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Der USA Bären-Thread


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Malko07:

metro, die potentiellen

2
13.07.08 13:42
Zeiträume beim Timing spielen natürlich eine große Rolle. Du bist wesentlich kurzfristiger unterwegs. Ich glaube Dir, dass bei derartig kurzen Zeiträumen das Funktionieren von Timing mit Einzelaktien großes Glück wäre. Ich würde es mir mal nicht mit Indizes zutrauen.
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wawidu:

Stockpicking mal anders rum

9
13.07.08 14:02
Auch in Bärenmärkten kann Stockpicking sehr lohnend sein. Ich bin z.B. short auf den DAX und gleichzeitig auf Allianz, Daimler, Deutsche Börse und Metro, also jeweils ein Vertreter aus den schwächsten Sektoren. Die Put-Performance der Einzelwerte ist deutlich höher als bei meinen DAX-Puts.
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Der USA Bären-Thread 174582
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Katjuschov:

Noch mal zum Thema Stockpicking

14
13.07.08 15:49
So, draußen regnet es darum gibt es jetzt für meine Bärenbrüder das Wort zum Sonntag von Bruder Katjuschov:

Der Einschätzung von metro und AL kann ich teilweise zustimmen.
Die meisten Akteure die sich beim Stockpicking versuchen machen den Fehler daß sie sich zwar über die Firmen informieren aber die anderen Dinge etwas vernachlässigen. Viele scheitern schon am Zeitpunkt weil sie vor lauter Überzeugung/Begeisterung über die ausgesuchte Firma die Allgemeinlage übersehen. Das ist momentan fast auf allen Einzelthreads zu beobachten. Einer der meistgeschriebenen Sätze momentan fängt so an: "Warum fällt den XY so stark, die letzten Quartalszahlen waren doch super und die Insider haben doch auch vor kurzem gekauft..."
Wer einen solchen Satz schreibt, hat meines Erachtens an der Börse nichts verloren - außer sein Geld natürlich.
Auch das "ich hole mir mein Geld wieder - Denken" führt fast mit absoluter Sicherheit zu Verlusten.

Zwei weitere Fehler den viele erfolglose Stockpicker machen: 1.Kein Stop Loss, 2.Gewinne vorzeitig realisieren.(letzteres ist mir im Januar bei Manz passiert, da ich innerhalb weniger Stunden einen netten Gewinn hatte, realisierte ich ihn statt Stop Loss nachzuziehen. Mit einem Puffer von 20% wäre die Reise bis 190/Höchststand 210 drin gewesen da Manz keine nennenswerte Korrektur vollzog, KK 65 wohlgemerkt) Dies nur als Beispiel welche Riesenunterschiede in der Performance man haben kann wenn man eine der beiden oben genannten Dinge außer acht läßt.

Meine Verhaltensweise seitdem:

Wenn ich in eine Aktie reingehe (und ich gehe im Vergleich zu den Versuchungen recht selten rein) dann setze ich das Stop Loss ca. 10% unter Einstiegskurs. Steigt der Kurs ca. 10%, dann ziehe ich Stop Loss knapp über Einstiegskurs (Einstiegskurs + Transaktionskosten) nach. Bin ich über 20% im Plus wird Stop Loss angepaßt.Und zwar nur nach oben. Mein möglicher Maximalverlust beträgt also fast immer 10% des Einsatzes. (Ausnahme: Plötzliche Horrornews so daß der nächste Kurs weit unterhalb des Stop Loss getaxt wird)

Wenn man diese Dinge durchzieht muß man nicht mal eine Trefferquote von 50% haben. Alleine der LDK-Deal (habe aus meinem Fehler bei Manz gelernt) ermöglicht es mir ca. 10 Fehlgriffe zu je 10% zu tätigen ohne dabei Geld verloren zu haben.

