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Meldung des Tages: Milliardenmarkt, eigene KI-Plattform, starke Kasse: Ist diese Aktie massiv unterbewertet?
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf SAP SE

Strategie Hebel
Steigender SAP SE-Kurs 5,04 9,34 14,76
Fallender SAP SE-Kurs 5,60 6,21 15,29
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU6H6L9 , DE000VM48478 , DE000VD7SC20 , DE000VJ36YV2 , DE000VJ48S99 , DE000VJ6AWL1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Dreistein:

Ich will ja mit Benny nicht tauschen müssen,

 
17.06.08 09:21
denn Zinserhöhungen geben der US-Wirtchaft im Augenblick den Dolchstoß.

Nur: je länger er die Zinsen niedrig hält, um so weiter wird er das Ende der Rezession nach hinten raus schieben. "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß" geht halt nicht.
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Malko07:

#23299: Nicht nur Verbalakrobatik

11
17.06.08 09:49
treibt den Ölpreis hoch. Wesentlicher ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Auf der Angebotsseite ist es nicht der Iran, der stark reduziert hat, sondern Russland.

Zu glauben, dass die Seearmada im Golf primär den US-amerikanischen Interessen dient, ist etwas zu kurz gesprungen. Was sollen sonst die Franzosen in dieser Region? Sind sie plötzlich zum Büttel der USA verkommen? Ich traute den Verrückten in Teheran schon zu, den Golf zu sperren wenn dies eine denkbare Gelegenheit wäre. Die gesamte westliche Wirtschaft würde kollabieren. Das Endergebnis wäre ein fürchterlicher großer Krieg. Deshalb sind die Seekräfte in dieser Region primär eine Friedenstruppe.

Der Iran hat große wirtschaftliche Probleme und steckt in einer Energiekrise. Der Grund für die Energiekrise sind fehlende Raffineriekapazitäten und damit fehlender Treibstoff. Die wirtschaftlichen Probleme haben ihre Ursachen in der staatlich gesteuerten Wirtschaft, des explodierenden Bevölkerungswachstums (riesige Jugendarbeitslosigkeit) und zu einem geringeren Teil im Embargo. Gerade die städtische Jugend will sich auch nicht mehr kulturell so stark unterdrücken lassen. Ein explosives Gemisch, ein Kessel in dem der Druck laufend ansteigt. Nicht unwahrscheinlich, dass in der Situation das Regime die "Lösung" in einem Konflikt mit einem äußeren Feind suchen wird.

Seit sehr langer Zeit investiert der Iran einen großen Teil seiner Kraft in den Aufbau von Trägersystemen. Derartige Trägersysteme sind ohne die entsprechende Bewaffnung absolut unsinnig. Deshalb ist es nur logisch Konsequent, dass man sich jetzt auch auf die u. a. atomare Bewaffnung konzentriert. Er würde damit zu einer regionalen Macht aufsteigen. Ich bin deshalb der Überzeugung, dass nach einem Sturz des jetzigen Regimes ein Nachfolgeregime diesen Weg weiter verfolgen würde. Das ist eine nationale Frage über alle politischen Grenzen hinweg. Die Frage die sich dabei an uns stellt ist ob wir das jetzige Regime als Regionalmacht am Golf akzeptieren können. Hier ist die einhellige Meinung in den USA, in Europa und in den sunnitischen Staaten "Nein"!. Einem anderen Regime würde der Westen diese Rolle wahrscheinlich zubilligen. Deshalb spielt der Westen momentan die Karte den Druck im Kessel zu erhöhen und hofft dabei auf einen Umsturz. Dabei wird sukzessive das Embargo erhöht. Auf diesem Felde gibt es noch viele Möglichkeiten. Ob die Hoffnung auf einen Umsturz aufgeht werden wir sehen. Sicher ist es nicht.
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Anti Lemming:

Malko - was nützt der Machtwechsel

2
17.06.08 10:06
im Iran dem Westen denn, wenn strategisch alles beim alten bleibt?

Du schreibst:

[atomare Trägersysteme] "[Der Iran] würde damit zu einer regionalen Macht aufsteigen. Ich bin deshalb der Überzeugung, dass nach einem Sturz des jetzigen Regimes ein Nachfolgeregime diesen Weg weiter verfolgen würde. Das ist eine nationale Frage über alle politischen Grenzen hinweg."

