"Der Markt sieht die Dt. Post offenbar nicht als "Corona-resistent".
Was mich bei nem Logistiker ehrlich gesagt nicht wundert.
Wer die Geschäftsentwicklung von den paar Consumer-Päckchen in Dtl. ableitet,
der liegt halt offenbar neben dem Markt."
Und wer die Umsätze aus diesen "paar Consumer-Päckchen" nicht berechnen kann, der leugnet einfach die daraus entstandenen Umsätze und Gewinne. Hier nochmals die Preisliste :
www.paketda.de/news-dhl-porto-072019.html
Aber wieviel mag der Chartlord da phantasieren ?
Bei angenommenen 4,79 als Mindestpreis im Durchschnitt bis zum 30.4. sind das bei vom Chartlord erfundenen 24 Werktagen, (die es nie gegeben haben darf) satte 114 Mio. Umsatz bei nur einer Million Paketen. Und das auch nur alleine in Deutschland. Zum Glück gibt es ja keine andern Paketsorten außer der Preisgruppe M, und auch keine Sendungen außerhalb Deutschlands. Tatsächlich bewegt sich der monatliche Umsatz nur aus den Paketen auf die 2 Milliarden zu, zu dem es natürlich niemals kommen darf. Zusammen mit den Briefen wären das ja über 9 Milliarden im Quartal und über 35 Milliarden im Jahr und nicht mehr 15 Milliarden oder so.
Aber dazu wird es nicht kommen. Der Einfallsreichtum der Trompeter wird das schon verhindern : Entweder sind die Pakete alle nicht frankiert, weil die Post auf das Porto wegen der Pandemie verzichtet. Oder diese Sendungen entspringen einem Traum eines Corona-Schwersterkranktem in der Notbeatmung. Oder der Chartlord hat sich in die Presseabteilung der Post gehackt und die Zahlen geändert...
Nur Postkutsche muss aufpassen, dass er nicht so offensichtlich dem Chartlord nachredet, da er ansonsten zum Feindbild und zur Zielscheibe der Miesmacher mutiert. Wenigstens machen jetzt die Kirchen wieder auf, so kann den Miesmachern zwar nicht göttlicher Beistand sondern gelblicher Beistand zu kommen, der entsteht, wenn man blass vor Neid wird.
Alles Gute
Der Chartlord
Was mich bei nem Logistiker ehrlich gesagt nicht wundert.
Wer die Geschäftsentwicklung von den paar Consumer-Päckchen in Dtl. ableitet,
der liegt halt offenbar neben dem Markt."
Und wer die Umsätze aus diesen "paar Consumer-Päckchen" nicht berechnen kann, der leugnet einfach die daraus entstandenen Umsätze und Gewinne. Hier nochmals die Preisliste :
www.paketda.de/news-dhl-porto-072019.html
Aber wieviel mag der Chartlord da phantasieren ?
Bei angenommenen 4,79 als Mindestpreis im Durchschnitt bis zum 30.4. sind das bei vom Chartlord erfundenen 24 Werktagen, (die es nie gegeben haben darf) satte 114 Mio. Umsatz bei nur einer Million Paketen. Und das auch nur alleine in Deutschland. Zum Glück gibt es ja keine andern Paketsorten außer der Preisgruppe M, und auch keine Sendungen außerhalb Deutschlands. Tatsächlich bewegt sich der monatliche Umsatz nur aus den Paketen auf die 2 Milliarden zu, zu dem es natürlich niemals kommen darf. Zusammen mit den Briefen wären das ja über 9 Milliarden im Quartal und über 35 Milliarden im Jahr und nicht mehr 15 Milliarden oder so.
Aber dazu wird es nicht kommen. Der Einfallsreichtum der Trompeter wird das schon verhindern : Entweder sind die Pakete alle nicht frankiert, weil die Post auf das Porto wegen der Pandemie verzichtet. Oder diese Sendungen entspringen einem Traum eines Corona-Schwersterkranktem in der Notbeatmung. Oder der Chartlord hat sich in die Presseabteilung der Post gehackt und die Zahlen geändert...
Nur Postkutsche muss aufpassen, dass er nicht so offensichtlich dem Chartlord nachredet, da er ansonsten zum Feindbild und zur Zielscheibe der Miesmacher mutiert. Wenigstens machen jetzt die Kirchen wieder auf, so kann den Miesmachern zwar nicht göttlicher Beistand sondern gelblicher Beistand zu kommen, der entsteht, wenn man blass vor Neid wird.
Alles Gute
Der Chartlord