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so richtig Bewegung -Fehlanzeige...eher statisch. Hoffentlich helfen uns die amis....
..ob K+S wirklich eine bessere Alternative ist? Von der Taufe in den Regen?
Fairer Wert für K+S = 32,8 ....und wenn es ein warmer Winter wird, dann geht der Kurs auch herunter....dann lieber Metro, Allianz, etc..
Der Kurs ist ein Rohrkrepierer...ist irgendwie in Geseilhaft von der Politik...und die liefert nix..grosse Töne "...wir werden den Griechen helfen.."..etc...aber keine richtige Lösung...nur Rumdokterei...habe auch wirklich das Thema "Griechenland" sowas von satt...
..mal schaun..
...so ein Honky-Tonk von Ackermann auch noch querschiesst....was hat der nur? Er muss doch selbst wissen, dass ein Ex-Vorstand gefälligst sein Mund halten soll und nicht über den Neuen ffentlich äussern sollte! Characterlos...
Hmm mal überlegen, immer wenn der Dax/DB nach oben will haut der Dow dazwischen.
Anlaß ist der fiscal cliff der alle nervt obwohl alle wissen das sich die Amis eh wieder einigen werden.
Wenn das durch ist dürfte auch das letzte Hindernis beseitigt sein und der kurs der DB bis 38
hochgehen- Ruhig Blut und keine Panik
Was für Kurskapriolen. Unglaublich. Hoch runter, runter hoch. Das hält man ja im Kopf nicht mehr aus.
Berlin (Reuters) - Die Führungsspitze der Deutschen Bank weist im Skandal um Zinsmanipulationen jede Schuld von sich.
"Wir haben keine Involvierung des Managements, das wissen wir", sagte Rechts- und Personalvorstand Stephan Leithner am Mittwoch im Finanzausschuss des Bundestages, der zum Kreuzverhör geladen hatte. Fragen zur Rolle untergeordneter Mitarbeiter wich er mit Verweis auf laufende Ermittlungen aus, was einhellig für Kritik sorgte. Die Stimmung war allerdings schon im Vorfeld gereizt: Die Politiker hatten Co-Vorstandschef Anshu Jain eingeladen, aber nur Leithner bekommen. Auch die Bankenaufsicht Bafin musste sich kritischen Fragen stellen, ob sie frühe Anzeichen für einen Betrug nicht erkannt habe.
"Wir haben Einzelpersonen, bei denen wir Fehlverhalten festgestellt haben", unterstrich Leithner die Linie der Bank. Zugleich bekräftigte er, das Institut werde zur umfassenden Aufklärung des Libor-Skandals beitragen. Verwickelt sind weltweit Großbanken, die den einmal täglich in London ermittelten Libor in den Jahren 2005 bis 2009 zu ihren Gunsten manipuliert haben sollen, um ihre tatsächlichen Refinanzierungskosten zu verschleiern und Handelsgewinne einzustreichen. Der Libor ist der Mittelwert, zu dem sich die Banken untereinander Geld leihen, auf ihm basieren Finanztransaktionen im Volumen von über 500 Billionen Euro.
"MAGERSÜCHTIGE ANTWORTEN"
Rund um den Globus ermitteln die Behörden, in Deutschland hat die Finanzaufsicht BaFin bei der Deutschen Bank eine Sonderprüfung gestartet. Auf das Problem gestoßen wurde sie von amerikanischen und britischen Aufsehern. Die britische Großbank Barclays musste bereits eine Strafe von fast einer halben Milliarde Dollar zahlen.
Wie viele Mitarbeiter der Deutschen Bank waren beteiligt? Wurden sie entlassen oder versetzt? Gab es Abfindungen? Der langjährige Investmentbanker Leithner wich allen konkreten Fragen aus: "Wir stehen da unter Vertraulichkeitsauflagen." Wegen der kargen Antworten mussten die Parlamentarier binnen einer Stunde über 40 Fragen stellen. "Es gab bisher keine Anhörung, in der die Befragten so magersüchtig Antworten gegeben haben wie heute", schimpfte der SPD-Finanzpolitiker Lothar Binding: "Das ist eine echte Verschleierungsveranstaltung gewesen."