Den USA wäre vermutlich ein Vasallen-Staat unterwürfiger "Abnicker", wie er im Irak etabliert wurde, weitaus lieber. Sowas ist aber instabil, bedürfte fortlaufender Truppenpräsenz und dürfte daher im Iran schlicht an den Kosten scheitern (solange der Irak noch Löcher ins Budget reißt).
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Dreistein:

IKB mal andersrum :-)

3
17.06.08 10:24
US-Geldinstitut verklagt Deutsche Bank

Neuer Ärger wegen der Kreditkrise: Eine amerikanische Bank fordert Schadenersatz in Millionenhöhe von der Deutschen Bank. Das US-Geldhaus fühlt sich wegen falscher Risikoangaben hinters Licht geführt.

Frankfurt am Main - Das amerikanische Geldinsitut M&T Bank fühlt sich hintergangen: Die Deutsche Bank hatte Schuldverschreibungen verkauft, die sie als "sicher, unbedenklich und nahezu risikofrei" beschrieben hatte. Doch es waren minderwertige Hypothekenkredite, die in der Finanzmarktkrise massiv an Wert verloren. Die US-Regionalbank machte Millionenverluste. 82 Millionen Dollar Schadenersatz fordert die Bank deshalb vom Frankfurter Geldhaus.


Die Verluste sind beim Geschäft mit "Collateralized Debt Obligations" entstanden, einer Form von forderungsbesicherten Wertpapieren. Die Ankündigungen der Deutschen Bank, dass die Papiere "sicher" seien, seien betrügerisch gewesen, heißt es in der Klage.

Der Vorwurf: Die Deutsche Bank habe mit der Ankündigung "massiv" die Vorgaben für solche Geschäfte und das Gebot gebührender Sorgfalt bei der Auswahl und Bündelung der verkauften Kredite und Anleihen verletzt. Die M&T Bank ist an der mittleren Atlantikküste der USA angesiedelt.


Die Kreditkrise bescherte der Deutschen Bank Chart zeigenAbschreibungen von 2,2, Milliarden Euro - so viel wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Konkurrenten wie der Schweizer UBS haben jedoch im Zuge der Krise ein Vielfaches mehr in den Sand gesetzt. Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann räumte eine Mitschuld der Banken an der der globalen Finanzkrise ein.

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,560080,00.html


Und das Rating kam garantiert aus USA...
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Malko07:

AL, der Westen wird die

6
17.06.08 10:28
Weiterentwicklung von regionalen Mächten nicht verhindern können. Das weiß er auch. Es geht auch nicht darum, dass im Iran ein Vasallenregime entsteht. Ein Glücksfall wäre z.B. ein Regime, das primär nationale Interessen vertritt und nicht die Welt missionieren will. Ein derartiges Regime ist absolut vorstellbar. Es könnte sogar den Anfang einer Demokratie darstellen. In dieser Hinsicht ist der Iran unter den moslemischen Staaten mit am weitesten (Betrachtung ohne Türkei). Eine derartige Entwicklung könnte zu einer größeren Stabilität führen. Sie liegt im Bereich des Möglichen, ist aber nicht garantiert. Für den Fall des Falles wird deshalb an einem Raketenabwehrsystem gebastelt.  

Die Entwicklung im Irak sehe ich nicht negativ. Die Lage stabilisiert sich und es entwickelt sich alles andere als ein Vasallenregime. Die Bevölkerung hat inzwischen die Nase von dem importierten Terror und den religiösen Privatarmeen gestrichen voll. Die weitere Entwicklung wird sehr interessant werden. Es ist absolut vorstellbar, dass die Amis innerhalb der nächsten 2 Jahren, ohne ein Chaos zu hinterlassen, abziehen können. Ein stabilisierter Irak würde große Investitionen anlocken und damit das Ölproblem für mindestens 2 Jahrzehnte  ad absurdum führen.
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Casaubon:

AL, ich kann dir bez. Iran nicht Recht geben

2
17.06.08 10:32
wenn du das Ziel des Atomprogramms auf Ölpreisdruck reduzierst.

