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Deutsche Post


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Dt. Post AG 46,75 € +2,12% Perf. seit Threadbeginn:   +127,27%
 
Chartlord:

Nun ja

 
24.04.15 12:52
Mit dem Überschreiten des Widerstandes bei 11 810 und der Bestätigung auf Stundesnschlußbasis, ist diese Marke für heute nicht mehr aktuell und selbst Intradayrücksetzer können frei bis auf 12 200 steigen. Aber ob das tatsächlich kommt ist damit natürlich nicht gesagt.

Allerdings wird sich der Tagestrend heute bestätigen und deutlich über dem Tagesschluß von gestern enden. Die amis werden auch heute wieder keinen Boden preisgeben. Die erste Abwärtswelle haben wir jetzt vom bisherigen Tageshoch hinter uns und noch mindestens eine weitere sollte folgen. Läuft aber alles standartmäßi ab, so wird jede weitere Welle nicht mehr so tief gehen wie die letzte.

Es bleibt ein spannender Tag.

Alles Gute

Der Chartlord

P.S. Das kann man auch aus tibestis Graphik ersehen.
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TheodorS:

Wieder ne woche,

 
24.04.15 19:21
nach der wir zufrieden ins Wochenende gehn können.
Börsenmässig auf jeden Fall, den Rest muss jeder selbst beurteilen.

Wer börsenmässig nicht zufrieden ist, sollte beachten, es hätte auch schlimmer kommen können. .
Nasdaq, Dow und Eurostoxx durchstoßen grad wichtige Widerstandsmarken
Ich persönlich denke, die Kuh ist jetzt vom Eis..obwohl ja noch die Eisheiligen kommen:-)
und von Sell in May halt ich nicht so viel...

Grüße aus Südbaden,
Theodor
Antworten
adi968:

dann mal allen DP Freunden

 
24.04.15 19:55
ein schönes WE !

Theodor hat recht --- der Downmove im Dax war einigermaßen erträglich und DP hats nicht zerlegt.

So weit, so gut ....

Antworten
Chartlord:

Was haben wir denn da ?

2
25.04.15 14:07
Alles mögliche ist bei dem Verlauf gesagt und prognostiziert worden.
Auch meine vorrangige Erwartung, dass der Handel am Donnerstag und am Freitag gemeinsam die Richtung vorgeben wird ist überhaupt nicht eingetroffen. Der Handel vom Donnerstag wurde so gut wie vollständig zurückgenommen.

Dabei ist das Tagestief jedoch quasi bestätigt worden. Das sehe ich als eine Bodenbildung an. Was das für die nächste Woche bedeutet, ist noch nicht klar, aber was das für den Dividendcenmonat Mai bedeutet schon. Der Markt bereitet sich auf einen größeren Anstieg vor. Die Dividenden werden noch zusätzlich zu den frischen Geldern angelegt und dürfen nicht auf einen sinkenden Markt treffen, weil das nur die langfristigen Anleger begünstigt, die zur Dividendenzahlung investiert bleiben und das als Sprungbrett für die nachfolgenden Kurse nehmen.

Dazu dürfen nach Möglichkeit keine überhitzten Marktsegmente zum Monatsbeginn erreicht sein. Das würde das Vorhaben behindern oder gar zu früh beenden. Zeitlich sind also die nächsten vier Tage günstige Vorbereitungsstage für den kommenden Monat. Die 11 810 von gestern passen genau auf die Zeitschiene und in den Chartverlauf. Das wiederholte Aufsetzen auf der Bodenmarke unter 11 800 sollte damit in der nächsten Woche die neutrale Zone bis 12 200 nicht nach oben verlassen um dan Anlauf für die übernächste Woche vorzubereiten.

Technsich ist momentan genau wie der Videoanalyst es darstellt nur Platz nach oben bis ca. 12 500, aber dieser Platz nimmt von Tag zu Tag weiter zu und erreicht in der übernächsten Woche schon die 12 800. Das aber ist der leckere Rahm, den es dann abzuschmecken gibt. Auch die Vorgabe für Montag ist darauf ausgerichtet. Die Bodenmarke sichert ausreichend nach unten ab und mit dem Tagesschluß vom Freitag und dem Dow im Rücken können sich die Kurse oberhalb der 11 810 verfestigen.
Auch in der vergangenen Woche waren nicht ausreichend Anschlußverkäufe zum rechten Zeitpunkt aktiviert um zu noch tieferen Kursen zu führen. Das ist für mich der Beleg, dass zwar nicht alle gleich bei tiefen Kursen nachkaufen, aber auch nicht bei fallenden Kursen verkaufen.