Momentan betone ich auch immer daß beim jetzigen Stockpicking die Panik Grundvoraussetzung ist (Ausnahmen bestätigen die Regel). Die muß nicht unbedingt vom Markt ausgelöst werden. Bin z.B. vergangener Woche mit einer Zockerposition in Smartrac rein weil da sich der Kursverfall nochmal so richtig beschleunigte (von knapp 22 auf 13 in 3 Tagen) Da steht am 15. ein Statement des Managements aus. Als am Donnerstag der Kurs auf 16 stieg habe ich Stop Loss auf Einstiegskurs + 1% nachgezogen. Da der Kurs wieder zurückgekommen ist bin ich Freitagnachmittag fast zum Tagestiefstkurs rausgeflogen. Da war schon die Versuchung, das Stop Loss wieder nach unten zu korrigieren, weil ja das Statement noch aussteht. Ich habe es aber gelassen da ich mich knallhart an meine Regeln halte. Kann sein daß der Kurs am 15. ohne mich steigt, aber der Versuch war kostenneutral und eine nächste Gelegenheit gibt es immer wieder.

Noch etwas daß unbedingt zu vermeiden ist: Nachladen.
Noch verhängnisvoller als kein Stop Loss ist das Nachladen. Frei nach dem Motto: ich kenne doch alles über die Firma, die Schwäche ist bestimmt nur momentan. Wohin so etwas führen kann zeigen Firmen wie Arques, Arquana, Air Berlin etc., etc. Und jetzt habe ich nur die Firmen mit Anfangsbuchstabe A aufgezählt.

Von den Leuten die ich kenne die beim Stockpicking Geld verloren haben, haben alle mindestens einen der oben genannten Fehler praktiziert, meistens gleich mehrere.

Ich bin glücklicherweise durch meinen Nordexdeal 2005-2007 in der angenehmen Lage auf einen kleinen Berg Geld zu sitzen. Der Großteil davon wächst seit Mai 2007 mit einer Beharrlichkeit die nur Festgeld/Tagesgeld bietet. Ich sehe das Ganze daher sehr gelassen. Und wenn mich die Börse wieder mal nervt (meist durch verpasste Chancen) dann höre ich einfach mal zum Relaxen da zu

http://www.youtube.com/watch?v=2K00lLZtfAU&NR=1


und werde mir wieder bewußt daß - ob Verluste oder Gewinne an der Börse - doch eigentlich jeder erlebte Tag bei guter Gesundheit ein Riesengewinn ist. Und der wertvollste dazu.

Schönen Sonntag noch
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Anti Lemming:

Sieht doch alles sehr bullisch aus

4
13.07.08 16:14
Der USA Bären-Thread 174593
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Reinyboy:

.

 
13.07.08 16:19

Der USA Bären-Thread 4498888

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
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thomweh1:

finde den Fehler, oder wie???

 
13.07.08 16:24
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Anti Lemming:

Ein Frosch, der Böses dabei denkt?

3
13.07.08 17:28
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wawidu:

@kat - # 24703

9
13.07.08 17:36
Gut gebrüllt, Löwe!

Der größte Fehler, den man in einem sich entfaltenden Bärenmarkt, der teilweise schon recht weit gelaufen (Financials, Real Estate), aber noch "zu jung zum Sterben" ist, machen kann: sich an fundamentalen Kennzahlen zu orientieren und sich von niedrigen KGVs blenden zu lassen. In Baissephasen stechen "Chartisten" die "Fundamentalisten" i.d.R. deutlich aus. Ein weiterer Fehler, der häufig begangen wird: Man glaubt, einen "idealen Turn-around-Wert" - gutes Geschäftsmodell, kompetente Mannschaft, ordentliches Cash Flow, sehr niedriges KGV, "unerklärlicherweise" ziemlich ausgebombt, im Chart ein "eindeutiger V-/ Rounding-Bottom" - gefunden zu haben. Und dann wird dieser Wert nach kurzer Erholung noch immer weiter nach unten geprügelt.

