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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 25,795 € -0,60% Perf. seit Threadbeginn:   -28,07%
 
Weltenbumml.:

Kerosin wird gerade in die Treibstofftanks

 
02.09.15 10:53
gefüllt. Denke das die Tage noch viele heftige Wellen kommen.
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Weltenbumml.:

So Jungs. Die Bärenparty ist zu Ende.

 
02.09.15 11:26
Ziel 26,85 €.
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Roecki:

Ich nicht ...

 
02.09.15 11:44
Akermann:

Fischen vermisst Jain was für ein Kindergarten ...

 
02.09.15 11:46
Antworten
Weltenbumml.:

Kerosin Rakete stottert noch ein wenig.

 
02.09.15 12:11
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TTMichael:

weil sie heute underperformed

 
02.09.15 12:27
erstmal kein Einstieg
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TTMichael:

frueher die Hosen runter ist halt billiger

 
02.09.15 12:33
Deutscher Bank droht neuer Ärger

Börsen-Zeitung, 2.9.2015
bn Frankfurt - Der Deutschen Bank droht abermals Ärger mit US-Behörden. Im Zuge des Devisenskandals nimmt das US-Justizministerium laut Bloomberg nun auch den Handel einiger Banken mit dem russischen Rubel und dem brasilianischen Real unter die Lupe. Zu den Häusern, mit denen sich die Ermittler beschäftigen, zählt neben anderen die Deutsche Bank. Die Behörden greifen dabei auf Informationen zurück, welche sie infolge von Kooperationsabkommen mit Citigroup, Barclays, UBS, RBS sowie J.P. Morgan gewonnen haben. Diese Banken entgingen im Mai einer weiteren Strafverfolgung, müssen die Behörden aber bei deren weiteren Ermittlungen unterstützen, indem sie ihnen Daten und Angestellte für Interviews bereitstellen.

www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2015167005
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TTMichael:

auf n-tv heute

 
05.09.15 12:11
Auszug aus Bericht:

"Auf Unternehmensseite dürfte erneut die Deutsche Bank in den Fokus der Anleger rücken. Der Aufsichtsrat des Instituts erhöht Finanzkreisen zufolge den Druck auf den neuen Vorstandschef John Cryan, erste konkrete Strategieentscheidungen zu präsentieren. Von Donnerstag bis Samstag sei eine Klausurtagung des Kontrollgremiums am Tegernsee angesetzt und die Erwartungen an den Briten seien hoch, sagten zwei mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters Ende August.

"Wir wollen hören, was er plant. Wir gehen jetzt in die heiße Phase", sagte einer der Insider. Die Deutsche Bank wollte sich zu den Informationen nicht äußern."

www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/...n-article15871811.html

Dann hoffen wir mal, dass Cryan was konstruktives zu sagen hat. Bin seit Freitag nachmittag wieder dabei.
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profi108:

ich denke 30 euro müßten machbar sein

 
05.09.15 12:34
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TTMichael:

tolle Entwicklung seit Freitag

 
08.09.15 12:02
sehs mir wieder von der Seitenlinie an
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TTMichael:

SogGen ist nicht sehr begeistert von DB

 
09.09.15 17:05
SocGen belässt Deutsche Bank auf 'Sell' - Ziel 25 Euro

Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Deutsche Bank auf "Sell" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Zudem gehört die Aktie weiter zu den am wenigsten bevorzugten Branchentiteln der SocGen. Das Institut stehe mit Blick auf die Kapitalausstattung immer noch unter Druck und müsse wohl erneut eine Kapitalerhöhung durchführen sowie weitere Vermögenswerte veräußern, schrieb Analyst Geoff Dawes in einer Studie vom Mittwoch. Dazu komme die Beilegung bestehender Rechtsstreitigkeiten./gl/fat

www.finanznachrichten.de/...bank-auf-sell-ziel-25-euro-322.htm

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TTMichael:

gestern wurden wohl neue Kapitalmarktanforderungen

 
09.09.15 17:24
an die Banken verschickt. Heute kam folgende Meldung:

Europas Banken fehlen viele Milliarden

Laut einer aktuellen Studie fehlen den europäischen Banken zur Umsetzung der geplanten neuen Kapitalanforderungen rund 26 Milliarden Euro. 13 der untersuchten 35 Banken würden demnach die Vorgaben verfehlen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Bezug auf eine Analyse von JPMorgan. Jedes dritte Institut in Europa benötige zusätzliches Geld.

www.boerse-go.de/nachricht/...ieder-in-die-hand,a4331774.html
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TTMichael:

Handelsblatt schreibt zu diesem Thema

 
09.09.15 17:39
Bankenaufsicht
EZB legt Kapitalquoten für Großbanken fest

Europäische Großbanken müssen sich auf Mindestkapitalquoten einstellen. Insidern zufolge hat das die EZB-Bankenaufsicht beschlossen. Wie hoch die Quoten sein werden, steht noch nicht fest.

Frankfurt. Die EZB hat Insidern zufolge neue Mindestkernkapitalquoten für den Großteil der Banken im Euro-Raum festgelegt. Die Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) werde dies den betroffenen Instituten in Kürze mitteilen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Montag zu Reuters.

Die Banken hätten dann zwei Wochen Zeit, darauf zu antworten. Schon seit einiger Zeit warten die 123 wichtigsten Institute der Euro-Zone mit Spannung auf die neuen Vorgaben. Diese könnten zur Folge haben, dass kapitalintensive Geschäfte aufgegeben oder mehr Kapital aufgenommen werden muss.

Der Präsident der deutschen Finanzaufsicht BaFin, Felix Hufeld, hatte vergangene Woche gesagt, dass die Prüfung durch die europäische Bankenaufsicht (SREP) umfangreicher gewesen sei als bei der letzten Festlegung der Quote. Die meisten deutschen Institute müssten sich deshalb auf höhere Mindestkernkapitalquoten einstellen. Der SREP-Prozess sei intensiv gewesen und es werde zu weiteren Anpassungen kommen. Die Abkürzung "SREP" steht für Supervisory Review and Evaluation Process.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...sbanken-fest/12286726.html
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TTMichael:

No big bang expected at Deutsche Bank board summit

 
11.09.15 07:45
No "big bang" expected at Deutsche Bank board summit

Sep 10 2015, 15:38 ET | About: Deutsche Bank AG (DB) | By: Stephen Alpher, SA News Editor    

Instead of major reforms, new CEO John Cryan will propose an acceleration of existing plans to shed assets and exit countries at a three-day board retreat beginning today, reports Reuters.

Cryan's hands are somewhat tied by a number of factors, including continuing costly litigation, say insiders, forcing  continuation of DB's "salami slicing" tactics.

The board is getting impatient: "I expect straight talk," says one member.

seekingalpha.com/news/...bank-board-summit?uprof=44#email_link
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inmotion:

TTMichael

 
11.09.15 08:28
mehr als Salami Taktik ist auch nicht möglich da sonst schnell die Top Investleute abspringen. Das ist ein schmaler Grad. Dieses WE ist AR Sitzung, mal sehen ob am Montag was durchdringt. Trotzdem sehe ich die > 30 bis Ende 15 realistisch.  
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TTMichael:

Bericht der FAZ

3
11.09.15 09:57
Der Deutschen Bank läuft die Zeit davon

Die Aktionäre verlieren die Geduld. Der Aktienkurs ist wieder deutlich gesunken. Der neue Vorstandschef Cryan muss endlich Details zur Strategie liefern - und gleichzeitig drohen neue Affären die Bilanz zu belasten.
11.09.2015, von Markus Frühauf

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank schnuppert Höhenluft. Am Donnerstag hat das strategische Treffen am Tegernsee begonnen, das am Samstag enden wird. Rund 900 Meter über dem See wird der Vorstandsvorsitzende John Cryan dem Kontrollgremium seine strategischen Pläne vorstellen. Manch ein Aufsichtsratsmitglied witterte im Vorfeld gar eine „weitere intergalaktische Folienschlacht“. Im Kontrollgremium mit seinem Vorsitzenden Paul Achleitner ist die Geduld etwas strapaziert. Das liegt nicht nur an dem Rücktritt des Ko-Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain. Die Anteilseigner werden nervöser und erhöhen den Druck. Denn mit der Aktie konnten sie schon länger nicht mehr Höhenluft schnuppern.