Der Aspekt des geduldigen Aussitzens von Kursschwäche wird von Mal zu Mal stärker, denn das Volumen ist und bleibt ordentlich, und mit 4% unter den Höchstständen sind schon viele wieder bereit Aktien zu kaufen. Auch die Post.
Dass die Post dabei stärker als der Markt performt und seine Richtung um ca. 1% verstärkt, ist das Sahnehäubchen für alle langfristigen Anleger. Steigt der Markt nämlich auf neue Höchststände und behält die Post ihre Performance, so wird ihr Anstieg höher als der Markt ausfallen.

Das bedeutet für den Chart, dass sich der steile Aufwärtstrend seit Oktober fortsetzen wird. Und das wird dann in die Zahlen münden, was dann zur Auflösung führt. Entweder fundamental bestätigt und noch deutlicher steigend oder entsprechend enttäuscht und fallend. Vom PeP-Bereich und vom Expressbereich wissen wir, wohin die Reise geht, also spitzt sich alles auf den Frachtbereich zu.

Ich würde sagen, dass sich das warten lohnt, weil zumindest zwei Bereiche nicht enttäuschen werden.

Schönes Wochenende

Der Chartlord
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Tamakoschy:

Sreikauswirkungen

 
25.04.15 21:18
www.deutschepost.de/de/s/streikinfos.htm

lwww.welt.de/wirtschaft/article138931946/...n-fuer-Streiks.html


Zeitarbeitskräfte bei der Post haben ja einen extrem schlechte Arbeitsbedingungen.
Ich könnte mir vorstellen, dass hier noch einiges an Ungemach droht. Die
Der Streik könnte also durchaus Geld kosten.

Wurde das hier schon besprochen? Wie seht Ihr die Auswirkungen auf das Geschäft?  
Antworten
Lenovo:

Konsolidierung im Fernbusmarkt

 
26.04.15 11:52
"[..]Schon bald könnten sich die Preise für die Fernbus-Fahrt verdoppeln."

www.handelsblatt.com/unternehmen/...g-teurer/11688606-all.html
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tibesti2:

Zur Marktlage

 
27.04.15 10:22
gibt mein Premium-Börsendienst heute zu bedenken:

"Die Konsolidierungsbewegung seit Anfang März erinnert an eine typische Umverteilungsphase, bei der Investoren hohe Gewinne realisieren und die Papiere von den starken in die schwachen Hände wechseln. Da es sich hier oft um große Positionen handelt, die bewegt werden, muss dies natürlich recht marktschonend erfolgen, um deutlichere Kursverluste zu vermeiden. Der Verkauf des fünfprozentigen Anteils von Blackrock an BASF ist ein Beispiel. Daten zeigen zudem, dass Händler zuletzt innerhalb von zwei Wochen rund 3,2 Mrd. Euro aus dem größten börsennotierten Fonds (ETF) abgezogen haben, der mit deutschen Aktien unterlegt ist...."  
Antworten
Chartlord:

Kann ich mir vorstellen

 
27.04.15 11:15
dass Anleger aus deutschen Fonds aussteigen, denn diese mittelgroßen Fonds sind es hauptsächlich, die nicht derzeit ausreichend in deutschen Aktien investiert sind.
Hier bestehen Kaufabsichten, die bei Dax 11 000 liegen. Das aber ist realitätsfremd bei steigender Geldmenge. Dazu sind die Gewinnaussichten wegen der vorsichtigen Investitionslage dieser Fonds deutlich herabgesetzt. Wer nicht dabei ist und dabei bleibt, verspielt seine Gewinnmarge als Anlagefond.

Der Verkauf eines Titels wie der von BASF ist nicht fondsbezogen sondern firmenspezifisch. Dazu kommt die zyklische Aussicht bei BASF später nach gesunkenen Kursen wieder einzusteigen. Derweil ist Bayer aber deutlich der bessere Wert.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Achtung, Achtung !

2
27.04.15 13:23
Hier sprechen die Bullen.
Nehmen sie die Hände hoch, kommen sie aus ihren Bärenlöchern raus, und ergeben sie sich.

Jeder Widerstand ist zwecklos !

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Aha

 
27.04.15 14:05
Darauf haben wohl alle nur gewartet. Jetzt steigt alles viel schneller.
Dax jetzt 12 000 und Post 30,60.

Anscheinend ist die end-of-sell-Marke bei knapp über 11 810.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
tibesti2:

Feuer in der Hütte...