CHEF MEIDET DIE BÜHNE
Zur Sache habe man kaum Neues erfahren, kritisierte auch der Grünen-Abgeordnete Gerhard Schick. "Von der angekündigten Kultur des offenen Dialogs mit der Gesellschaft, die die neue Führungsspitze angekündigt hat, war wenig zu sehen." Für Unmut sorgte außerdem, dass Jain nicht erschienen war, der jahrelang das Investmentbanking der Bank geleitet hatte, bevor er im Juni mit Jürgen Fitschen die Spitze der Bank übernommen hat. Seinen Vorgänger Josef Ackermann hatte das zu der Bemerkung veranlasst: "Ich finde, dass der Chef hier auf die Bühne gehört." Der CDU-Finanzpolitiker Klaus-Peter Flosbach sagte: "Es wäre eine Chance für ihn (Jain) gewesen, sich mit der Politik anzufreunden."
Welche Schlüsse die Politik aus dem Skandal ziehen wird, ist noch offen. Einige Stimmen fordern bereit, den Banken die Festlegung des Libor und anderer Referenzzinssätze zu entziehen. "Da brauchen wir eine öffentliche Kontrolle - oder noch besser, eine öffentliche Preisfeststellung", sagte Schick. International und auf EU-Ebene läuft die Debatte bereits. Vertreter der Koalition lehnten deshalb ein Vorpreschen Deutschlands ab. Aber auch Flosbach kritisierte: "Hier ist wieder ein weiterer Punkt gewesen, wo die Freiheit der Märkte missbraucht worden ist."
Kritik kam auch an der Bankenaufsicht auf. "Die Bafin hat erst sehr spät gemerkt, was los ist", sagte Schick. Deren Exekutivdirektor Raimund Röseler wies das zurück. Nicht jedes Marktgerücht rechtfertige die Anordnung einer Sonderprüfung. Schon vor 2012 habe man Auskunftsersuchen an Banken geschickt. Die Ermittlung der Referenzzinssätze habe nie unter Bafin-Aufsicht gestanden. Zudem sei man keine Staatsanwaltschaft, sondern prüfe die Prozesse der Banken.
Rückendeckung bekam Leithner vom früheren Risikochef der Deutschen Bank, Hugo Bänziger, der im Zuge des Führungswechsels ebenfalls aus dem Konzern ausgeschieden ist. Der Vorstand habe sofort nach Bekanntwerden des Verdachtes eine groß angelegte Untersuchung eingeleitet, sagte der Schweizer: "Wir haben Millionen von E-Mails gecheckt." Es habe 2009 eine "ungenügende Risikokultur" in der Bank gegeben: "Wir mussten ganz neue Prozesse einziehen."
und wir schaffen die 34 nicht...da standen wir vor zwei Wochen schon besser. Wir kommen einfach nicht von der Stelle. Wenn der neue Vorstand nur am Kurs gemessen würde, müsste er zurücktreten. Das geht gar nicht....
Die Ermittlungen des Bundesamtes für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) haben noch keine konkreten Ergebnisse zutage gefördert. Zwar sagte der Exekutivdirektor der Bankenaufsicht, Raimund Röseler, es gebe Hinweise auf Absprachen zwischen Händlern verschiedener Banken. Die Ermittlungen seien aber nach wie vor nicht abgeschlossen. Derzeit läuft bei der Deutschen Bank eine Sonderprüfung. Laut Leithner kann die Bank ausschließen, dass das höhere Management an Manipulationen beteiligt gewesen sei.
Was war geschehen?
Hintergrund des Skandals: Mehrere Banken sollen weltweit jahrelang durch falsche Angaben versucht haben, zu ihren Gunsten auf den Geldmarktzinssatz "London Interbank Offered Rate" (Libor) einzuwirken. Die britische Großbank Barclays hat in der Sache bereits Strafzahlungen akzeptiert. Der Libor wird unter anderem als Grundlage für Geldgeschäfte von Banken untereinander verwendet und täglich durch eine Abfrage der Zinssätze bei Großbanken ermittelt.