Der deutliche Kursgewinn mit dem Wechsel von Jain zu Cryan ist längst verpufft. Am Donnerstag gab die Aktie um 1,5 Prozent auf 25,87 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen ist der Aktienkurs um gut 16 Prozent gesunken, das ist deutlich mehr als Konkurrenten wie Goldman Sachs oder JP Morgan (jeweils minus 10 Prozent) verzeichnen mussten. Schon seit langer Zeit kann die Deutsche Bank mit ihrem Börsenwert nicht mehr vorne mitspielen. Mit einer Marktkapitalisierung von 35,6 Milliarden Euro liegt sie in der Weltrangliste auf Rang 48. In Europa reicht es noch zum 14. Platz. Das ist so, als ob der FC Bayern in der Champions League im Achtelfinale ausscheidet.

Alte Affären belasten Vorstand

Die Investoren dürsten nach den strategischen Details, aber bei der Deutschen Bank herrscht Stillstand. Manche Führungskraft befürchtet gar, dass sich Cryan zu tief in die Dinge einarbeitet. Dann besteht die Gefahr, dass sich der Brite verheddern könnte. Auf der Aufsichtsratssitzung in New York Ende Juli konnte Cryan Mitglieder des Gremiums mit seinem Wissen zum Zustand der IT-Systeme überzeugen. Das Urteil fiel aber ernüchternd aus, denn die IT gilt als veraltet.

Noch immer ist unbekannt, wie die Bank die noch von Jain und dem bis Mai 2016 amtierenden Ko-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fitschen erarbeitete Strategie umsetzen will. Die wurde Mitte April präsentiert, aber danach überschlugen sich die Ereignisse. Denn Jain stolperte endgültig über die zahlreichen Rechtsskandale, die dem früher von ihm geleiteten Investmentbanking anzulasten sind. Die Aufarbeitung der Affäre um die Manipulation von Interbankenzinsen (Libor) belastet auch Vorstandsmitglieder wie Stephan Leithner, Stefan Krause, Henry Ritchotte und Stuart Lewis. Unterhalb des Gremiums steht auch der Chef der Vermögensverwaltung, der lange Zeit als Hoffnungsträger geltende Michele Faissola unter Druck. Sie alle werden in einem Schreiben der Finanzaufsicht Bafin scharf kritisiert und gelten als angezählt. Unter den institutionellen Anteilseignern fordern einige einen umfassenden Neuanfang, auch im Vorstand. Cryan sollte die Seilschaften seines Vorgängers Jain („Anshu’s Army“) kappen. Das dürfte manchen Aufsichtsräten, dazu zählt wohl auch Achleitner, zu weit gehen. Denn Jains Gefolgsleute wie Ritchotte, Faissola oder Colin Fan, Ko-Chef des Investmentbankings, nehmen Schlüsselpositionen ein. Wenn sie gehen, könnten noch viele mehr folgen, lautet die Befürchtung. Enttäuschte Aktionäre halten dagegen, dass die Chancen, einen üppig bezahlten Arbeitsplatz im Investmentbanking zu wechseln, längst nicht mehr so gut sind wie noch vor der Finanzkrise.

Fragwürdige Rolle im russischen Geldwäscheskandal

Das alles erklärt den Stillstand, doch bis Ende Oktober hat Cryan die strategischen Details angekündigt. Die wichtigste Frage der Aktionäre hat er schon nach den Zahlen zum zweiten Quartal Ende Juli beantwortet: Eine Kapitalerhöhung soll vermieden werden. Die dürfte der Bank schwerfallen, weil die beiden letzten Kapitalerhöhungen von 11,5 Milliarden Euro inzwischen dem Betrag entsprechen, der für Strafen aufgewendet werden musste. Cryan will die Bilanz verringern, um so Kapital freizusetzen.

