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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Commerzbank AG-Kurs | 4,76 | 6,79 | ||
| Fallender Commerzbank AG-Kurs | 4,02 | |||
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... folgt noch! Haltet Eure Cash-Positionen trocken und bleibt geduldig. Vermutlich ist es vernünftiger, jetzt eine kurzfrisitge Put-Position (bis Ende Januar) aufzubauen, als seinen letzten Cent in dieses Fass ohne Boden zu werfen. Erst wenn die Regierenden in London einem neuen Brexit-Referndum zustimmen, wird auf den europäischen Märkten und insbesondere bei den Banken eine Gegenbewegung starten. Bis frühestens Mitte Januar wird die Angst regieren und erst dann sollte es zu einer Gegenbewegung kommen, die zwar nicht von großem Vertrauen, aber doch von Hoffnung genährt sein wird. Wir alle müssen in Europa endlich begreifen, dass die Menschen in den südlichen Ländern unsere Nachbarn sind und die Briten müssen lernen, dass wir bereits im 21. Jahrhundert angekommen sind.
Gleich steht die 6 vorne. Außergewöhnlich, was die Börse einem manchmal für ein Schauspiel bietet!
finance.yahoo.com/news/...-credit-suisse-among-142627255.html
Vorwürfe seitens der europäischen Kartellbehörde bezüglich des Handels mit Staatsanleihen. Die Deutsche Bank kommentiert das so, dass sie in dieser Sache eng mit den Behörden zusammengearbeitet habe und deshalb keine Geldstrafe fürchtet. Nun ja ...
... passend zur Weihnachtszeit/Auszahlung:
... Börsenhandels sollte eigentlich nicht für Verwirrung sorgen. Das dicke Ende kommt noch ...
ich denke, die Short Seller sind noch nicht fertig mit der DBK.
Wobei die Wahl der DBK für "gewerbliche" Short Seller eine offensichtliche war:
a) Die DBK hat ein Management, welches in erster Linie in die eigene Tasche wirtschaftet - sprich, sich selber jedes Jahr massive Boni auszahlt, obwohl die DBK ein kräftiges Minus einfährt.
b) Darüber hinaus scheinen viele der DBK Geschäfte fragwürdig bzw. unseriös zu sein, was durch die vielen Klagen gegen die DBK untermauert wird.
c) Ein weiteres Problem ist die breite Streuung der Aktien (niemand hält die Mehrheit), welche natürlich Tür und Tor für das "in die eigene Tasche" wirtschaften der DBK Manager öffnet.
Somit genügend DBK News, welche dem shorten äußerst dienlich sind.
Bedenklich ist, dass der Staat dabei zusieht, bzw. die Entscheidungsträger in der Politik in erster Linie ihre eigenen (DBK) Vorteile wahrnehmen, anstatt regulierend einzugreifen. Das würde auch auf die Commerzbank zutreffen.
Am Ende wird die Rechnung der kleine Mann - entweder der Steuerzahler oder der Aktionär - zahlen. Siehe Lehman Brothers / Finanzkrise in 2008.
PS: Ich bin gespannt wie hoch die diesjährigen Boni der DBK Manager ausfallen werden. Wieder eine Milliarde Euro wie im Verlustjahr 2017, oder doch mehr? Weitere 57% Prozent Verlust in einem Jahr sollten eigentlich entsprechend honoriert werden...
www.spiegel.de/politik/ausland/...exit-vertrags-a-1244850.html
Jetzt will das EU-Parlament mehr Mitspracherecht haben, weil es sich in wichtigen Fragen (Fristverlängerungen, Nordirland) übergangen fühlt. Die Parlamentarier fürchten wohl, dass zu viele Zugeständnisse an die britische Regierung ihre Wiederwahl gefährden könnten. Gut so! Entweder die Briten lenken ein, oder scheiden aus. Dieses Herumgeeiere und die damit verbundene Unsicherheit ist genau das, was kein Mensch braucht, denn es wird so oder so "kompliziert". Bringen wir das Ganze endlich hinter uns ...
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