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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 25,805 € -0,56% Perf. seit Threadbeginn:   -28,10%
 
Black Mamba:

@Dressage: Ich habe höchst riskante ...

 
05.01.19 21:41

... Absicherungsshorts gekauft, aber das macht natülich nur Sinn, wenn es damit auch etwas abzusichern gibt. Meine Put-Absicherungen haben seit meinem Einstieg in 2 Tranchen zu Cash geführt, den ich bereits teilweise in weitere Aktien und auch in neue Absicherung reinvestiert habe. Da ich aber nicht weiß, wann es zu einer nachhaltigen Trendwende in Richtung Norden kommen wird, sichere ich meine long-Positionen eben ab und habe am Ende des Tages (deutlich) mehr Aktien (für fast das gleiche Geld) im Depot als wenn ich ständig nachkaufen würde und somit auch ständig Geld nachschießen müsste. Denk' doch mal in Ruhe darüber nach. Das grundlegende Prinzip meiner Anlage habe ich hier doch schon zig Male erläutert: Mein maximales Verlustrisiko lag zu Beginnbei 12,5% meines ursprünglichen Investments. Tatsächlich aber ist seit meinem Kauf der Kurs 2x dramatisch abgerutscht, was mich zwar unter dem Strich bisher 1,5% am eingesetzten Vermögen gekostet hat, aber dafür habe ich jetzt deutlich mehr Aktien als zuvor im Depot und bin obendrein noch immer abgesichert!

Ich würde jedem raten, sich mit den Möglichkeit von Absicherungsgeschäften durch Derivate zu beschäftigen, denn wenn man den Zeitpunkt für einen Turnaround als gekommen ansieht, heißt das ja noch lange nicht, dass es dann auch sofort in die richtige Richtung geht. Wenn man (wie ich) kein Hellseher ist, reduziert man eben sein Risiko durch die Bereitsschaft, kurzfristig auch einen Verlust einzufahren. Wie gesagt, am gefährlichsten ist ein Investment dann, wenn sich der Kurs nicht bewegt, aber davon ist die Deutsche Bank ja meilenweit entfernt! Ich würde heute auf Verlusten von knapp 15% sitzen, wenn ich ohne Absicherungen eingestiegen wäre. Stattdessen beträgt mein Verlust aktuell nur knapp 1,5% und ich habe obendrein mehr Aktien im Depot als zu Beginn. Auch mein maximales Risiko konnte ich so auf 7,8% reduzieren, da sind die aktuellen 1,5% aber bereits eingerechnet. Mit noch riskanteren Puts wäre ich jetzt sogar deutlich im Plus, aber mit solchen Turbulenzen wie zuletzt konnte man ja auch nicht rechnen - und wir sind ja eigentlich noch mittendrin! Keine Ahnung, was an dieser Strategie schlecht sein sollte?

@Holly: Wir werden sehen. Ich kann Deine Argumente gut nachvollziehen, aber ich denke dennoch, dass wir neue Tiefs sehen werden. Ich glaube, dass sich das schon in der kommenden Woche entscheiden könnte, wer hier recht behält. Es gibt aber auch das durchaus realistische Szenario von Tagschläfer, das eine Konsolidierung auf dem aktuellen Niveau impliziert. Ich glaube nicht daran und habe meine Put-Position am Freitag mit - für meine Verhältnisse - sehr riskanten Puts (35er Hebel) sogar noch etwas ausgebaut. Es bleibt spannend ...

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Konstruckt:

gespannt auf die Zahlen

 
05.01.19 21:48
Also wenn die Q4 zahlen im rahmen der  Erwartungen liegen und die nächsten Quartalen  auch, dann wird
ja eine Dividende für 2018 aus dem Gewinn bezahlt Ok denke unter 4 Euro wird es dann nicht mehr geben. Dann hätten wir ein forward KGV 2019 von 6 wenn die Bank 2019 ein Gewinn je Aktie von 72 cent erwirtschaftet. Naja hoffentlich aus eigener Kraft und nicht in dem mann weiter Tafelsilber  verkauft.
Crashzenarien würden auch die 4 und 5 Euro in gefahr bringen aber ich denke mal bankkrot geht die DB nicht weil Systemrelevant.  
Antworten
telev1:

db

 
05.01.19 21:48
scheinst ein wenig nervos zu sein? alles oky bei dir? hast doch nichst verloren, nur gewonnen eben auch nicht... locker bleiben.
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Black Mamba:

@Konstruckt: Da bin ich mal gespannt, wie ...

