Deutschland lehnt griechischen Hilfsantrag ab
Deutschland lehnt den Antrag der griechischen Regierung auf neue Finanzhilfen ab. Griechenland sei in Wahrheit nicht bereit, die Spar- und Reformauflagen des bisherigen Hilfsprogramms zu akzeptieren, sagte Martin Jäger, ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. "Der Brief aus Athen ist kein substanzieller Lösungsvorschlag. In Wahrheit zielt er auf eine Brückenfinanzierung, ohne die Anforderungen des Programms zu erfüllen", betonte Jäger. Das Schreiben entspreche nicht den Kriterien, die die Finanzminister der Eurozone am Montag vereinbart hätten.
Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras spricht in seinem Schreiben zwar davon, die Verbindlichkeiten Griechenlands gegenüber allen Gläubigern akzeptieren zu wollen, bekennt sich aber nicht ausdrücklich zu den Spar- und Reformauflagen, die Teil der bisherigen Vereinbarungen sind.
Die Finanzminister der Eurozone hatten von der neuen griechischen Regierung ein klares Bekenntnis gefordert, die bisherigen Reformen nicht rückgängig zu machen. Dazu ist Griechenland aber offenbar nicht bereit. So will die Regierung unter anderem eine Lockerung des Kündigungsschutzes rückgängig machen und den Mindestlohn wieder anheben.
www.boerse-go.de/nachricht/...hen-hilfsantrag-ab,a4115388.html
Deutschland lehnt den Antrag der griechischen Regierung auf neue Finanzhilfen ab. Griechenland sei in Wahrheit nicht bereit, die Spar- und Reformauflagen des bisherigen Hilfsprogramms zu akzeptieren, sagte Martin Jäger, ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. "Der Brief aus Athen ist kein substanzieller Lösungsvorschlag. In Wahrheit zielt er auf eine Brückenfinanzierung, ohne die Anforderungen des Programms zu erfüllen", betonte Jäger. Das Schreiben entspreche nicht den Kriterien, die die Finanzminister der Eurozone am Montag vereinbart hätten.
Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras spricht in seinem Schreiben zwar davon, die Verbindlichkeiten Griechenlands gegenüber allen Gläubigern akzeptieren zu wollen, bekennt sich aber nicht ausdrücklich zu den Spar- und Reformauflagen, die Teil der bisherigen Vereinbarungen sind.
Die Finanzminister der Eurozone hatten von der neuen griechischen Regierung ein klares Bekenntnis gefordert, die bisherigen Reformen nicht rückgängig zu machen. Dazu ist Griechenland aber offenbar nicht bereit. So will die Regierung unter anderem eine Lockerung des Kündigungsschutzes rückgängig machen und den Mindestlohn wieder anheben.
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