Wiederholt verwies der im Führungsgremium der Deutschen Bank für Rechtsfragen zuständige Leithner auf noch laufende Untersuchungen und Vorverfahren, weswegen bestimmte Details nicht öffentlich gemacht werden könnten. Zur Frage, wie schnell und wie umfassend die Deutsche Bank auf erste Hinweise reagiert habe, bezog er auch auf mehrfache Nachfrage keine Stellung.
Jain kommt nicht
Der seit Juni amtierende Co-Chef der Deutschen Bank Anshu Jain war der Einladung des Ausschusses nicht gefolgt. Das hatte in den vergangenen Tagen für Verstimmung gesorgt - auch bei Ex-Bankchef Josef Ackermann. Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Grünen, kritisierte Jain dafür. In Deutschland halte man es offensichtlich nicht für nötig, in den Bundestag zu kommen. „Das ist nicht das Dialogangebot, das ich von Herrn Jain öffentlich vernommen habe."
Hugo Bänziger, bei der Deutschen Bank von 2008 bis zu Jains und Fitschens Amtsantritt als Risikovorstand zuständig für die Einhaltung von Richtlinien, konnte jedenfalls wenig Erhellendes beisteuern. Seine Abteilung selbst habe die gemeldeten Zinssätze nicht überprüft - sie sei für Finanzdaten nicht zuständig gewesen. Nach Aufkommen der ersten Hinweise sei der Vorstand in dem Manipulationsskandal aber sehr aktiv geworden. "Wir haben Millionen von E-Mails zur Seite getan".
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...rkaufen-18993689.htm
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche #00cc00 1px solid; border-left: transparent 0px; padding-bottom: 1px !important; background-color: transparent; color: #009900; font-size: 100%; border-top: transparent 0px; font-weight: normal; border-right: transparent 0px; text-decoration: underline !important">Bank
auf "Sell" mit einem Kursziel von 20,00 Euro belassen. Wachstum sei zwar entscheidend für die Aktienmärkte, bei #00cc00 1px solid; border-left: transparent 0px; padding-bottom: 1px !important; background-color: transparent; color: #009900; font-size: 100%; border-top: transparent 0px; font-weight: normal; border-right: transparent 0px; text-decoration: underline !important">Banken
gälten aber andere Regeln, schrieb Analyst Nick Anderson in einer Sektorstudie vom Montag. Die These, dass es positiv sei, wenn die erwartete Rendite auf das Eigenkapital die dafür anfallenden Kosten überlagert, sei dort nicht einfach so anwendbar. Neben den langfristigen Risiken würde dabei auch das dynamische Verhältnis zwischen der Kapitalrendite und dem Wachstum außen vorgelassen. Für Banken sei eine nachhaltige Entwicklung der Nachfrage entscheidend. Verlierer seien jene Banken, die auf eine zyklische Erholung hofften - dazu zählt er die Deutsche Bank.
http://www.finanznachrichten.de/...bank-auf-sell-ziel-20-euro-322.htm
Diese Nachrichten sind doch nonsense...und hört einfach mit dem Bashing auf...
Sollte der Kurs steigen, wird die andere Seite sich melden und sagen, wie toll die Bank ist etc....
Wie ich es schon mal sagte: Es sind zuviele DeB Aktien...und es gibt viele Alternativen...mit besserer Dividende und ähnlichem Kurspotential...Buchwert hin, Buchwert her...
Hier zeigt es sich: Man sollte in ein Unternehmen investieren, das gutes Management hat....und hier ist er nicht zu finden...
Der Vorstand duckt sich, statt Führung zu zeigen. Die sind mit sich selber beschäftigt und überlegen schon mal, wie sie noch mehr Gld für sich verdienen können.
Kurspflege? Keine Spur....
Wie wärs mal, Aktien zurückzukaufen....oder die Dividende zu erhöhen...das wär schon mal ein Impuls Richtung 40...
Aber....der neue Vorstand hat auch nichts Grosses geliefert...und ich fürchte, die werden auch nicht liefern...
..bei nächster Gelegenheit sattle ich um....
40 kommt bestimmt dieses Jahr noch und 50 2013 .
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