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TheodorS:

Chartlord # 11051

 
28.08.14 09:25
Gut auf den Punkt gebracht.......
wie habe ich doch neulich zu meinemm Kumpel gesagt: Der Aktienmarkt hat das noch vor sich, was hier (in Südbaden) der Immobilienmarkt schon hinter sich hat, bzwl sich mittendrin befindet.....Preisssteigerungen von 10% p.a....und (leider) kein Ende in Sicht.....

Wenn man diese Entwicklung auf den Aktienmarkt "beamt" sind Daxstände über 15.000 in den nächsten 3 Jahren durchaus realistisch.....die Inflation wird kommen, so oder so:-)))

P.S. natürlich weiß auch ich, daß es ganz anderst kommen kann, das ist nie ganz auszuschließen, aber die Wahrscheinlichkeit spricht doch eher für Szenario 1

In diesem Sinne, genießt den blauen Himmel und die Sonne.

Grüße aus Südbaden,
Theodor
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fionn:

Chartlord #11051

 
28.08.14 09:37
Very good und sehr klar, besten Dank.  
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tibesti2:

Ein Großteil des Aktienhandels

 
28.08.14 09:53

findet inzwischen unsichtbar für normale Anleger in sog. Dark Pools statt, insofern sind die Extra-Umsatzzahlen nicht wirklich aussagekräftig...

Dark Pools - Die unsichtbare Nebenwelt der Aktienmärkte:

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/...welt-der-Aktienmaerkte.html

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Smash77:

@Chartlord

 
28.08.14 09:59
Was ich dabei wirklich nicht verstehe ist folgendes:
Wenn es darum geht in 10 Jahren (oder 15 oder 20) möglichst stark in einem Unternehmen investiert zu sein, kaufe ich doch gerade dann, wenn es richtig billig ist.
Du gehst doch nicht ersthaft davon aus, dass es in den nächsten 10 Jahren keinen richtigen Crash mehr gibt, oder?

Selbst wenn Du einen solchen nicht, wie neben mir noch eine Menge Leute die im Gegensatz zu mir auch immer stärker darauf setzen, in den nächsten 0,5-2 Jahren erwartest, musst Du doch davon ausgehen, dass er stattfinden wird.

Und ja, ob Du jetzt für 24 oder 26 EUR nachkaufst mag egal sein, wenn es irgendwann bei 40 ist, Trotzdem hättest Du für 12-13 (überspitzt gesagt) ja die doppelte Menge an Anteilen erworben...
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warren64:

Crash

3
28.08.14 11:06
Ich finde die Diskussion um den kommenden Crash immer wieder interessant. Wir hatten die Diskussion ja schon mehrfach im Forum, aber ich beteilige mich gerne wieder.
Ich sehe mehrere Faktoren, die in dem Thema eine Rolle spielen:

- Die dauerhaft niedrigen Zinsen: Von Europa ganz zu schweigen, ist auch in den USA die Rendite der Staatsanleihen in den letzten Monaten trotz angeblich kommender Zinsschritte wieder stark gesunken. Ich sehe dauerhaft keine Zinserhöhung solange die Inflation nicht deutlich anzieht.
- Die Vorgehensweise der Notenbanken: Es ist offensichtlich, dass die Notenbanken den Aktienmarkt steuern. Sobald Unsicherheit aufkommt, beschwichtigen die Notenbänker über die kommenden Zinsschritte. Die Notenbänker (besonders in den USA) wissen, dass das Einkommen im Ruhestand der halben Nation von den Aktienmärkten abhängig ist. Ein Crash im Aktienmarkt hätte dramatische Folgen in den USA.
- Der Anlagenotstand (resultierend aus 1., aber nicht nur): Sobald die Aktienpreise nach unten gehen, locken die Dividenden noch mehr als ohnehin schon verglichen mit den Renditen der Festverzinslichen.

Den Crash treibende Effekte (extreme Krisen, stark ansteigende Zinsen, sinkende Gewinne) müssten extrem stark sei, um die obigen Effekte zu überwiegen. Sogar die Krise zwischen Russland und der Ukraine hat den US-Aktienmarkt kaum beeinflusst. Weder der Vormarsch der ISIS noch die Bombardierung des Gaza-Streifens haben den Aktienmarkt zu einem Hicker veranlasst. Früher hätte schon die EBOLA-Epidemie gereicht, um die Märkte zu beeinflussen. Heute wird das nicht einmal diskutiert.

