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Deutsche Post


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FairSpirit:

@Laterne ...

 
14.10.14 10:35
Ich muss Dich leider enttäuschen! Ich habe weder eine "feine Nase" noch bin ich ein Hellseher! Ich bin ein rational denkender Mensch und orientiere mich an den Indikatoren; sie deuten an, ob ein Titel überverkauft oder überkauft ist. Zur Zeit sind die Post und der DAX weit überverkauft, und somit reagieren die kurzfristigen Indikatoren sofort auf die kleinste Aufwärtsbewegung; nachhaltig ist das noch nicht, hierfür gibt es Langzeit-Indikatoren, und die sind weiter negativ eingestellt!

Freundliche Grüße aus dem Norden!
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Deutsche Post 764459
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FairSpirit:

DAX mit Langzeit-Indikatoren

 
14.10.14 10:40
Einfach grauenhaft!
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Deutsche Post 764461
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Smash77:

Todesstoß?

 
14.10.14 11:57
"Auch an den bislang eher stabilen US-Börsen bleiben nun die Käufer aus. Das könnte den Deutschen Aktienindex trotz der statistisch hohen Wahrscheinlichkeit einer Bodenbildung noch einmal absacken lassen."



www.boerse-online.de/nachrichten/ressort/...den-USA-1000326856
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tibesti2:

ZEW-Index - ein prima (Kontra)Indikator

 
14.10.14 12:20
Glückstein:

Es kann nur noch runter gehen

 
14.10.14 12:27
Es gibt vermutlich so vile Verkaufssignale, dass man schon den Überblick verliert. :-)
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warren64:

Nachkauf

 
14.10.14 12:35
So, habe nun noch einmal POST-Aktien nachgekauft für 22,80. Mein Bestand an Post-Aktien wächst und hat seinen neuen Höchststand erreicht.
Cash nur noch bei ca. 8%, aber noch ca. 25% Anleihen, die ich im Zweifelsfall rausklopfen würde, um nochmals nachzukaufen.  
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tibesti2:

Trendstaerke Matrix Dax-Aktien

 
14.10.14 13:08

Die Trendstärke-Matrix zeigt das statistisch sehr unnormale Verhalten des überverkauften Marktes in seinem vollen Ausmaß. Nur noch eine Aktie zeigt einen Aufwärtstrend in Form einer steigenden 21-Tage-Linie (grüner Balken), sechs Papiere sind gerade noch so in einem Seitwärtstrend (graue Balken). Der Rest ist im Abwärtstrend (rote Balken). Von den seitwärts bis aufwärts tendierenden Papieren sind zudem nur noch Merck, Fresenius und Fresenius Medical Care oberhalb des Monatsdurchschnittskurses. Über der 200-Tage-Linie, dies zeigt die Grafik leider nicht, verläuft neben den genannten Papieren nur noch die Bayer-Aktie.


Anbei:
Die Deutsche langsam aber sicher im stark ueberverkauften Zustand
(Schwarzer Punkt: aktueller wert, Grauer Punkt + Vorwoche)
(Punktdicke: Indexgewichtung im Dax)

Quelle:

http://www.geldundmarkt.de/nl/ausgaben/indexradar_46cfb688.html

Deutsche Post 764508
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Smash77:

@Warren: Warum nicht noch warten?

 
14.10.14 13:08
Was lässt Dich glauben, dass es nicht noch spürbar billiger wird???
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Chartlord:

Und auch die Spinner

 
14.10.14 13:39
von der ZEW-Stimmungsmache haben - wie gewöhnlich - die  Bereiche Konsum, Freizeit und soziale Bereiche nicht in ihre Berechnungen aufgenommen und wie gewöhnlich den Rest für die gesamte Wirtschaft dargestellt. Jeder weiß warum. Sie wollen mehr Geld vom Steuerzahler haben, denn die Finanzwirtschaft ist kreditabhängig und genau da liegt der Hase im Pfeffer, weil in Deutschland niemand mehr Kredite aufnimmt, schon gar nicht zum investieren. Da reichen die erwirtschafteten Mittel bereits aus oder der Export sorgt für baldige Liquidität. Und genau diese Bewertung des ZEW passt nicht zu den vorliegenden Zahlen der Steuereinkünfte. Diese wachsen, aber leider nicht durch den von den Lügnern beobachteten Teil der Wirtschaft. Es sind auch die Verbraucher, die mit höheren Nettoeinkommen nicht mehr die Dispositionskredite befeuern müssen und da auch die Banken links liegen lassen.