 
05.01.19 22:27

... die Bank zur einem Ergebnis von 72 Cent pro Aktie (ca. 1,5 Mrd. nach Steuern) kommen will, wenn sie es im letzten Jahr auf bestenfalls denselben Wert vor Steuern bringt? Ich rechne nach der Ertragserosion in Q3/2018 sogar mit noch weniger Vorsteuergewinn in 2018.

Für diejenigen, die noch irgendwelche Wunder erwarten, hier zur Wiederholung:

Vorsteuergewinn 2017 (Q1-Q3): 3,02 Mrd. Euro
​Vorsteuergewinn 2018 (Q1-Q3): 1,92 Mrd. Euro

Ziemlich fix für Q4/2018 können die Kosten prognostiziert werden: 5,75 bis 5,95 Mrd. Euro.

Bei den Erträgen wird es operativ düster aussehen, so wie es von Moltke in seiner unnachahmlichen Art bereits verkündet hat. Allerdings könnte der Verkauf des Polen-Geschäfts den Ertrag unter dem Strich ein wenig aufpolieren. Das wäre aber nur ein Einmaleffekt, was sich dann ab 2019 sicher rächen wird. Konkret rechne ich operativen Erträgen von 5,2 Mrd. Euro plus die 305 Mio. Euro Sonderertrag (für Polen) = 5,5 Mrd. Euro.

Sollte sich das so bewahrheiten, dann sähen die Verglaichzahlen wie folgt aus:

Vorsteuergewinn 2017 (Q1-Q4): 1,82 Mrd. Euro
​Vorsteuergewinn 2018 (Q1-Q4): 1,57 Mrd. Euro

Schwer vorstellbar, wie hieraus in 2019 ein Nachsteuergewinn von 1,5 Mrd. Euro resultieren soll und selbst wenn, ist das bei einem eingesetzten Eigenkapital von deutlich über 60 Mrd. Euro ein ziemlicher Witz! Klar, die Bank wird so ziemlich sicher auch nicht pleite gehen, aber sie gewinnt auch keinen Blumentopf. Sie ist und bleibt eine Beschäftigungsanstalt für Besserverdienende, wenn da nicht endlich gründlich aufgeräumt und umstrukturiert wird.

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telev1:

db

 
06.01.19 01:17
am ende sind die zahlen doch allen scheiß egal… ist eben börse. hoffnung und das was werden kann ist interessant.
Antworten
gelberbaron:

Konstruckt

 
06.01.19 11:58
4 Euro - hahahahahahahahahahahahahahahahahaha!
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Black Mamba:

@Baron: Hast Du so etwas ...

 
06.01.19 12:36

... oder zumindest so etwas Ähnliches nicht auch bei 11, 10, 9, 8, und 7 Euro geschrieben? Ich glaube zwar auch nicht daran, aber zum Lachen sollte Dir dennoch (bzw. noch) nicht zumute sein.

Abwarten! Die aktuelle Aufbruchstimmung hier scheint mir inzwischen etwas übertrieben euphorisch, (charttechnisch) unbegründet und bei über 4% leerverkaufter Aktien bei nur 2 (meldepflichten) Shortsellern kann man sich leicht ausrechnen, dass das man es dort auch nicht unbedingt eilig hat, weil der Kurs demnächst und explosionsartig nach oben ausbrechen könnte ...