Ein mit ARQUES vergleichbarer US-Wert ist AMD.
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Der USA Bären-Thread 174596
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Ballack:

Die Bullen werden immer unsicher, scheint es

6
13.07.08 17:45
Selbst der Börsendienst der Öffentlich-Rechtlichen ARD fragt sich:
---
Wie viele bittere Pillen kommen noch?

Anleger müssen im Moment Nerven wie Drahtseile haben. Die Aktienkurse schwankten in der vergangenen Woche heftig, und das dürfte auch in der kommenden Woche so bleiben. Die Angst vor einer Angst vor einem Kollaps weiterer Banken geht um.

Eine bittere Pille gab es bereits am Freitagabend: Nach Börsenschluss wurde bekannt, dass der US-Hypothekenfinanzierer IndyMac zusammengebrochen ist, womit die Kreditkrise einen neuen Tiefpunkt erreichte. Der größte unabhängige börsennotierte Baufinanzierer wurde vom Staat übernommen, nachdem das Institut in massive Kapitalnöte geraten war. Es ist eine der größten Bankenpleiten in der US-Geschichte überhaupt und bereits der fünfte Zusammenbruch eines Instituts in diesem Jahr. Von den Börsen verdaut wird die bittere Pille erst am Montag - keine guten Aussichten also für den Wochenstart.

weiter: boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_300804

Dennoch glaube ich, was metro so kurzfristig für nächste Woche analysiert hat, könnte in die richtige Richtung laufen.

Längerfristig halt ich es mehr mit den Analysen von Malko, es scheint auf alle Fälle nervenschonend, weiter an der Seitenlinie zu bleiben. Die große Frage bleibt, wann ist der Boden erreicht. Meine Erfahrung sagt mir, dass der Großteil der Börsenteilnehmer nicht merkt, wenn es soweit ist.
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Malko07:

Um eine Firma einschätzen zu können

4
13.07.08 17:47
ist wesentlich mehr notwendig als kaufmännische Zahlen; die müssen zum Kaufzeitpunkt nicht unbedingt rosig sein. Man muss die Firma über Jahre verfolgt haben und wissen wie sie sich im Regelfall in den verschiedenen Phasen der Konjunktur verhält. Wenn sie dann auch noch keinen bleibenden Schaden davon getragen hat kann man sie, wenn der Markt nicht zu weit vom Boden entfernt ist, kaufen. Auf Schnittmusterbögen kann man dann sogar verzichten.

;o)
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Ballack:

unsicher - ergänze 'er' - unsicherer

 
13.07.08 17:49
Antworten
wawidu:

$BTK (1)

 
13.07.08 18:35
Im aktuellen Wochenend-Wellenreiter bricht Robert Rethfeld eine Lanze für den Biotech Index. Dieser Sicht vermag ich nicht zuzustimmen. Das technische Setting, insbesondere die erratischen Schwankungen und das Verhalten der Preiskurve an MA 200, deutet eher auf letzte Zuckungen denn auf neue Hochs hin.

www.wellenreiter-invest.de/
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 174609
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wawidu:

$BTK (2)

 
13.07.08 18:38
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 174610
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metropolis:

Ich weiß nicht

5
13.07.08 18:45
diese ganze Stockpickerei ist doch wie Raupen sammeln: Man muss 1) wissen, in welchen Schmetterling er sich entwickelt und 2) wie sich die gesamte Insektenpopulation entwickelt um erfolgreich zu sein. Ich wage mal zu behaupten, dass ich JEDE Performance mit einer geeigneten Indexstrategie auf den Dax nachtraden kann. Und zwar mit deutlich weniger Risiko, weniger Zeitbedarf und stressfreier. Hängt eben alles vom Timing und Hebel ab: Bsp Allianz 100->70 = 30 % Verlust, entpspricht dem Dax mit Hebel 2. usw.