Da kann man nur hoffen, dass unsere Regierung nicht darauf reinfällt und den Sparkurs unbeirrt fortsetzt, besonders jetzt, wo durch die steigende Beschäftigung die Steuereinnahmen nahe an der schwarzen Null liegen. Ist da erst die Trendwende erreicht, steigen die Ausgaben von alleine und die Schulden sinken trotzdem. Gerade im Hinblick auf die neuesten Zahlen aus Frankreich ist der Gegenpol um so wichtiger, da ansonsten die Franzosen uns mit in die Tiefe ziehen würden. Die Aussichten dort sind rabenschwarz mit blutroten Zahlen.

Alles Gute

Der Chartlord
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tibesti2:

Provokativ

 
14.10.14 13:51

stell ich mal die jetzt extrem baerischen Ausichten von Michael Baumann (Daxlender) hier zur Diskussion.

Vorab: Baumann ist kein Spinner, sondern ein hervorragender Charttechniker mit bisher sehr treffsicheren Analysen und schonungslosem persoenlichem Offenlegen der Gruende, wenn sein Prognosen mal nicht erfuellt wurde.

http://superporcus.blogspot.de/2014/10/...ausgabe-der-doomlender.html


Ein Punkt spricht auf jeden Fall schon mal fuer ihn: Wenn selbst eine Post trotz vermeintlich hervorragender Aussichten (und die Grossanleger sind ja nicht bloed, um solche Aussichten nicht analysieren zu koennen) gnadenlos abverkauft wird und zu den schwachen werten im Dax gehoert, dann stimmt wirklich was nicht im Lande Deutschland, dann zieht ganz offensichtlich das auslaendische Kapital konsequent sein Kapital hier ab - und moeglicherweise laengerfristig.....

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Elvis123:

Crash beendet?

 
14.10.14 15:21
Ist schon interessant: Wenn man so durch die verschiedenen Börsenforen schweift, ist die Stimmung überall ähnlich: Freitag und Montagabend Crashstimmung. Heute wieder Friede, Freude, Eierkuchen.
US Futures dick im Plus...obwohl der S&P gestern signifikante Chart Marken durchrissen hat...hier wurde doch immer ein Crashszenario prophezeit?!
Dax, Eurostoxx außerbörslich betrachtet 1,3% im Plus. Alles Negative eingepreist?  
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tibesti2:

@ Elvis123

2
14.10.14 15:36
so schnell meinst du, ist der Abwaertstrend beendet.....?

Klar ist doch, dass das nach unten gedehnte Gummiband erst mak kraeftig nach oben zurueckschnellen wird, aber - warum:
1) Shorteindeckungen (keine echren Kaeufe)
2) Kurzfristspekulanten, die auf schnelle Rebounds setzen und genauso schnell wieder draussen  sind

Ich glaube kaum, dass da wirklich ueberzeugte Schnaepcchenjaeger unterwegs sind.
Ein weiteres Problem: Wichtige Unterstuetzungslinien wurden wie Butter durchbrochen und dienen  nun als Widerstand. Da ruehrt daher, dass die Kaeufer, die oberhalb dieser Linien gekauft haben, nun gut im Minus sind und vermutlich heilfroh ihre Positionen wieder abstossen, wenn ihre Einstandsniveaus wieder erreicht werden.

Fazit: Ein gefaehrlicher Markt derzeit. Nur langfristige Ueberzeugungskaeufer sollten jetzt hier agieren, alle anderen koennen sich schneller die Finger verbrennen, als ihnen lieb ist. Ein wirkliche Trendwende am Markt braucht mehr als einen ersten Schlenker nach oben....
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warren64:

@smash77 - Einstiegkurs

 
14.10.14 15:36
Ich weiß es natürlich nicht, ob es nicht noch viel billiger wird. Falls ja, dann kaufe ich weiter nach.
Falls nein, habe ich bei 22,80 einen sehr guten Kauf gemacht, denke ich.
Gemäß der Strategie 2020 ist ein Wert von 2,00 EpS bald erreicht, die Gelehrten streiten sich darüber, ob bereits in 2015 oder in 2016. Egal, irgendwann bald wird es soweit sein. Dann habe ich heute eine Aktie mit KGV 11,4 gekauft. Ist doch toll, oder? Selbst wenn es noch weiter runter geht.