Antworten
BoesesErwac.:

@BlackMamba

 
06.01.19 13:16
Ich glaube Ihnen kein Wort. Jemand der so hoch investiert ist, redet bzw. schreibt sich sein eigenes Invest nicht permanent schlecht. Und Behauptungen, eine so hohe Summe mit Derivaten nach unten abzusichern ist ebenfalls unglaubwürdig und dumm, da man tägl. mit einer feindl. Übernahme oder Aufstockung von Anteilen bereits bekannter Investoren rechnen muss. Dann wären die Short-Derivate und viel Geld futsch. Sie scheinen auch für kein anderes Unternehmen Interesse zu zeigen, da Sie ausschließlich im Deutsche Bank Forum schreiben. Ich kann Ihren Worten daher keinerlei Glauben schenken.  
Antworten
gelberbaron:

immer

 
06.01.19 13:39
schreiben lassen....manch ein Schreiber kühlt damit sein Mütchen.....

aber klar...die Kleinanleger haben viel Geld an die HF und Leerverkäufer
verloren...und die wissen immer mehr und sprechen sich verbotenerweise
ab und bezahlen Analysten mit dementsprechenden Nachrichten.....

die Lage für unsere Banken sprich Verdienstmöglichkeiten sind nicht rosig.....
dazu fördert die EZB alle die Schulden machen und sich Dinge nicht erlauben
können wie fette Autos und Häuser....oder Investitionen.....

auf der ganzen Welt existieren nur noch Schulden und Luftgeld.....bis zum
Mars kann man angereiht die Geldscheine ausrichten.....

aber nichtsdestotrotz immer ist noch der Glaube an unsere Währung vorhanden.....
und Banken brauchen wir immer noch und nicht Luftgeld wie den Bitcoin
oder Wirecard Plastikgeld....welches noch mehr überschuldet ist.....ein riesiges
schwarzes Loch ist die Plastik Geld Industrie.....

die Leerverkäufer könnten aber auch mal daneben liegen wenn es schlaue
Manager bei der DB gäbe.....aber es ist halt alles verschleiert in der
Bankenwelt für die Kleinanleger.....
Antworten
Black Mamba:

@Baron: Viel zu sehr wird hier ...

 
06.01.19 13:57

... einfach nur draufgehauen, statt einfach nur einmal anzuerkennen, dass man mit seiner eigenen Einschätzung komplett daneben lag.

Es macht doch keinen Sinn, sich ständig über das zu beklagen, was in Deutschland und Europa falsch läuft. Das wissen wir doch eigentlich alle, auch wenn wir es vielleicht nicht ganz so überzeichnet darstellen würden. Es hat aber manchmal den Anschein, dass Sie denken, dass das alles aktuelle Phänome wären, aber ich kann Ihnen versichern, dass unsere Welt schon seitdem ich 1988 meine erste Aktie kaufte, nach immer denselben Spielregeln tickte. Möglicherweise ging es Ihnen früher ja besser, sie hatten ein (gutes) Auskommen, ein geregelteres Leben und keine Aktien, um deren Kursverlauf Sie sich tätglich Gedanken machen musten?

Was ich sagen will ist, dass sich vielleicht Ihr eingenes Leben verändert hat und Sie die Dinge nun aus einer anderen Sicht sehen, aber objektiv betrachtet ist alles genau so, wie es schon immer gewesen ist. Ihren ständigen Unmut über den ganz normalen Alltag kann ich leider nicht nachvolziehen oder teilen. Mal gewinnt man, mal verliert man. Tragen Sie es mit Fassung und fangen Sie bei sich und Ihrer Einstellung an, denn hier haben Sie mehr Einfluss als auf diejenigen, die sie ständig beschimpfen und für Ihren Unmut verantwortlich machen.

Antworten
Black Mamba:

@Boeseserwachen: Keine Ahnung, woher Sie ...

 
06.01.19 14:10

... so viele Dinge über mich, meine Erwartungen und mein Anlegerverhalten wissen, von denen ich selbst gar nichts weiß!? Offenbar sind Sie ein sehr kluger Mensch und ich ein extrem dämlicher Volltrottel? Das wollten Sie doch hier zum Ausdruck bringen, oder?

