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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 24,76 € -1,55% Perf. seit Threadbeginn:   -30,64%
 
ewigeroptimist:

@bullybaer

 
12.09.22 16:12
wann die DB wieder zweistellig wird, hängt doch weniger an der DB selber als an der momentanen weltpolitischen Lage w.z.B.:
- Ukraine Krieg
- Rezession / Inflation
- Abschottung China
- Lieferketten
- Preise für Energie
- was macht die EZB

Auf alle diese Dinge hat die DB wohl wenig Einfluss.
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Lionell:

Das wars wohl wieder?

2
13.09.22 09:27
Ist und bleibt eine Depotleiche
und Kapitalvernichter
Antworten
Loserchart DH.:

DB bis Weihnachten zweistellig.....Träumer !

2
13.09.22 09:28
Ich glaube mit den ganzen Prroblemen die ewigeroptimist richtig erwähnt hat, sind wir bald wieder unter 9 € und bis Weihnachten unter 8 €.
Das Plus sowohl im Dax, als auch bei der DB ist doch nur ein "Strohfeuer", das eigentlich nur eine kleine Gegenbewegung zum vorigen Kursabfall ist.
Sobald die Gas.- u. Stromabrechnungen ins Haus flattern, wird es ungemütlich in Deutschland.
Viele können das nicht mehr bezahlen und es wird Privatinsolvenzen geben, was für die DB bestimmt nicht kurstreibend ist.
Antworten
bullybaer:

#38479

 
13.09.22 13:14
wetten dass!!!!???
Antworten
Hubsi_123:

Die Gas

 
13.09.22 14:41
Und Stromabtechnungen werden den Normalo zwar treffen.,aber noch so, wie im Internet und der Bild vorgegaukelt. Es werden Erhöhungen für Häuser und Wohnungen in Größe von 140 bis 180 qm angezeigt, welche von 80E auf 300 E gestiegen sind z. B.  80 E für derart viele qm ist doch eh Quatsch. Hier wird mit einzelnen merkwürdigen Erhöhungen viel Schildluder y getrieben.
Welcher 2 Personenhaushalt verbraucht 20.ooo
Kwh? Usw.
Ist alles nur Panikmache. Es wird starke Nachzahlungen geben, aber nicht so wie angezeigt.
Nur meine Meinung.  
Antworten
Loserchart DH.:

@bullibaer bald unter 9€

2
13.09.22 15:05
Dann schaue mal auf den aktuellen Kurs.
Die 9 wird wahrscheinlich in den nächsten Stunden fallen.  
Antworten
bullybaer:

was interessiert mich die 9 am 12.09. um 15.30 Uhr

3
13.09.22 15:34
wenn wir an Weihnachten bei 11,50 stehen?

Wer profitiert von steigenden Zinsen? Die zwei deutschen Banken sind die am billigsten bewerteten Banken überhaupt.

Und jetzt kannst du mich noch fragen welche Weihnachten ich gemeint habe. 2022, 2023 oder 2024....
Antworten
Bilderberg:

der Dip war nicht groß genug

 
13.09.22 19:51
was war denn das?
da muss noch mehr kommen.
über 8,60
auf keinen Fall ein Invest.
die Risiken durch weiter steigende Zinsen und Ausfallrisiko von Darlehen ist noch nicht genügend berücksichtigt, meine Meinung  
Antworten
bullybaer:

#38484

3
13.09.22 20:31
genauso könnte man argumentieren, das auf dem Kursniveau bereits alles doppelt und dreifach eingepreist ist. Vor allem bei der fundamentalen Bewertung im Branchenvergleich....
Antworten
Lionell:

yea

 
13.09.22 21:27
locker unter 9
wie durch Butter
Antworten
Bilderberg:

interessante Gespräche

 
15.09.22 10:59
gestern ergab sich die Gelegenheit mit verschiedenen Leuten zu sprechen Hausverkäufern Immobilien Makler und potentiellen Käufern. Fakt ist, die Preise in vielen Bereichen fangen an zu bröckeln.
Anschluss Finanzierungen werden problematischer und das Verhältnis Angebot und Nachfrage schwächt sich hinsichtlich der Nachfrage ab.
Viele haben wegen der günstigen Zinsen Null Tilgung vereinbart. Nun mit 2% Tilgung schlägt es bei höheren Zinsen voll durch.
Es wird in Kürze zu mehr Zwangsversteigerungen  kommen.Meine Meinung  
Antworten
Lionell:

und natürlich Pfändungen Der Dank gilt........