 
27.04.15 17:39

"Die Deutsche Post DHL Group verliert mit sofortiger Wirkung ihren Vorstand für die angeschlagene Frachtsparte. Der 58-jährige Roger Crook habe "heute sein Vorstandsmandat aus persönlichen Gründen niedergelegt",


http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...achtsparte-nieder-4308509

Antworten
warren64:

Good news, bad news

 
28.04.15 09:40
Die good news ist, dass diese Pfeife, die das Desaster im Frachtbereich zu verantworten hat, rausgeschmissen wurde. Zum Desaster selbst: Lest euch mal durch, was Appel im Rahmen des letzte Conference Calls gesagt hat: Dass im Frachtbereich nämlich das operative Geschäft massiv gestört wurde durch die Vorbereitungen auf die geplante Umstellung. Und das hat er mehrmals wiederholt und auch dass in 2015 noch keine Besserung zu erwarten ist. Ich habe noch nie etwas dilettantischeres gehört, nämlich ein Projekt so zu planen, dass die Umstellung das zu optimierende Geschäft zum Erliegen bringt.

Bad news ist, dass der Frachtbereich im letzten Quartal sicherlich nicht besser gelaufen ist, wenn der Typ jetzt fliegt.

Weitere good news ist aber, dass vielleicht Appel selbst fliegt, wenn er den Bereich bis Ende des Jahres nicht im Griff hat.


Antworten
Chartlord:

Warum ausgerechnet jetzt ?

 
28.04.15 09:42
Natürlich kann das persönliche, private Gründe haben, warum das Vorstandsmitglied der Frachtsparte seinen Vorstandsposten aufgibt. Dann ist es für die Post unbedeutend.

Ist es aber aus beruflicher Sicht ein Schritt, de die Geschäftsführung betrifft, so muss man sich die Frage stellen, ob das der richtige Zeitpunkt ist. Geht es dabei um die Zusammenarbeit mit den anderen Vorstandsmitgliedern, so ist der Rücktritt personenbezogen und ein richtiger Schritt. Ist es dagegen geschäftsbezogen, so können zwei Möglichkeiten unterstellt werden. Die erste ist die angenehme, die nichts anderes als das erfolgreiche Herumreißen des Steuers in der Frachtsparte ist. Dann wäre seine Arbeit getan und für die erfolgreiche Weichenstellung für die Zukunft der Frachtsparte könnte eine Blutauffrischung einen gewissen Anschub ausmachen.

Die zweite ist eine sehr schlimme, die nur bedeuten würde, dass die Reparaturarbeiten in der Frachtsparte entweder zu langsam vorankommen und/oder nicht den gewünschten Effekt erzielen. Beides wäre auf jeden Fall mehr als nur ein Grund die Führung zu wechseln. Es stellt sich die Frage, ob das Frachtgeschäft überhaupt noch tragfähig in der Post ist, oder ob es nicht sinnvoller ist die ganze Sparte zu verkaufen.
Eine Milliardeninvestition muss sich gegen rechnen lassen, damit sie sich lohnt. Und das muss der Vorstand eigentlich vor dem Beschluß zur Investition getan haben, nur ist das im schweren Umfeld der Frachtsparte gar nicht gut möglich.

Inzwischen sollte dem Vorstand das Ergebnis der Frachtsparte für das erste Quartal tendenziell vorliegen. Daraus läst sich auf die Wirksamkeit der Investition abstellen. Da sind alle Möglichkeiten denkbar, also verbietet sich die Spekulation über die Gründe des Rücktritts.

Guten Morgen

Der Chartlord
Antworten
fionn:

CH-Sprichwort

 
28.04.15 10:24
"Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei"...
Antworten
Chartlord:

Blödsinn

 
28.04.15 10:37
Ich habe selbst intensiv mit IT-Angelegenheiten auf Netzwerkbasis zu tun und weiß, wovon ich spreche.
Die Umstellung auf neue Hardware ist mit laufendem bestehendem alten System nur mit Einschränkungen möglich. Und soweit mit bekannt, ist das bei der Post der Fall. Alleine die Räumlichkeiten ordnungsgemäß zur Verfügung zustellen, ohne das laufende System abzubauen/auszuschalten, ist eine echte Herausforderung, weil der Mindestplatzbedarf nur selten für zwei IT-Systeme vorhanden ist. Selbst auf einen Computerarbeitsplatz passen nur höchst selten zwei Systeme, von zu steuernden Containern ganz zu schweigen. Hier geht eine Umrüstung nur außerhalb des Frachtbetriebes.

