Deckel drauf bis die nächste schlechte Nachricht kommt :)
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,39 | 10,49 | 15,09 | |
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,94 | 9,92 | 10,91 | |
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... und die Refinanzierungskosten stiegen um 150 Mio. Euro in Q1, obwohl das Rating erst in Q2 gesenkt wurde?
... und mit den von der DeuBa erwähnten währungsbedingten Mehraufwendungen hat das auch nichts zu tun ...
... oder dem Bonus, den man den Anleihegläubigern gezahlt hat, damit sie ihre Anleihen auf neue Verträge (mit der New Yorker Niederlassung statt mit der aus London) migrieren, um die Währungsrisiken (gegenüber dem Pfund und dem Euro) zu senken?
CRD IV (Capital Requirements Directive IV) beinhaltet ein ganzes Paket an Regulierungen und hat selbstverständlich etwas mit der Risikovorsorge (insbesondere der Risikosteuerung) zu tun. In Deutschland ist das Thema unter dem Namen "Eigenkapitalrichtlinie" (Richtlinie 2013/36/EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen) bekannt und wenn wir über eine "CRD IV"-Quote reden, die es so eigentlich gar nicht gibt, dann sicherlich über die geforderten 10,5% Gesamtkapitalquote, die die Banken heutzutage vorhalten müssen. Mit 13,4% zum 31.03.2018 erfüllt die Deutsche Bank diese Mindestanforderung deutlich.
Ich vermute, dass Du hier mit Deinen komischen Berechnungen offenbar nur Verwirrung stiften möchtest und ich habe keine Ahnung, was Du damit eigentlich bezwecken willst!? Schon Deine Ertragsprognosen vor ca. 4 Wochen waren vollkommen aus der Luft gegriffen, hatten keinen Bezug zur Vergangenheit und zu dem, was bezüglich der zukünftigen Entwicklung bereits bekannt und kommuniziert wurde. Worauf willst Du mit diesen Postings hinaus? Was genau willst Du uns damit sagen? Ist nun alles gut oder alles schlecht bei der Deutschen Bank?
Die Begründung für die Heraubsetzung von S&P von vor fast 2 Wochen hatte (so der Wortlaut) "ausschließlich qualitative" Gründe. Das heißt, dass es an den quantitativen Werten (den "harten Fakten", z. B. gemäß CRD IV) zwar nichts zu bemängeln gab, aber die geringe Profitabilität möglicherweise bald zu Problemen in diesem Bereich führen könnte. Jedem ist klar, dass diese Maßnahme politisch motiviert war, um die Bank in den USA (und somit auch darüber hinaus) noch weiter als bisher zu diskreditieren. Peinlich genug das Ganze, aber irgendjemand wird hierfür sehr viel Geld auf den Tisch gelegt haben, um das so durchzuziehen zu lassen. Postwendend hat Sewing seine Anstrengungen intensiviert, das US-Geschäft (weiter) herunterzufahren.
Was Cryan im September 2016 in New York gesagt wurde (oder auch nicht) interessiert heute niemanden mehr. Seitdem ist viel Wasser den Hudson River und den Main heruntergeflossen. Das ist alles Schnee von vorgestern ...
US-Zinsen rauf
US-Gesamtmarkt (kurzfrisitg) runter
US-Banken (kurzfrisitg) rauf
... aber leider zeigt sich die Deutsche Bank noch ein wenig zögerlich. Möglicherweise kann die EZB hier morgen ein wenig nachhelfen!?
... die Deutsche Bank so etwas zu sein wie Marissa Mayer für Yahoo!? Das Blatt wird sich nicht wenden, solange er im Dunstkreis der Deutschen Bank agiert.
Ich habe einen SL auf meine Calls mit 25% Aufpreis zu meinem Kaufpreis am 31.05.2018. Es kann also (eigentlich) nicht viel passieren, außer über Nacht ...
... und am Freitag sehe ich den Kurs in die eine oder in die andere Richtung rauschen. Im Moment halte nach wie vor das Szenario mit einem Kurs von ca. 8,00 zum Monatsende für wahrscheinlich, aber möglicherweise gibt es ja doch noch eine unerwartete Überraschung?
... Übernahmeziel ins Visier der Deutschen Bank kommt. Davon sind wir aber noch ein paar Jahre entfernt - wenn überhaupt!
Meines Wissens ist die Marge der Banken bei diesen Geschäften nur sehr gering, weil sie sich das Geld gegenseitig für lediglich ein paar 1/10 Prozent über dem einheitlich festgelegten Libor-Zinssatz leihen. Die Bank haben aktuell ja auch kein Problem mit der Geldbeschaffung, sondern vielmehr mit den Margen, die sie für (an Endkunden) vergebene Kredite kassieren: Grundsätzlich führen höhere Marktzinsen wegen des dann steigenden Ausfallsrisikos auch zu höheren Aufschlägen (als Risikopuffer) und somit auch zu höheren Margen. Das gilt entsprechend auch für Anleihen, die über Banken emittiert werden. Daher glaube ich, dass jede Zinserhöhung dem Geschäft der Banken eher zuträglich ist, auch wenn es "nur" +0,25% sind. Deine Argumentation kann ich aus Anlegersicht gut nachvollziehen, aber was hat aus Bankensicht die Differenz zwischen US-Staatsanleihen und den Libor-Zinssätzen für eine Bedeutung? Ich würde fast meinen, dass diese stets auf einem ganz ähnlichen Niveau tendieren. Wo ist mein Denkfehler?
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,39 | 10,49 | 15,09 | |
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 4,94 | 9,92 | 10,91 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 55 | 43.726 | Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert | BiJi | bullybaer | 11.03.26 08:54 | |
| 8 | Deutsche Bank seit 6 Monaten ohne Performance | Terminator100 | mexel | 23.05.24 15:58 | ||
| 100 | 17.836 | wer traut sich heute Deutsche Bank zu kaufen? | Jabl | ExcessCash | 12.03.24 13:00 | |
| 68 | Zunächst... | RobertController | Lionell | 02.01.24 14:19 | ||
| Banken | Karlchen_V | 18.12.23 16:26 |