Und auch der DAX ist auf dem besten Weg zurück zu alten Höhen. Der einzige Grund für den schwächeren DAX ist der, dass die Deutschen dort das Heft nicht selbst in der Hand haben und die Amis wg. des schwächeren Euros eher aus den DAX-Werten rausgehen.

Ich halte aus obigen Gründen einen Crash (Größenordnung 20-30%) besonders in den USA für unwahrscheinlich. Sollte er kommen, kann er meines Erachtens leicht eine Abwärtsspirale einleiten, da das Vermögen/Einkommen in den USA (und damit der Konsum) sehr stark vom Aktienmarkt abhängt. Da die Fed das weiß, wird sie das vermeiden (siehe oben).

Im DAX kann es anders aussehen, wenn die Amis Europa den Rücken zuwenden. Dann könnte es dort Kaufkurse geben. Aber einen DAX unter 8.000 werden wir nicht mehr sehen.

Alles nur meine Meinung.
Antworten
Chartlord:

@ Smash

 
28.08.14 12:21
Nein, das ist nicht das gleiche !
Dein Vergleich hinkt um den gestiegenen Dividendenanteil, der nicht nur in der Zwischenzeit ausgeschüttet wird, sondern auch noch ansteigt. Als ich die Post für 10,58 kaufte gab es 65 Cent Dividende, bei vorwiegend negativ geschätzter Geschäftsentwicklung. Jetzt ist der Kurs auf über 25 gestiegen und die Dividende auf 80 Cent bei einer positiv erwarteten Geschäftsentwicklung. Bei einem echten Crash stürzt der Kurs nicht unendlich, sondern wird von bestimmten Faktoren gebremst oder verstärkt. Eine Aktie wie die Commerzbank würde ins Bodenlose fallen, weil es keine unterstützenden Faktoren aber verstärkende Faktoren gibt.
Bei der Post dagegen bremst die Dividende massiv. Da kann man nicht erwarten, dass der Kurs von 25 auf 10,58 oder gar tiefer zurück fällt. Selbst ein Kursrutsch auf die Hälfte würde eine Verdoppelung der Dividendenqoute bedeuten, was bei der gegenwärtigen Zinslage nicht machbar ist. Hier bremst der Nullzins den gesamten Markt noch zusätzlich.

Dazu kommt die Wirtschaftslage zum/beim Crash. Bleibt die ordentlich und die Aussichten auf ein höheres EpS, so sind damit auch Aussichten auf höhere Dividendenausschüttungen verbunden, die das Abwärtspotential beim Crash verringern. Gegenteilige Aussichten sind wegen des übergroßen Grundversorungsanteils der Post nicht in einem Umfang denkbar, der zu einer erheblichen Verminderung der Dividendenleistung führen wird. Dazu ist der Anteil der Ausschüttung von 40 bis 60% zu deutlich abgepuffert. So starke Werte würden ihre defensive Seite bei einem Crash erst richtig ausspielen, aber nur mit ordentlichen (= nicht sinkenden) Aussichten.

Richtige Börsencrashes haben ihre besonderen Gründe, die sich nicht aus einer allgemeinen Entwicklung herleiten lassen. Die fundamentalen Bewertungen einer Firma dagegen behalten ihre Bedeutung sowohl in einer allgemeinen Entwicklung als auch bei den vorgenannten besonderen Gründen. Einzig eine Änderung der Bewertung dieser Firma würde eine Veränderung bedeuten, aber die findet bei einem Markt umfassenden Crash nicht statt.

Wie sehr das stimmt, konnte man an der fehlerhaften Einschätzung des Marktes zu den Zahlen des zweiten Quartals sehen, als der Kurs gegen die laufende Geschäftsentwicklung sank. Das begann schon vor dem letzten Rücksetzer im Dax. Damit ist der Kursverlust der Post während des Daxrücksetzers schon überdurchschnittlich und kommt einem scheinbaren Crash sehr nahe, weil nur Teile des Marktes diese fehlerhafte Bewertung vornahm und somit die Rechnung ohne den "Minority Report" gemacht hat. Dieser aber hat keine Zeit verschwendet und schon auf dem Weg nach unten gekauft.
Vergessen wir nicht, dass selbst nach dem 11. September nicht alle verkauft haben und es gerade die Großen waren die gehalten und nachgekauft haben. Die Folge davon ist auch wiederum ein Absenken des umlaufenden Aktienangebotes, denn die verkaufen ja nie.