Ich wünsche mir nur, dass sie über 21 € bleibt, damit elwu keine Post-aktien mehr bekommt :-)  
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Elvis123:

@tibesti

 
14.10.14 15:45
Ja...Deine Gründe klingen schlüssig.
Nein...eigentlich rechne auch ich mit weiter fallenden Kursen. Habe mich aber dennoch sehr gewundert über die gute Stimmung in den Foren und dem fleißigen Kaufen schon vor US Öffnung.
Auch hätte ich dort drüben eher miese Stimmung erwartet, nach dem Abtauchen gestern Abend.
Aber gut...man lässt sich gerne überraschen und meist kommt es eh anders, als man selber denkt.
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tibesti2:

Chartbild des Dax

 
14.10.14 15:52
Est oberhalb von 9000 besteht die Moeglichkeit, dass ein Rebound mehr ist als ein Zuruecklaufen an gebrochenen Widerstandslinien
(Verkleinert auf 41%) vergrößern
Deutsche Post 764564
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TheodorS:

to tibesti:

 
14.10.14 15:59
Danke für den Supercorpus Link.
Hab nur mal die überschrift gelesen, wenn´s mal regnet, komm ich drauf zurück.
Auf meiner Terrasse hier hat´s grad 23 Grad, blauer Himmel, windstill.....

Ja, man sollte das Japan-Szenario nicht außer acht lassen, niedrigste Zinsen, fallende Wachstumsraten, usw......im Zickzack geht der Dax gemächlich nach unten. Hoffe es kommt nicht so, denn in diesem Fall wird es sehr schwer für uns sein, adäquat zu reagieren - was im schlimmsten Falle heißt: Wir werden alle ne ganze Menge verlieren...

Aber jetzt warten wir mal ab. Ich werd mich schon drauf einstellen, den Verkaufsknopf auch mit 10 oder 30% Minus zu drücken - um vllt. 50 oder 60% zu vermeiden.
Aber ein Hellseher bin auch ich nicht.

Grüße aus Südbaden,
Theodors

nachtrag: Ja mit Puts agieren, wäre angebracht, aber das ist in der Theorie einfacher als in der Praxis:-)
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warren64:

@tibesti - Prognose von Michael Baumann

 
14.10.14 16:00
In meinen Augen sehr einseitig negativ auf Europa/Deutschland ausgerichtete Analyse.
Gerade, wenn er vom DAX spricht, muss er berücksichtigen, dass die meisten DAX-Unternehmen den Großteil ihrer Umsätze/Gewinne im Ausland macht. Diese Unternehmen werden von einem eventuellen Niedergang in Deutschland/Europa nicht so stark betroffen sein.

Abenteuerlich fand ich manche These in der Analyse. Z.Bsp. Mindestlohn als Ursache für die Wirtschaftskrise. Oder die Kritik an den schlecht qualifizierten Zuwanderern. Erstens gibt es sicherlich auch eine erhebliche Anzahl von qualifizierten Zuwanderen (alleine die ganzen EU-Südeuropäer, die nach Deutschland gekommen sind in der Wirtschaftskrise) und andererseits würde ich es nicht miterleben wollen, wenn die Billigjobs nicht mehr von Ausländern durchgeführt werden, dann würde sie nämlich gar niemand mehr machen. Ein Deutscher sicherlich nicht.

Ich bin selbst recht stark in den USA investiert, weil ich an den dortigen Aufschwung glaube (und an den gigantischen Vorteil der niedrigen Energiepreise), aber habe bisher eigentlich auch an Europa geglaubt.

Je länger ich aber darüber nachdenke, desto weniger spricht für Europa, besonders im Vergleich zu den USA und Asien. In Europa haben wir nämlich wirklich die folgenden Probleme: Überalterung, Innovationsfeindlichkeit, verkrustete Strukturen, das Euro-Dilemma und teilweise veraltete Industrien.

Das bedeutet in meinen Augen aber nicht zwangsläufig, dass die europäischen Firmen den Bach herunter gehen.
Antworten
warren64:

Japanszenario

 
14.10.14 16:09
Noch ein Kommentar dazu: Weiß einer von euch, bei welchem KGV der Nikkei auf seinem Höchststand (in den 80er Jahren) war, bevor er seinen jahrzehntelangen Niedergang gestartet hat? Ich vermute, es war abenteuerlich, weil damals auch der Immoblienmarkt in Japan absolut lächerliche Höhen erreicht hatte. Ich werde es überprüfen. Sicherlich gibt es keine ähnliche Übertreibung im DAX.
Die japanische Gesellschaft und die japanischen Unternehmen können m.E. nicht mit der deutschen Gesellschaft und den deutschen Unternehmen verglichen werden. Ja, es ist bei uns einiges im Argen, aber diese völlige Isolation Japans und die extreme Hierarchie (mit entsprechender Unterdrückung von guten Ideen) sind bei uns nicht vorhanden.
Ich hoffe darauf, dass die EU sich irgendwann einmal zusammenrauft und sich zu einer gemeinsamen Wirtschaftpolitik entschließt. Dies kombiniert mit einer vernünftigen Einwanderungspolitik könnte Europa vielleicht noch einmal den A.... retten. Die Schulden in Europa sind nämlich nicht höher als in den USA.
Die Gefahr ist in Europa aber sicherlich da, dass Europa die Kurve nicht mehr kriegt und sich ein längjähriger Niedergang manifestiert.