Es ehrt mich auch, dass ausgerechnet ich das Ziel Ihres ersten Postings in diesem Jahr bin und das, obwohl Sie sich erst am 20.12.2018 erstmalig registriert haben. Für diese außerordentliche Aufmerksamkeit von Ihrer Seite danke ich Ihnen und wünsche Ihnen noch viel Erfolg mit ihren eigenen Investments und dem Besuch bei möglichst vielen anderen Foren, weil das offensichtlich ein wichtiger Punkt ist, der sich mir leider (novh) in keinster Weise erschließt. Das wird wohl einfach daran lieben, dass ich ein Depp bin. Ich werde in mich gehen und Sie für die erleuchtenden Worte gerne auch in mein heutiges Gebet mit aufnehmen!

Antworten
bluetoxic:

Sonntags Lektüre

 
06.01.19 14:14
www.godmode-trader.de/artikel/...ien-sind-spottbillig,6764050
Antworten
BoesesErwac.:

@BlackMamba

 
06.01.19 14:36
Ich habe leider nur an den Wochenenden Zeit mir ein paar Beiträge und Artikel in Ruhe durchzulesen. Woher ich das weiß? Das haben Sie selbst in den letzten Wochen und Monaten geschrieben. Ihre Beiträge sind ja öffentlich. Möchte auch erfolgreich traden und von Fehlern anderer lernen. Sie sind da halt ein gutes Beispiel wie man es eben nicht machen sollte.  
Antworten
Black Mamba:

Dann freut es mich, dass ich ...

 
06.01.19 15:18

... einen Beitrag zur Ihrer (Aus-)Bildung leisten konnte! ;)

Antworten
Zeitungsleser:

Wenn Draghi weg ist, gehts m.E. richtig aufwärts

2
06.01.19 16:14
Im Grunde sind wir uns doch alle einig. Zu einem gesunden Finanzsystem gehören ertragsstarke Finanzinstitute. Gegenwärtig stellt sich die Situation so dar, dass durch wettbewerbsverzerrende Einflüsse der Regulatoren, Standardsetter und Notenbanken die europäische  Großbanken ins Hintertreffen geraten sind. Das kann und wird so nicht weitergehen. Wir benötigen gleiche Spielregeln für alle. Beispiele:

+ Draghi muss bald dieses Jahr gehen - ich gehe davon aus, dass die negativen Einlagenzinsen bald passé sein werden, da es eine Wettbewerbsverzerrung darstellt. In Amerika werden die Überschussreserven von der FED verzinst (zudem gibt es keine Mindesreservepolitik)
+ Anleihekäufe der EZB wurden zurückgefahren; die Unternehmen/Staaten werden sich über den privaten Sektor wieder refinanzieren
- Schuldenbremse (dürfte sich tendenziell leicht negativ auf das Kreditgeschäft auswirken)
- IFRS 9 Finanzinstrumente (reduzierte das Eigenkapital um 600 Mio. lt. IFRS 9 Überleitungsbericht; US-Banken sind hier wieder im Vorteil)
- Aufsichtsarbitrage (EU mit EBA/ESBR) gegenüber der US Aufsichtssystem (Fed,FDIC, OTS..) benachteiligt auch tendenziell die europäischen Banken; zum einige Punkte aus dem Dodd Frank Act ja wieder gelockert worden sind (betrifft allerdings eher kleinere Institute)
- IFRS 17 Leasingbilanzierung (erhöht die Verschuldungsquote; Wettbewerbsnachteil zu Lasten der europäischen Banken
- großzügigeres Netting bei Derivaten nach US-Gaap benachteiligt die europäischen Großbanken
usw...Auswirkung auf die Verschuldungsquote
- Basel III wurden m.W. durch die Final US Rules noch nicht komplett übernommen. Insbesondere bei der Berechnung der RWA gäbe es gravierende Unterschiede (hat da jemand Ahnung von?)
...


Antworten
Der clevere In.:

DB Turnaround 2020?

 
06.01.19 17:41
Antworten
bluetoxic:

Investor

 
06.01.19 20:37
Schade, und ich hoffte die DB schafft es 2019 :)
Antworten
Fridhelmbusch:

Tagschläfer kennt sich am besten aus

 
06.01.19 20:49
sehe ich auch so, Aktie wird , vielleicht sogar auf NULL gehen.

