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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 24,76 € -1,55% Perf. seit Threadbeginn:   -30,64%
 
drax:

Trauerspiel

 
12.06.22 09:39
mir fehlt mir zur Zeit nicht zu der Deutschen Bank ein. Boni kassieren ja, Aktionäre zahlen lassen ja. ich bin froh dass ich bei 10,14 €  verkauft habe. mal schauen wie tief dass es runter geht und wieder einzusteigen aber nur kurzfristig. die Deutsche Bank ist unberechenbar,  ganz plötzliche kurs Abstürze.
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clever_handeln:

schnapper

 
12.06.22 13:31
Bei über 20 wird dann verkauft
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clever_handeln:

es geht los up

 
12.06.22 17:45
www.rtl.de/cms/...eber-die-folgen-wissen-muessen-4985062.html
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emeraw:

Deutsche Bank

 
12.06.22 17:48
Ich bin kein Chart-Techniker; aber nach diesen Strichzeichnungen sollte das wieder bis 9 runtergehen. Ja, es ist wirklich ein Trauerspiel. Ob der neue AR-Vorsitzende viel bringt, ist fraglich. Vlt. weinen einige Leute Achleitner nach.
Aber bei einer Bank, bei der immer wieder Razzien durch Staatsanwaltschaft usw. stattfinden, investiert niemand. Auch das US-Justizministerium ist wieder aktiv.
Einige in diesem Forum schwärmen schon wieder von einem Kurs von 20. Die sind offensichtlich noch nicht lange hier. I c h wäre über 14 froh, denn dann bin ich endgültig weg (eine Hälfte hab ich  Gott sei Dank bei 14,30 verkauft; )
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clever_handeln:

wenn eine branche

 
13.06.22 06:55
profitiert, dann klassische Bankgeschäfte. Zinsen bringen dieses zurück.  
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clever_handeln:

frage der Zeit

 
13.06.22 08:53
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Overweight" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Die europäischen Marktstrategen von JPMorgan sehen die Papiere der Frankfurter laut einer am Montag vorliegenden Studie als Kaufchance. Ihr Kurs/Gewinn-Verhältnis auf Basis der Konsensschätzung sei seit Januar 2020 vor der Corona-Krise überdurchschnittlich gesunken, hieß es. Gleichzeitig trauten die Branchenexperten dem Unternehmen im kommenden Jahr höhere Ergebnisse zu als der Markt und sähen keine Kredit- und Refinanzierungsrisiken. Der verantwortliche Analyst Kian Abouhossein hält die Papiere für attraktiv bewertet. Er mahnt aber, die Kostenentwicklung genau im Auge zu behalten./ag/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 12.06.2022 / 21:23 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 13.06.2022 / 03:30 / BST Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht
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clever_handeln:

back to ten

 
13.06.22 09:08
and then 15 .... 20 this year, possible.
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Galearis:

na

3
13.06.22 09:13

die hat wie es scheint mit die höchste Derivaten Position überhaupt.
Raus aus dem Babier !

Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert 30804642

Kein Rat zu was , aber Hirn einschalten.
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drax:

Kursanlysten

 
13.06.22 10:32
die liegen meistens daneben. Die Prognosen was diese Herren schätzen sind meistens Wunschdenken.
Antworten
clever_handeln:

die Frage ist doch

 
13.06.22 10:34
Ob ich bei 9,20 zittere oder doch lieber Kaufe. Sehe letzteres für mich zu dieser Situation. Die Zinswende, positives EBITDA, divi leicht steigend, und KGV extrem unten.  
Antworten
drax:

ja

 
13.06.22 12:36
ich habe heute auch für 9,18 € gekauft. Aber ich meinte ihre kursziele von 13 bis 19 €, die sind total realitätsfremd zur Zeit. wenn wir heuer die 11,50 oder die 12 € erreichen, dann wäre die schon ein. wenn man so einen Satz im Wallstreet online Forum schreibt wird man sofort gesperrt. dort herrscht Zensur hoch 5.
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ewigeroptimist:

Kann mir jemand erklären,

 
13.06.22 17:21
warum die Märkte so drastisch verlieren?
Bloss wegen dem Ende der Anleihekäufe und der evtl. 2 Zinserhöhungen von jeweils 0,25 % der EZB?
Wen hat denn bitte der Fakt interessiert, das die Zinsen seit Jahresanfang um knapp 2 % gestiegen sind?
Oder wieso soll jetzt von Aktien in Anleihen umgeschichtet werden? Wegen lumpigen 0,5 % Erhöhung? Der Realzins ist doch weiterhin dunkelrot.

Für mich sind das maßlose Übertreibungen.
Stellt sich halt die Frage, wie weit es noch runter geht.
Antworten
navlover:

@ewigeroptimist

 
13.06.22 18:31
Das Problem könnte halt sein, dass mittels der Zinserhöhungen letztendlich das Wirtschaftswachstum abgewürgt wird. Immobilienblasen platzen und die Arbeitslosenzahlen wieder steigen. Danach sieht es aber derzeit überhaupt nicht aus und insofern sehe ich wie Du eine maßlose Übertreibung.
Antworten
ewigeroptimist:

@navlover

 
13.06.22 18:50
Sehe ich wie Sie.
Wir reden ja auch  nicht von 5 % Zinserhöhung.

Und natürlich wird jetzt von Immobilienblase gefaselt.
Sicherlich werden die Preise nicht wie in den letzten Jahren steigen.
Aber einen Rückgang der Immobilienpreise sehe ich auch nicht.

Naja, ist irgendwie wie 2020. Als der Dr. Krall von den Zombieunternehmen geschwafelt hat und deswegen alles zusammenbricht.