Somit ist die Einführung neuer IT-Systeme nicht ohne Behinderung des laufenden Geschäftsbetriebes möglich, besonders dann, wenn damit aktiv gesteuert wird. Und eine Übernachtabschaltung wie bei WoW zum Beispiel ist nur möglich, wenn während dessen keine Fracht gesteuert werden muss, was aber wegen der unterschiedlichen Zeitzonen gar nicht geht.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
youmake222:

Deutsche Post: Und es geht weiter

 
28.04.15 11:46
Deutsche Post 19728141
Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post um kürzere Arbeitszeiten sind am Dienstag in Siegburg bei Bonn fortgesetzt worden.
Antworten
warren64:

@chartlord - #15191

 
28.04.15 13:36
Nix für ungut, aber ich bin seit fast 20 Jahren in der IT eines DAX-Konzerns tätig und weiß wie IT-Projekte laufen (sollten).
Bei der Pilotierung oder im Rollout einer IT-Lösung für lokale Beeinträchtigungen im Geschäftsprozess zu sorgen, ist schon kein Ruhmesblatt für ein IT-Projekt.
Für großflächige Störungen im operativen Geschäftsprozess zu sorgen, die sichtbar auf das Ergebnis durchschlagen und bei der Ergebnispräsentation durch den Vorstand als eine der Hauptbegründungen für das miserable Ergebnis herangezogen werden, gibt es keinerlei Begründung oder Ausrede. Das ist Dilettantismus pur und nicht zu entschuldigen.  
Antworten
Laterne:

Warren

 
28.04.15 14:02
Bin voll Deiner Meinung.
Wer die Geschäftstörungen und damit verbundenen
Auswirkungen nicht im Griff hat, gehört nicht an die
Spitze.
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
Chartlord:

Das geht so aber nicht

 
28.04.15 14:25
Im Frachtbereich sind lokale Beeinträchtigungen in einer weltweiten Steuerung nicht zu berücksichtigen.
Hier spielen die weltweiten Frachtströme die Rolle, die praktisch nur entweder laufen und gesteuert werden oder zur Umrüstung stillstehen. Auf der Schiene, dem Truck oder auf hoher See oder im Frachtraum einer Transportmaschine kann man die Kontainer oder die Sendungen nicht umrüsten.

In den Leitzentralen mag das ja noch irgendwie klappen, ist aber für die Praxis unbedeutend, weil erst die Ausstattung der Sendungsmodule (Pakete, Kontainer usw.) die Steuerbarkeit herstellt. Ggf. müssen sogar die GPS-Signale neu kalibriert werden. Das ist der Nachteil einer externen Sendungsverfolgung durch den Auftraggeber. Die Post ist dabei nicht nur oberflächlich mit der Einführung einer neuen IT-Technik befasst, nein es ist auch eine kundenorientierte Neuheit zu installieren, die nicht mal eben so bei Bedarf angeschraubt werden kann.

Anders als die Navis in den Autos, die auf sich selbst und ihren eigenen Standort kalibriert sind und die Anfrage mit sich selbst verknüpfen um die Zuläsigkeit zu überprüfen, sind die Sendungsverfolgungsgeräte nicht auf ihre eigene Anfrageberechtigung ausgerichtet, sondern an den Auftraggeber verknüpft, und der ist von der transportierten Ladung abhängig. Die müssen jedoch individuell eingegeben werden. Dazu muss das Gerät bei der Installation freigeschaltet werden.

Selbst bei ruhenden Kontainern im Hafen ist das nicht so leicht. Und von einem notwendigen Abbau der Altgeräte ganz zu schweigen. Nein, die Auswirkungen des Umbaus sind nicht richtig steuerbar, wenn gleichzeitig der Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten werden soll. Und die Zentralen sind dabei nur ein geringerer Faktor.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Übrigens

 
28.04.15 15:05
Die Verwendung des Begriffes "Rollout" lässt erkennen, dass bei deiner Tätigkeit immer ein festes System der Verwendung der IT zu Verfügung steht, das aus Bürogebäude, Lagerhallen und Fabrikanlagen besteht.
Hier sind genau die Parameter, wie von dir beschrieben als Planung umsetzbar und zwar so, dass durch Komprimierung und Optimierung Ausfälle der beschriebenen Art zumindest eingeschränkt wenn nicht sogar vermieden werden können.

