Von Saabira Chaudhuri und Christina Rexrode
Die Schwäche des Citigroup-Handelsgeschäft zu Jahresanfang könnte sich im laufenden Quartal noch ausweiten. Finanzvorstand John Gerspach warnte, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum könnte die US-Bank rund ein Fünftel oder ein Viertel weniger im Handelsgeschäft einnehmen.
Das Institut leidet dabei wie seine Wettbewerber unter der geringen Schwankungsbreite der Kurse. "Den Leuten fehlt die Richtung", sagte Gerspach. Das mache die Investoren unsicher.
Die Handelseinnahmen dürften damit niedriger als im ersten Quartal ausfallen. In den ersten drei Monaten hatte Citigroup im Handel mit Anleihen und Aktien 4,7 Milliarden US-Dollar eingenommen, ein Rückgang um 13 Prozent. Der Grund war vor allem das schwache Anleihengeschäft.
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