Erwartet war -5,7.
In USA fiel gestern der Empire State Index von 26,4 auf - 8,6.
Kommentar dazu von mir unten.
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www.godmode-trader.de/analyse/...w-index-eingebrochen,7439370
...Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni auf minus 21,1 Punkte eingebrochen. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Rückgang auf minus 5,7 Zähler gerechnet, nach minus 2,1 Punkten im Mai.
ZEW-Präsident Achim Wambach begründete den Stimmungseinbruch mit dem US-chinesischen Handelskonflikt, dem gestiegenen Risiko eines militärischen Konflikts im Nahen Osten und einem ungeordneten Austritts Großbritanniens aus der EU.
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Passend dazu gestern in USA:
Empire State Index fällt von 26,4 auf -8,6. Das war ein Rekord-Rückgang.
www.marketwatch.com/story/...ive-territory-in-june-2019-06-17
The New York Fed’s Empire State business conditions index took a sharp turn for the worse in June, falling into negative territory for the first time in more than two years.
The Empire State manufacturing index plummeted 26.4 points to negative 8.6 in June, the New York Fed said Monday. That’s a record decline. Economists had expected a reading of positive 10, according to a survey by Econoday.
Any reading below zero indicates a contraction in activity. The last time the index was negative was in October 2016.
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A.L.: Die EZB hat heute bereits verbal interveniert (# 463). Ich rechne damit, dass auch die Fed am Mittwoch der Lage Rechnung trägt und entweder die Zinsen um 0,5 % senkt oder aber einen sehr dovishen Ausblick liefert.
Trumps "tolle Wirtschaftspolitik" sieht dann so aus:
- Wegen seines Handels-Zoffs sind weltweit die Märkte (speziell Nebenwerte) abgesackt und Erwartungen eingebrochen (oben). Die Notenbanken reagieren nun mit "Lockerungen" (EZB) bzw. Zinssenkungen (Fed).
- Anschließend beendet Trump die Steuerstreitigkeiten mit halbseidenen Kompromissen, die sich nicht sonderlich von der Ausgangslage vor dem Zoff unterscheiden. Trotzdem kann Trump sich dann als Retter der Wirtschaft und der Börsen aufspielen.
- Die Börsen schießen dann hoch - was seine Wiederwahl in 2020 fördert.