Die deutsche Hauptstadt ist pleite. "Det wusst ick! - musste ja so kommn!", sagten einige ewig-, immernoch- oder auch schonwieder-gestrige Berliner. Es ist wirklich unglaublich, dass diese Pleite gar nicht mal so sehr den Ossis angehangen werden kann - leider. Wer soll denn sonst schuld sein, wenn's diese Ossis nicht sind? Wo ist das Geld geblieben? Wo gibts denn hier die Essensmarken? Bin ich schon im amerikanischen Sektor? Fragen über Fragen, die kein Schwein - also kein berliner Taxifahrer - beantworten kann, will und soll, schliesslich motzen die den lieben langen Tag lang sowieso über alles und jeden.
Der typische berliner Taxifahrer
Aber irgendwo muss doch das Geld geblieben sein, denn so gross ist Berlin auch wieder nicht. Es gibt massenweise Touristen, eine mittlerweile mauerfallunabhängig florierende Wirtschaft, teure Eigentumswohnungen, Fernsehanstalten, besoffenen Schauspieler, die die Kneipenszene ankurbeln (Löwitsch, Juhnke, Lindenberg etc. pp.) und die Drogen- und Schwulenszene boomt auch nicht nur zur Zeit der Love Parade, gell Udo?
Und dann ist da auch noch diese ätzende unfreundliche Bevölkerung Berlins. Die unfreundlichen Taxifahrer könnte man jederzeit als Tourist ignorieren. Wer ist schon auf ein Taxi angewiesen, wenn man mal von den Versager-Ossis absieht, die zu blöd für den Führerschein sind? Anders verhält es sich mit der herkömmlichen Bevölkerung. Man kommt mit ihr leider zwangsmässig in Kontakt, wenn man in Berlin ist. Unfreundlich, stur und launisch kommt sie daher und will nur eins: Geld, Geld und nochmal Geld. Wie Geier zerren die Menschen an dem Porte-Monnaie des Besuchers. Scham? Hahaha, ein schamhafter Berliner? Sowas muss noch erfunden werden.
Der Anfang vom Ende
Oder diese neue Politiker-Generation in Berlin! 20-jährige Jünglinge, die im Leben noch genauso wenig Erfahrungen gesammelt haben, wie Alice Schwarzer Sex-Kenntnisse! Und dann diese Aufregung wegen eines schwulen Bürgermeisters. Meine Güte, was ist daran schon so aussergewöhnlich? Die CDU hat ja auch eine hässliche ostdeutsche Schnalle als Vorsitzende. Who cares? Ist es nicht scheissegal, wenn das Kanzleramt irgendwann in der Zukunft mit rosa Plüsch ausgestattet wird, solange man nicht selbst drin wohnen muss? Na also.
Und sonst? Jeder zehnte Polizist, Arzt und Lehrer erscheint besoffen zur Arbeit. Eigentlich verständlich - das hält man nur im Suff aus, wenn man tagtäglich diese scheiss Berliner um sich herum hat. Stellen Sie sich einfach mal 30 Minuten auf den Alexanderplatz - es ist die Hölle! Unzählige Penner quatschen einen an, was ja eigentlich nicht sonderlich schlimm ist. Wirklich mies sind die "normalen" Bürger, die einen mit ihren Problemen derart vollquatschen, dass man nach zwei Stunden deutlich ein Bitte-hau-mir-aufs-Maul oder Bitte-erschiess-mich auf der Stirn des Berliners erkennen kann. Von denen scheint es in Berlin Millionen zu geben. Das gibt einem wirklich den Rest. Und so eine verschissene Stadt soll man dann auch noch als Tourist besuchen? Nein, danke!
Berlins Nachwuchs: auf den ersten Blick normal
Andererseits: müssen wir uns überhaupt um Berlin kümmern? Seien wir doch mal ehrlich: seit dem Mauerbau hat Berlin doch eigentlich nie wieder so richtig zu Deutschland gehört, stimmt's? Irgendwie war die jetzige Hauptstadt zu "DDR"-Zeiten immer etwas daneben, ausserhalb oder überflüssig - so wie ein drittes Ei im Sack oder wie eine Ganzkörper-Schuppenflechte oder wie ein eitriges Geschwür am Arsch. Und wenn wir noch ehrlicher sind: Berlin sieht man doch auch heute noch als einsame Insel umgeben von der Ex-"DDR", oder? Na klar!