 
15.09.22 11:12
jou
Antworten
Hubsi_123:

Bilderberg

3
15.09.22 12:12
Deine Aussage der Nulltilgung kann ich nicht nachvollziehen. Lt. meinen Infos aus dem Privat-
und auch dem Immobereich der Sparkassen haben viele  wegen den geringen Zinsen eine höhere Tilgung ausgewählt.??  
Antworten
ewigeroptimist:

@Bilderberg

4
15.09.22 12:29
Ihre Aussagen sind mehr als fragwürdig.
1. Zeigen Sie mir bitte eine seriöse Bank, bei der man einen Hypothekenkredit mit 0 % Tilgung abschliessen kann.
Es kann sein, dass die Bank während der Laufzeit die Tilgung kulanterweise auf 0 % setzt wenn der Schuldner Probleme bekommen hat (Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung, ...). Aber diese Probleme haben mit der Zinserhöhung jetzt nichts zu tun.
2. Die Annuitätendarlehen die jetzt auslaufen, sind schon 10 oder 15 Jahre alt. Damals gab es aber auch noch keine 1 % Darlehen. Wer z.B. 2007 ein Hypothekendarlehen aufgenommen hat das jetzt nach 15 Jahren ausläuft, hatte damals zu ca. 5 % Zinsen abgeschlossen. Warum soll der jetzt bei 3 % Probleme bekommen?
3. Zwangsversteigerungen
Wenn es dazu kommt ist das für die betreffenden Eigentümer natürlich schlimm.
Aber wenn die Bank im Grundbuch vorrangig eingetragen ist und das Objekt z.B. jetzt noch z.B. zu 80 % des damaligen Kaufpreises belastet ist, stellt das für die Bank kein Problem dar. Die bekommen ihre Kohle bei der Versteigerung schon.

Kann es vielleicht sein, dass Sie mit Hausverkäufern oder potentiellen Käufern gesprochen haben, die wenig Ahnung von der Materie haben, zu 100 % finanzieren wollen und nie gespart haben?

Fazit:
es kann durchaus sein das viele Leute jetzt Probleme bekommen werden.
Aber wird das auf die Banken durchschlagen?
Evtl. bei den Sparkassen, die müssen ja jeden nehmen.
Aber ob das die DB besonders treffen wird wage ich zu bezweifeln.
Antworten
Bilderberg:

Herrlich es ist wie immer

 
15.09.22 18:46
solange man die Mainstream Meinung vertritt braucht es nur vage Andeutungen und alle gehen dacor.
Sofern man kritisch wird wollen es alle auf Heller und Pfennig belegt haben.
Ich kann nur sagen, dass es diejenigen gibt die zu 4 oder 5 % abgeschlossen hatten und nun eine Anschluss Finanzierung brauchen bei vielleicht schlechteren Einkünften weil ein Einkommen inzwischen durch die unsäglichen politisch motivierten Aktionen weg fällt. Oder die zu 1 oder 2 % finanzierten und keine oder kaum tilgten um mehr Freiraum zu haben.
Etc.
viele junge Menschen gehen leider sehr unbedarft ran und werden auch von"Beratern" die das ganze schön rechnen überzeugt.
Fakt, mit steigenden Zinsen werden durch stark gestiegene Preise für Energie und
dem weiteren wegbrechen der Arbeitsplätze gerade im Mittelstand dazu führen, dass die Immobilien Preise fallen und das Objekt überschuldet ist etc. pp
Dann geht es ans eingemachte.
War mal selbst Kunde der DB.
Bekam nach Jahren eine Löschungsbewilligung für ein Objekt was schon längst verkauft war und sollte dafür noch mal Gebühren zahlen.
Immer im Hinterkopf behalten, die Bank verkauft ihre Schuldtitel en Block und der Käufer kann sie fällig stellen. Dann ist die Hütte in top Lage schon mal weg
weiteren webgrechen  
Antworten
RobertControll.:

Baufinanzierungen...