So dürfte im Investmentbanking ein Geschäftsvolumen von 130 bis 150 Milliarden Euro gestrichen werden, was vor allem die für Cryan zu kostspieligen Positionen im Wertpapierhandel betreffen dürften. Dass Handelschef Fan derzeit in dem Geldwäscheskandal in der Moskauer Niederlassung eine nicht ganz so glückliche Rolle spielt, kann dabei hilfreich sein. Denn die fragwürdigen Gelder sollen über Wertpapiertransaktionen in London gewaschen worden sein, also dort, wo Fan der Chef ist. Neben Kapital sind die zu hohen Kosten das Problem, das Analysten beschäftigt. Die zusätzlichen Kosteneinsparungen von 3,5 Milliarden Euro im Jahr lassen einen Abbau von 10.000 Stellen erwarten. Davon dürfte vor allem das Privatkundengeschäft betroffen sein, wo 200 der insgesamt 750 Filialen geschlossen werden und der Übergang in das digitale Zeitalter überfällig ist. Die Sparte wird von Jains Gefolgsleuten als Problembereich beschrieben. Ihrer Ansicht nach ist die Entwicklung enttäuschend, weil das Ergebnis der Sparte in den vergangenen Jahren sehr stark von der guten Entwicklung der 20-Prozent-Beteiligung an der Hua Xia Bank profitiert habe. Nicht nur die Postbank steht zum Verkauf, sondern auch der Hua-Xia-Anteil.

Den Schwarzen Peter sind die Investmentbanker aber längst nicht los. Sie sind weiterhin mit Rechtsrisiken konfrontiert. Für den Geldwäscheskandal in Russland sind noch keine Rückstellungen gebildet worden. Die Vorsorgen von 3,8 Milliarden Euro dienen insbesondere für amerikanische Hypothekenanleihen, die mit faulen Immobilienkrediten unterlegt waren. JP Morgan erwartet weitere Kosten für Rechtsrisiken von 2,7 Milliarden Euro. Berenberg schätzt die Kapitallücke wegen Strafen, für die noch nicht vorgesorgt wurde, sowie aufsichtsrechtlicher Vorgaben auf 4 Milliarden Euro. Berenberg und JP Morgan hoffen nun auf Einzelheiten zur Strategie, vor allem zu den Kosteneinsparungen. Dann wäre auch ein höherer Aktienkurs möglich.

www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/...eit-davon-13796068.html
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TTMichael:

inmotion

 
11.09.15 11:25
30 zum Jahresende halte ich auch fuer moeglich. Inzwischen glauben aber viele Charties, dass das Augusttief von ca. 9.400 im Dax nochmal getestet wird. Kaeme mir sehr entgegen, da ich die DB dann gerne bei 23-24 wieder kaufen moechte. Falls keine aussergewoehnlichen News bei dem Strategiemeeting rauskommen, ist das auch moeglich bei einem Dax von 9.400
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RobertControll.:

@ Michael...

 
11.09.15 11:31
Mir blutet das Herz, aber leider kann ich Deine Prognose nicht als unwahrscheinlich betrachten, da die DB mit Sicherheit einem Rückgang des Daxes folgen wird.
Für mich ist aber ein Kurs mit einer 23 vor dem Komma zu negativ ambitioniert.
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TTMichael:

Robert

 
11.09.15 12:01
Wir waren im August schon bei 23,8x. Denke wir sind uns alle einig, dass der Wert der DB weit höher liegt. Habe selbst an dem Tag bei 25 und 24 gekauft. Sollte er nochmal dahin gehen, kaufe ich bei 24 EUR 50 % meiner Position
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TTMichael:

wird spannend naechste Woche

 
11.09.15 20:06
am Sonntag China-Daten:

Sep. 13 07:30   CNY   Mittel   Bauausgaben (YoY)
           07:30   CNY   Hoch   Industrieproduktion (YoY)
           07:30   CNY   Niedrig   Einzelhandelsumsatz (YoY)

und am Mittwoch dann US-Zinsentscheid:

Diese Banken glauben an eine Zinserhöhung: BofA, Deutsche Bank, JPMorgan, RBS, Wells Fargo
vor 3 Min (20:00) - Echtzeitnachricht

Diese Banken glauben nicht an eine Zinserhöhung: Barclays, BNP, Credit Agricole, Credit Suisse, HSBC, Goldman Sachs
vor 4 Min (20:00) - Echtzeitnachricht

So schätzen die Banken die Aussicht auf eine Zinswende im September ein - BNP: Fed wird die Anhebung verschieben; Credit Agricole: Fed wird die Anhebung verschieben; Credit Suisse: Kein Hike im September; JPM: Es wird eng, das Pendel zeigt aber eher in Richtung Zinserhöhung; Wells Fargo: Fed wird Zinsen anheben. Die Situation wäre im Oktober und Dezember exakt die gleiche.      
vor 5 Min (19:59) - Echtzeitnachricht

und am Freitag dreifacher Hexensabbat
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TTMichael:

CS plant trotz Abbau von Geschaeft eine KE

 
14.09.15 08:12
Hat das mit den neuen Kapitalanforderungen zu tun? Hoffe nicht, das nun eine neue Runde von KE's kommt.

Neuer Credit-Suisse-Chef baut Bank radikal um - Presse

FRANKFURT (Dow Jones) - Der neue Chef von Credit Suisse, Tidjane Thiam, drückt offenbar auf die Tube. Bereits Anfang Oktober statt wie zunächst geplant erst im November werde der seit knapp drei Monaten amtierende Manager bekannt geben, wie es mit seiner Bank weitergehen soll, berichtet die Schweiz am Sonntag". Thiam hatte seine "tiefgreifende strategische Überprüfung" Ende Juli ankündigte.

Zu den Plänen des Managers gehört laut der Zeitung eine geplante Kapitalerhöhung, die möglichst früh angekündigt werden muss, damit die Märkte genügend Zeit haben, sich darauf einzustellen. Zudem werde Credit Suisse den Verkauf ihrer Private-Banking-Aktivitäten in den USA angehen, wo die Bank laut Insidern 100 Milliarden Franken von vermögenden Kunden verwaltet. Massiv verkleinert werden soll das sogenannte Prime-Brockerage-Geschäft, Dienstleistungen für Großanleger wie Hedge Funds, die von der Bank unter anderem Kredite erhalten, um im großen Stil riskante Wetten auf den Finanzmärkten einzugehen. Ebenfalls deutlich zurechtgestutzt wird laut der Zeitung das Geschäft mit festverzinslichen Finanzanlagen.

In der Führungsmannschaft sind laut Schweiz am Sonntag ebenfalls Veränderungen geplant. Neben Vertrauten des Thiam-Vorgängers Brady Dougan soll offenbar auch Finanzchef David Mathers seine Aufgabe verlieren und auf seine zusätzliche Rolle als Leiter IT und Operations zurückgestuft werden.

Eine CS-Sprecherin wollte sich zur neuen Strategie und zu anstehenden Personalveränderungen nicht äußern.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

www.boerse-go.de/nachricht/...radikal-um-presse,a4336226.html  
Antworten
TTMichael:

Erste Bilanz des Meetings

2
14.09.15 08:15
13. September 2015, 18:51 Uhr  

Deutsche Bank
Eine erste Bilanz

Hinter Paul Achleitner, Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, liegt ein anstrengendes Wochenende: Erst eine zweitägige Sitzung des obersten Bank-Kontrollgremiums am Tegernsee, und dann auch noch die Hochzeit von Alexander Dibelius, dem glamourösen Ex-Deutschland-Chef von Goldman Sachs. Der hatte nicht nur die Familie, sondern auch Wirtschaftsprominenz nach Kitzbühel geladen, darunter Achleitner.