Die Teheraner Mullahs sind, wie Malko bereits gepostet hat, Schiiten und dazu noch Perser, also keine Semiten.
Sie überlegen deshalb auch in anderen Kategorien, und zwar sehr langfristig.
Bereits nachdem der Ayatollah Khomeini die Macht an sich gerissen hatte (war wohl irgendwo Ende der 70er, habe es jetzt nicht recherchiert), wurde dort ein heimliches Atomprogramm gestartet, mit dem sehr langfristigen Ziel, sich von anderen unabhängig zu machen, aber auch um sich vor der ständigen Bedrohung Israel und USA zu schützen, resp. - wie Malko schreibt - um sich als Regionalmacht zu etabléieren. Wir dürfen in diesem Zusammenhang auch nicht das aus den Augen verlieren, was damals noch Golfkrieg hiess: ein jahrelanger militärischer Konflikt mit Saddams Irak.
Ich berufe mich hier übrigens auf einen Journalistenkollegen, Wolfgang Freund, einen Nahostkorrespondenten, welcher als Uni-Professor in vielen arabischen Ländern gelebt hat, derzeit in Israel lebt und ein grosser Kenner der Nahostkonflikte ist. Der hatte das mal vor einigen Monaten über das Airanische Atomprogramm in meiner Tageszeitung geschrieben.

Es scheint mir, AL, etwas zu einfach, das Atomprogramm nur aus einem ölverschmierten Auge zu betrachten.
Antworten
Anti Lemming:

Malko und Casaubon

3
17.06.08 10:50
Ich hatte das ausdrücklich im ersten Satz als These - d. h. ohne Wahrheitsanspruch - formuliert. Sicherlich verfolgt der Iran mit dem Atomprogramm seit den 1970-ern langfristige strategische Interessen. D. h. aber nicht, dass es nicht zusätzlich als Druckmittel taugt, um den Ölpreis hochzupokern. Manchmal entwickeln Systeme, die für bestimmte Zwecke geschaffen wurden, in anderen Bereichen eine erstaunliche Eigendynamik. ("Subprime" wurde auch nicht erschaffen, um damit die USA zu ruinieren, was aber faktisch die Folge war...)

Sicher scheint mir, dass der Iran "dem Westen" schaden will, und sicher ist weiterhin, dass ein hoher Ölpreis bestens dazu geeignet ist. Alles andere ist, zugegeben, "Verschwörungstheorie" ;-))
Antworten
Malko07:

Unbestritten erhöht

6
17.06.08 11:03
jede Andeutung von Krise momentan die Spekulation auf einen höheren Ölpreis. Und sicherlich hat auch der Iran, so wie viele andere ölexportierende Staaten, ein Interesse an einem hohen Ölpreis. Auch wenn mir das Regime in Teheran alles andere als sympathisch ist, muss ich feststellen, dass es primär Russland und Venezuela sind, die an der Preisschraube drehen. Konkret mit einer Reduzierung des Angebotes und über Verbalakrobatik. Bei drohender Preisreduzierung hat in den verflossenen Monaten bis Jahre immer Russland die iranische Karte gespielt.  
Antworten
Anti Lemming:

Dreistein - wieso hat die IKB nicht geklagt?

6
17.06.08 11:06
Der wurde der Dreck doch aus USA angedreht, und zwar in einem Maße, der zur faktischen Pleite führte (nur durch Mega-Subventionen, letztlich zu Lasten des dt. Steuerzahlers, künstlich verhindert).

Ich sehe darin immer noch einen insgeheimen und ungerechtfertigten Respekt vor den USA. Was von dort kommt, gilt zwar als kapitalistisch-riskant, aber immanent "rechtens", denn man hat ja selber schuld, wenn man solche Risiken anhäuft.

Kauft hingegen eine US-Bank diesen Schrott von der Deutschen Bank, soll das plötzlich ein Betrugsfall sein. Typisch zweierlei Maß. Noch absurder ist, dass es sich bei den CDOs offenbar um "re-importierten" US-Schrott handelte.

Grenz-kriminell sind mMn diejenigen, die diese windigen Konstruktionen in USA ersonnen haben - wobei ich mir bis heute nicht sicher bin, ob nicht von Vornherein eine Betrugsabsicht dahinter stand.
Antworten
geldsackfrank.:

Goldman Sachs will 7 Mrd $ in SIV pumpen

6
17.06.08 12:04
'FT': Goldman Sachs will bei restrukturierter Zweckgesellschaft einsteigen
LONDON (dpa-AFX) - Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs will laut einem Pressebericht in eine restrukturierte Zweckgesellschaft für strukturierte Wertpapiere (SIV) einsteigen. Die Wirtschaftsprüfer Deloitte & Touche hätten einen Plan für den Umbau des sieben Milliarden Dollar schweren Investmentvehikels Cheyne Finance entwickelt, schreibt die 'Financial Times' (Dienstag) ohne Quellenangabe. Der Plan könne noch an diesem Dienstag abgesegnet werden. Danach würde Goldman Sachs als neuer Investor bei der Zweckgesellschaft auftreten.