Mahlzeit

Der Chartlord
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BehringBOB:

Was ...

 
28.08.14 12:35
...is denn da jetzt los? Ukraine?
:-/
Antworten
Smash77:

Verstanden...

 
28.08.14 13:00
...zumindest Deine Sichtweise auf die Dinge.
Ich habe an einzelnen Punkten so meine Zweifel (andauernde gute Wirtschaftslage z.B.) und halte die Zeit nach wie vor nicht für die beste um auf Kredit zu kaufen, aber mit der Dividende gerechnet ist Dein Risiko schon geringer, zu mal Du nicht von einem Crash ausgehst.

@BehringBOB: Hattest Du Dich nicht geärgert bei 24,80 zu wenig gekauft zu haben?
Gelegenheit könnte sich schnell wieder bieten ;-)
Antworten
BehringBOB:

Nein,...

 
28.08.14 13:13
das war ich wohl nicht nicht. Bin vorgestern wieder bei 24,92 rein. Cash zum nachkaufen ist auch alle :-(
Ach wird schon wieder.
Antworten
Smash77:

Na, ich hoffe doch...

 
28.08.14 13:21
Hab selber bei 25.08 nen Call gekauft, weil ich dachte der Fall bis dahin reicht ja wohl...
Aber wie so häufig in letzter Zeit kommt dann noch der Judozwerg und setzt einen drauf, hehe.
Antworten
tibesti2:

Perfekte untere Umkehrformation ?

2
28.08.14 13:48
Wenn wir Glück haben, könnte sich bei der Post eine ideale untere Umkehrformation ausbilden. Dann müsste der Kurs in etwa auf diesem Kursniveau wieder nach oben drehen...
(Verkleinert auf 31%) vergrößern
Deutsche Post 752216
Antworten
Pauli123:

Ukraine

 
28.08.14 15:41
Ukraine gefaellt mir gar nicht.

Die Zeichen stehen auf Eskalation.
Antworten
warren64:

Eskalation

 
28.08.14 15:43
Mir gefällt die Eskalation auch nicht, aber ich würde schon gerne noch ein paar POST-Aktien ensammeln für 24€, wenn sich die Gelegenheit dazu ergäbe.....
Antworten
Chartlord:

Eskalation ? Was für Eskalation ?

 
29.08.14 09:42
In der Ukraine wird geschossen. Daran hat und wird sich nichts ändern. Egal wieviele dabei mitmachen.
Das Kriegsgebiet steht weder fest noch weitet es sich aus. Es sind keine regulären Truppenbewegungen feststellbar, sondern immer nur partisanenhafte Zusammenballungen, die entsprechend der Landesgröße gar keinen Frontverlauf zulassen. Heute diese Stadt morgen eine andere usw.

Nur die strategisch wichtigen Orte oder Großstädte sind davon ständig betroffen. Und die sind mittlerweile großräumig von der ukrainischen Armee umstellt. Ob da nun weitere 1000 Separatisten aus Russland hinzukommen ändert nicht an der Situation, weil das höchstens die Verluste der letzten Wochen ausgleicht.
Wie bereits von einigen Berichterstattern im Fernsehen erwähnt, ist die Lage ohne einen echten Eingriff der roten Armee langfristig zu Gunsten der Ukrainer entschieden. Der fehlende ständige Nachschub an Truppen und Material macht sich bemerkbar.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
Smash77:

@ #11065

 
29.08.14 09:45
Wobei nicht klar ist, ob es dieen "echten Eingriff" nicht doch irgendwann geben wird...
Aus humanitären Gründen, versteht sich...

Oder so: ;-)
www.der-postillon.com/2014/08/...t-armee-in-ostukraine-um.html
Antworten
fionn:

Putin und die Ukraine

 
29.08.14 10:00
Putin ist m.M.n. ein Schachgrossmeister.... Also ich erwarte keine baldige Lösung.

Antworten
Laterne:

DP

 
29.08.14 10:52
Danke ersteinmal wieder für die tollen Beiträge von CL.
Langfristig (+ 10 Jahre) wurde hier ein Kurs von EUR 80,--
genannt. Ist dieser denn  einschließlich der Dividendenzahlungen
zu verstehen ?? Wenn ja, müßten diese "Kursverjüngungen" ja
letztendlich runter gerechnet werden.
Wäre dankbar für eine Aufklärung.
Beste Grüsse
Laterne
Antworten
Daxionär:

@Laterne

 
29.08.14 11:02
Ich denke 80€ oder auch 120€ (wurden auch genannt) sind in den nächsten 10 Jahren illusorisch! 40€ sind eher möglich. Ich vermute alle genannten Zahlen sind ex Dividende. Aber ich denke in den nächsten 10 Jahren kann man schon mit 0,7 -1€ an Dividende rechnen. So dass man gut verdient/Rendite einfährt.