Japan wird weiter darben, da gibt es kein Vertun.  
Antworten
tibesti2:

@warren

 
14.10.14 16:19
bleibt ein Problem:

Wenn die Post wieder steigen soll, braucht sie nicht nur gute Zahlen, sondern auch williges Auslandskapital, dass bereit ist, sich in einem deutschen Wert wie der Post wieder langfristig zu engagieren. Und das ist gegenwaertig eben nicht so...

Auf der anderen Seite frag ich mich schon die ganze Zeit:
Bis jetzt ist der Hauptanteil der Aktien deutscher Firmen mehr oder minder im Besitz Angloamerikanischer Grossanleger. Wenn ich jetzt da nun lese, dass vor allem die US-Anleger seit geraumer Zeit aufgrund der Euroschwaeche und der schlechten Wirtschaftsdaten in Europa aus deutschen/europaeischen Aktien inclusive der Deutschen Post gefluechtet sind, frag ich mich nun: Eine Aktie kann nur verkauft werden, wenn es auch einen Kaeufer dafuer gibt: Wer also hat denn nun die ganzen Dax-Aktien gekauft, wenn vor allem US-Anleger auf der Verkaeuferseite gewesen sein sollen. Sind wir jetzt etwa in den Haenden der Chinesen oder haben die reichen islamistischen IS-Terroristen sich inzwischen heimlich in Deutschland eingekauft...?

Also wer hat die Post-Aktien abgekauft  ? Chartlord kanns nicht gewesen sein, dafuer hat er zu wenig Kapital....
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warren64:

@tibesti

 
14.10.14 16:30
Ja, es wäre interessant zu erfahren, ob sich da in den letzten Wochen Verschiebungen ergeben haben zwischen aus- und inländischen Anteilen.
Da die Deutschen Aktienmuffel sind und bleiben, vermute ich eher, dass weiterhin Ausländer gekauft haben.
Ich glaube, der norwegische Staatsfond bsp.weise könnte von seinem Volumen her den gesamten DAX locker aufkaufen. Auch einige arabische oder chinesische Staatsfonds sind vielleicht bereit, die eine oder andere Postaktie zu übernehmen.
Sind aber alles nur Spekulationen, wissen werden wir es nie. Nur für die, die Meldeschwellen überschreiten, werden wir es erfahren.
Auf den Einsatz des deutschen Michels baue ich nicht, auch wenn Chartlord (und auch ich in den letzten Wochen) alles getan haben, was wir konnten.
Antworten
TheodorS:

ich wars auch nicht, ich hab ja verk.:-)

 
14.10.14 16:31
Antworten
nörgler:

genau das ist es,

 
14.10.14 17:04
was mir im Kopf umgeht. Jedem Aktienverkaeufer steht logischerweise immer ein Käufer gegenüber. wenn jetzt wegen der Euroschwaeche die angels. Anleger massiv verkauft haben, wer waren dann die Käufer? Was uebrigens genauso bei charttechnischen Kauf bzw. Verkaufentscheidungen der Fall ist.
Ich bin jetzt je zu einem Drittel in Post, Siemens und Allianz investiert. Zum Kursrueckgang zum Trost, alles gute und stabile Dividendenzahler.
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fionn:

Japan (aus der NZZ heute, "Equity" auf S. 23)

 
14.10.14 17:10
"Ueberh
Antworten
fionn:

Re Japan @ warren64

 
14.10.14 17:24
Aus der NZZ heute
"Equity"   Geldanlage
auf der ganzen S. 23:
"Ueberhören Anleger den Weckruf aus Japan?"
"Japan hat zwei Dezennien wirtschaftliche stagnation hinter sich.   Der japanische Aktienmarkt ist günstig bewertet sowohl historisch gesehen als auch verglichen mit anderen Märkten"  usw usw.
Antworten
warren64:

Japan-Nachtrag

 
14.10.14 17:42
Ich glaube nicht an Japan. In der Süddeutschen Zeitung von letzem WE war ein Artikel über die verkrusteten, hierarchischen Strukturen in dem Land. Zum Anlass des Nobelpreises an den japanischen Forscher, der bei einem Kleinunternehmen blaue Dioden entwickelt hat und anschließend nach Kalifornien ausgewandert ist.
Botschaft war, dass die Innovationskraft in Japan verloren gegangen ist und dass die Gesellschaft und die Unternehmen es nicht mehr schaffen, sich zu erneuen.

Zu Japan sage ich: Sayonara.
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