Ich weiß, Indextrading ist uncool, unsexy und die "nächste Microsoft" kann man auch nicht finden. Aber es zählt doch nur, was am Ende unterm Strick rauskommt, oder nicht? Und damit bin ich mehr als zufrieden, seit ich den index trade.
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Malko07:

metro, keine Angst, eine

5
13.07.08 19:30
Microsoft werde ich auch nicht finden. Ich kaufe nur große Firmen, die schon lange an der Börse sind, die ich schon über 1 Jahrzehnt beobachten konnte und bei denen es keinen bestimmenden Großaktionär gibt. Aus diesen Gründen konnte ich im Hype vor 2000 den DAX eben nicht schlagen (keine Telekom, ...). Mein primäres Ziel ist auch nicht einen Index zu schlagen. Zu glauben beim Kauf eines Index wäre man prinzipiell auf der sicheren Seite liegt man mMn schief. Man schaue sich nur mal die Zusammensetzung von DAX oder EUROSTOXX50 genauer an: Branchen, Gewicht, ... Die 10 schwersten Firmen im DAX repräsentieren schon ca. 70% des Indexes. Auf Sicht von Wochen bis Monaten spielt das alles kaum eine Rolle. Auf Sicht von Jahren aber schon. Auch muss man zum Geld einsammeln nicht unbedingt Derivate einsetzen.
Antworten
relaxed:

Ich hatte mit "Stockpicking" begonnen, weil

5
13.07.08 19:35
es mehr Aktien als Indizes gab, dank der Innovationskraft der Finanzindustrie ändert sich das gerade. ;-)
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Kicky:

15 Milliarden für Fannie und Freddie am Montag ?

6
13.07.08 19:46
The US Treasury is studying plans to inject as much as $15bn (£2.75bn) of fresh capital into beleaguered mortgage firms Fannie Mae and Freddie Mac.The cash injection is one of several plans being considered by US Treasury Secretary Hank Paulson as he looks to instill confidence in the country’s ailing mortgage market.

Speculation that the US Treasury was mounting a plan to rescue Freddie and its sister company Fannie Mae has grown after a week in which the groups lost half of their stock market value on fears that they would be unable to keep raising money.

A rescue package could be announced ahead of the opening of the US markets tomorrow, a day when government-sponsored Freddie Mac is due to sell $3bn of short-term debt.

George Bush, the US President, stepped in on Friday to try and reassure investors after discusssions with Paulson and US Federal Reserve chairman Ben Bernanke.
“Freddie Mac and Fannie Mae are very important institutions,” he said, claiming that Paulson had “assured me that he and Ben Bernanke will be working this issue very hard.”
# More on banking

Paulson was forced to issue a written statement to dispel fears of nationalisation. He said that the administration’s “primary focus is supporting Fannie Mae and Freddie Mac in their current form”.The US government could buy a chunk of Fannie and Freddie’s preferred stock with terms that dilute the equity of common shareholders. The Federal Reserve is also considering extending its lending facility – set up for stricken investment banks – to the mortgage giants.

Paulson is understood to be reluctant to provide any package that could benefit shareholders in both companies......
www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml?xml=/...7/13/cnmac113.xml
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relaxed:

#24717 Short-Squeeze-Versuch, das

 
13.07.08 19:49
wird morgen spannend.
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metropolis:

Abwarten

 
13.07.08 20:03
Hmmm: 5000 Mrd Hypos im Keller, 15 Mrd Spritze? Is doch ein Witz, das hält vielleicht 2 Wochen vor, dann haben die FMs wieder dasselbe Problem.
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Kicky:

oder die Treasuries von Freddie direkt kaufen

4
13.07.08 20:04
ein langer und detaillierter Bericht über drei Seiten in der Washington Post:

....Though officials said they were optimistic the sale would be a success, anything less would pose new questions about how far the federal government is willing to go to prop up Freddie Mac, its sister Fannie Mae and other faltering financial enterprises.