Es sei das erste Mal, dass eine durch die Krise ins Straucheln gekommene Zweckgesellschaft auf diese Art restrukturiert werde, heißt es in dem Bericht. Laut 'FT' könnte dies der Startschuss für weitere Maßnahmen dieser Art sein. In den kommenden Monaten könnten auf diesem Weg SIVs im Wert von rund 18 Milliarden Dollar umgebaut werden. Goldman Sachs und Deloitte wollten dem Blatt gegenüber nicht zu dem Thema Stellung nehmen.

PREIS ERMITTELN

Cheyne Finance, ehemals vom Hedge-Fonds Cheyne Capital geführt, stand im vergangenen Herbst wegen des Wertverfalls im Zuge der Finanzkrise kurz vor dem Zusammenbruch und kam in die Zwangsabwicklung. Deloitte & Touche wurde damit betraut. Die Wirtschaftsprüfer würden nach Billigung des Restrukturierungsplans über eine Auktion einen transparenten Preis für die Cheyne-Wertpapiere bilden, schreibt die Zeitung. Anschließend werde Goldman Sachs eine neue außerbilanzielle Zweckgesellschaft gründen, die die Finanzanlagen dann kaufen solle.

'FT': AUCH IKB-VEHIKEL AUF DER LISTE

Goldman Sachs stehe bereit, um auch beim Umbau weiterer Zweckgesellschaften einzuspringen, heißt es in dem Bericht. Darunter sei auch Rhinebridge der deutschen Mittelstandsbank IKB , für deren Abwicklung ebenfalls Deloitte eingesetzt wurde. Das Finanzvehikel hatte die Düsseldorfer an den Rand des Ruins gebracht. Nur durch mehrere milliardschwere Finanzspritzen der privaten Banken und vor allem der staatseigenen KfW hatte die IKB gerettet werden können und soll nun verkauft werden./sb/das/fj/fn


(17.06.2008 11:56:07)
Antworten
permanent:

Vorfreude auf Goldman Zahlen

 
17.06.08 12:09

Investors Snap Up Goldman Calls Before EarningsGOLDMAN SACHS, INVESTMENT BANKS, WALL STREET, EARNINGSBy ReutersReuters| 17 Jun 2008 | 02:39 AM ET

Many option traders wanted to put their hands around the call options in Goldman Sachs on Monday, reflecting optimism about the prospects for favorable earnings from the investment bank.

Goldman will report second-quarter results on Tuesday before the bell. Wall Street analysts expect earnings ranging from $3.03 to 3.99 per share. The consensus estimate is $3.42, according to Reuters estimates.

On the New York Stock Exchange, shares in Goldman closed up 2.13 percent, or $3.80, at $182.09.

In the options market, many investors bought calls, hoping to catch a share rally or cover short positions. Some also bought puts, possibly to shield their portfolios.

Some of the optimism may be due to the fact that Goldman has easily topped analyst estimates over the past few quarters, said independent options trader Frederic Ruffy.

According to Reuters Estimates, Goldman has beaten analyst targets by an average of 73 cents per share over the past four quarters.

Recently, pressures on the brokerage industry have risen because of the economy, slowing investment banking activity and perhaps most importantly, more evidence of faulty risk management.

"Throughout it all, Goldman Sachs has been the diamond in the rough," said William Lefkowitz, options strategist at brokerage firm vFinance Investments in New York.

"Investors are anticipating that Goldman's guidance and quarterly profits will not disappoint them," he said.

Scott Fullman, director of derivative investment strategies at broker-dealer WJB Capital Group, shared the view.

 

"You are seeing speculation that Goldman is going to report better-than-expected results based upon the number of calls being traded," he said. "We are also seeing put buying as a possible hedge for long stock positions."

Total option volume was running three times the usual level, with about 127,000 Goldman calls and 84,000 puts traded, according to option analytics firm Trade Alert.