80€ wäre eine Verdreifachung des Kurses, dass ginge nur mit überproportionalen Wachstumsraten der Post, super globalen Wirtschaftswachstum und viel billigem Geld. Steigt die Wirtschaftsleistung, wird an der Zinsschraube gedreht und Geld ist nicht mehr billig.
Antworten
Smash77:

Warum die relative Schwäche zum Dax

 
29.08.14 12:33
Während der Dax heute fast unbewegt bei + 0,1 dümpelt, sind wir schon eher mit 0,5 im Minus. Wo kommt diese Schwäche (nicht nur heute) her?
(Wo doch das vorherschende Gefühl zu sein scheint, dass es eigentlich andersrum sein sollte...)
Antworten
Daxionär:

@smash

 
29.08.14 12:47
Naja...die Post ist von knapp 23€ auf 25€ gestiegen, da kommt es auch mal zu Gewinnmitnahmen. Zudem nich die Einzelhandelszahlen nicht gerade positiv ausgefallen.  Wenn konsumiert wird, verdient auch die Post mehr. Es wird immer Gewinner und Verlierer im Dax geben. Je nach Nachrichtenlage, Charttechnik und Fortuna. Ich hab mittlerweile auch eingesehen, das es nix bringt nur auf einzelne Tage zu schauen.
Antworten
Smash77:

Nicht nur einzelne Tage

 
29.08.14 13:15
ich hab das ja auch schon öfter im Forum bemerkt.
Es gab zuletzt mal ein paar Tage, an denen die Post vorne war, in der Regel war es aber deutlich andersrum.
Antworten
Chartlord:

Ganz klar

2
29.08.14 14:03
Es sind die neuesten Einzelhandelsumsätze die veröffentlicht worden sind, die relativ um 1,4% gesunken sind. Dazu muss man 2 Dinge wissen.

Erstens sind das die Zahlen ohnre den Versandhandel, was die meisten nicht wissen.

Zweitens sind die absoluten Zahlen selbst in diesem Bereich um 0,7% über dem Vorjahr, weil im gleichen Zeitraum in 2014 mehr Schulferientage lagen, und die Leute entsprechend mehr verreist waren.

Das drückt jetzt auf den Kurs der Post, weil die Honks denken, dass entsprechend der PeP-Bereich gesunken ist. Leider bleibt die Richtigstellung durch den erhebenden Verband aus. Der e-commerz wird nämlich gesondert erhoben, was der Verband schon zu den Jahreszahlen 2013 nochmals betont hatte.
Beim e-commerz rechnen sich die Zahlen erst nach dem Ablauf der Umtauschfrist, die nicht in den Erhebungszeitraum fällt.

Daher verkaufen heute etwas mehr die Post, weil sie denken, dass die Post auch Miese macht.
Zum Vergleich lagen die Zahlen des Einzelhandels für das zweite Quartal bei + 1,3% und bei der Post um +9% wie im ersten Quartal.

Alles Gute

Der Chartlord

P.S. Gerade diese neuen Zahlen werden für Karstadt zum Problem.
Antworten
Daxionär:

Schachgroßmeister Pute

2
29.08.14 14:23
gerade auf Jandaya
Kremlchef Putin: Wir haben kein Interesse an Konflikten, doch Russland ist eines der größten Atommächte und wir werden auf Aggression entsprechend reagieren

Voller Einsatz von Putin und heißt wohl soviel wie kommt uns nicht in die Quere oder wir machen euch kalt.

Na Gute Nacht! Dachte die Scheiße ist vorbei und wir leben im 21. Jahrhundert.
Antworten
TheodorS:

Na dann, schönes Wochenende

 
29.08.14 16:49
am Montag beginnt der September - neuer Monat, neues Glück:-)

da kommen sie ja zurück, die sell in may and go away, but always remember, be back in september.
Antworten
fionn:

@ Daxionär #11074

 
29.08.14 17:22
Re Putin.  Bemerkenswert ist, dass "Brussels" schweigt....  Angela Merkel hat die Rolle als Spokeswoman übernommen, m.M.n.  
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