Und was für welche !
www.finanznachrichten.de/...rekord-bei-deutscher-post-003.htm
Die Zahlen der inländischen Pakete sind immer weiter gestiegen.
61 Mio. innerhalb von 6 Werktagen sind mehr als 10 Mio. pro Tag für die gesamte vorherige Woche.
Da der Lock-down weiter andauert, werden die Sendungen nicht unter den Wert des dritten Quartals absinken.
Nur zur Erinnerung. Ich hatte am 15.12. die Hochrechnung angegeben :
"Nur zum Vergleich. Das vierte Quartal 2019 hatte ein pandemieloses EBIT von 1258 Mio. ; gleichzeitig aber ein Wachstum von 10,9% gegenüber dem vierten Quartal 2018, das bei einem EBIT von 1134 Mio. lag. Q3/2019 lag bei 942 Mio. . Es stehen sich also 942 Mio. und 1258 Mio. aus dem vorherigen Jahr gegenüber den 1377 Mio. und hähä waaaas gegenüber ????? (wie wären 1777 Mio. ?)"
und
"Selbst in diesem Pandemiejahr beträgt das EBIT der ersten 9 Monate schon 2881 Mio. gegenüber 2870 Mio. in 2019. (Darin sind schon 350 von 400 Mio. Ausgaben für Streetscooter enthalten.)"
Daraus lässt sich für 2020 ein EBIT von mindestens 4400 Mio. ableiten. Und man kann nicht oft genug wiederholen, dass darin schon 350 Mio. Sonderasugaben für die Streetscooter enthalten sind. Die wird sich 2021 bei steigenden Umsätzen nicht widerholen, also zugunsten der Anleger und der Dividende anfallen. Für die Dividende bedeutet das, dass eine klare und deutliche Anhebung angesagt sein wird, wobei 10 Cent über die ursprünglich geplanten 1,25 für 2019 die untere Grenze darstellen. 1,35 bis 1,45 halte ich für die realistische Spanne, zumal Sondereffekte zugunsten der Post noch hinzukommen werden, schließlich hat die Behörde heute die Zulassung des Impfstoffes bewilligt und die ersten Maschinen der Post sind schon abgeflogen. Übrigens spielt der schlechte Dollarwechselkurs in diesem Jahr kaum eine Rolle, da für die internationalen Lieferungen ganz überwiegend in abgerechnet worden ist, so dass daraus keine Differenzen resultieren. Bei den Mitflieggelegenheiten in den Passagierfliegern war das nicht möglich. Der durchschnittliche Kerison- Benzinpreis lag in diesem Jahr auch wesentlich tiefer als in den Jahren zuvor. Das wird die Gewinnmarge zusammen mit der extremen Auslastung angehoben haben. Und wegen des Lock-downs bleiben diese Faktoren auf absehbare Zeit erhalten.
Für die Dividende des Jahres 2021 wird man noch viel höhere Maßstäbe ansetzen müssen, denn rechnet man gaaaanz tiefgestapelt drei mal das bekannte dritte Quartal 2020 also 3 X 1377 Mio. plus 1510 Mio. für das vierte Quartal so ergibt das 5641 Mio. EBIT in 2021; nur leider ohne die Coronalieferungen, die noch dazukommen würden.
(Futter für die Miesmacher, denn hier wird sich sicher herausstellen, dass die Post alle Coronalieferungen kostenlos sendet und so alles spendet, was das EBIT wieder unter die 4000 drückt !)
Es wird nur wenige Tage dauern bis der Markt diese Zahlen begreift und zugreift.
Der Chartlord
P.S. Und selbst in dieser Woche wird das Sendungsvolumen eher weiter steigen als fallen.