Most of the action was centered in the front-month calls which go off the board this Friday.

Among the most popular contracts were the June $175, $180 and $185 call strikes, allowing investors to buy Goldman shares from $175 to $185 a piece.

The volume in the call strikes far exceeded their respective open interest, indicating traders opened new positions at these soon-to-expire strikes, analysts said.

"The majority of these front-month calls were bought, suggesting investors believe the investment bank will have a very good quarter instead of a very bad one," said Jon Najarian, a founder of Web information site optionmonster.com." "This is a very expensive stock to speculate in, and it looks like Goldman could make another attempt at $200 this year." Najarian said.

The options are also pricing in a sizable move in Goldman shares on the back of its quarterly results.

Goldman options are implying a plus or minus 5 percent move, or a swing of $9, in the aftermath of its earnings, said Christopher Hauck, director of the equity strategy group at Deutsche Bank.

Some models predict a bigger move.

Using his data, Credit Suisse equity derivatives strategist Sveinn Palsson found the option market is forecasting a move up or down of 6 percent, or $11 per share.

Antworten
Anti Lemming:

Strukturierte Produkte

8
17.06.08 12:51
Blatt für Blatt garantiertes Wohlbefinden!

4-lagige Noppenstruktur, flauschig, samtweich, reißfest und extra saugstark - nun auch zur Unterhaltung bedruckt, leider nicht in grün :-$


%$?
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 169448
Antworten
Anti Lemming:

fiel mir ein wegen

 
17.06.08 12:54
"restrukturierte Zweckgesellschaft für strukturierte Wertpapiere" - in # 23310

:-$
Antworten
obgicou:

GS-Zahlen sind sowieso

7
17.06.08 12:59
wenig aufschlußreich; bei einem Level3-Pool von 82Mrd ist alles möglich:
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 169453
Antworten
Anti Lemming:

Umstrukturierung wegen Strukturschwäche

11
17.06.08 13:15
nochmal zu # 23310:

"Es sei das erste Mal, dass eine durch die Krise ins Straucheln gekommene Zweckgesellschaft auf diese Art restrukturiert werde, heißt es in dem Bericht. Laut 'FT' könnte dies der Startschuss für weitere Maßnahmen dieser Art sein. In den kommenden Monaten könnten auf diesem Weg SIVs im Wert von rund 18 Milliarden Dollar umgebaut werden."

Da die Struktur der strukturierten Zweckgesellschaft Strukturschwächen aufwies und insofern ihren Zweck nicht mehr erfüllte, konnte zum Zwecke der gesellschafterischen Strukturverbesserung eine Stützstruktur aus SIV-Streben (*) eingewoben werden, deren Nahtstelle zum Zwecke der verlustfreien Weiterreichung durch ein verfeinertes Webverfahren nahezu unsichtbar restrukturiert werden konnte.



(*)

Hätten Sie's gewusst?

Das SIV, Kürzel für "Simian Immunodefiency Virus", ist das HIV verwandte Affen-AIDS!

www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/...ke/41580/index.html

Den Goldman-Sachs-Molekularbiologen ist es überraschend gelungen, das Subprime-Virus mittels SIV-infizierter Bakterien in eine transgene Variante der Maul-und-Klauen-Seuche umzustruktuieren.
Antworten
rolm:

Junk bond default rate

5
17.06.08 13:32
www.reuters.com/article/bondsNews/idUSN1625979720080616

NEW YORK, June 16 (Reuters) - The global junk bond default rate rose to a 31-month high of 1.45 percent in May, up from 1.29 percent in April as tighter lending and faltering economies took a toll, Standard & Poor's said on Monday.

The U.S. default rate on junk bonds, high-yield debt that is below investment grade, rose to 1.89 percent in May, a 26-month high, from 1.64 percent in April. The rate is expected to rise to 4.7 percent within a year and there is a 20 percent chance it could go as high as 8.5 percent, S&P said. The default rate for European junk bonds was steady at 0.50 percent in May.

"Corporate casualties are piling up faster than in many years, as economic conditions deteriorate and volatility in the financial markets remains high," S&P said in a report.

A jump in the U.S. unemployment rate to 5.5 percent in May from 5 percent in April is another warning sign for rising defaults, S&P said. Historically, U.S. defaults have closely tracked the jobless rate.