Nicht minder fordernd war das Wochenende für den neuen Deutsche-Bank-Chef John Cryan, musste er dem Aufsichtsrat doch aufzeigen, wie weit seine Umbaupläne für das Institut gediehen sind, die bis spätestens Ende Oktober beschlossen werden sollen. Die anfänglichen Kursgewinne, welche die Deutsche-Bank-Aktie nach Cryans Amtsübernahme im Juli eingefahren hatte, sind inzwischen verpufft, die Aktionäre lechzen nach weiteren Details. Aber diese gab es am Freitag und Samstag noch nicht. Im Aufsichtsgremium kam die Bestandsaufnahme des Briten offenbar trotzdem gut an. "Cryan hat sehr beeindruckt, er hat einen tiefen Einblick in all die Problemfelder geboten, die es gibt", sagte ein Aufsichtsratsmitglied der SZ.

Dass wegen dieser vielen Problemfelder - darunter die hohen Kosten - tiefe Einschnitte anstehen, hatte Cryan bereits in zwei Mitarbeiterbriefen zu seinem Amtsantritt deutlich gemacht. So soll nicht nur die Postbank verkauft und das Investmentbanking geschrumpft werden, es sollen auch Filialen geschlossen werden. Von den knapp 100 000 Arbeitsplätzen weltweit werden wohl 10 000 wegfallen, was die Kosten um 3,5 Milliarden Euro pro Jahr drücken kann. Beschlossene Sache ist laut der Nachrichtenagentur Reuters zudem der Rückzug aus sechs Ländern, in denen die Bank keine große Rolle spielt.

Zugleich wird das Haus jedoch weitere Kosten für Rechtsstreitigkeiten verdauen müssen. Erst am Freitagabend wurde bekannt, dass ein Dutzend internationaler Großbanken in den USA vor einem neuen Vergleich von insgesamt 1,87 Milliarden US-Dollar stehen. Dabei geht es um verbotene Absprachen bei Kreditausfallversicherungen. Unter den zwölf betroffenen Kreditinstituten befindet sich auch die Deutsche Bank.

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...-eine-erste-bilanz-1.2645954
Antworten
BiJi:

Mahlzeit allerseits

2
14.09.15 13:20
nunja, es gibt nicht viel zu sagen hier.
Neues vom meeting ist Fehlanzeige, der Cryan-Bonus auch erst einmal verflogen und wirkliche Kurstreibernicht zu erkennen.
Dazu der volatile Gesamtmarkt.
Aus meiner Sicht ist in keinster Weise erkennbar, wie der Kurs in nächster Zeit auch nur annähernd an die 30er-Marke laufen soll!
Mittlerweile scheint es schon soweit gekommen zu sein, froh sein zu müssen als longie, sofern der Kurs über 25 bleibt.
Wird für mich immer uninteressanter, nur mit ein paar kurzen short-trades war hier etwas zu holen.
Man könnte die Befürchtung haben, bei dieser Aktie bzw. diesem Unternehmen ändert sich so schnell gar nichts.
Wer weiß, was im Oktober dann für eine "Strategie" verkündet wird.
Sollten die Zinsen in USA erhöht werden (seh ich noch nicht so ganz), was für Finanztitel an sich eine gute Sache ist, gehts mit dem Gesamtmarkt sicher runter.
Und wer weiß, was beim Sabbat herauskommt!
Aussichten gem.meiner Einschätzung: Egal was kommt, hier gibtes erst einmal nicht viel zu holen!

Aus zeitlichen Gründen poste ich momentan aber eh kaum!

Viel Erfolg!
Antworten
BiJi:

Auch eine Leistung

 
14.09.15 14:22
auf Monatssicht hat die DB sogar mehr verloren als die Commerzbank!
Und dazu gehört schon etwas......
Antworten
inmotion:

@BiJi

 
14.09.15 14:57
es sieht wirklich mau aus, Cyran hat eine Mammutaufgabe vor sich.

Am Donnerstag soll eine "Vorentscheidung" zum FED Zins kommen, das bremst den DAX zusätzlich. Wie gut das ich mein Schätzchen Apple noch habe, das rettet mir den Tag und das restliche Jahr.

Gutes Gelingen....
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