Das ist aber "unterwegs" so nicht möglich, wenn es sich um mobile Komponenten handelt. Ein wesentlicher Teil des Rollouts ist die Gleichzeitigkeit, die wegen der weltweiten Streuung der Komponenten nicht gleichzeitig erfolgen kann. Hier ist der Durchsatz der Komponenten an allen benutzen Orten nicht machbar, weil das die gleichzeitige Anwesenheit der Montagetrupps an allen beteiligten Orten mit entsprechender Hardware erfordern würde. Umgekehrt ist die Umrüstung nur an einigen vorbestimmten Orten so eingeschränkt, dass es zwangsläufig zu Behinderungen bei der Beladung führen muss.

Die einzige Alternative besteht darin, dass während der Umstellphase auch das Altsystem weiterläuft, das aber führt zu zeitlichen Verzögerungen bei der Umrüstung, wenn es überhaupt möglich ist beides zugleich zu bedienen.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Laterne:

DP

 
28.04.15 16:47
Aber wenn man so eine Neuausrichtung vollbringen will,
muss die systemisch sein und vorher durchdacht um
die Kosten für die Neustrukturierung möglichst klein
zu halten. Man kann doch nicht erst warten bis das
Kind in den Brunnen gefallen ist und dann a) alles
laufen lassen wie bisher b)nichts ändern
c) auf dem Rücken der Aktionärs austragen, so nach
   dem Motto wird schon werden.

Oder sehe ich das falsch.
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
Chartlord:

Es wird gezockt,

 
29.04.15 09:57
allerdings sind es hauptsächlich mittel-und langfristige Anleger, die sich da auskeksen.
Dabei sind schon gestern die Finanztitel abgegeben worden und das Geld noch nicht wieder anderweitig angelegt worden. Das setzt sich heute noch fort. Keine klaren Aussagen vor der Fedsitzung. Aber die Zahlen dieser Woche werden noch abgewartet und eingepreist. Dann könnte die nächste Woche zur Bereinigung führen, denn mittlerweile steht der Euro wieder kurz vor der 1,10.

Ausch die Post ist heute früh genau wie der ganze Markt nur mit dem Hin und Her um den Vortagesschluß unterwegs. Technisch ist dabei die 29,90 als Unterstützung gestern getestet worden und hat gehalten. Setzt sich der Trend der Post fort, so wird auch diese Marke wie schon seit der 29,00 als Nachkaufmarke weiter nach oben nachgeführt.

Noch ein Wort zum Ertrag aus dem Frachtgeschäft. Ich erwarte noch keine Verbesserung im Vergleich zum letzten Quartal 2014. Dabei ist aber der Vergleich zum ersten Quartal 2014 natürlich negativ, weil damals noch keine Beeinträchtigung vorlag. Allerdings sollte eine Verschlechterung im Vergleich zum letzten Quartal nicht eingetreten sein. Der Ertrag in 2014 betrug im ersten Quartal 502 Mio. nach Steuern. Diesen Wert gilt es zu schlagen, da die Erwartung auf eine kommende Verbesserung der Frachtgeschäfte nach Abschluß der Investition begründet ist, aber bis dahin gewartet werden muss. Der Abwärtstrend im Frachtgeschäft begann im dritten Quartal des Vorjahres und bis dahin muss die Investition abgeschlossen sein, damit dann die Besserung richtig ins Gewicht fällt.

Fällt der Ertrag aus dem Frachtgeschäft im ersten Quartal noch weiter als im letzten Quartal 2014, so muss ich dringend hinterfragen, wie denn eine Erholung aussehen muss, die diese riesige Investition rechtfertigt.

Guten Morgen

Der Chartlord  
Antworten
elwu:

Es wurde hier

 
29.04.15 15:00

insbesondere im 3ten Quartal 2014 zigfach erklärt, dass und warum der sinkende Ölpreis für die Entwicklung der DP-Aktie ein nach oben treibender Segen wäre. Nun steigt der Ölpreis seit Jahresanfang wieder. DP fällt aber nicht (gut so). Die Erklärungen bleiben diesmal aus. Offenbar ist der dahergebetete Kausalzusammenhang nur in eine Richtung gültig :)

(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Deutsche Post 821464
Antworten
TheodorS:

Keiner da ?

 
29.04.15 17:44
oder kurze Schockstarre ? angesichts sell in april, or sell in may ?

Okay, warten wir morgen früh ab....heut hab ich schon genügend verloren (auf dem Depotauszug)
Antworten
adi968:

Bin da --- die von allen erwartete Korrektur ist

 
29.04.15 18:19
nun da .

Und es herrscht Schweigen im Walde.

Die Zittrigen werfen nun und die BIG Player halten die Hände auf.

Wie immer --- nicht nur kurz vor, oder im Mai.
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