergehen wird....

But, we will see.

Allen eine schöne Woche und wenig Panikattacken - auf die Börse bezogen:-)

Theodor
Antworten
adi968:

genau -- Grexit wird wie ein Kaugummi

 
15.06.15 09:55
weiter gekaut, ohne klare Lösungen .

Ist halt so ....
Antworten
18Karat:

Abwarten

 
15.06.15 09:56
Die Griechen haben gar keine so schlechte Verhandlungsposition, wie Chartlord schon in Rund um den DAX schrieb, haben die Politiker ihre Völker zu Gunsten einer Vision getäuscht u. sind in Haftung gegangen ( klarer Bruch der " no bail out Verträge " ).
Die Pokerrunde geht bis zum Schluss u. alle europ. Politiker sind willens Griechenland im Euro zu halten.
Erneute Sparforderungen sind ein Witz, sollte man langsam auch begriffen haben, das wird in den anderen südl. Ländern auch zum Sturz der Regierungen führen ( Spanien hat jetzt erst einen Linksruck erlebt ).
Also, lasst den Sekt mal stehen, hoffe der ist noch länger haltbar.
Antworten
fionn:

Das Gravitationsgesetz

 
15.06.15 10:12
gilt auch für Aktien, nämlich
What goes up must come down...
Antworten
18Karat:

Nun

 
15.06.15 10:28
wahrscheinlich denken die meisten, das viele Geld, das schon nach Griechenland geflossen ist......
Das Meiste ging gar net nach Griechenland, es wurde gleich in Frankfurt an Deutsche u. Französische Banken umgebucht.
In Wirklichkeit wurden nur die Banken gestützt u, gerettet.
Den Griechen wurden immer neue Sparauflagen verpasst u. jetzt wurde die Regierung Tsipras von den Griechen gewählt um etwas zu ändern, genau das versuchen sie jetzt.......
Es kann nicht sein, das man ständig von europäischen Werten spricht und bereit ist diese am Hindukusch ( Afghanistan zu verteidigen, was eh Schwachsinn ist, aber..... ) u. hier ein europäisches Land zum 3. Welt Land macht.
Aber die Einführung des Euro war für mich ja schon als stümperhaftes Projekt nicht zu überbieten.
Darüber habe ich mich ja schon mehrfach ausgelassen......
Antworten
Chartlord:

Ich verstehe nicht,

 
15.06.15 10:34
was es noch für Unklarheiten gibt. Das Kreditsystem ist zwingend an Bedingungen gebunden. Einige dieser Bedingungen sind vom IWF vorgegeben. Das sind zum Beispiel die begründeten, weil berechenbaren Aussichten auf Wirtschaftswachstum. Alleine das ist schon nicht gegeben. Hier ist die Rezession wieder am Kommen trotz Besucherboom.

Noch verheerender sieht es bei den bereits erzeilten Übereinkommen der Reformen aus. Das Urteil, das die vereinbarten Einsparungen bei den Renten verhindert, bedeutet, dass die Politik (Griechen und Geberländer) die Rechnung ohne Rücksicht auf Gesetze gemacht hat, und noch viel schlimmer noch weiter machen will. Wer jetzt noch davon redet, dass das erfolgen wird, ist realitätsfremd. Obendrein gilt es den Verhandlungsführern das Mandat zu entziehen, denn Verträge können nur eingehalten werden, wenn Rechte Dritter nicht übergangen werden. Aber genau das ist der Fall.

Alle Berechnungen und/oder Bewertungen, die diese vormaligen Reformen beinhalteten sind kaputt. Dazu kommt, dass die bereits "eingesparten" Gelder zurückerstattet werden müssen. Das aber hebt den ursprünglich errechneten Finanzbedarf soweit an, dass er außerhalb der Finanzierbarkeit liegt. Wer jetzt also von einer Möglichkeit zur Einigung spricht, geht absichtlich von falschen Tatsachen aus. Herr Gabriel und Frau Merkel haben zu Recht jetzt darauf hingewiesen, dass jetzt die Griechen handeln müssen, wohl wissend, dass das nicht mehr im Sinne eines Verbleibs in der Eurozone möglich ist.

Zu Beginn dieser Verhandlungsrunde (ohne das Urteil) galt es den Rahmen der Hausaltskonsolidierung auf einen Gewinn von 0,5% (griechische Position) bis 1,0% (Geberländer) durch Reformen festzulegen. Jetzt kommen aber noch die bereits eingesparten 2% Rentenkürzungen dazu. Das ist nicht finanzierbar. Dazu ist die Wirtschaft viel zu schwach und die Einnahmen ohne die hinterzogenen Steuern einfach zu gering.

