wird clearstream zur zielscheibe von internationalen staats-hackern - russen, chinesen, amis...
die parallelen zu damaliger bitcoin-börse mtgox (wo btc im mrd-wert veruntreut wurden...).
dabei wären die datenbanken von clearstream hauptziel für kryptotrojaner - und damit würde clearstream dann handlungsunfähig. dann würde es an den privatbanken mit depotkunden liegen, welchen anspruch an den bei clearstream gebunkerten aktien in globalurkunden der einzelne kunde geltend machen kann.
u. a. gibst dann so broker wie flatex, die die stückzahl nicht ausweisen im depot = totalverlust.
klar ist: sollte clearstream handlungsunfähig sein, dann wird die wertstellung der aktien extrem schwierig oder komplett aussetzen, sprich: alle broker inkl banken würden die kurse aller aktien in ihren kundendepots einfach nullen - mangels kursstellung.
diese hackerangriffe würden dann natürlich in einem börsenumfeld passieren, wo banken mitunter privatkredite mit wertpapieren besichert vergeben, bevorzugt bei depotkunden...
deshalb langfristig: wertpapiere global auf versch. länder diversivizieren - weil jedes land seine eigene custody/wertpapierverwahrung hat.
also aktienpakete streuen auf usa, japan, russland etc..
mfg
papertrader und fakedepot kopierer