Antworten
Der clevere In.:

bluetoxic

 
07.01.19 02:17
in der Sache sind wir einig nur beim VK/Anlagehorizont sind wir getrennt.
Antworten
gelberbaron:

Fridhelm.....

 
07.01.19 03:00
mannmann bleib bloß drüben bei der CoBa und rede hier nicht so einen Mist!
Du hast hier noch gefehlt als Börsenclown.....

und BlackMamba rede nicht Unsinn die Wahrheit will keiner hören....früher
war es nicht wie heute so ein Unsinn! Totaler Schwachsinn!

Ohne was geleistet zu haben kaufen Leute alles was zu kriegen ist. Punkt!
Mehr will ich nicht mehr sagen...das hat mit meinen Lebensumständen gar
nichts zu tun und mit jammern schon gar nicht...das ist alles Fakt.

Bilde Dich mal mehr von der anderen humanistischen Seite und spreche mit
Fachleuten und verrenne dich nicht in irgend einen BWL Schitt.....Punkt
Antworten
Black Mamba:

@Baron: Denkst Du allen Ernstes, dass ...

2
07.01.19 06:22

... Du die Gesellschaft mit Deiner dumpfen Kritik in einem Börsenforum ändern kannst oder dass Du uns hier etwas erzählst, dass die Leser nicht auch selbst einschätzen können? Es steht Dir doch frei, Dich mit einer gelben Weste vor das Bundeskanzleramt oder das Reichstagsgebäude zu stellen und für eine gerechtere Gesellschaft zu demonstrieren, aber was soll dieses sinn- und ziellose Gejammere in einem Börsenforum bewirken? Wenn Du wirklich wissen willst, was ein Sch...leben ist, dann gehe einmal mit offenen Augen durch Athen oder mache einen Spaziergang durch Homs oder eine andere zerbombte oder ausgenommene Stadt auf diesem Planeten. Dein Selbstmitleid ist einfach nur erbärmlich und das hat nichts mit Humanismus zu tun, sondern schlichtweg mit einem Mangel an Selbstkontrolle und den Umgang mit der eigenen Ohnmacht.

Etwas mehr Sachlichkeit und Rationalität würden dem Thread hier wirklich guttun, statt dieses ewige Off-Topic-Geschwafel und die argumentfreien Anfeindungen gegenüber Andersdenkenden. Das ist ein Börsenforum und keine Kampfarena für Psychos. Da gibt es im Netz bestimmt andere Möglichkeiten, um Euer Leid mit Gleichgesinnten zu teilen ...

Antworten
gelberbaron:

Frechheit.....

 
07.01.19 06:35
deine Anmache...es geht um deine Behauptung dass es früher schon immer
so war....jetzt mit Kriegsgebieten zu kommen....Frechheit.....

es geht um die Banken 100 Euro gibt 1 Cent Zinsen.....das sagt alles!
Lass deinen Unsinn mit den dummen Vergleichen von anderen Gebieten wo
Menschen durch Krieg gepeinigt sind.....was soll das?

Wir leben hier in Deutschland und es geht um unsere Börse und Banken!
Antworten
gelberbaron:

nun

 
07.01.19 06:38
weiß ich was du für einer bist du wirst nur immer deine Meinung gelten
lassen......und gleich alles andere kritisieren.....

wie wenn man einem Ochs ins Horn petzt!
Antworten
solodrakbang.:

Ja gelber in deinen

2
07.01.19 07:49
Beiträgen geht es nunmal 0,05 Prozent um dB und 99,95 % ist Gejammer wo nicht mal mit der Bank zu tun hat. Hab dir das auch schon attestiert. Das ist auch keine Meinung , das ist herum heulen .
Antworten
DressageQue.:

Baron

 
07.01.19 07:50
Lass dich doch nicht immer ärgern oder provozieren. Für polit. Themen ist Ariva aber auch die falsche Plattform. Du weißt ja wie oft ich schon gesperrt wurde *g
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