Jedes Jahr wird eine andere Sau durch's Dorf getrieben.
Wir können es leider nicht ändern.
Antworten
clever_handeln:

bei 20

 
13.06.22 21:19
Kasse machen und jetzt einkaufen, so wie vermutlich große Adressen. Buffet geht auch auf Banken. Zinswende halt.  
Antworten
clever_handeln:

aktuell brennt

 
13.06.22 21:49
Alles wie Zunder. Da hoffe ich das die Banken sich zu erst stabilisieren und von der zinswende profitieren.  
Antworten
rscona:

EZB spielt keine Rolle in der Welt

 
15.06.22 01:51
@ewigeroptimist
Die Zinserhöhung der EZB spielt keine Rolle.
*
In den USA spielt die Musik, schon immer.
Ende des Jahren bei 3 Prozent  Prime Rate Erzeugerpreise USA im Mai 10,9 Prozent. Diese Woche Erhöhung um mindestens 0,5 Prozent evtl 0,75 Prozent. 5 jährige T-bonds bei 3,6 %
Rendite.
*
Damit einher geht Dollarstärke und daraus folgt höhere Rohstoffpreise in EUR.
*
Das günstige Hedging durch Billigkredite ist
vorbei. Firmen und ZBanken müssen gezwungen werden ihre Schulden / Bilanzen abzubauen.
*
Übertrieben ist hier gar nichts, alles erfolgt viel zu spät. Weitere Korrekturen am Markt nicht
zu vermeiden, insbesondere bei Firmen mit
hohem Schuldenstand.

Antworten
drax:

Normalerweise

 
15.06.22 03:51
müssten Banken eigentlich jetzt langsam wieder profitieren von der zinserhöhung. Oder sehe ich das falsch?  
Antworten
ewigeroptimist:

@rscona

 
15.06.22 08:32
Es mag ja sein, daß die EZB momentan eine untergeordnete Rolle spielt weil sie sich selber zum Steigbügelhalter der Politik degradiert hat.
Trotzdem ist es eine verwegene These, die USA als das Nonplusultra darzustellen.
Immerhin ist das BIP in der EU ziemlich identisch wie das BIP in den USA.

Zu den Rohstoffpreisen.
Natürlich ist der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen.
Aber nicht ansatzweise so, das dies die höheren Rohstoffpreise in Europa rechtfertigen würde.
Ihre Argumentation ist sowieso unlogisch.
Nachdem der Dollar gegenüber anderen Währungen gestiegen ist, müssten Rohstoffe für die USA billiger geworden sein. Und warum ist dies dann nicht so? Gibt es vielleicht noch andere, wesentlich wichtigere Faktoren?

Zum Index:
sehen Sie sich doch einfach den Kursindex des DAX an.
Da sind wir momentan auf dem Stand von vielleicht 2008.
Wenn man da die Inflation einrechnet ist noch viel Luft nach oben.
Natürlich gibt es in manchen Bereichen maßlose Übertreibungen.
Aber wenn man sich z.B. BMW mit einem KGV von irgendwas zwischen drei und vier ansieht soll das übertrieben sein?
Es mag jetzt vielleicht eine Konsolidierung geben.
Aber die Übertreibung trifft jetzt mehr oder wenig alle - auch gesunde Unternehmen.
Antworten
rscona:

BRD nur Zahlmeister in der EUR Zone

 
15.06.22 09:24
@ewigeroptimist
Sie haben es nicht verstanden mit der EZB.
*
Nachdem man Deutschland einen Grossteil
des Landes weggenommen hat wurde mit
der Wiedervereinung die deutsche Mark gegen
den EUR von Kohl verkauft. Nimmt man den Deutschen die Wahrung können sie nichts mehr
machen, so die These der Siegermächte.
*
Die EZB sitzt zwar in Frankfurt, aber kein Deutscher wird die EZB leiten. Der erste Präsident Duisenberg (Holländer) von den Franzosen hinausgedrängt. Später schwamm er tot in seinem Schwimmbad in Südfrankreich.
Trichet (Franzose) hat übernommen
*
Der dritte Draghi ein Vertreter der Südländer
initiiert eine Geldschwemme. Whatever ist Takes
*
Der vierte Lagarde treibt das Spiel von Draghi
weiter, erhöht trotz hoher Inflation die Zinsen
nicht bis die Wahlen in FR vorbei sind.
Rücktritt des BB Präsidenten.
*****
Deutschland ist nur der Zahlmeister für die Südländer in der EUR Zone und darf nicht austreten. So sieht es aus und nicht anders.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#38046

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#38047

Trendliner:

rscona

 
16.06.22 00:13
hat meiner Meinung nach zu 100% recht!  Kann ihm in allen Punkten zustimmen.
Mehr sage ich dazu nicht.

Basta!
Antworten
drax:

Vor und Nachteile

 
16.06.22 08:09
natürlich haben wir Vorteile mit dem Export von unseren Waren in der EU. aber natürlich haben wir größtenteils alle schon mit finanziert mit unseren Geldern. wir sind auf jeden Fall immer zahlmeister wenn es  um der Euro Rettung geht. wir haben eigentlich im Verhältnis schon auch gut exportiert wo es die EU nicht gegeben hat. aber wie gesagt es hat alles seine vor- und Nachteile das muss man halt abwägen. natürlich ist ein Verbund immer besser wenn mehrere starten zusammenarbeiten gegenüber anderen Mächten.
Antworten
navlover:

Nur Vorteile!

 
16.06.22 09:04
Deutschland exportierte 2021 Waren im Werte von 1380 Mrd. Euro in die EU. Das waren 53 % aller Exporte aus Deutschland. Die Zahlungen von Deutschland an die EU erreichten einen neuen Höchstwert. Es waren allerdings lediglich 19,4 Mrd. Euro. Wo ist der Nachteil?  
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