Officials spoke yesterday with major banks that normally purchase securities, like the short-term debt offered by Freddie, to ensure these firms still plan to place bids tomorrow. This was part of an effort by officials at Treasury, the Federal Reserve and other agencies this weekend to gauge market sentiment and check that investors still have faith in Freddie Mac and Fannie Mae after the steep decline in their stock prices last week.

At the same time, Treasury officials were considering several options to backstop the sale in case they discover that interest in the securities is flagging, according to sources familiar with the discussions. Under one alternative, the Treasury or Fed would purchase the securities directly.

Other possibilities are allowing the Federal Reserve Bank of New York to buy the debt indirectly through private brokers or asking private firms to purchase the debt while extending to them either a public or private assurance that the government would back the securities if Freddie were ultimately unable to cover its obligations. ....

"Someday this capitalistic economy, or what we used to call the capitalistic system, needs to get back on track and that means failure" said Lee Hoskins, former president of the Federal Reserve Bank of Cleveland. "You can't have risk-taking without failure."

But if there is a limit to the government's willingness to back financial giants, now might not be the best time to find out.

Even long-time critics of Fannie Mae and Freddie Mac -- unusual hybrids with private shareholders, a public mission, a congressional charter and implied government backing -- say that the federal government has no option but to assure their viability because they are so central to already troubled mortgage and housing markets and hence to the overall economy.

The $5.2 trillion in mortgages owned or guaranteed by Fannie Mae and Freddie Mac dwarfs the size of the savings and loan institutions taken over by the federal government in the late 1980s or even the big Japanese banks that required government assistance there in the 1990s. These have been two of the biggest post-Depression financial rescue efforts. .....
"We have no options like we did with S&Ls. These two are so large and so vital to the continued operation of the mortgage markets that the government must back them," said Peter Wallison, a longtime critic of implicit government backing for the firms and general counsel of the Treasury under President Reagan.......

...Based on the recent disclosure statements, investors in big mutual funds managed by Capital Research Global Investors, Fidelity Investments, Legg Mason and American Funds have suffered heavy losses. Fannie Mae and Freddie Mac have lost more than $100 billion of market value in the past year....
www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/.../AR2008071201916.html
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Malko07:

#24717: Die Spritze könnte bis

 
13.07.08 20:04
nach den Wahlen reichen. Viel länger nicht.
Antworten
Malko07:

#24719: Der Gesamtnominalwert

6
13.07.08 20:08
ist absolut uninteressant. Wichtig ist nur was abgeschrieben werden muss. Das geschieht üblicherweise zum Quartalsende. Es hält also bestimmt länger als 2 Wochen.
Antworten
metropolis:

Ehrlich gesagt

6
13.07.08 20:11
habe ich da was viel cleveres erwartet, z.B. die Ädnderung der Bilanzierungsvorschriften. Macht Bauer Fritz von nebenan mit seinem Schweinekot-Silo genauso: Einfach golden anmalen, "Geldspeicher" draufschreiben und schuppp...schwimmt der Mann buchstäblich in Geld. Also hier mein Vorschlag: Einfach die Hypos, CDOs, was auch immer zum Einstandspreis (bloß nicht zum Marktpreis!) bilanzieren und alle Banken sind gerettet. Warum stellen die sich da nur so dumm an? ;-)
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Malko07:

Was wirklich kommt, wissen die Medien

3
13.07.08 20:18
wahrscheinlich auch noch nicht. Spekulieren wie wir.

Eine Kapitalspritze macht absolut Sinn um Zeit zu gewinnen. Die Zeit könnte z.B. für Gesetzesänderungen notwendig werden. Auch ist sie sinnvoll, wenn man sich noch nicht einigen konnte. Man wird auf jeden Fall ohne Maßnahmen nicht noch eine Woche verstreichen lassen können. Die FMs sind durch entsprechende Verlautbarungen praktisch pleite. Sie würden die nächste Woche kaum überleben.
Antworten
relaxed:

Es ist ein Versuch vor Markteröffnung diesen zu

2
13.07.08 20:22
beruhigen. Das ist doch nichts Neues.  
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