In einem Satz: Berlin ist wie der Beutel eines zweifachen künstlichen Darmausgangs, in dem sich die Fäkalien Berlins mit denen der Ex-"DDR" ansammeln...
Der typische berliner Taxifahrer
Aber irgendwo muss doch das Geld geblieben sein, denn so gross ist Berlin auch wieder nicht. Es gibt massenweise Touristen, eine mittlerweile mauerfallunabhängig florierende Wirtschaft, teure Eigentumswohnungen, Fernsehanstalten, besoffenen Schauspieler, die die Kneipenszene ankurbeln (Löwitsch, Juhnke, Lindenberg etc. pp.) und die Drogen- und Schwulenszene boomt auch nicht nur zur Zeit der Love Parade, gell Udo?
Und dann ist da auch noch diese ätzende unfreundliche Bevölkerung Berlins. Die unfreundlichen Taxifahrer könnte man jederzeit als Tourist ignorieren. Wer ist schon auf ein Taxi angewiesen, wenn man mal von den Versager-Ossis absieht, die zu blöd für den Führerschein sind? Anders verhält es sich mit der herkömmlichen Bevölkerung. Man kommt mit ihr leider zwangsmässig in Kontakt, wenn man in Berlin ist. Unfreundlich, stur und launisch kommt sie daher und will nur eins: Geld, Geld und nochmal Geld. Wie Geier zerren die Menschen an dem Porte-Monnaie des Besuchers. Scham? Hahaha, ein schamhafter Berliner? Sowas muss noch erfunden werden.
Der Anfang vom Ende
Oder diese neue Politiker-Generation in Berlin! 20-jährige Jünglinge, die im Leben noch genauso wenig Erfahrungen gesammelt haben, wie Alice Schwarzer Sex-Kenntnisse! Und dann diese Aufregung wegen eines schwulen Bürgermeisters. Meine Güte, was ist daran schon so aussergewöhnlich? Die CDU hat ja auch eine hässliche ostdeutsche Schnalle als Vorsitzende. Who cares? Ist es nicht scheissegal, wenn das Kanzleramt irgendwann in der Zukunft mit rosa Plüsch ausgestattet wird, solange man nicht selbst drin wohnen muss? Na also.
Und sonst? Jeder zehnte Polizist, Arzt und Lehrer erscheint besoffen zur Arbeit. Eigentlich verständlich - das hält man nur im Suff aus, wenn man tagtäglich diese scheiss Berliner um sich herum hat. Stellen Sie sich einfach mal 30 Minuten auf den Alexanderplatz - es ist die Hölle! Unzählige Penner quatschen einen an, was ja eigentlich nicht sonderlich schlimm ist. Wirklich mies sind die "normalen" Bürger, die einen mit ihren Problemen derart vollquatschen, dass man nach zwei Stunden deutlich ein Bitte-hau-mir-aufs-Maul oder Bitte-erschiess-mich auf der Stirn des Berliners erkennen kann. Von denen scheint es in Berlin Millionen zu geben. Das gibt einem wirklich den Rest. Und so eine verschissene Stadt soll man dann auch noch als Tourist besuchen? Nein, danke!
Berlins Nachwuchs: auf den ersten Blick normal
Andererseits: müssen wir uns überhaupt um Berlin kümmern? Seien wir doch mal ehrlich: seit dem Mauerbau hat Berlin doch eigentlich nie wieder so richtig zu Deutschland gehört, stimmt's? Irgendwie war die jetzige Hauptstadt zu "DDR"-Zeiten immer etwas daneben, ausserhalb oder überflüssig - so wie ein drittes Ei im Sack oder wie eine Ganzkörper-Schuppenflechte oder wie ein eitriges Geschwür am Arsch. Und wenn wir noch ehrlicher sind: Berlin sieht man doch auch heute noch als einsame Insel umgeben von der Ex-"DDR", oder? Na klar!
In einem Satz: Berlin ist wie der Beutel eines zweifachen künstlichen Darmausgangs, in dem sich die Fäkalien Berlins mit denen der Ex-"DDR" ansammeln...