The United States leads in corporate busts, accounting for 32 of this year's 33 defaults. U.S. defaults have risen from a 25-year low of 0.97 percent in December as fallout from the housing bust rippled through the economy and banks hurt by subprime mortgage losses tightened credit.

Companies that rely on consumer spending are especially hard hit. So far this year, 16 of the 33 global defaults have come from consumer-dependent sectors such as retail, restaurants, leisure and media, S&P said.

Year-to-date, $38.3 billion of debt has defaulted worldwide, up from $8.1 billion in all of 2007 and just $7.1 billion in 2006.
Antworten
pfeifenlümmel:

Wie bekommt der Iran

3
17.06.08 13:41
das verkaufte Öl bezahlt? Wird das Geld überwiesen von einer europäischen Bank, besteht eine Verpflichtung der Bank gegenüber dem Iran. Wenn aber das Geld "eingefroren" wird, hat der Iran nichts davon. Muss jeder Tankerkapitän demnächst mit einem Sack voller Gold bezahlen?
Antworten
Anti Lemming:

Nein, Pfeifenlümmel

4
17.06.08 13:45
Die einzige Lösung ist, dass der Iran seinerseits das Öl einfriert. Gibt dafür extra Kühltanker, die normalerweise Himbeersirup transportieren.
Antworten
obgicou:

Bevor man eigene Zahlen bringt

6
17.06.08 14:20
wird nochmal auf den Anderen rumgehackt:

       02.§[GS] Goldman analysts see US banks needing $65 bln new capital
8:16 AM ET, Jun 17, 2008
       03.§[GS] New capital to be more costly for US banks: Goldman analysts
8:16 AM ET, Jun 17, 2008
       04.§[GS] Goldman analysts trim average US bank estimate by 9%
8:16 AM ET, Jun 17, 2008
       05.§[GS] Goldman analysts "still cautious" on US regional banks
8:16 AM ET, Jun 17, 2008
Antworten
permanent:

Die Inflation zieht weiter an, die Wirtschaft

3
17.06.08 15:12
läuft nicht. Ich habe mit eine kleine Position in DAX Shorts ins Depot gelegt.

Gruß

Permanent
Antworten
michi976:

23314 obgicou

6
17.06.08 15:23
...im April 2008 betrugen die Level 3 Assets bereits 96,4 Mrd Dollar, ich habe eher das Gefühl, dass die Goldmänner einfach nix abschreiben, die wollen das ganze schlichtweg aussitzen...  
Antworten
michi976:

23319 obgicou

2
17.06.08 15:27
...wer böses dabei denkt, könnte meinen, dass die Goldmänner mit Shorts auf die Banken vollgeladen sind...
Antworten
obgicou:

@michi

 
17.06.08 15:29

die 96 sind brutto, 82 netto (14 Mrd Collateral, wobei dieses Collateral auch erst mal werthaltig sein muß)
Antworten
Malko07:

Goldman Sachs nährt Hoffnungen.

8
17.06.08 15:31

Finanzen

Gewinnminus lässt Goldman-Aktie steigen  

Gute Nachrichten von der Wall Street: Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat im zweiten Quartal zwar deutlich weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, aber mehr als erwartet. Anleger jubeln weltweit.

Der Gewinn pro Aktie betrage 4,58 $, teilte die weltgrößte Investmentbank am Dienstag vor US-Börsenbeginn mit. Analysten hatten im Schnitt nur mit 3,42 $ gerechnet. Angesichts der schwierigen Marktbedingungen sei man über das Ergebnis erfreut, sagte Goldman-Chef Lloyd Blankfein. Goldman-Aktien legten angesichts der Zahlen vorbörslich 1,6 Prozent auf 185 $ zu.

Die Zahlen waren an der Börse mit besonderer Spannung erwartet worden, weil Goldman in der Kreditkrise ebenso wie sein Rivale JP Morgan bislang relativ glimpflich davongekommen ist. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 verdiente indes auch Goldman weniger: Damals hatte der Gewinn pro Aktie 4,93 $ betragen. Die europäischen Börsen bauten nach den Zahlen ihre Gewinne aus, die US-Features stiegen.

Weiter unter  www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...man%20Aktie/373886.html

Wie lange werden die Hoffnungen anhalten?  Bis Ende nächster Woche?

Antworten
Anti Lemming:

Schöner Schein

4
17.06.08 15:43
Der USA Bären-Thread 169485
Antworten
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