Bei alle dem ist die Frechheit der Griechen zu beachten, die ein Bestehen auf Verfolgung der Steuerhinterziehung vereitelt. Sogar die Einschaltung von Interpol wurde von der griechischen Regierung untersagt. Damit ist klar welchen Hintergrund die gesamte Politik in Griechenland hat. Den Schutz der Steuerstraftäter. Und das im ganzen politischen Spektrum von links außen bis rechts außen.
Kurzfristig so sind nach Schätzungen deutscher Steuerfahnder etwa 75 Milliarden Euro eintreibbar auch über getarnte Auslandskonten.

Die Fraktionschefs im deutschen Bundestag haben schon betont, dass es für weitere Leistungen ohne ausreichende griechische Gegenleistungen keine Mehrheit geben wird. Die Geduld ist am Ende, und unsere deutsche Geduld war da noch viel ausgeprägter als bei unseren Nachbarn.

Alles Gute

Der Chartlord

P.S. Ich werde den Sekt mal gegen Imiglykos austauschen.
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18Karat:

Auch

 
15.06.15 10:54
wenn Griechenland aus dem Euro austritt, werden hier noch mehrere Milliarden von der europäischen Union in das Land fließen müssen, ansonsten sehen wir ein humanitäre Katastrophe in Europa, wir haben jetzt schon in Griechenland eine steigende Verelendungsquote......
Nicht alle Griechen haben profitiert, diese Verarmung kann zu Aufständen führen, ähnlich dem Arabischen Frühling.......
Deutschland hat durch Lohndumping ( die Post will Löhne nun auch senken ), die Lohnstückkosten so niedrig gehalten, das hier die anderen Euroländer nicht mehr mithalten können........
Wir sollten nie vergessen, der Euro war eine politische Entscheidung, viele führende warnende Ökonomen wurden einfach ignoriert, was dazu führte das nun ein Ökonome eine Partei gegründet hat ( Lucke " AFD "Professor Makoökonom ).
Antworten
Chartlord:

Widerstandsfähig

 
15.06.15 11:18
Die Post läuft heute im schwachen Markt stärker als erwartet. Aber auch der Dax hält sich noch ordentlich, obwohl Continental und VW heute "unter die Räder" kommen. (Porsche hat Le Mans gewonnen!)

Anscheinend hat der frühe Handel bei der Post die Gesinnung des Marktes offenbart, die keine Verkäufer mehr unter 26 hervorbringt. Da ist in solch unsicheren Zeiten gerade der Griff in die fundamentalen Aktien angesagt. Technisch hatte ich schon im anderen Thread darauf hingewiesen, dass der Markt nicht mehr im Fallen ist. Dazu natürlich die Ergänzung, dass jederzeit die politische Börse beendet sein kann, und der normale steigende Verlauf wieder ansatzlos einkehrt. Nächstes Ziel wäre ungefähr 11 600 im Dax und 27,50+Kaufsignal bei der Post.

Nachtrag

Übrigens ist es natürlich erforderlich, dass die EU die griechische Wirtschaft weiterhin fördert. Aber das tut sie unabhängig von der griechischen Politik. Das geschieht über Zuschüsse oder eigene Ausschreibungen. Nur das alleine reicht nicht um die Wirtschaft dort anzukurbeln. Die Verarmung der Bevölkerung und der Übergang zum Tauschhandel sind bereits zu weit fortgeschritten. Investitionen haben keinen Ausblick sich zu rentieren also finden sie nicht statt.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
fionn:

The Topic here is

 
15.06.15 11:58
DPost - NOT GRIECHENLAND,  
Antworten
aBramo:

Wieso die Panik?

 
15.06.15 14:18
Ich nutze die Gunst der Zeit und werde weiter nachlegen, damit mein Einstandspreis schön weiter sinkt... Die Frage die man sich selber jedoch stellt ist nur das "wann"?  
Antworten
fionn:

Höchste Zeit

 
15.06.15 14:33
to update the DP Title-Page.  
Was tut Herr Appel - man hört Nichts von ihn - ist er in die Ferien gegangen??

www.dpdhl.com/de/investoren.html
Antworten
18Karat:

#fion

 
15.06.15 23:25
but the DAX is the result of the Greek politikal.........
Nun auch wenn Griechenland aus dem Euro austritt, so werden sie auch weiter EU Mitglied bleiben......
Des weiteren sehe ich den Euro als Experiment u. wenn Griechenland mit seinem Austritt Erfolg haben sollte ( WENN DIE Fanatiker es jetzt mal wirklich raus lassen ), dann werden andere Folgen u. ich begrüße das außerordentlich.......
Noch niemals hat eine Währung einen Staat geformt, immer hat der Staat die Währung geformt.....warum sollte das jetzt anderst sein?
Antworten
Pauli123:

25?

