Das erste was im Krieg beseitigt wird ist die Meinungsfreiheit.
Dann gibt es nur mehr eine Meinung, nämlich die unumstößliche Meinung der Anführer und Herrscher. Diese Leute haben Millionen Leute in den Weltkriegen in den Tod geschickt, für irgendwelche IRREN Ideen.
Ich trete daher weiter für die Meinungsfreiheit ein und ich akzeptiere vor allem auch ANDERE Meinungen. Wenn man als Regierung eine unumstößliche gewählte (nicht permanent abgewogene) Strategie fährt, dann muss man sich in einer Rest-Demokratie auch Kritik gefallen lassen können. Kritik ist übrigens nicht "rechts". Es geht um die Kritik zur Ausgewogenheit/Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen und der Darstellung des angeblichen NUTZENS all der Maßnahmen. Ich kann da persönlich kein rechtes Gedankengut entdecken. Aber vielleicht habe ich das nur noch nicht verstanden. Wenn man eine Strategie führt, so geht es IMO immer um das Abwägen von Kosten/Nutzen. Unter Kosten meine ich nicht nur ökonomische Kosten, sondern auch Schäden bezüglich Gesellschaft, sozialem Gefüge, andere Krankheiten mit Todesfolge (Kollateralschäden), etc.!
Wenn mehr Leute die Strategie nicht mehr ausreichend mittragen, dann wird das meist auch Gründe haben.
Eingeschränkte Grundrechte: Eingeschränkte Bewegungsfreiheit, Einschränkungen in der körperlichen Unversehrtheit (Maske, Lockdown, Impfung). Ja, man kann argumentieren das muss sein, um andere zu schützen. ABER dann muss man das ständig mittels Evidenz, Zahlen, Daten und Fakten erneut evaluieren, die möglichen zu erwarteten Schäden ebenfalls evaluieren, das gegenüberstellen und den kritischen Leuten (nicht jenen in der Panik, die akzeptieren ALLES) versuchen zu erklären, zu verkaufen.
Hier ein Bild aus Italiens Gastronomie:
https://www.youtube.com/watch?v=OSEcrnMB9rkIst die Regierung in Italien total übergeschnappt, oder sind es unsere Leute? Bildet euch eure freie Meinung, noch darf man das zumindest im privaten Bereich tun.