 
15.09.22 21:04
... in der Tat kenne ich auch Leute, die zu 100 % finanziert wurden, aber natürlich war die Bank nur damit einverstanden, weil entsprechende andere Werte dahinterstanden... mind. so 40% bis 50 %... und ich denke nicht, dass die Immobilienpreise um über 40% sinken werden bei gleichzeitigem Arbeitsplatzverlust...

@Bilderberg, Du hast sicherlich Recht, dass das vorkommen kann, dass ein Schaden der Bank entstehen könnte... der Betrag daraus kann aber getrost vernachlässigt werden... soweit es die Häuslebauer betrifft!!
Ein wenig anders sieht das natürlich bei einigen Unternehmen aus... da könnte man schon mögliche Probleme sehen.

Aber auch hier bin ich eher optimistisch... der Kurs ist bei 9  ... und die 4 Mrd Gewinn 2022 sind bis jetzt nicht in Frage gestellt!
Ich halte die DeuBa für unterbewertet, aber wer weiß das in diesen besonderen Zeiten schon!
Antworten
Lionell:

9€

 
16.09.22 09:55
puuh
Antworten
G.A.:

Deutsche Bank

 
16.09.22 10:30
es ist immer wieder erschreckend, wie wenig Ahnung hier Möchtegern-Experten vom Geschäftsmodell der Deutschen Bank haben.

als ob das Wohl und Wehe der DB von Konsumenten und Hypotheken-Krediten abhängt.

auch bei Firmenkunden hat sich das Risikomanagement schon immer sehr gut geschlagen und nicht zu vergessen die heutzutage schon obligatorischen Staatshilfen bei Firmenschieflagen.

Die Einschläge, welche der DB substanziellen Schaden zufügen können, kommen heute, wie auch früher aus dem Investmentbanking.

die Einheit zur Freisetzung von Kapital(CRU) hat seit Gründung 2019 bis Stand 30.06.2022 einen Verlust vor Steuern in Höhe von 7254 Mio. Euro ausgewiesen und das ist zu 90% Investmentbanking-Schrott vor 2019.
Antworten
ewigeroptimist:

Es mag ja sein ...

2
16.09.22 13:01
das das Risiko hauptsächlich vom Investmentbanking verursacht wird.
Die andere Aussage, das das "Wohl und Wehe der DB von Konsumenten und Hypotheken-Krediten" nicht abhängt, würde ich so nicht unterschreiben.
Ich habe leider die URL nicht mehr.
Irgend ein Vorstand der DB hat bzgl. der Zinsererhöhung im September gesagt, das jede 25 Basispunkte mehr der DB 70 bis 80 Mio. € mehr Ertrag bringen.
Und zwar noch in diesem Jahr.
Die Erhöhung betrug bekanntlich 0,75 %. Und das wird nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein.
Es kann durchaus sein, das wir von einem Mehrertrag im Milliardenbereich für 2023 reden, denen keine relevante Kosten gegenüber stehen.

Zu den Staatshilfen:
Konzerne werden vielleicht gestützt. Und auch Hart4 Empfänger. Dagegen werden mittelständische Unternehmen und normale Arbeitnehmer, die das eigentliche Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, wenig bis gar nicht gestützt.


Antworten
kollebb77:

Moin zusammen

 
20.09.22 09:58
still geworden hier, dabei sind wir in einer heissen phase angelangt.
Antworten
Lionell:

Hopp

 
20.09.22 11:22
oder Top
Antworten
clever_handeln:

Da muss sie hin...

 
20.09.22 19:07
18Euro
Antworten
Lionell:

Absturz geht weiter

 
21.09.22 09:21
Mobilmachung in Russland
Banken werden runtergeprügelt
Bald kann keiner seinen Zahlungen nachkommen
Statt 18€
glaube ich eher an Kurse weit unter 7-8€
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