 
16.06.15 09:13
Ich bin gespannt ob der Kurs diese Woche bis auf 25 faellt.
Schoen ist's nicht, aber ich bin vorbereitet.


pauli
Antworten
fionn:

The DP strike - Update

 
16.06.15 09:19
www.deutschepost.de/de/s/streikinfos.html

Antworten
Chartlord:

Heute unbedingt den Tagesschluß abwarten

 
16.06.15 09:45
Vorher kann jederzeit die Richtung wechseln. Wir liegen jetzt gerade schon unter dem letzten Verlauftstief, das erst am Handelsschluß durchbrochen werden kann.

Guten Morgen

Der Chartlord
Antworten
18Karat:

Tja

 
16.06.15 12:16
bleibt die Frage, was soll man mit seinem Geld machen?
Man kann natürlich eine überteuerte Immobilie kaufen u. seinen Freunden erzählen, auf Grund der niedrigen Zinsen gehört das in 30 Jahren mal mir, wenn nix dazwischen kommt.....
Man kann sich auch einen Garten kaufen, seine Lebensmittel selbst erzeugen, oder ein Stück Wald....
Man kann die Baumwollscheine auf der Bank od. unter dem Kopfkissen dahindümpeln lassen, gibt einem die Freiheit, das man dem Boniverwöhnten Vorgesetzten mal den Stinkefinger zeigen kann.
Man kann Edelmetalle kaufen, vielleicht braucht man sie mal zum tauschen, besser ist aber man braucht sie niemals......
Oder Aktien, wenn der Preis stimmt, hier gehe ich aber wie bei den Immos von schon heftigen Preissteigerungen aus.......
Es wird immer Berater geben, die sagen, gib Dein Geld aus, damit Du am Schluss mehr hast, od.
auch nicht.

Der DAX ist heute übrigens über 10% billiger zu haben, als noch vor ein paar Wochen.....
Antworten
18Karat:

sollte es

 
16.06.15 12:37
zu einem Grexit oder einer Pleite kommen, wird meiner Meinung nach noch mal ein letzter Ausverkauf kommen, wenn das so ist werde ich das als Einstieg nutzen, denn dann werden wohl wieder die Unternehmenszahlen im Vordergrund stehen..........
Antworten
18Karat:

wer jetzt denkt

 
16.06.15 12:55
die Griechen bekommen kein Geld, der liegt völlig falsch, die EZB pumpt über ELA Kredite momentan Milliarden nach Griechenland um die Banken zahlungsfähig zu halten, die Griechen räumen momentan massiv ihre Konten, so sind in der letzten Zeit über 15 Milliarden abgeflossen.
Draghi betont, die griechischen Banken seien solvent u. damit Kreditwürdig, glaube über so viel Dreistigkeit muss er selbst lachen.
Es ist wieder Märchenstunde in Europa.
Chartlord, wann sperrst Du die endlich ein?
Antworten
Chartlord:

@18Karat

 
16.06.15 13:06
Das haste auch ohne den Grexit, denn der tritt faktisch erst am 30.6. frühestens ein, wenn die Griechen zahlungsunfähig werden. Dann aber ist das zweite Quartal vorbei und die nächste Berichtssaison kommt. Außerdem hat der Markt die Angewohnheit Faktoren nicht scheibchenweise einzupreisen. Ganz oder gar nicht, dann schon eher zwischendurch mal wieder auspreisen, aber auch das ganz oder gar nicht.

Nach der letzten Äußerung des Finanzministers der Griechen wird es bei ganz, weil ohne neue Vorschläge, bleiben. Für mich persönlich eine echte Genugtuung, weil die narzistische Fixierung der Bundeskanzlerin gescheitert ist. Es wird der Tag kommen, an dem ich die gleiche Genugtuung bekomme, weil dann fest steht, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Nur ob das ohne Schaden für Leib und Leben der Deutschen abgeht, ist fraglich.

Aber richten wir mal den Blick etwas nach vorne und versuchen mal zu beschreiben, was uns die Post bei den nächsten Zahlen bescheren wird. Erinnern wir uns : Die Zahlen des ersten Quartals waren unverändert zum Vorjahr - trotz Einbruch der Gewinne aus der Frachtsparte, trotz massiven Investitionen im Fracht-und Lieferkettenbereich. Ganz im Gegenteil sind die Umsätze sogar gestiegen. Da ich nirgendwo eine Änderung dieser Umstände gelesen, gesehen oder gehört habe, gehe ich von einer unveränderten Geschäftslage aus. Damit wird wiederum der Investitionsaufwand im laufenden Quartal erwirtschaftet. Einzige Aussnahme könnte der Lieferkettenbereich sein, wo angeblich die Reparaturen nur auf das erste Quartal beschränkt gewesen sein sollen.

Damit bleibt die Post für mich auf dem Prüfstand. Ich will nicht sagen, dass es Ausschlag gebend sein wird, ob die Post die Investitionen im Lieferkettenbereich abschließen konnte. Aber trifft es zu, dann stehen die Chancen gut, dass auch der Frachtbereich erfolgreich saniert werden kann, selbst wenn es noch andauert.

Alles Gute

Der Chartlord
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